16.02.2013

Wohin mit der Deutschlandfahne?


Mein Bücherregal steht mittlerweile ziemlich zweckentfremdet in meiner Wohnung: Es stehen nur noch drei Bücher darin, die ich meiner Freundin Alexa wieder zurückgeben will. Doch leer ist es trotzdem nicht. Es beherbergt eine Menge Nomaden, die sich keiner Umzugskiste sortenrein zuordnen lassen. Regelmäßige Blog-Leser werden wissen, was ich in diesem Bücherregal wiedergefunden habe: Schutzfolien für mein iPhone!

Und auch diesmal stellt sich die Frage: Wohin damit? Na, ich werde sie zum Büro-Equipment packen, denn das Regal wird es in der neuen Wohnung nicht mehr geben. Aber das ist nicht der einzige Gegenstand, um den ich mir Gedanken mache ...

Ganz besonders beschäftigt mich zum Beispiel meine Deutschlandfahne fürs Auto, die ich auf Drängen meiner Tochter zur EM gekauft habe. Für zwei Euro neunundneunzig. Das war eigentlich für meine Begriffe schon zu viel Geld für ein Plastikteil. Nun bin ich schon zigmal daran vorbeigelaufen und habe diese Fahne von A nach B gelegt und mich gefragt, ob ich sie entsorgen oder doch besser behalten soll. Für die WM oder die nächste EM. Die Frage ist nur: Finde ich sie dann wieder? Kann ich mir merken, wo ich sie hingelegt habe? Ich bezweifle das! Also laufe ich darumherum. Und jedes Mal merke ich, dass ich dafür keine Lösung habe.

Immerhin weiß ich, wovon ich rede. Die Schutzfolien fürs iPhone habe ich auch nur dank eines alten Blog-Beitrages von mir wiedergefunden („Wo ist denn nun schon wieder ...!?).

Ich habe mir schon überlegt, eine Nomaden-Liste anzulegen, auf der all diese Dinge stehen, die ich garantiert nicht wiederfinden werde, wenn ich sie brauche. Klingt irgendwie ganz simplify. „Deutschlandfahne in der Freizeitkiste im Keller“ oder so ähnlich.

Ob das der Weisheit letzter Schluss ist? Keine Ahnung ...


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Ganz einfach Dunja

Hier bloggt simplify-Redakteurin Dunja Herrmann über ihren Alltag, der oft alles andere als einfach ist. Und sie fragt sich und Ihre Leser stets: Geht’s einfacher? Mal findet sie eine Antwort, ein anderes Mal nicht. Der Blog „Ganz einfach Dunja“ kommt mit einem Augenzwinkern daher, nimmt die Leser mit auf Dunjas Weg zur Einfachheit. Übrigens: Hin und wieder genießt die Autorin die Komplexität: „Sie fordert mich einfach“...

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