Geld sparen

Geld sparen: Machen Sie sich keine Sorgen, sondern ein Vermögen


Geld sparen

"Ja, es funktioniert tatsächlich!" schrieb Leserin Renate R. als Reaktion auf das Schwerpunktthema Geld in einer unserer letzten Ausgaben, wo unter anderem dazu geraten wurde, stets einen ansehnlichen Betrag auf dem Konto zu lassen.

Bernhard S., ein anderer Leser, hatte die ihm unglaublich erscheinenden Zahlen über Zins und Zinseszins ("Sparen Sie sich reich!") nachgerechnet und war verblüfft, dass sie stimmten.
Persönlicher Wohlstand ist, so bestätigten uns Leser immer wieder, weniger eine Frage des eigenen Einkommens als vielmehr eine Frage der Einstellung.

Spartipp: Zauberwort Gelassenheit

Geld sparen

Sie können nur dann mehr Geld verdienen, wenn Sie gelassen sind und das Geld loslassen können. Sobald Sie sich an Geld klammern, ist Ihnen der Weg zum Reichtum verwehrt.
Loslassen ist dabei etwas anderes als Gleichgültigkeit. Viele Menschen sagen: "Geld ist mir egal." Damit errichten sie eine Blockade gegenüber dem Reichtum ("Eigentlich will ich Geld gar nicht"). Der Gelassene dagegen sagt: "Ich will hart arbeiten, alle Möglichkeiten nutzen, alle meine Fähigkeiten einsetzen, um erfolgreich zu werden. Wenn es aber nicht gelingt, komme ich damit auch klar."

Geben ist seliger denn Nehmen

Stellen sie sich Geld in einem Kreislauf vor, der fließen muss. Sobald Sie Angst haben, kein Geld mehr ausgeben und nur an sich denken, bremsen Sie den Kreislauf. Eine Gesellschaft, in der jeder Geld hortet, bleibt arm. Eine Gesellschaft, in der jeder Geld in Umlauf bringt, hält den Fluss in Gang, und alle sind dadurch miteinander verbunden (auf lateinisch: Konjunktur).
Viele Selbständige kennen das auch phasenweise: Wenn die Einnahmen ausbleiben, wird man sparsam. Die Kontakte werden weniger, und die eigene Zurückhaltung überträgt sich auf die Kunden – ein Teufelskreis. Besser wäre es, gerade in Krisenzeiten in Werbung, Kontakte und PR zu investieren. Die Versuchung ist groß, in finanziell engen Zeiten verzweifelt jeden Auftrag anzunehmen. Aber dabei verliert man den Überblick für die wirklich lukrativen langfristigen Perspektiven. Üben Sie stattdessen:

Die 1-Stunden-Methode

Der amerikanische Lebensberater und Bestseller-Autor Richard Carlson hat es mit vielen Kunden ausprobiert: Wer sich jeden Tag 1 Stunde Zeit nimmt für die Frage "Wie kann ich mehr Geld verdienen?", bringt es nach 2 Jahren konsequenter 1-Stunden-Methode zu finanzieller Unabhängigkeit.
Voraussetzung ist, dass Sie sich wirklich täglich eine volle Stunde ausschließlich und ohne Unterbrechungen dieser Aufgabe widmen. Die meisten Menschen erreichen ihre finanziellen Träume nicht, weil sie schon nach zu kurzer Zeit die Flinte ins Korn werfen.
Nähern Sie sich der Herausforderung ohne Angst und Verkrampfung. Überprüfen Sie sich und Ihre Fähigkeiten – jeden Tag 1 Stunde lang. Was tun Sie gerne? Was können Sie besonders gut? Seien Sie dabei offen für alle Möglichkeiten: eine zusätzliche Ausbildung, ein neuer Arbeitgeber, ein neuer Beruf, ein Nebenberuf, die Selbständigkeit.


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