05.02.2013

simplify zum Mitmachen: Junk-Food-Strichliste führen


Mittlerweile arbeite ich schon seit vielen Jahren freiberuflich. Anfangs hörte ich von Freunden und Kollegen oft: „Das könnte ich nicht! Mich selbst disziplinieren und ganz ohne andere Menschen arbeiten!“ Ich antwortete meist: „Mir macht das nichts aus. Es klappt gut alleine!“ Doch eine Sache ist von extremem Nachteil, wenn ich so ohne soziale Kontrolle bin: Ich neige dazu, mehr Süßigkeiten und „schnelles Essen“ aufzunehmen als mir gut tut.

Tiki Küstenmacher ordnet in seinem Beitrag „Einfach abnehmen: 9 simple Schritte, mit denen Sie Ihr idealgewicht erreichen“ das Junk Food der Kategorie „tote Nahrung zu“. Er schreibt: Fragen Sie sich bei jedem Bestandteil Ihrer Nahrung: Lebt das oder ist es tot? Der Mensch isst von Natur aus nur frische Sachen. Deshalb müssen wir "tote" Speisen würzen und sonstwie aufbereiten, damit sie schmecken. Lebendig sind Obst, Gemüse und schonend verarbeitetes Getreide. Sie enthalten die wahren Schätze unserer Ernährung: Spurenelemente und Vitamine. Tot dagegen sind Fleisch, die meisten Fettsorten, raffinierter Zucker, alle Arten von Konserven und "Junk Food" (Chips, Currywurst, Pommes, Schokolade ...).

Das brachte mich auf eine ganz simple Wochen-Aufgabe: eine Junk-Food-Strichliste führen. Wann immer ich eine Portion Süßes oder Salziges aus dem Schrank hole, um eben mal schnell meinen vermeintlichen Hunger zu stillen, mache ich einen Strich. Seid ihr dabei? Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich meine Strichliste in der zu erwartenden Größenordnung am kommenden Montag tatsächlich preisgebe ... Doch ich werde sie führen. Um mir bewusst zu machen, worauf mein Körper gut verzichten könnte! Ein schlechtes Gewissen werde ich mir allerdings sparen, das ist eher hinderlich.


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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