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Eine Tugend: Das Geben und Nehmen


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simplify-Übungen, mit denen Sie Ihr Leben deutlich bereichern

In San Francisco entstand vor einiger Zeit der Brauch, als "nette anonyme Geste" auf den Mautbrücken hin und wieder die Gebühr für den nachfolgenden Wagen mitzubezahlen – als Einübung in spontanes Schenken, das ohne Gegenleistung oder Ausdruck von Dankbarkeit praktiziert wird. Hier konnte man in völliger Freiheit etwas geben. Niemand hatte einen darum gebeten oder verpflichtet. Der kleine Brauch erinnert an die Schönheit der Tugend, freigebig zu sein und Liebe ohne Erwartung zu verschenken.

Es gibt Möglichkeiten, das auch bei uns umzusetzen: 

  • Geben Sie Trinkgeld "amerikanisch": Lassen Sie es auf dem Tisch liegen – ohne den Dank der Bedienung erleben zu wollen.
  • Hinterlassen Sie im Hotelzimmer Trinkgeld für das Zimmermädchen, und zwar am Abreisetag. Dadurch spekulieren Sie nicht auf bevorzugte Behandlung während Ihrer Anwesenheit.
  • Lassen Sie im Supermarkt die Pfand-Münze im Einkaufswagen stecken. Erinnern Sie sich, wie Sie sich gefreut haben, als Sie dort 1 Euro gefunden haben? Geben Sie diesen Euro bei Gelegenheit wieder "zurück".
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Milliardär Trump und Mutter Teresa

Der Amerikaner John Robbins, Erbe eines riesigen Konzerns, wandte sich in den 1980er-Jahren der alternativen Denk- und Lebensweise zu und gründete EarthSave, eine Organisation zur sanften Nutzung von Umweltressourcen. Robbins gilt als führender Experte für ganzheitliches, umweltbewusstes Leben und brachte Ganzheitlichkeit auf die Formel: "In jedem von uns stecken ein Donald Trump und eine Mutter Teresa."

Beiden sollten Sie Raum geben: Der eine möchte etwas aufbauen, erwerben und Macht ausüben, die andere sehnt sich danach, Mitmenschen zu helfen, sie zu unterstützen und zu beschützen. Robbins’ Tipp: Beide Seiten sollten sich abwechseln und sich die Waage halten.

Dankbarkeit ist eine Tugend

Wenn Sie Geld empfangen haben und es vermehren wollen, sollten Sie einen Teil davon loslassen und verschenken. Damit halten Sie die "Wege der Fülle" offen. Durch eine Spende drücken Sie Dankbarkeit für das aus, was bisher zu Ihnen geflossen ist. 

Wer spendet oder schenkt, zieht das Geld mehr an als jemand, der es nur hortet. Ein arabisches Sprichwort lautet: "Hör auf, dein Geld zu zählen. Gib den Armen, und du wirst reich."

Denn: Sobald Sie Ihren Obolus entrichtet haben, empfinden Sie finanzielle Freiheit. Sie sind kein Opfer mehr, sondern jemand, der über Geld entscheidet. 


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