08.04.2014

Die etwas andere Salatschleuder


Als junge Erwachsene unternahm ich gemeinsam mit anderen eine Reise. Wir waren zu acht und wollten ans Meer. Ein Domizil war schnell gefunden. Nach wochenlangen Diskussionen, ob wir mit dem Auto oder mit dem Zug fahren sollten, kamen wir dort schließlich irgendwann an. Wir erlebten viele Abenteuer während dieser Reise. Einige von uns waren zum ersten Mal auf eigene Faust so weit weg, das musste also spannend werden!

Jedenfalls machten wir dabei auch so manche hauswirtschaftliche Erfahrung. Zum Beispiel die, dass Kakerlaken, wenn man sie zusammen mit einer Menge Staub unterm Schrank hervorkehrt, trotzdem wieder weglaufen können – auch wenn sie wie tot aussehen. Oder die, dass man keine Nudeln für acht Personen in einem Topf kochen sollte. Dort ist nämlich irgendwann das Wasser kaum mehr vorhanden – und die Nudeln verklumpen sich zu einer festen Pampe, die nicht wirklich essbar oder gar köstlich ist.

Doch auch einfache Tricks machten wir uns dort zu eigen. Zum Beispiel, dass man Salat wunderbar in einem Handtuch schleudern kann. Handtuch ausbreiten, Salat in die Mitte legen, das Tuch an den vier Ecken zusammenhalten und dann die Zentrifugalkraft wirken lassen. Ganz einfach! Natürlich fliegt dabei mal das eine oder andere Blatt in der Küche umher. Doch das ist zu verschmerzen. Dagegen ist mein Leben jetzt, mit einer Salatschleuder aus Kunststoff, richtig spießig!

Deshalb musste ich grinsen, als ich die Salatschleuder von Alex Valder entdeckte! Sie macht sich das Handtuch-Prinzip zu eigen. Einfach Salat einlegen, die Schleuder an den zwei Enden zusammenhalten und dann wie ein Lasso durch die Luft schwingen. Zu schön! Außerdem ist sie platzsparend. Ich hoffe, das Material ist so gewählt, dass das Innere der Schleuder schnell und leicht wieder trocken wird!


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Ganz einfach Dunja

Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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