05.09.2016

Wisst ihr eigentlich, was im Kühlschrank ist?


Heute brauche ich euren Rat. Habe ihr Lust, mir zu helfen beziehungsweise eure Tipps preiszugeben? Darum geht es mir: Oft wissen wir gar nicht, welche Vorräte in unseren Schränken, insbesondere dem Kühlschrank, lagern. So manches gerät in Vergessenheit und wird schließlich eines Tages entsorgt. Dabei hätten wir es gerne gegessen, wenn wir von der Existenz gewusst hätten ...

Mir kam die Idee heute beim Einsortieren meiner Obst- und Gemüseeinkäufe in den Kühlschrank. Die ganze Zeit bekamen wir eine große Kiste von einem befreundeten Markt-Betreiber. Bevor ich die Lebensmittel verräumte, hatte bereits jeder aus meiner Familie einen Blick darauf geworfen. So wussten sowohl mein Partner als auch meine Tochter, was es alles zu essen gab. Bei Bedarf nahm sich jeder, was er oder sie wollte.

Als ich nun heute wieder selbst eingekauft habe, wurde mir bewusst, dass niemand mitbekommt, was ich mittags in den Kühlschrank lege: Kohlrabi, Radieschen, Nektarinen, Äpfel, Trauben, Brokkoli und so weiter. Wir haben zwei große Obst- und Gemüsefächer, in die viel hineinpasst!

Wäre es nicht schön, wenn alle Familienmitglieder auf einen Blick erkennen könnten, was Frisches in den Kühlschrankboxen lagert? So könnten sie Wünsche äußern, sich etwas herausholen oder sich auf etwas freuen. Ich schaute sofort im Internet, ob es eine Informationssystem dieser Art gibt – wurde jedoch leider nicht fündig.

Prinzipiell gilt meine Idee für alles, was man (oder Frau) einkauft. Habt ihr nicht auch schon mal die eine oder andere Leckerei vergessen, weil sie hinten im Vorrats- oder im Kühlschrank stand und sich einfach unsichtbar gemacht hat? Nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. Manche Menschen führen Listen für Ihre Vorräte. So behalten sie selbst stets den Überblick, sind aber auch für die Verteilung zuständig! Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass Kinder freiwillig Vorratslisten durchchecken auf der Suche nach einer leckeren Zwischenmahlzeit.

Ich sehe mich schon heute Abend beim Essen verkünden: „Diese Woche gibt es im Kühlschrank: Kohlrabi, Radieschen, Nektarinen, Äpfel, Trauben, Brokkoli und Champignons“.

Wie macht ihr das denn? Früher war mir das gar nicht so bewusst. Ich habe eingekauft und Obst und Gemüse nach eigenem Ermessen angeboten. Erst seit unserer Kiste, in die jeder gerne reingeschaut und reingegriffen hat, fällt mir auf, wie bereichernd ein für alle transparentes Angebot ist!

Also: Falls ihr eine Idee oder bewährte Tipps habt, freue ich mich über eine Mail an dunja(at)simplify.de !


zum nächsten Artikel
zum vorherigen Artikel

simplify your life

Holen Sie sich mit dem gedruckten Beratungsbrief "simplify your life" jetzt das echte simplify-Erlebnis. Hier die aktuelle Ausgabe und GRATIS-CD sichern.

Ganz einfach Dunja

Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

Gratis E-Mail Newsletter

Gratis Download:

Best of simplify Gratis-Download

Jetzt für kostenlosen Newsletter eintragen und Sofort-Download sichern. 100% Gratis!