01.11.2011

Jetzt sage ich auch mal was zu Griechenland!


Ist es nicht paradox? Da schreibe ich gestern über mein persönliches Geldmanagement und meine Anstrengungen, das finanzielle Gleichgewicht zu bewahren. Und ein paar hundert Kilometer von mir entfernt geht es nicht um mickrige 30 Euro. Da geht es um mehr als 300 Milliarden – und zwar Schulden!

Während ich hier mühsam mein Kleingeld zusammenhalten will, werden mal eben Schulden in zigfacher Milliardenhöhe erlassen. Und ich (wie viele andere Menschen derzeit auch) frage mich, ob meine paar hundert Euro, die ich anspare, nächstes Jahr überhaupt noch so viel Wert sind.

Bei dieser Gelegenheit fällt mir die Geschichte ein, wie mir zum ersten Mal die Bedeutung des Wortes Paradox so richtig bewusst wurde: Als Teenagerin lag ich im Krankenhaus wegen einer akuten Blutarmut. Akut hieß in meinem Fall: Es war wirklich nicht mehr viel da. Als mein zuständiger Arzt mir zum dritten Mal am Tag für Untersuchungszwecke ein Röhrchen Blut abzapfte, sagte er: „Das ist ein Paradox, was? Sie haben kaum Blut, und wir wollen ständig noch welches von Ihnen haben!“

Ja, so kann’s gehen ...


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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