31.03.2017

Nur die eigenen Ziele zählen


Bisher habe ich mein Leben immer so gelebt, wie es kam. Nach dem Motto „Es wird schon alles seine Richtigkeit haben“ verließ ich mich auf den Fluss des Lebens. Hin und wieder waren Entscheidungen fällig, doch dann ging es weiter, manchmal in eine neue Richtung.

Erst spät habe ich begriffen, dass es sich lohnt eine Vision davon zu haben, wie mein Leben aussehen soll. Dass es mir hilft, diese Vision detailgenau auszuschmücken. Dass ich schon wissen muss, wohin die Reise gehen soll, wenn ich (für mich) gute Entscheidungen treffen will.

Diese Erkenntnisse hatten nicht zu Folge, dass ich eine Vision für mich erstellt habe. Vor Jahren hatte ich in einem Kurs eine aufgemalt, um dann später festzustellen, dass ich komplett daran vorbei lebe. Das hinderte mich, es erneut zu versuchen, vor allem im beruflichen Kontext.

Doch Anfang dieser Woche gab es einen Wendepunkt: Jemand stupste mich darauf zu prüfen, ob ich wirklich meine eigenen Ziele verfolge, oder ob es fremde Ziele sind. Das traf mitten ins Herz! Mir war sofort klar, an welcher Stelle ich mich nicht für eigene Ziele engagierte. Ich zog sofort die Konsequenz daraus und fühle mich seither sehr befreit.

Nun ist mein Weg frei für eine Vision. Für meine Vision! Das schien die ganze Zeit vernebelt zu sein, weil ich mich in dem Dschungel von eigenen und fremden Zielen gar nicht entdecken konnte.

Wo stellt ihr euch zur Verfügung für fremde Ziele? Wie ihr seht: Es lohnt sich, dieser Frage nachzugehen!

Übrigens: Dieser „Jemand“, der den entscheidenden Wink mit dem Zaunpfahl gab, war Stéphane Etrillard, führender europäischer Experte zum Thema „persönliche Souveränität“ und „Unternehmersouveränität“.


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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