01.04.2014

So werden Wünsche wahr


Um es vorweg zu nehmen: Was ihr heute hier lesen könnt, ist kein Aprilscherz! Es handelt sich um Quantenphysik. Fragt mich nicht, was das genau ist. Ich habe das Prinzip in einem simplify-Artikel aufgeschnappt und mir ein Buch dazu gekauft. Die ersten Seiten habe ich schon durch. Was ich darin gelesen habe, ist mir nicht neu. Ich fasse es mal mit meinen Worten zusammen:

Alles ist Energie, wir selbst eingenommen. Wir ziehen das an, was wir energetisch aussenden. Sind wir negativ eingestellt, ziehen wir das Negative an. Geht’s uns also schlecht, sollten wir an unserer Anziehungskraft arbeiten – weniger an der Kraft selbst als an der Art dessen, was wir aussenden und folglich anziehen. Positive Signale sind also von Vorteil, wenn wir in einem Bereich unseres Lebens weiterkommen wollen.

Als ich das las, war ich gerade in Zweifel. Ob ich wohl genügend Teilnehmer für meinen nächsten TiPi-Kurs bekommen werde? „Wenn du so denkst, klappt das nie“, sagte ich zu mir. „Du musst das positiv übersetzen!“ Das versuchte ich, indem ich mir sagte: „Du bekommst genügend Teilnehmer!“ Ehrlich gesagt war ich nicht besonders überzeugt von diesem „Tschakka“-Satz.

Doch dann kam mir eine Idee! Ich arbeite ohnehin ständig mit Symbolen. Ein Symbol für meinen Wunsch wird mir helfen, wirklich an ihn zu glauben! Ich erinnerte mich an eine Bastelei meiner Tochter – ein umzäuntes Gartengrundstück mit Blumen. Es waren genau so viele Blumen darauf, wie ich Teilnehmer für meinen Kurs benötige. „Kann ich das haben?“, fragte ich sie um Erlaubnis. Nach einer kurzen Erklärung gab sie mir den gebastelten Garten. Fortan blickte ich ihn täglich mindestens einmal an und hatte sofort die Verknüpfung parat: „Es werden sich genügend Teilnehmer melden!“

Tja, am Sonntag wurde mein Kurs voll, am Freitag findet er statt. Dann gab es übers Wochenende noch eine weitere Wunscherfüllung. Nicht bei mir, sondern bei einem Bekannten. Er sei auf der Suche nach einer neuen Aufgabe, erzählte er mir vor acht Tagen. Als ich am Sonntag meinen E-Mailer öffnete, las ich darin ein Stellenangebot eines ehemaligen Kunden. Die Beschreibung passte genau zu meinem Bekannten! Ich leitete ihm die E-Mail weiter, und nun werden die beiden in Kontakt treten.

Wie heißt es doch so schön in Bärbel Mohrs Buch „Bestellungen ans Universum“? Man soll vorsichtig sein, was man sich wünscht. Als ich einmal äußerte, ich hätte zu wenig Arbeit, war ich prompt für die nächsten Jahre versorgt ...

Übrigens gab es gleich eine dritte Wunscherfüllung am Wochenende. Das war ein Mohr-typischer Wunsch: Vor Jahren ausgesprochen und losgelassen. Nun hat er sich erfüllt. Mehr will ich allerdings nicht verraten.

Hier noch ein paar Links für Lesefreudige:


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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