11.02.2013

simplify mitgemacht: Junk-Food-Strichliste führen


Eigentlich hatte ich in dieser Woche damit gerechnet, ähnlich wie eine unserer Facebook-Fans, dass meine Strichliste für jedes unnütze Lebensmittel am Ende eine schwarze Liste wird. Wurde sie aber nicht. Im Durchschnitt kam ich auf drei Striche pro Tag. Das hat mich selbst überrascht. Ich hätte mit mehr gerechnet.

Was ich festgestellt habe: Kein Tag glich irgendwie dem anderen. Am Dienstag war ich lange unterwegs und kam nicht zum Essen. Das sind normalerweise solche Tage, an denen ich bevorzugt zu Junk-Food greife, weil ich irgendwann hungrig nach Hause komme und ungeduldig das Nächstbeste zu mir nehme. An diesem Dienstag hatte ich mir am Morgen wohlweislich eine Stulle geschmiert und in den Kühlschrank gelegt. Danach gab es etwas Süßes ...

Am Mittwoch ging ich einkaufen und begegnete dabei einer Großpackung meiner Lieblingsschokolade, die im Angebot war. „Au weia, nun kann ich eine Menge Striche machen!“, schoss es mir durch den Kopf.

Am Donnerstag aß ich selbstgebackene Muffins mit bunten Streuseln und Industriezucker. Doch immerhin waren sie mit eigenen Zutaten und meinen Händen zubereitet worden. Dafür gab es keine Striche.

Der Freitag verlief wie ein „normaler“ Tag, ich kam auf drei Striche. Das war vertretbar. Am Samstag wurde es wieder etwas turbulenter: lange unterwegs, nichts gegessen – und leider zu sehr viel Junk-Food gegriffen, um das wieder auszugleichen.

Mein Fazit: Strichfrei ist meine Strichliste nicht, aber die Anzahl der Striche haben mich doch überrascht! Ich weiß, was ich vorbeugend tun kann, um nicht zu Junk-Food greifen zu müssen, es ist nur leider noch nicht zur Gewohnheit geworden. Ich arbeite daran!


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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