25.09.2013

Wenn einem der Goldesel fehlt ...


Wie ihr wisst, beschäftige ich mich aktuell mit Geldfragen. Wie kann ich es erreichen, dass mein Geld für mich arbeitet? Das ist ein Aspekt, über den ich mir mehr Wissen aneignen will nach meiner Lektüre von „Rich Dad, Poor Dad“. Ich finde es schwierig, mich dem Thema anzunähern, denn oft sind Ausführungen dazu überfrachtet mit Fachbegriffen, die ich nicht verstehe. Zurecht bemängelt der Autor Robert T. Kiyosaki die fehlende Bildung im Finanzbereich. Geldkompetenz erwerben wir auch hier in Deutschland nicht an unseren Schulen.

Bei meinen Recherchen bin ich einer Initiative begegnet, die das ändern möchte. Bricklebrit heißt sie. So lautete der Befehl im Märchen „Tischlein deck’ dich“, mit dem man dem Esel Goldstücke entlocken konnte. Ins Leben gerufen haben Bricklebrit zwei Eltern, die alles rund um „Eltern, Kinder, Geld“ mithilfe von Workshops, Materialien und Projekten fördern wollen. Im Mittelpunkt steht dabei, dass über Geld nicht nur gesprochen wird, wenn's Probleme damit gibt. Es geht um die ganz normalen Erlebnisse mit Geld und Einkaufen. Mir gefällt’s! www.bricklebrit.net

Außerdem bin ich auf die Website Anlage-Wissen.de aufmerksam geworden. Carl Richards*, Finanzblogger der New York Times, zeichnet und schreibt exklusiv für diesen Blog. Seit fünf Jahren veröffentlicht der Vermögensberater im Blog der New York Times auf Servietten gezeichnete Verhaltenstipps für einen erfolgreichen Vermögensaufbau. Auf Anlage-Wissen.de erscheinen seine beliebten Servietten-Ratschläge nun in Deutsch. Carl Richards erläutert seine „Beratungsskizzen“ durch leicht verständliche Artikel, die seine Vermögens- und Lebensphilosophie widerspiegeln. Seine Kernthese lautet: Erfolgreiches Anlegen hat viel mit Verhalten, weniger mit Fähigkeiten zu tun. Sehr empfehlenswert finde ich zum Beispiel den Beitrag „Wie man sich Glück erkauft“, in dem es um die Frage geht, ob Geld wirklich glücklich macht.

Herausgeber von Anlage-Wissen.de ist die Sutor Bank – das lässt sie den Leser auch in jedem Beitrag wissen. Ich persönlich finde das etwas störend und blende es wo möglich aus. Übrigens stammen auch nicht alle Einträge dort aus Carl Richards Feder. Entweder ihr achtet auf die Servietten, oder ihr seht im grauen Balken nach, der unter jedem Beitrag angezeigt wird. Handelt es sich um einen Richards-Beitrag, ist dies unter „Kategorien“ vermerkt! Wer sich nur für Carl Richards interessiert, kann direkt rechts über die Kategorien seinem Wunsch nachgehen.

*Carl Richards lebt und arbeitet in Park City, Utah USA. Er ist Certified Financial Planner und Direktor Ausbildung bei der Bam Alliance, einem Zusammenschluss von 130 unabhängigen Vermögensberatern und -verwaltern in den USA: Mit seinem Buch „The Behaviour Gap“ hat er einen Bestseller gelandet. Außer für die New York Times schreibt der Autor Kolumnen für den Morningstar Advisor. Seine Servietten-Skizzen wurden bereits in einigen Einzelausstellungen in den USA und in London gezeigt.


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Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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