Stressbewältigung

Stressbewältigung mit dem Trampolin


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Wie Sie Verspannungen auf dem Weg zur Stressbewältigung einfach davonhüpfen

Laufen ist gesund. Es bringt den Kreislauf in Schwung, veranlasst die Muskulatur zur Produktion vielfältiger gesund machender Substanzen, und es verbessert das Wohlbefinden. Es kann aber schädlich sein für Ihre Gelenke und Ihre Wirbelsäule, wenn Sie nicht mehr in erstklassiger Kondition sind. Wie schön wär’s, wenn es ein sanftes, stoßfreies Laufen gäbe!

Und – das gibt’s: das hoch elastische Minitrampolin. Achten Sie beim Kauf darauf, dass es nicht eines der billigen mit Spiralfedern ist. Das ideale therapeutische Trampolin (bewährt sind die der Marke Medi-Swing) hat zwischen 90 und 150 cm Durchmesser, ist mit Elastikbändern gefedert und hat eine Bodenfreiheit von mindestens 30 cm.  Dadurch ist weiches, den Körper schonendes langsames Schwingen mit großer Amplitude möglich.

Hoher Spaßfaktor

Sportmediziner bescheinigen diesem Gerät einen „hohen Aufforderungscharakter“. Auf Deutsch: Sobald man es besteigt, möchte man gar nicht mehr runter. Am oberen Scheitelpunkt des Trampolinsprungs ist der Körper für Sekundenbruchteile schwerelos. Durch die Entspannung und nachfolgende Anspannung werden alle Zellen beansprucht, ohne dass der Trainierende selbst bewusst die Muskeln bewegt. So startet die Stressbewältigung von Anfang mit jeder Menge Spaß, Frust kommt beim Trampolinspringen nicht auf.

Nach Untersuchungen der schwedischen Sporthochschule Göteborg genügen 10 Minuten Trampolintraining täglich, um die Kondition nachhaltig zu verbessern.

Sicherheitshinweise

Achten Sie auf den sicheren Stand des Trampolins. Prüfen Sie, ob Ihre Fußbekleidung (Socken oder Schuhe) rutschsicher auf der Matte ist. Steigen Sie behutsam auf das Trampolin. Stützen Sie sich anfangs an einer Wand ab. Achten Sie auf die Deckenhöhe. Überfordern Sie sich nicht. Steigen Sie vorsichtig vom Trampolin ab. Niemals abspringen! Die Kniegelenke gewöhnen sich schnell an einen federnden Untergrund und müssen sich erst wieder "umstellen", sonst droht Verletzungsgefahr!

So wird’s gemacht

Stellen Sie sich leicht gegrätscht auf die Matte, Fußspitzen etwas nach innen gedreht, Kopf gerade, Arme zur Balance abgewinkelt. Stellen Sie das Trampolin so auf, dass Sie genug frische Luft bekommen: am geöffneten Fenster, oder gleich auf der Terrasse (aber bitte nicht auf dem Balkon!).

Schwingen Sie langsam ein. Verlagern Sie Ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Steigern Sie nach und nach die Intensität Ihrer Sprünge. Achten Sie darauf, dass Sie nie bis zum Fußboden durchschwingen.

Variieren Sie frei: „Joggen“; fersenbetontes Laufen; doppelt auf einem Fuß wippen, dann doppelt mit dem anderen; Knie hoch anziehen beim Laufen (hochintensives Herz-Kreislauf-Training!); beidbeiniges Schwingen mit längerem Abheben; Wedelschwingen wie beim Skifahren; armbetontes Wechselschwingen wie beim Skilanglauf usw. Danach immer langsam ausschwingen und zur Ruhe kommen.

Ansonsten: Nicht zu viele Regeln, damit der Spaß im Vordergrund bleibt und die Stressbewältigung wie von selbst einsetzt.

  


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