26.05.2011

Meine Geldtöpfe sind leer – Woche 4


Der Monat Mai neigt sich dem Ende zu. Und ich muss leider zugeben: Meine Geldbudgets tun es ihm gleich. In dieser Woche habe ich noch einmal richtig Gas gegeben: das Auto vollgetankt (ja, am Montag!), die Schneiderin bezahlt, Geburtstagsgeschenke gekauft. Da blieb kein Cent mehr übrig.

Das heißt: Ich habe ziemlich knapp kalkuliert, als ich mein gesamtes Budget auf die verschiedenen Geldtöpfe verteilt habe. Und in der vierten Woche habe ich mich wegen der vielen unvorhergesehenen Kosten auch aus fremden Töpfen bedient ... Da waren:

1 Hochzeitsgeschenk

2 Geburtstagsgeschenke

2 Kissenbezüge (siehe gestrigen Blog-Eintrag)

1 zusätzlicher Babysitter-Abend

Glücklicherweise startet bald eine neue Woche mit einem neuen Monat! Bis dahin leere ich meinen Gefrierschrank – das kostet erstmal nichts und hat ja auch sein Gutes ...

Was es mit den Geldtöpfen auf sich hat

Ein paar Zeilen will ich noch meinen Budget- oder Geld-Töpfen widmen. Das mag etwas verwirrend erscheinen. Die meisten dieser Töpfe existieren nur in meinem Kopf oder auf dem Papier, das meine Notizen festhält. Ich habe mir ausgerechnet bzw. aus dem Haushaltsbuch abgelesen, welche Beträge ich im Monat brauche für:

  • Lebensmittel
  • Kleidung
  • Gesundheit
  • Freizeit
  • Tanken
  • Auto allgemein
  • Haushalt
  • ...

Für wenige dieser Kategorien gibt es einen realen „Topf“. Z. B. zahle ich Lebensmittel jetzt in bar – in dem Falle ist mein Geldbeutel der Topf. Alle anderen Töpfe landen auf meinen Konten und werden bei Bedarf geleert. Hier werde ich erst nach einigen Monaten feststellen können, ob meine Budgetierung richtig war. Da ich jedoch die Töpfe im Kopf habe, überlege ich vor einer Anschaffung genauer als früher, ob ich sie mir leisten will oder nicht.


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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