22. Türchen

Ihr Befreiungsschlag mit dem Geldbeutel der Zukunft: dem I-Clip


In der Adventszeit gibt es viele Gelegenheiten, Geld auszugeben: Geschenke kaufen, Weihnachtsmarktbesuche und natürlich der Kauf des Weihnachtsbaumes. Auch bei Adventsausflügen mit Freunden und Verwandten und bei Weihnachtsfeiern mit Kollegen auf Weihnachtsmärkten und im vorweihnachtlichen Trubel ist das Bezahlen oft ebenso häufig wie umständlich. Denn die dicken Portemonnaies vor Taschendieben sicher aufzubewahren ist eine ebenso zeitraubende Herausforderung wie das Heraussuchen des richtigen Scheines zwischen verschiedenen Zetteln am Glühweinstand. Der Überblick geht dann schnell verloren und es folgt die verwunderte Frage: „Hatte ich nicht noch einen 20 €-Schein?“

Als Lösung für die Weihnachtszeit und das persönliche Geld-Management im nächsten Jahr stellen wir Ihnen jetzt etwas Konkretes vor, ein Produkt zum Anfassen und Benutzen. Wir nennen es den Geldbeutel der Zukunft, denn er ist extrem simplify. In ihm hat nur das Platz, was wir wirklich brauchen. Uns hat die Idee so gut gefallen, dass wir den i-Clip – so heißt dieser neuartige Geldbeutel – direkt Freunden und Redakteuren zur Verfügung gestellt haben, die schicke und einfache Alltagshilfen mögen. Doch eins nach dem anderen …

So leben Sie leicht und frei mit dem Geldbeutel der Zukunft

Der Erfinder Frank Mayer hat einen Geldbeutel entwickelt, der unsere bisherigen Bezahl-Gewohnheiten auf den Kopf stellt. Das hat uns vom simplify-Team neugierig gemacht. Schließlich ist das Portemonnaie eines der wenigen Gegenstände, die wir als Erwachsene fast immer bei uns tragen.

Wir haben also den i-Clip getestet und empfehlen ihn für alle, die sich nach einem echten Befreiungsschlag sehnen! Hier berichten wir, was den i-Clip ausmacht, was uns begeistert aber auch welche Einwände die Skeptiker unter uns haben.

Kartenetui und Geldscheinfach in einem

Der i-Clip ist nur wenig größer als eine Scheckkarte. Er besteht aus einem Kartenträger mit Befestigungsclip aus Kunststoff und aus einem weichen Echtleder-Deckel. Ein Druckknopf verschließt das Ganze. An diesem einfachen Prinzip hat Mayer lange getüftelt. Seine Vision war ein leichter, kleiner Geldbeutel mit Platz für das Wichtigste.

Die Fakten: Bis zu 12 Karten passen problemlos in den i-Clip, darüber hinaus noch Scheine und Belege. Kosten: zwischen 27,95 € und 59,95 €. Zurzeit sind 18 verschiedene Farben bzw. Ausführungen erhältlich. 

Nicht ohne bares Geld

Das Bezahlen mit Bargeld ist nach wie vor eines der simplify-Prinzipien, wenn es ums Geldmanagement geht. Geld anfassen zu können, bevor Sie es ausgeben, kann unnötige Ausgaben verhindern. Gleichzeitig nehmen die Bezahlmöglichkeiten ohne Bargeld zu, bestimmte Scheine will die Bundesregierung ganz aus dem Programm nehmen. Mit dem i-Clip haben Sie simplifymäßig immer Bargeld dabei, wenn Sie das möchten. Sie legen die Scheine in den Clip ein, falten sie zweimal und verstauen sie damit sicher.

Der i-Clip: Das sind die Vorteile

Fragen Sie sich bereits, ob und wie der i-Clip Sie entlasten könnte? Wir von simplify sind überzeugt vom i-Clip und empfehlen ihn ungewohnt direkt:

·         Er ist simpel im Aufbau und der Bedienbarkeit.

·         Er ist klein und leicht. Damit passt er in vordere Hosen-, Sakko-, Hemd- oder kleinste Handtaschen. 

·         Mit ihm in der Tasche läuft und sitzt es sich besser und gerader.

·         Es gibt ihn in gedeckten bis knalligen Farben: Es muss nicht mehr das klassische schwarze Portemonnaie für Männer sein! 

·         Er sieht schick aus (nach unserem Empfinden)

·         Er ist durchdacht und alltagserprobt. 

·         Er wird in Deutschland aus ausgesuchten Materialien hergestellt

Fazit: Sie können sich von Ihrem dicken, schweren Geldbeutel verabschieden! Das ist vor allem für Männer relevant, die ihr Portemonnaie in der Hosentasche tragen – mit allen Folgen, die das für die Rückengesundheit, den Hosenstoff und die Plastikkarten hat.

Der i-Clip: Das sind die Einwände

Wenn Ihre Wahl auf einen i-Clip fällt, entscheiden Sie sich automatisch gegen gewisse Möglichkeiten, die Ihnen der herkömmliche Geldbeutel bietet:

·         Münzgeld passt nicht in Ihren i-Clip: Das erfordert neue Lösungen: Frank Mayer empfiehlt, das Wechselgeld übergangsweise in der Hosentasche zu lagern und zu Hause in eine Spardose, einen Sammelkorb o.ä. zu geben. Manche Männer gehen diesen Weg bereits jetzt schon, um ihren Geldbeutel zu verschlanken.

·         Ihr Führerschein oder Personalausweis ist zu groß: Den Führerschein oder eine Kopie davon können Sie in Ihrem Fahrzeug hinterlegen. Haben Sie einen großen Personalausweis und einen Führerschein im Scheckkartenformat, können Sie sich auch mit der Karte ausweisen und den Ausweis zu Hause lassen. 

·         Scheine müssen gefaltet werden: Übung macht den Meister. Nach wenigen Wiederholungen haben Sie die Scheine an der Supermarktkasse ebenso schnell im i-Clip verstaut wie im Scheinefach Ihres Portemonnaies.

·         Karten könnten herausfallen: Die große Klammer des i-Clips hält die Karten gut im Träger. Optimal ist, wenn Sie mindestens 4 Karten einlegen.

Fazit: Der i-Clip bedeutet Veränderung. Es kann eine Weile dauern, bis Sie sich an diese neuartige Geldbörse gewöhnt haben. Als Belohnung winken weniger Ballast und eine aufs Wesentliche reduzierte Art des Bezahlens. Natürlich können Sie ihn auch zunächst als Zweit-Portemonnaie verwenden, wenn Sie, z.B. bei Abendveranstaltungen oder beim Sport, mit so wenig Ballast wie möglich unterwegs sein wollen. 

Hier finden Sie den i-Clip zum Kauf in verschiedenen Ausführungen: shop.i-clip.com

Autorin: Dunja Herrmann

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