13.06.2013

Passive Hochwasserhilfe


Überall sind derzeit Hinweise auf Spenden für die Hochwasserhilfe zu finden. Für viele Menschen, die z. B. nicht aktiv mithelfen können, ist das eine Möglichkeit, um dennoch einen Beitrag zu leisten. Naturgemäß kommt dabei die Frage auf: Ist diese Organisation seriös genug? Was passiert mit meiner Spende?

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat deshalb vor wenigen Tagen Tipps für Spenderinnen und Spender veröffentlicht, die vom Hochwasser betroffene Menschen in Deutschland und den Nachbarländern unterstützen wollen. Das DZI gibt außerdem die Namen und Kontoverbindungen von Hilfswerken bekannt, die aktuell in der Hochwasserhilfe aktiv sind und als Zeichen besonderer Förderungswürdigkeit das DZI Spenden-Siegel tragen.

Hier habe ich euch die 4 Spenden-Tipps des DZI aufgelistet:

1. Lieber Geld als Sachen spenden

2. Schnell, aber nicht übereilt spenden

3. Online-Spendenaufrufe mit Vorsicht behandeln

4. Vorsicht auch bei übertriebener Dringlichkeit

Ausführliche Erläuterungen und Namen der Hilfsorganisationen findet ihr hier in der DZI Spenden-Info „Hochwasserhilfe 2013“.

Das DZI weist in seinem Spenden-Info unter anderem darauf hin, dass auch betroffene Kommunen und einzelne Landesregierungen eigene Spendenkonten eingerichtet haben. „Dass staatliche Stellen zu privaten Spenden aufrufen, kann in Ausnahmefällen sinnvoll sein, vor allem dann, wenn sie unmittelbaren Kontakt zu den Betroffenen haben“, sagt DZI-Geschäftsführer Burkhard Wilke. „Die staatlichen Spendensammler sollten dann aber auch für ein professionelles Spendenmanagement sorgen und anschließend transparent über die Mittelverwendung Rechenschaft ablegen, so wie das von seriösen privaten Hilfsorganisationen schließlich auch erwartet wird.“


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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