16.01.2015

Letzte Hilfe geben


(c) G:ORG

Könnt ihr euch etwas unter einem „Letzte-Hilfe“-Kasten vorstellen? Ich habe ihn bei meinen Recherchen für Weihnachtsgeschenke entdeckt und will ihn euch heute zeigen. Erst einmal liste ich euch auf, was alles in diesem Blech-Kasten steckt:

  • eine Gebrauchsanleitung
  • Hygienehandschuhe
  • ein hölzerner Spachtel
  • eine hölzerne Zange
  • ein Birkenrindenkreuz
  • ein Ast-Bleistift
  • ein Tierkörperbeseitigungssack

Und schon habt ihr vermutlich eine Ahnung, worum es geht: um die Bestattung von Tieren. Entstanden ist die „Letzte Hilfe“, um überfahrene Tiere würdevoll bestatten zu können. Das Set beinhaltet alles, was man dazu benötigt. Inzwischen wird es von den Kunden auch für verstorbene Haustiere genutzt.

Die Idee stammt von dem Künstler G:ORG, der Tiere fotografierte, die auf unseren Straßen ums Leben kamen. Normalerweise bleibt einem nicht viel übrig, als sie „links“ liegen zu lassen. Deshalb erfand er sein „Letzte Hilfe“-Set. Es kostet 14,90 Euro und ist hier in seinem Letzte-Hilfe-Shop zu bestellen. Auf der Seite findet ihr auch ein Video zur letzten Hilfe.


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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