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		<title>simplify.de: Newsreader</title>
		<link>http://www.simplify.de/</link>
		<description>steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt.</description>
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			<title>simplify.de: Newsreader</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Von den Eltern, die auszogen, um das Erziehen zu lernen – Woche 8: Was Kinder brauchen  </title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/von-den-eltern-die-auszogen-um-das-erziehen-zu-lernen-woche-8/</link>
			<description>Kinder brauchen mehr als Mama und Papa: Sie brauchen Eltern, die ihnen einen sicheren Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere Eltern, die auszogen, um das Erziehen zu lernen, hatten bereits sieben Stationen hinter sich, als sie von einem weisen Mann aus einem fernen Lande hörten. Er hatte schon viele Jahrzehnte seines Lebens Gelegenheit gehabt, mit jungen wie mit erwachsenen Menschen zu arbeiten. Was er zu erzählen hatte, bereicherte das Elternpaar wie ein wertvoller Schatz. Nein, es war gleich eine ganze Truhe voller Schätze!
Zunächst einmal lernte das Elternpaar, dass es sehr wohl einen Unterschied gab zwischen Konsequenzen, Drohungen und Erpressung. Es hatte sich diesen im Prinzip schon selbst erarbeitet, nun aber konnte er ins Bewusstsein kommen. Drohungen und Erpressungen kannten Mama und Papa nur zu gut aus ihrer eigenen Kindheit. „Jetzt mach’ deine Hausaufgaben, sonst gibt es eine Woche lang keinen Nachtisch für dich!“ ist eine Drohung, weil sie eine Strafe ankündigt, die in keinem Bezug zur eigentlichen Sache steht. „Wenn du nicht brav bist, habe ich dich nicht lieb“ ist eine Erpressung, weil sie keinen Ausweg bietet: Bei jedem nicht braven Verhalten gibt es Liebesentzug. Eine logische Konsequenz dagegen folgt aus der Sache selbst: Wenn das Kind immer vorneweg laufen will, bleibt es eben den Rest des Weges an Mutters Hand – so wie in der Station, die unser Elternpaar zuletzt gemacht hatte. Kinder brauchen einen klaren Rahmen, war die Botschaft des weisen Mannes. Wenn sie den nicht bekommen, fordern sie ihn mit ihrem Verhalten mitunter unerbittlich ein!
Dann lernte das Elternpaar noch etwas vollkommen Neues: dass ihr Kind nicht nur eine Mama und einen Papa braucht, sondern auch eine Mutter und einen Vater! Während Mama und Papa vor allem in den ersten Lebensmonaten im Vordergrund stehen, dürfen Mutter und Vater ab dem Kleinkindalter immer präsenter werden: Mama und Papa trösten, spielen, umsorgen, sind zärtlich – Mutter und Vater geben den Rahmen vor, in dem sich das Kind bewegen darf. Sie helfen ihm dabei, immer selbstständiger zu werden und innerlich zu reifen. Natürlich gibt es da noch ganz andere Rollen, die die beiden in ihrem Alltag einnehmen. Doch dass ihr Kind auch mal nur eine Mutter haben darf, ohne Mama, das war eine wichtige Erkenntnis. Denn man muss wissen, das Mamas und Papas manchmal deshalb sehr nachsichtig sind, weil sie mit den eigenen Verletzungen aus ihrer Kindheit noch zu kämpfen haben. Auf der anderen Seite können Mamas und Papas am Verhalten ihrer Kinder verzweifeln, wenn sie Mutter oder Vater vor ihnen verbergen.
Der weise Mann machte dem Elternpaar noch etwas Wichtiges bewusst: Ihre Beziehung zu ihrem Kind würde immer eine Eltern-Kind-Beziehung sein, auch wenn ihr Kind längst erwachsen ist! Während sie als Erwachsene zwischen ihren Rollen hin- und herwechseln könnten, so dürften sie nie zulassen, dass ihr Kind die Rolle der Mama, Mutter oder des Papas, Vaters übernehme! Eltern sind ihrem Kind gegenüber keine Kinder und nehmen auch nur begrenzt die Rollen einer Freundin oder eines Freundes ein. Sie sind Eltern. 
In der Schatzkiste des weisen Mannes befanden sich noch viele Dinge, die den Eltern beim Erziehen und im liebevollen Anleiten ihrer Kinder helfen sollten. Ja, Kinder. Denn das Elternpaar erwartete erneut Nachwuchs – und bekam damit die Chance, immer sicherer zu werden als Mama, Papa, Mutter und Vater.
Damit endet unser Märchen über die Eltern, die auszogen, um das Erziehen zu lernen. Vielleicht wird es eines Tages fortgesetzt. Denn wie das Elternpaar schon ganz zu Anfang feststellte: Seine Kinder werden ihm immer wieder neue Lebensaufgaben stellen!]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			<category>Kindererziehung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hey, du alte Socke!</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/hey-du-alte-socke/</link>
			<description>Socken als Kostüm-Accessoir oder als Staubfänger: Sie finden vielfach Verwendung!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was kann man eigentlich mit einer alten Socke so alles machen? Die vielen Einsatzmöglichkeiten wurden mir dieses Jahr beim Fasching erst richtig gewahr: grüne alte Socken eignen sich als Schuhüberzieher für Echsen, blau-graue für Elefantenfüße, zerlumpte fürs Räuberkostüm und klar: die alten löchrigen Kniestrümpfe passen wunderbar über Pippi-Langstrumpf-Beine. Alternativ stopft man ein paar alte Socken in übergroße Clown- oder Pippi-Schuhe.
Und was man mit einer alten Socke auch außerhalb von Fasching so anstellen kann, übermittelte uns einmal simplify your life-Leserin S. Hueber:
„Wenn ich beim Wäschesortieren eine kaputte Socke sehe, schnappe ich mir gleich ihr Gegenstück, feuchte es an, ziehe es über eine Hand und wische damit eine Runde Staub. So ist diese lästige Arbeit mal wieder spontan erledigt.“
Das ist eine prima Idee, zumal ich persönlich sehr viele kaputte Socken habe. Das liegt an den schlecht in den Boden versenkten Schrauben der Teppichleisten unserer Wohnung. Ständig bleiben wir daran hängen. Ein mit-leidender Besucher kam jüngst auf die Idee, die Schrauben mit Tesa zu überkleben. Nun lohnt es sich richtig, neue Socken zu kaufen! Übrigens lassen sich die alten nicht nur als Staubfänger benutzen, sondern auch zum Schuhe nachpolieren. 
Ich merke, ich bin bestens ausgestattet für den Frühjahrsputz!]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Für physikalisch interessierte Eltern ...</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/fuer-physikalisch-interessierte-eltern/</link>
			<description>Es ist schon faszinierend, wie vielfältig unsere Sprache ist und was wir damit erzeugen können!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntag stieg ich zur Burg Landeck in der Pfalz hinauf. Die Anlage war geschlossen, weshalb sich viele Menschen erst einmal vor der „Herzlich willkommen“-Tafel versammelten. So auch ich. Die Tafel beinhaltet einige wichtige Hinweise für Besucher. Unter anderem diesen hier:
<i>„Die Burg ist kein Kinderspielplatz oder gar ein Abenteuerspielplatz. Eltern sollten ihre Kinder entsprechend beaufsichtigen.“</i>
Als Mutter eines aufgeweckten Kleinkindes weiß ich mit dieser Aufforderung etwas anzufangen. Dieser Art gibt es viele. Doch was machen wir in der (in diesem Falle) geschriebenen Sprache, wenn wir wollen, dass unsere Leserinnen und Leser WIRKLICH verstehen, was wir meinen? Wir haben zum Beispiel die Möglichkeit, ihr Vorstellungsvermögen zu aktivieren, ein wenig das Gefühlsleben anzustupsen und – bei Männern oft sehr wichtig – mit anschaulichem Zahlenwerk zu überzeugen. So wie die Betreiber der Burganlage: Sie haben auf ihrer Hinweistafel unter den oben stehenden Punkt einen weiteren gesetzt:
<i>„Für physikalisch interessierte Väter und Mütter: Die Tiefe der Zisterne beträgt 7,5 m. Die durchschnittliche Falldauer durchs Schutzgitter fallender Kleinkinder beträgt 1,3 sec. Der Wasserstand ist wetterabhängig, mildert den Aufschlag jedoch nur unwesentlich ab.“</i>
Das sitzt!]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			<category>Beziehungen</category>
			<category>Kommunikation</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Achtung! Dieser Beitrag verdirbt möglicherweise den Start in die Woche!</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/achtung-dieser-beitrag-verdirbt-moeglicherweise-den-start-in-die-woche/</link>
			<description>Terror, Pandemie, tödliche Gefahr: Es fällt schwer, sich der Aussagekraft solcher Meldungen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute morgen las ich die Nachrichten auf tagesschau.de. Der Fall Wulff begleitet mich schon das ganze Wochenende. Die anderen Meldungen überfliege ich. Ganz unten sehe ich dann die Meldung „<link http://www.tagesschau.de/ausland/vogelgrippe114.html - external-link-new-window Vogelgrippe-Virus>WHO stoppt Forschungen an Vogelgrippe-Virus</link>“. Sie interessiert mich. Und ich lese.
Die Kurzversion: Eine bestimmte Mutation des Virus hätte verheerende Folgen für die Menschheit. Deshalb wird sie künstlich erzeugt, um rechtzeitig einen Impfstoff entwickeln zu können. Würde die „Bauanleitung“ oder das mutierte Virus selbst nach draußen gelangen, möglicherweise in die Hände von Terroristen, wäre das fatal. Deshalb wird zurzeit (noch) alles zurückgehalten bzw. die Forschung aufgehalten.
Das sind Berichte, die ich eigentlich am Sonntagmorgen NICHT lesen will. Zu spät! Irgendwie erscheint das alles ausweglos: Entweder wir sterben an dem natürlich mutierten Virus oder an dem künstlich im Labor gezüchteten. Denn es ist durchaus möglich, dass der Weg, den die Natur für das Virus vorsieht, ein ganz anderes Ziel hat als das, was die Wissenschaftler mit ihrer Mutation erreicht haben. Der Impfstoff würde dann nicht wirken können.
Würde, könnte, hätte, wäre – wir bewegen uns weit entfernt vom Hier und Jetzt. Mir wird die Bedeutung des simplify-Ansatzes wieder bewusst, nicht jede Meldung zu konsumieren oder an mich heranzulassen. In diesem Fall ist es wohl nicht mehr abwendbar, denn ich habe auch alle <link http://meta.tagesschau.de/id/58199/who-stoppt-forschungen-an-vogelgrippe-virus - external-link-new-window "Kommentare tagesschau.de">Kommentare</link> zur Meldung gelesen.
Am besten hat mir der von „casimir“ gefallen, der sinngemäß schreibt: Alles, was die Wissenschaft hervorbringt, kann im Guten wie im Bösen verwendet werden. „..., also sollten wir darauf vertrauen, dass die guten den bösen immer einen Schritt voraus sind.“]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 23:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ungewolltes Gehirntraining</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/ungewolltes-gehirntraining/</link>
			<description>IBAN wird kommen - und mit ihr hoffentlich nicht allzu viel Verwirrung!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Manchmal bin ich stolz: Wenn mich jemand nach meiner Handy-Nummer fragt, weiß ich sie auswendig. Meine Telefonnummer von vor 10 Jahren habe ich heute noch genauso im Kopf wie die aktuelle. Neulich überraschte ich sogar mich selbst, als ich die Telefonnummer der Eltern meiner alten Studienfreundin noch aufsagen konnte. Und ja, auch meine Kontonummer kann ich wie aus dem Schlaf, inklusive Bankleitzahl. 
Das könnte sich bald ändern, wenn „IBAN, die Schreckliche“ kommt. Na ja, so schrecklich soll sie hierzulande gar nicht werden, die International Bank Account Number für den fast grenzenlosen Zahlungsverkehr. Ich finde es schade, dass ich mein Gehirn umprogrammieren muss, auch wenn ich keine einzige Auslandsüberweisung tätige. Aber was soll’s! <link http://www.zeit.de/2010/52/F-Kolumne-Kontonummer  - external-link-new-window "DIE ZEIT Kontonummer">Ein Kolumnist der ZEIT schrieb im Dezember treffenderweise: „Die neuen Kontonummern sind lang, aber ein preiswertes Gehirntraining“.</link> Dieser Gedanke ist wirklich simplify! Die IBAN zu behalten traue ich mir durchaus zu, besteht sie doch nach wie vor aus Kontonummer und Bankleitzahl plus diverser weiterer Schlüssel. Was ich dagegen von der BIC (der Business/Bank Identifier Code) zu erwarten habe, bleibt noch offen für mich. Zum Glück fällt diese internationale Bankleitzahl wieder weg, vermutlich bevor ich sie verinnerlicht habe ... 
Doch das ist nicht die einzige „Vereinfachung“, die es für uns Bankkunden geben wird: Eine existiert seit diesem Jahr schon: Überweisungen landen schneller auf dem Zielkonto, vor allem wenn sie online getätigt werden. Während ich für ebay-Verkäufe früher locker eine Woche warten musste, bis das Geld von einer fremden Bank auf meinem Konto war, reicht mir heute kaum mehr ein Augenaufschlag: Schwups ist das Geld da! Mir kommt das sehr entgegen, da sich (Bank-)Geschäfte schneller abwickeln lassen. Nur einen Zahlendreher, den sollte ich besser nicht einbauen. Denn Geld zurückzuholen wird bei diesem Tempo etwas schwieriger. Da steuert IBAN, die Schreckliche wieder dagegen: Die Prüfziffer am Anfang ergibt sich aus den anderen Zahlen. Wer sich vertippt, der kann künftig nicht mehr überweisen. ]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das Leselicht</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/alltagshelfer/einzelansicht/article/das-leselicht/</link>
			<description>Leselichter sind eine tolle Erfindung: Sie werden immer kleiner, ausgefeilter und praktischer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Es ist dunkel. Vielleicht liegen Sie im Bett. Sie wollen noch etwas lesen, Ihre positiven Erlebnisse des Tages oder kreative Einfälle aufschreiben und möglichst niemanden wecken? 
Für solche Fälle gibt es mittlerweile genug Alternativen, mit denen Licht ins Dunkel kommt: 
<b>Die Nachteule:</b> Für Brillenträger ist dieses Modell ideal. Sie bringen die kleine Taschenlampe mithilfe eines angebrachten Clips an die (Lese-)Brille an. <link http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&site-redirect=de&x=0&tag=simplify-21&linkCode=ur2&y=0&camp=1638&creative=19454&field-keywords=Nachteule&url=search-alias%3Daps - external-link-new-window Nachteule>Hier finden Sie die Nachteule. </link>
<b>Ein Leselicht:</b> Diese kleinen Leselampen bringen Sie an einem Nachttisch oder direkt am Buch an. Sie spenden ganz gezielt Licht. Es gibt auch mobile Lichter, die Sie einfach neben dem Buch oder Notizblock platzieren, so wie Sie es benötigen. Die meisten <link http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&site-redirect=de&x=0&tag=simplify-21&linkCode=ur2&y=0&camp=1638&creative=19454&field-keywords=Leselicht&url=search-alias%3Daps - external-link-new-window Leselicht>der hier angebotenen Leselichter</link> sind klein und handlich und eignen sich auch gut zum Verreisen. ]]></content:encoded>
			<category>Alltagshelfer</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn jeder von uns ein Künstler wäre</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/wenn-jeder-von-uns-ein-kuenstler-waere/</link>
			<description>Künstler sind mit ihrer Arbeit äußerst zufrieden - selbst wenn sie stundenmäßig mehr arbeiten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob Bildhauer, Maler oder Schauspieler - Künstler sind wesentlich glücklicher mit ihrer Arbeit als Menschen, die in anderen Berufen arbeiten. Das zeigt eine Studie auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). „Künstler ziehen aus der Tätigkeit selbst einen viel größeren Nutzen als aus dem Geld, das sie damit verdienen“, sagt Lasse Steiner, einer der Autoren. „Das liegt vor allem daran, dass sie ihre Arbeit als besonders selbstbestimmt und vielseitig empfinden“. Die Tätigkeit selbst mache die Künstler glücklich.
Für mich hat das Künstlerdasein noch einen anderen Vorteil. Bei den meisten Menschen, die künstlerisch tätig sind, habe ich folgendes beobachtet: Sie besitzen eine besondere Fähigkeit mit Schwierigkeiten, Enttäuschungen oder generell mit schwierigen Lebenssituationen umzugehen. Vielleicht stellt die Kunst oder ihr Schaffen eine Art Kanal dar, über den negative Emotionen ausgedrückt und abgeleitet werden können. Im besten Fall verwandelt sich das Negative durch den künstlerischen Prozess in eine positive Energie.
Für mich bedeutet das jedoch nicht, dass jeder Mensch ein Künstler werden muss. Auch als Hobbymusiker, -schriftsteller oder -maler können wir diese Wandlungkräfte nutzen. Damit wir am Ende unseres Lebens sagen können: Wir sind unseren eigenen Weg gegangen. Wir haben unsere Gefühle zum Ausdruck gebracht – egal ob leise in einer Skulptur verewigt oder schrill und laut in einem Gitarrensolo.]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von den Eltern, die auszogen, um das Erziehen zu lernen – Woche 7: Konsequenzen aufzeigen</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/von-den-eltern-die-auszogen-um-das-erziehen-zu-lernen-woche-7-konsequenzen-aufzeigen/</link>
			<description>Kinder dürfen lernen, wie die Welt um sie herum funktioniert. Dafür brauchen sie die Erwachsenen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Authentisch zu sein, das fiel unserem Elternpaar gar nicht so leicht. Vor allem Mama hatte damit ihre Probleme, war sie doch die ersten 20 Jahre ihres Lebens stets angepasst gewesen und hatte die Botschaften aus ihrem Innern den anderen Dingen untergeordnet. Nun wollte sie endlich sich und dem Kind gegenüber so auftreten, wie es ihr entsprach. Gemeinsam übten sie und ihr Mann daran.
Allerdings gab es oft einen Punkt, an dem sie nicht weiterwussten: Ihr Kind wollte etwas, sie wollten etwas anderes UND sie wollten authentisch bleiben. Schließlich waren sie einige Jahre älter als ihr Kind und konnten bestimmte Situationen besser einschätzen. Außerdem wollten sie ihrem Kind beibringen, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden und sozial zu sein. Oh, damit taten sie sich sehr schwer! Früher hatten sie immer alles erklärt und ihr Kind um seine Meinung gefragt und möglichst alles mit ihm gemeinsam entschieden. Aber je älter der Nachwuchs wurde, desto mehr Facetten seines Verhaltens wurden für das Elternpaar sichtbar. Es merkte: Reden auf Augenhöhe reicht nicht – wir müssen ihm manchmal aufzeigen, wo es langgeht.
Als das Elternpaar einmal mit seinem Kind auf einem Spielplatz war, wollte das Kleine schaukeln. Doch die Schaukel war schon besetzt, und das Mädchen darauf wollte nicht aufhören. Das Elternpaar sah, wie die Mutter des Mädchens hinlief, kurz mit ihm redete. Dann stieg die Tochter ab, mürrisch zwar, aber sie tat es. Die Mama unseres Kindes war verblüfft: Wie hatte die Mutter das so schnell erreicht? Sie fragte sie und bekam zur Antwort: „Toll finde ich meine Lösung auch nicht“, sagte die Mutter, „aber ich habe ihr gesagt, dass sie entweder freiwillig Platz für den nächsten macht oder ich sie von der Schaukel nehme.“ 
Schau an, dachte die Mama, andere Mütter gebrauchen auch das „Entweder ... oder“. Sie hatte bisher keinen großen Erfolg damit gehabt. Ihrem Kind drohen oder es erpressen wollte sie ungern. Doch die Szene, die sie gerade beobachtet hatte, löste kein negatives Gefühl in ihr aus. Die Mutter war ruhig geblieben, sie hatte ihrer Tochter zwei Möglichkeiten aufgezeigt. Die Kleine durfte ihren Frust zeigen. Und sie hatte gelernt, dass es in dieser Welt noch andere kleine Menschen gibt, die gerne auf die Schaukel möchten. 
Unser Elternpaar lernte immer mehr dazu, indem es andere Eltern beobachtete. Nicht um zu bewerten, sondern um zu erspüren, wie sich die eine oder andere Lösung für es anfühlte. Dann traf es auf ein anderes Elternpaar, das ein gleichaltriges Kind hatte. Die Mutter war sehr konsequent in ihrem Handeln. Auch sie zeigte ihrem Sohn Möglichkeiten auf, und zwar nur solche, die sie mit sich vereinbaren konnte. Für unser Elternpaar war es faszinierend, diese Erziehung zu erleben. Die Mama war wieder neugierig und fragte bei der Mutter nach: „Wie machst du das?“ 
„Ich überlege mir vorher genau, was ich will und was ich vertreten kann. Wenn ich sage: ‚Du kommst jetzt mit oder ich lasse dich alleine hier auf dem Spielplatz stehen’, dann ist das eine leere Drohung! Ich kann ein kleines Kind nicht alleine dort stehen lassen! Genauso falsch wäre es in meinen Augen, es zum Beispiel mit Bonbon-Entzug zu bestrafen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun“, erläuterte sie. Die Mama fieberte kurz nach einer anderen Lösung, erfolglos. „Ja, was schlägst du dann in einer solchen Situation vor?“, fragte sie die andere. „Gestern gab es eine ähnliche Situation, in der mein Sohn die ganze Zeit vorneweg lief und andere Kinder gar nicht nach vorne ließ. Ich habe ihn gebeten, sich mit den anderen abzuwechseln. Er ignorierte mich. Also schlug ich ihm vor, sich entweder abzuwechseln oder stattdessen an meiner Hand zu laufen. Er lief weiterhin vorneweg. Also nahm ich ihn an die Hand – er schrie den ganzen Weg über.“ „Ich verstehe“, sagte die Mama. „Du warst authentisch. Sein Verhalten wolltest du nicht durchgehen lassen, und du hast sofort gehandelt. Er wird dich ernst nehmen.“ Wenn sie an sich und ihren Mann dachte: Sie redeten und redeten und redeten, obwohl sie es eigentlich schon lange Leid waren. Ob sie das geschafft hätte, ein brüllendes Kind hinter sich her zu ziehen?
„Das hört sich alles interessant an“, schaltete sich dann der Papa ein. „Aber ich hätte gar keine Idee, welche Möglichkeiten ich meinem Kind aufzeigen könnte.“ „Die brauchst du aber“, sagte nun der befreundete Vater. „Ich habe auch am Anfang Konsequenzen genannt, die ich gar nicht umsetzen konnte. Deshalb sei dir vorher im Klaren, was du willst und kannst.“ Die Mama interessierte nach dieser Lektion noch eins: „Wie bist du denn erzogen worden?“, wollte sie von der Mutter wissen. „Mir hat meine Mama alles abgenommen. Jeden Wunsch erfüllte sie mir. Damit hatte ich als junge Erwachsene sehr zu kämpfen. Ich war wenig selbstständig. Ich musste erkennen, dass andere nicht nach meiner Pfeife tanzen wollten. Das zu ändern war ein hartes Stück Arbeit für mich. Mein Sohn soll es einfacher haben im Leben.“
Dieses Aufeinandertreffen machte das Elternpaar nachdenklich. Wie es wohl wäre, wenn es in Zukunft einfach handeln würde, anstatt sein Kind zehnmal darum zu bitten, etwas zu unterlassen? Das wäre sehr authentisch, dachte jeder von beiden für sich.]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Reisbad ist die Rettung</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/ein-reisbad-ist-die-rettung/</link>
			<description>Über Telefone im Retro-Chic und solche, die ins Wasser fallen. Mit simplify-Tipp!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neulich bei einer Bekannten entdeckte ich das hier abgebildete Etwas auf einem alten Röhrenradio stehend. Das war erstens neu und zweitens ein ungewohnter Anblick: knallroter Retro-Style auf dunkelbraunem Holzgehäuse. Vor meinem geistigen Auge tat sich ein Fragezeichen auf. „Was ist denn das da?“, wollte ich von meiner Bekannten wissen. „Ein Telefon!“, antwortete sie und schob mir den Hörer entgegen. 
Ich war begeistert! Ein <link http://www.amazon.de/gp/product/B005E7PZS6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=simplify-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B005E7PZS6 - external-link-new-window "Swissvoice ePure">Swissvoice-Schnurlos-Telefon</link> in dieser Optik! Die Marke ist für ihre strahlungsarmen Geräte bekannt. Auch dieses hier ist sparsamst ausgelegt, was die Strahlung im Stand-by-Modus und beim Telefonieren betrifft. Vor allem, und das begeistert mich am meisten, ist das endlich mal wieder ein Hörer! Keine flache Scheibe oder unförmiges Etwas. Nein, dieses hier liegt prima in der Hand, und ich wette, es lässt sich wieder wunderbar zwischen Ohr und Schulter einklemmen! 
Bei den ansonsten üblichen Mobilteilen ist das zunehmend schwieriger geworden: Mangels Gerätetiefe am Lautsprecher muss man den Kopf schon arg auf die Seite neigen und die Schulter verkrampft nach oben ziehen, um die Hände freihalten zu können. Alternativen wie Lautsprecherfunktion oder Headset gibt es zwar, werden aber im Privathaushalt seltener benutzt. Da kann es schon mal passieren, dass ein solches, für diesen Zweck nicht gebautes Mobilteil abhanden kommt: Es fällt hinunter.
Das ist ärgerlich, besonders dann, wenn es wie bei meiner Nachbarin in die gefüllte Badewanne plumpst! Ihr beziehungsweise ihrem Telefon half ein echter simplify-Tipp aus der Patsche: Nachdem sie den Hörer schnell aus dem Wasser gezogen, abgeschüttelt und abgetrocknet hatte, vergrub sie ihn in einer Schüssel voller Reiskörner. Die nehmen die Feuchtigkeit aus dem Hörer auf. Und wer Glück hat, wie meine Nachbarin, der hat am Ende wieder ein funktionstüchtiges Mobilteil!]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommen Kostüm-Ungetüme in tiefergelegte Fahrgestelle?</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/kommen-kostuem-ungetueme-in-tiefergelegte-fahrgestelle/</link>
			<description>Es gibt Auto-Modelle, die sind an Karneval gefragter als andere ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ist nicht nur Valentinstag – wir befinden uns auch mitten im Karneval-Endspurt. Es gibt Menschen, die gehen regelrecht darin auf, die geniale Verkleidung zu finden, zu schneidern oder gar zu bauen. Ich kann das sogar nachvollziehen: Es ist schon ein tolles Gefühl, einer der Hingucker auf der Faschingsparty zu sein – und eben nicht das anzuhaben, was es beim Discounter um die Ecke gab.
Auf der Faschingsfete an der Uni gab es einige Jahre hintereinander eine Dusche – diese Verkleidung fiel auf! Der Typ trug eine Duschvorhangstange um sich, mit klassischen Ringen, an denen der Plastikvorhang befestigt war. Ein wahres Kostüm-Ungetüm!
Dieses dürfte es laut ADAC schwer haben, ins Auto einzusteigen. Wer also vorhat, sich als Dusche zu verkleiden, sollte zu Fuß laufen. Das ist ohnehin besser, wenn Alkohol konsumiert wird ... Aber zurück zum ADAC: Dieser sorgt sich um kostümierte Mitbürger und gibt eine Liste für leichtes Ein- und Aussteigen mit engem Kostüm heraus!
Hier die Essenz: Wer im engen Rock zum Karneval will, sollte in einen VW Tiguan oder einen Dacia Duster einsteigen - nicht in eine Corvette oder einen Jeep Wrangler. Durch einen sehr niedrigen Sitz im Sportwagen und eine sehr hohe Sitzfläche im Geländewagen ist das Einsteigen mit einem engen Kostüm hier wenig komfortabel. 
Enges Meerjungfrauenkostüm ist jedoch nicht gleich Dusche. Beinfreiheit hat letztere bestimmt – nur oben wird’s eng. Ich empfehle ein Cabrio für obenherum ausladende Kostüme. Und wer weder einen VW Tiguan noch ein Cabrio besitzt? Die Leute in der Bahn erfreuen sich bestimmt am Anblick von „Just-out-of-Bed“-Mann inklusive Bettgestell oder Dusche – vorausgesetzt Mann passt durch die Tür! Auch auf dem Fahrrad dürfte so manche Verkleidung preisverdächtig aussehen. Ob die Dusche straßenverkehrsordnungsmäßig erlaubt ist, kann ich allerdings nicht sagen. 
Einen klassischen simplify-Tipp habe ich an dieser Stelle für echte Karnevalisten: Auch nach den tollen Tagen lohnt es sich noch, gut gelaunt und ausgelassen zu sein! ]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fich zu lieben, fich berühren ...</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/fich-zu-lieben-fich-beruehren/</link>
			<description>Für den Valentinstag haben die meisten Deutschen nur ein müdes Lächeln übrig. Und der Rest?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Mehrheit der Deutschen ist der Rummel um den 14. Februar &quot;kommerzieller Quatsch&quot;, fand das Magazin Reader's Digest mit einer repräsentativen Umfrage heraus. Nur 39 % halten es für einen &quot;netten Brauch&quot;, dem Partner oder der Partnerin an diesem Tag mit roten Rosen, Pralinen oder anderen Überraschungen einen besonderen Liebesbeweis zukommen zu lassen.
Die höchste Ablehnung gibt es mit 68 % unter den 30- bis 39-Jährigen. Da darf ich mich also gerade noch dazuzählen. Nur von den Verliebten zwischen 14 und 29 Jahren ist die Mehrheit bereit, sich an diesem Tag etwas zu schenken. Das deckt sich auch mit meinen eigenen Erfahrungen: Mit 16 fanden wir den Valentinstag richtig toll! 
Doch der Handel und viele Dienstleistungen zeigen dieser Ablehnung die kalte Schulter: Valentinstag wohin das Auge reicht. Jeder, der nur im Entferntesten etwas damit zu tun haben könnte, hat ein Angebot zum Valentinstag: frischen Atem fürs Küssen, Liebesnester für den Kurzurlaub, eine Schnellkur bei Rechtschreibeproblemen – für fehlerfreie Liebesbriefe – oder die Pizza für den romantischen Abend zu zweit.
Bei mir in der benachbarten Großstadt hat sich das Einkaufszentrum etwas Besonderes einfallen lassen: Dort werden kleine Blumentöpfe zu Tausenden angeboten – und zwar solche, die eine Liebes-Botschaft übermitteln. Da wäre zum Beispiel die blaue Glockenblume: „Unsere Herzen schlagen im gleichen Takt!“ Eine rote Rose („Du hast mein Herz gewonnen!“) gibt es absichtlich nicht, das kann schließlich jeder. Um die Aktion vorzubereiten, schickte das Einkaufszentrum vorher ein Lexikon der Blumensprache an alle Haushalte. Und ich hatte Gelegenheit, einmal nachzuschauen, welche Botschaften ich zum Glück oder leider noch nie bekommen habe.
Schön ist z. B. das Maiglöckchen: „Deine Holdseligkeit hat mich beim ersten Anblick entzückt!“ Und wer hätte das von den roten Nelken gedacht? „Ich liebe dich heiß und innig“, wollen sie sagen! Vorsicht ist geboten bei der Winde: „Mich wirst du nicht los!“ oder bei der Hagebutte: „Ich verstehe dich nicht mehr!“ Interessant finde ich die Hyazinthe, die ebenfalls bei der Töpfchen-Aktion verkauft wird: „Deine Kälte lässt mich verschmachten!“
Bei der Iris, die jeweils in den Farben blau, gelb, rot und weiß vorgestellt wird, ist folgendes zu lesen: „Mit meinem ganzen Sein stehe ich zu Fir“, „Jederzeit stehe ich voll stolzesten Glückes für Fich ein“, „Nicht um mein Leben könnte ich Fich lassen“ oder „Unbeirrbar und für immer stehe ich zu Fir“. Puh, da hilft selbst eine Rechtschreib-Erste-Hilfe nicht mehr! Ein Dingerchen ist beim Schreiben wohl mehrfach nach rechts gerutscht. Ob der Verfasser mit der Iris ein Problem hatte? Ich fühle mit! Wie heißt es doch so schön? Wer einen Fehler findet, darf ihn behalten. Danke, kein Bedarf, ich mache sicher selbst genug. Ich gebe sie einfach weiter ...
Viel Freude bei den Valentinstag-Vorbereitungen!
<i>(Die Lexikon-Einträge entstammen der Zeitungsbeilage „Ettlinger Tor Aktuell“ vom 5. Februar 2012)</i>]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Unter Hausarrest</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/unter-hausarrest/</link>
			<description>&quot;Halten Sie sich bitte von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr zur Verfügung&quot;: Das will organisiert sein!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Freitag war Kundendienst-Tag. Am Sonntag bestellt, sollte gestern der Techniker zu uns kommen, um unsere kaputte Spülmaschine in Augenschein zu nehmen. Einen Tag vorher wurde mir per SMS und per E-Mail der Termin bestätigt: 10. Februar, zwischen 8:00 und 18:00 Uhr.
Holla! Das ist ja eine große Zeitspanne! Als ich das las, startete ich noch kurz den Versuch, die Zentrale des Markenherstellers telefonisch zu erreichen. Ich hing in der Warteschleife fest. Weil ich keine Zeit mehr hatte, legte ich irgendwann auf und schrieb noch schnell eine Mail als Antwort auf die „No Reply“-Nachricht vom Vormittag. Ob man mich denn freundlicherweise anrufen könne, etwa eine halbe Stunde bevor der Techniker käme, wollte ich wissen. Beim Noname-Kundendienst (ich sage nur: Kühlschrank!) war das jedenfalls so.
Nun, ich war den ganzen Rest des Tages außer Haus. Am Abend fand ich keine Nachricht im Posteingang. Also musste ich den Freitag so organisieren, dass ich nicht aus dem Haus musste von 8:00 bis 18:00 Uhr: Mein Kind bekommt einen Fahrdienst an die Seite gestellt, hin zum Kindergarten und wieder nach Hause. Außerdem für die Musikgruppe am Nachmittag. Termine für mich gibt es keine, zumindest keine verbindlichen.
Glücklicherweise stellen sich Kinder ja immer schnell auf veränderte Rahmenbedingungen ein! Meine Tochter entschied sich am Freitag, um 5:40 Uhr die Nacht zum Tag zu machen. Prima! So schafften wir es, um 7:50 Uhr schon im Kindergarten zu sein. Premiere! Und ich? Ich war 8:05 Uhr wieder zu Hause, hatte aber vorsorglich einen Zettel à la „Bin gleich zurück“ an die Haustüre geklebt.
„Sicher kommt der gleich um 9:00 Uhr“, dachte ich und arbeitete so vor mich hin. Damit lag ich wohl falsch. Erst um 11:45 Uhr war es soweit. Immerhin: So konnte ich für den Rest des Tages meinen mütterlichen (Fahr-)Pflichten ebenfalls nachkommen! Weil ich schließlich einen „Auftrag“ habe, fragte ich den Techniker, ob er denn nicht die Leute anrufe, bevor er zu ihnen käme. „Doch“, sagte er, „wenn ich weiß, dass ich anrufen soll, dann mache ich das!“ Sagt’s, schaut in seinen Laptop (Techniker sind heutzutage mit Technik bestens ausgestattet: Laptop, Mini-Drucker, EC-Karten-Lesegerät) und gibt mir zu verstehen: „Bei Ihnen steht aber nichts drin, dass ich anrufen soll.“ „Klar“, entgegnete ich, „es war mir auch nicht bewusst, dass ich das irgendwo hätte anmelden können.“ Derweil überlegte ich, ob ich irgendwo in diesem Kundendienst-Buchungs-Prozess die Möglichkeit gehabt hätte, mich derartig zu äußern. Ja! Da war was! Ganz zu Anfang gab es eine Maske für Freitexteingabe!
Doch woher sollte ich bei meinem allerersten Schritt in Richtung Kundendienst wissen, dass ich hier schon schreiben muss: „Bitte den Termin eine halbe Stunde vorher telefonisch ankündigen!“ Schließlich musste ich damit rechnen, erst einmal überhaupt keinen Termin zu bekommen (aus Erfahrung wird man bekanntlich klug). Aber ich will nicht meckern: Der Service war top! Die Terminierung ansonsten wirklich simplify. Und meine Spülmaschine, die ist definitiv kaputt beziehungsweise eine Reparatur nicht rentabel. 
Für diese Erkenntnis musste ich allerdings viel bezahlen! Am meisten überraschte mich die Zusammensetzung der Kosten: 57 % entfallen auf die Wegezeit, 31% auf das Fahrzeug und nur 12 % auf den Arbeitslohn. Da bekommt der Ausdruck „Kilometergeld“ eine völlig neue Bedeutung für mich ...]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Was Sterbende am meisten bereuen</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/was-sterbende-am-meisten-bereuen/</link>
			<description>Es ist nicht Geld, was Menschen kurz vor dem Tod vermissen. Es sind Freude, Freunde und das Gefühl,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Beitrag über das Sterben macht in meinem Freundeskreis gerade „die Runde“. Es handelt sich um einen Artikel auf <link http://www.stern.de/panorama/buch-einer-krankenschwester-was-sterbende-am-meisten-bereuen-1782966.html - external-link-new-window Stern.de>Stern.de</link> zu dem Buch der Australierin <link http://www.amazon.de/gp/product/145250234X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=simplify-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=145250234X - external-link-new-window "The top five regrets of dying">Bronnie Ware &quot;The Top Five Regrets of the Dying&quot;</link> (Die fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen). Erleichterung spüre ich bei den Menschen, die im Begriff sind, mehr Freude in ihr Leben zu lassen. Ich schließe mich da mit ein. Die Freude ist eines der besagten fünf Dinge.
Bronnie Ware selbst hat keinen geradlinigen Lebensweg. Sie wollte irgendwann etwas „mit Herz“ arbeiten. So kam sie als Sterbebegleiterin in die Palliativpflege, wo sie vielen Menschen in deren letzten Wochen beistand. Ihre Erfahrungen dokumentierte sie in <link http://www.inspirationandchai.com/index.html - external-link-new-window "Inspiration and Chai">ihrem Blog</link>. Aus einem Beitrag über die „Top 5“ entstand dann das Buch, das 2011 in Englisch erschien. Alleine der Blog-Beitrag wurde im ersten Jahr auf dem ganzen Erdball gelesen.
Und hier die „fünf Dinge, die Sterbende bereuen“ (frei übersetzt): 
<b>1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben und nicht das, das andere von mir erwarteten.</b>
Diese Aussage steht ganz oben, denn sie war den meisten Sterbenden gemein. So viele Träume blieben unerfüllt. Erst kurz vor dem Tod erkannten die Menschen, dass sie selbst es in der Hand gehabt hatten, welchen Weg sie einschlugen.
<b>2. Ich wollte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.</b>
Diese Aussage, so Ware, kam von jedem männlichen Patienten, den sie gepflegt hat. Vor allem die Zeit mit den Kindern und der Partnerin hatten sie am Ende vermisst. Stattdessen fanden sie sich die meiste Zeit in den Tretmühlen ihrer beruflichen Existenz wieder.
Nun kommt ein Satz, den ich gerne erst einmal so stehen lassen möchte: „<i>By simplifying your lifestyle and making conscious choices along the way, it is possible to not need the income that you think you do</i>“, rät die Australierin. Sinngemäß heißt das: Wenn wir unseren Lebensstil vereinfachen und bewusste Entscheidungen treffen, brauchen wir nicht das Einkommen, von dem wir glauben, dass wir es brauchen.
<b>3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.</b>
Dieses Thema hatten wir bei Ganz einfach Dunja schon des Öfteren. Es erleichtert nicht nur die Kommunikation, sondern auch unser Leben selbst, wenn wir zu unseren Gefühlen stehen und das auch sagen! Viele Menschen unterdrückten ihre Gefühle, um mit anderen in Frieden leben zu können, schreibt Ware. Unterdrückter Hass oder Bitterkeit hemmten nicht nur die Entwicklung, sondern führten auch zu Krankheiten. Reaktionen unserer Mitmenschen könnten wir nicht kontrollieren. Wenn wir aber anders miteinander redeten, könnten wir nur gewinnen. Unsere Beziehungen würden auf einer ganz neuen und gesünderen Ebene stattfinden. 
Hier muss ich ihr zustimmen. Menschen reagieren anders, wenn wir ehrlich und authentisch mit ihnen sprechen. Auch die, von denen wir es niemals erwartet hätten. 
<b>4. Ich wünschte, ich wäre in Kontakt mit meinen Freunden geblieben</b>
Jeder, so Bronnie Ware, vermisst seine Freunde, wenn er stirbt. Die Menschen bereuten es tief, dass sie nicht die angemessene Zeit und Mühe für ihre Freundschaften aufgebracht hätten. Oft hätten die Sterbenden erst in den letzten Wochen realisiert, wie viel ihnen alte Freunde bedeuteten. Weder Geld noch Status seien am Ende wichtig. „<i>That is all that remains in the final weeks, love and relationships</i>“, ist bei Ware zu lesen. Ich lasse das mal so stehen.
<b>5. Ich wünschte, ich hätte mir selbst mehr Freude zugestanden. </b>
Dies sei eine überraschende Übereinstimmung bei ihren Patienten gewesen, so Ware. Viele hätten bis zum Ende nicht bemerkt, dass sie sich bewusst für Glück oder Freude hätten entscheiden können. 
Einfach mal herzhaft lachen, das Leben genießen, sich treiben lassen – auch darüber gab es hier schon einiges zu lesen.
So können wir froh sein, diese Impulse zu erhalten. Was wir letztlich daraus machen, liegt in unserer Hand. Um es mit den Worten von Bronnie Ware zu sagen:
<i>„Life is a choice. It is YOUR life. Choose consciously, choose wisely, choose honestly. Choose happiness.“</i>]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Von den Eltern, die auszogen, um das Erziehen zu lernen – Woche 6: Klarheit von echten Eltern</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/von-den-eltern-die-auszogen-um-das-erziehen-zu-lernen-woche-6-klarheit-von-echten-eltern/</link>
			<description>Authentisch sein: Für Eltern ist das eine wichtige Basis für die Beziehung zu ihren Kindern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jeder, der selbst Kinder hat, weiß, dass es seine Zeit braucht, um Dinge zu verändern. Erst recht, wenn – wie im Falle unseres Elternpaares – noch gar nicht richtig klar ist, wie zum Beispiel „Grenzen“ zu definieren sind. Es gibt Phasen, in denen kommen Eltern sehr gut mit den Mitteln aus, die in ihnen sind. Und es kommen Zeiten, in denen wünschen sie sich eine Idee davon zu haben, welche Werkzeuge es noch gibt und wie sie anzuwenden sind.
Unser Elternpaar befand sich gerade in einer Phase, in der es sich gut fühlte mit dem, was es schon wusste. Es versuchte so gut es ging auch die Bedürfnisse seines Kindes zu sehen und zu respektieren. Es erklärte ihm viel und fragte oft nach, ob es denn das sei, was das Kind gerade brauchte, oder ob es vielleicht etwas anderes nötiger hatte.
Eines Tages erzählte eine Mutter im „Frauenkreis“, den die Mama regelmäßig besuchte, eine lehrreiche Geschichte: Die Mutter hatte mit ihren beiden Töchtern am Tag zuvor eine Auseinandersetzung. Die beiden wollten von ihr wissen, ob sie mit einer knetbaren, farbigen Masse in ihrem Zimmer spielen durften. Normalerweise durften ihre Mädchen das nur am Küchentisch. Der Mutter war das also nicht recht. Es hätte nahe gelegen, mit einem „Nein“ zu antworten. Doch die Mutter sagte stattdessen zerknittert: „Ihr wisst, dass ich es nicht gerne sehe, wenn ihr das macht.“ Daraus entstand ein großer Zwist. Die drei fingen an zu diskutieren, es wurde laut. Irgendwann zogen sich alle zurück, weil es einfach kein Ende nahm.
Die Mutter hat ansonsten eine gute Verbindung zu ihren Töchtern. Sie hat den beiden beigebracht, offen zu sagen, was sie denken und fühlen. Am Abend nach ihrer Auseinandersetzung waren die beiden zu ihr gekommen. Die große Tochter hatte gesagt: „Mama, wir wollten einfach nur eine klare Antwort von dir haben! Entweder, dass wir das dürfen oder dass wir es eben nicht dürfen!“ Der Mutter fiel es wie Schuppen von den Augen! Jetzt hatte sie verstanden. Auch wenn für sie das Herumdrucksen und „Ihr wisst, dass ich es nicht gerne sehe“ eigentlich ein „Nein“ bedeutet hatte: Es war ihren Kindern gegenüber nicht klar genug!
Alle Köpfe im Frauenkreis nickten, nachdem sie die Geschichte gehört hatten. Klar! Ihre Kinder brauchten Klarheit von ihnen! Und, das fanden die Frauen im Gespräch heraus, sie wollten echte Antworten haben! Kein „Naja, gut“, wenn die Mutter eigentlich dagegen war. Ein echt gemeintes „Ja“ oder „Nein“, das zur Körperhaltung und Stimme der Mutter passte. Alles andere – das erkannten die Frauen – war schlichtweg unglaubwürdig.
Auch diese Erkenntnis gehört zu den Dingen, die sich nicht von heute auf morgen verändern lassen. Sie hatte irgendwie mit den Ich-Botschaften und Bedürfnissen zu tun, die unser Elternpaar schon kennengelernt hatte. Doch das Bewusstsein für die Klarheit zwischen innen und außen, ist durch diese Erzählung noch stärker geworden. Unsere Mama sagte nun öfter „Nein“ zu ihrem Kind, wenn sie auch „Nein“ meinte. Natürlich beobachtete sie sich auch dabei, wie sie „Nein“ meinte und gegen sich selbst ein „Ja“ verlauten ließ. Wenn sie das ihrem Mann erzählte, tröstete er sie: „Werte dich nicht ab dafür, dass du heute nicht echt warst. Das hilft keinem von euch beiden. Wichtig ist, dass du dich auf den Weg gemacht hast, so zu handeln, wie du es von innen heraus spürst.“]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Duck mal da!</title>
			<link>http://www.simplify.de//die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/duck-mal-da/</link>
			<description>Konsequent: So einfach ist es dank eines durch-duck-ten Konzeptes erfolgreich zu sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht gerade schlagfertig, aber doch überaus kreativ ist die Meldung, die ich vergangene Woche las. Es geht um die Mona Lisa. Und ihre Schwestern. Wer sich nun wundert, weil er bisher noch nie etwas von ihnen gehört oder gesehen hat, mache sich selbst ein Bild: 
<i>Kunstexperten des Madrider Prado-Museums haben jetzt die „zweite“ Schwester der berühmten „Mona Lisa“ entdeckt. Wie das Museum mitteilte, handele es sich dabei um eine Kopie, die gleichzeitig mit dem Original in der Werkstatt von Leonardo da Vinci gemalt worden sei.</i>
<i>Anke Doepner von interDuck „begrüßt das Auffinden der zweiten Mona Lisa durch das Madrider Prado aus der Werkstatt da Vinci, womit es nun - wie bei Tschechov - sogar 3 Schwestern sind, die portraitiert wurden.“</i>
<i>InterDuck widme sich, so Doepner weiter, bereits seit 1986 der Erforschung der Bedeutung von Enten als Lebensnachbarn des Menschen und der dahinter verborgenen Geheimnisse. Im Rahmen der Forschungen konnten bereits vier bislang unbekannte Graphiken aus der Werkstatt da Vincis präsentiert werden. Die Forscher gehen davon aus, dass als Kaufleute zu Wohlstand gekommene Enten der Renaissance Leonardo da Vincis Werkstatt aufsuchten, um sich portraitieren zu lassen. Die Kopien aus der Werkstatt - einschließlich der Version mit dem Schnabel - wurden veräußert, die Original „Mona Lisa“ blieb bis zum Tode da Vincis in seinem Privatbesitz. Gemeinsam ist den neu entdeckten Schwesterkunstwerken ein besonders guter Erhaltungszustand.</i>
Wer jetzt wissen möchte, von was oder besser gesagt wem hier die Rede ist, kann <link http://www.ehapa-shop.de/product/2660-mona-lisa-134x184-mm/187-sammleredition/ - external-link-new-window Duckomenta>diesem Link</link> folgen. interDucks „ver-entet“ Klassiker der Kunstgeschichte, es gibt eine Wanderausstellung namens „Duckomenta“, außerdem eine Sammleredition. Echte Malerei auf Leinwand, mit Firnis, in Gold gerahmt.
Mein Geschmack ist es nicht, ABER: Die Entenfreunde ziehen das beispielhaft durch! Alles scheint konseuqent durchdacht bis auf den letzten Farbtupfer, sogar die Pressemitteilung versetzt Leser kurz ins Grübeln, ob da nicht wirklich jemand ein <i>da Vinci</i>-Bild in einer Werkstatt ausgegraben hat ... ]]></content:encoded>
			<category>simplify-Blog: Ganz einfach Dunja</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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