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Was bedeutet Glück für uns? Dass wir gesund sind? Eine harmonische Beziehung führen? Geld haben? Die Apotheken Umschau hat dazu eine Umfrage in Auftrag gegeben und die Ergebnisse verglichen mit denen aus dem Jahr 2000. Ich bin erstaunt, wie sehr sich das Bild doch verschoben hat (auch wenn das die Apotheken Umschau nicht so sieht).
Heute und vor zehn Jahren nach ihrem Verständnis vom Glücklichsein befragt, ist "gesund und fit ... zu bleiben" die häufigste Antwort der Bundesbürger:
heute: 70,6 % – 2000: 75,1 %
Auch eine liebevolle Partnerschaft nimmt nach wie vor einen hohen Stellenwert ein:
heute: 40,5 % – 2000: 49,2 %
Zufriedenheit im Beruf gehörte schon im Jahr 2000 zum Glücklichsein dazu, wird aber nicht als das Non plus ultra eingestuft:
heute: 19,2% – 2000: 17,7 %
Zu ihrem Verständnis von Glück gehört es für die Deutschen außerdem nach wie vor, in Frieden zu leben und keinen Krieg erleben zu müssen:
heute: 21,8 % – 2000: 24,9 %
Also, ich lese das so:
Der Faktor Geld taucht interessanterweise gar nicht auf unter den Top 4.
Weil es so gut passt, will ich diese jüngste Meldung einer etwas älteren gegenüberstellen. Vor einigen Wochen veröffentlichte ebenfalls die "Apotheken Umschau", dass fast drei Viertel der befragten Männer und Frauen (72,6 %) glaubt, dass man sich sein eigenes Glück selbst erarbeiten könne. Jeder Zweite (54,5 %) geht zudem davon aus, dass das mit dem Glück ein Stück weit auch Einstellungssache sei. Sie sagen, wenn man nur fest genug an das eigene Glück glaube, dann komme es auch.
Wenn ich also das eine Glück mit dem anderen gleichsetze, komme ich tatsächlich auch zu dem Schluss: Gesundheit, Partnerschaft, Beruf und Frieden – für all das können wir selbst etwas tun! Mal mehr und unmittelbar, mal weniger. Doch wir können!
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sylvie am 11.06.2012 ich finde es interessant, dass Partnerschaft einen Punkt bildet, Familie und Freundschaften aber ... |
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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...