11.01.2013

Geld sparen? Wer den Cent ehrt ...


Erinnert ihr euch noch an meine Finanz-Serie, die ich vor zwei Jahren begann? Ich legte verschiedene Geldtöpfe fest, zahlte nur noch bar und zuvor hatte ich monatelang ein Haushaltsbuch geführt – es begann mit dem Beitrag "Wer kann das bezahlen, wer hat so viel Geld ...?". Das mit dem Bargeld hat sich mittlerweile erledigt. Der alte Schlendrian hat sich hartnäckig wieder eingeschlichen. Ich zahle alles mit EC-Karte. Doch die ganze Denk- und Struktur-Arbeit, die ich geleistet habe, hat sich gelohnt: Ich weiß über die monatlichen Fixkosten und sonstigen Ausgaben gut Bescheid.

Nun kann ich an den einzelnen Stellschrauben drehen – z. B. einen günstigeren Mobilfunktvertrag abschließen – und für bestimmte Ziele Geld auf die Seite legen. Hierzu habe ich einen Tipp auf der Plattform „Frag-Mutti.de“ gelesen, der individuell abgewandelt werden kann:

Der 1-Euro Spartipp: Jeden Tag 1 Euro in einen Spartopf füllen und davon z. B. Kino-, Theaterbesuche oder andere Freizeitaktivitäten bezahlen. So schließt man sich gesellschaftlich nicht aus, auch wenn man wenig Geld hat. Die Verfasserin (oder der Verfasser) „Goldpiranha“ spart sich so z. B. das Geld für längere Autofahrten zusammen, um entfernte Freunde zu besuchen. In einem Kommentar zum 1-Euro-Spartipp schreibt „freespirit“, wie wichtig es ist, dieses Geld für ein konkretes Ziel zurückzulegen. freespirit geht nur noch mit Bargeld und Rolli einkaufen und hat festgestellt, dass sie bzw. er nur noch das mitnimmt, was wirklich benötigt wird.

Das sind ganz einfache Hilfen, um seinen Umgang mit Geld (und Konsum) zu überdenken und zu verändern. Auch wer genügend Geld zur Verfügung hat, kann damit für mehr Bewusstsein sorgen – jeweils nach seiner eigenen Fasson.


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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