19.02.2012

Achtung! Dieser Beitrag verdirbt möglicherweise den Start in die Woche!


Heute morgen las ich die Nachrichten auf tagesschau.de. Der Fall Wulff begleitet mich schon das ganze Wochenende. Die anderen Meldungen überfliege ich. Ganz unten sehe ich dann die Meldung „WHO stoppt Forschungen an Vogelgrippe-Virus“. Sie interessiert mich. Und ich lese.

Die Kurzversion: Eine bestimmte Mutation des Virus hätte verheerende Folgen für die Menschheit. Deshalb wird sie künstlich erzeugt, um rechtzeitig einen Impfstoff entwickeln zu können. Würde die „Bauanleitung“ oder das mutierte Virus selbst nach draußen gelangen, möglicherweise in die Hände von Terroristen, wäre das fatal. Deshalb wird zurzeit (noch) alles zurückgehalten bzw. die Forschung aufgehalten.

Das sind Berichte, die ich eigentlich am Sonntagmorgen NICHT lesen will. Zu spät! Irgendwie erscheint das alles ausweglos: Entweder wir sterben an dem natürlich mutierten Virus oder an dem künstlich im Labor gezüchteten. Denn es ist durchaus möglich, dass der Weg, den die Natur für das Virus vorsieht, ein ganz anderes Ziel hat als das, was die Wissenschaftler mit ihrer Mutation erreicht haben. Der Impfstoff würde dann nicht wirken können.

Würde, könnte, hätte, wäre – wir bewegen uns weit entfernt vom Hier und Jetzt. Mir wird die Bedeutung des simplify-Ansatzes wieder bewusst, nicht jede Meldung zu konsumieren oder an mich heranzulassen. In diesem Fall ist es wohl nicht mehr abwendbar, denn ich habe auch alle Kommentare zur Meldung gelesen.

Am besten hat mir der von „casimir“ gefallen, der sinngemäß schreibt: Alles, was die Wissenschaft hervorbringt, kann im Guten wie im Bösen verwendet werden. „..., also sollten wir darauf vertrauen, dass die guten den bösen immer einen Schritt voraus sind.“


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