17.08.2015

Ausmisten in Etappen


Habt ihr das auch gelesen? Dunja (also ich) hat im Juli geschrieben, dass sie im August fleißig ausmisten will. Falls ich im Blog doch nicht so ausdrücklich darüber gesprochen habe, so kommt es mir so vor. Denn ich habe es jedem erzählt und sicher auch an anderer Stelle gepostet. Fakt ist: Der August sollte mein Ausmist-Monat in diesem Jahr sein.

Doch irgendwie läuft das anders ab als gewünscht. Es ist mehr eine Jeden-Tag-ein-bisschen-Aktion als das große Ausmisten. Aber immerhin. So komme ich auch voran – ein wenig langsamer als geplant. Hier eine Liste meiner „Kleinigkeiten“, die ich nebenbei in kurzen Pausen erledigt habe:

  • eine Gemischtwaren-Kiste fürs Sozialkaufhaus gepackt: Bevor die Damen in die Sommerpause gingen, hatte ich noch schnell das Offensichtlichste zusammengesucht.
  • ungeliebte Wäschestücke gnadenlos aussortiert: Das waren solche Sachen, bei denen ich vorm Bügeln jedes Mal dachte: „Boa, schon wieder dieses Teil bügeln? Das ziehst du überhaupt nicht gerne an!“
  • nicht mehr brauchbare Kinderkleidung weggeschmissen: Das war mir ebenfalls die ganze Zeit schwer gefallen. „Kleidung wegschmeißen, weil sie zerschlissen, verfleckt oder zerrissen ist? Nein, ich behalte sie lieber“, war die Devise. Denn wer sonst würde sie haben wollen? Jetzt kamen sie in den Restmüll. Welch eine Erleichterung!
  • die Socken- und Wäscheschublade ausgemistet: Auch hier verschwanden ungeliebte Strumpfhosen & Co. im Beutel fürs Sozialkaufhaus oder die Altkleidersammlung.
  • die Sommerklamotten im Schrank ausgemistet: Lauter schöne Sachen, die mir nicht mehr passen und schon Jahre ungetragen im Schrank lagen, kamen nun endlich weg.
  • den Schrank im Flur ausgetauscht: Neuer Schrank macht neue Ordnung, lautete die Devise. Ich habe ungeliebte Schuhe entsorgt und nur die wichtigsten im Flur wieder eingeräumt. Herbst- und Winterschuhe stehen nun sortenrein in der Abstellkammer.
  • Kinderbücher aussortiert: Hier ändern sich die Beliebtheiten sehr schnell. Was nicht (mehr) gelesen wird, kann verkauft werden.
  • mich innerlich von diversen Möbelstücken getrennt: Wie bei den Klamotten gibt es auch hier ungeliebte Teile, die es aber immer schaffen bei mir zu überleben. Nun ist die Planung für den Sperrmüll oder den Verkauf in Gange. Manche Sachen wurden schon zerlegt. Sehr befreiend!

Wenn ich sehe, was ich euch hier alles aufgelistet habe, kann ich doch recht zufrieden sein. Wie heißt es so schön? Kleinvieh macht auch Mist!


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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