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Was kann man eigentlich mit einer alten Socke so alles machen? Die vielen Einsatzmöglichkeiten wurden mir dieses Jahr beim Fasching erst richtig gewahr: grüne alte Socken eignen sich als Schuhüberzieher für Echsen, blau-graue für Elefantenfüße, zerlumpte fürs Räuberkostüm und klar: die alten löchrigen Kniestrümpfe passen wunderbar über Pippi-Langstrumpf-Beine. Alternativ stopft man ein paar alte Socken in übergroße Clown- oder Pippi-Schuhe.
Und was man mit einer alten Socke auch außerhalb von Fasching so anstellen kann, übermittelte uns einmal simplify your life-Leserin S. Hueber:
„Wenn ich beim Wäschesortieren eine kaputte Socke sehe, schnappe ich mir gleich ihr Gegenstück, feuchte es an, ziehe es über eine Hand und wische damit eine Runde Staub. So ist diese lästige Arbeit mal wieder spontan erledigt.“
Das ist eine prima Idee, zumal ich persönlich sehr viele kaputte Socken habe. Das liegt an den schlecht in den Boden versenkten Schrauben der Teppichleisten unserer Wohnung. Ständig bleiben wir daran hängen. Ein mit-leidender Besucher kam jüngst auf die Idee, die Schrauben mit Tesa zu überkleben. Nun lohnt es sich richtig, neue Socken zu kaufen! Übrigens lassen sich die alten nicht nur als Staubfänger benutzen, sondern auch zum Schuhe nachpolieren.
Ich merke, ich bin bestens ausgestattet für den Frühjahrsputz!
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Sonnenblume73 am 27.02.2012 das mit den Handpuppen klingt ja nach ner lustigen Idee für Kindergeburtstage Vor allem wenn auf ... |
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captain_kirk am 23.02.2012 wenn die Socken lustig aussehen (Kringel oder so) und nicht komplett zerlöchert sind, kann man noch ... |
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Dunja am 23.02.2012 Es ist ja nicht so, dass ich nicht wüsste, wie das Problem mit der Leiste zu lösen wäre ... Das ... |
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Hans am 22.02.2012 Mit Tesa die Fußleiste überkleben? Mich graust's. Was im ersten Moment aussieht wie eine tolle Lö ... |
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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...