Wasser

Expertentipps von Thomas R. Funk: 10/2014


Im Herbst ist es morgens dunkel, wenn Sie aufstehen, und abends ebenso, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen. In dieser Zeit erinnern sich die Menschen oft an Unerledigtes. Wenn auch Sie das Gefühl haben noch etwas verändern zu wollen, …

Wir leben, solange wir atmen!

Pro Minute atmen Sie ca. 15-mal ein und aus, vorausgesetzt Sie sind in einem „normalen“ Ruhezustand. Bei körperlicher und geistiger Anstrengung atmen Sie schneller. Sind Sie entspannt, atmen Sie langsamer. Täglich holen Sie  21.600-mal Luft (mal mehr, mal weniger). Übrigens: die Ausatemluft enthält auch Wasserdampf! Die meiste Wachzeit verbringen wir am Arbeitsplatz. Auf Dauer wird die Luft in Ihrem Arbeitsraum sauerstoffarm, was Sie müde macht. Außerdem beginnen Sie „flach“ zu atmen.

Der Autor empfiehlt: Die Zeit, in der Sie ausatmen (Entgiftung), sollte länger sein als die Zeit, in der Sie einatmen (Energiezuführung). Das bewirkt, dass mehr sauerstoffreiche Luft in Ihren Körper gelangt. Lüften Sie den Raum regelmäßig gut durch und stellen Sie Grünpflanzen an Ihrem Arbeitsplatz auf. Diese verbessern die Raumluft und sehen zudem noch schön aus.

Durst? Zu wenig Flüssigkeit im Körper!

Circa 70 % von Ihnen sind „flüssig“. Sie sind eine lebende Wassersäule. Durst ist ein Zeichen dafür, dass Ihr Körper zu lange auf Flüssigkeit warten musste. Trinken Sie über den Tag verteilt in etwa 6 Gläser Wasser. Sportler und körperlich arbeitende Menschen entsprechend mehr. Wasser ist deshalb anderen Getränken vorzuziehen, weil es als unbelastete und reine Flüssigkeit in den Körper gelangt und deshalb besser verarbeitet werden kann. Abfallprodukte des Stoffwechsels können so besser ausgeschieden werden.

Der Autor empfiehlt: Die Wasserspender, die ich entwickelt habe, reinigen und magnetisieren Leitungswasser. Zusätzlich wird dieses Wasser durch das von mir entwickelte Verwirbelungs-Verfahren mit Sauerstoff angereichert. Das ideale Trinkwasser!

Die „Jetzt-denk-ich-an-mich-Pause“

Es tut niemandem gut, ununterbrochen zu arbeiten. Das künstliche Licht strengt Ihre Augen an, und Sie bewegen sich zu wenig. Nach einer Pause gehen Sie wieder frischer ans Werk.

Meine Empfehlung: Machen Sie zweimal täglich, z. B. um 10 Uhr und um 14:30 Uhr Pause:

  1. Schritt: Trinken Sie schlückchenweise ein Glas reines, sauerstoffreiches Wasser.
  2. Schritt: Denken Sie an eine Katze und dehnen, recken und strecken Sie sich in alle möglichen Richtungen.
  3. Schritt: Atmen Sie – vorzugsweise am geöffneten Fenster – mehrmals tief aus (Entgiftung) und ein (Energiezuführung).
  4. Schritt: Gut für die Augenentspannung und bei trockenen Augen: Drücken Sie die Augen einige Male ganz fest zu und blinzeln Sie 5 Sekunden lang. Auf diese Weise werden Ihre Augen befeuchtet. Kreisen Sie die Augen 5-mal rechts und 5-mal links herum. Decken Sie jetzt die geöffneten Augen für einige Sekunden mit den Handflächen ab.
  5. Schritt: Begeben Sie sich lächelnd an Ihren Arbeitsplatz und überlegen Sie, welche Unterlagen oder Arbeitsmittel jetzt gerade nicht gebraucht werden; räumen Sie diese weg, bevor Sie weitermachen.

Aktivieren Sie Ihre Reserven!

Hunger? Gut so! Trinken Sie erst schlückchenweise ein Glas stilles, sauerstoffreiches Wasser und warten Sie gut eine Stunde mit der Nahrungsaufnahme. Jetzt aktiviert Ihr Körper die Reserven: Im Körper eingelagerte Stoffe werden wieder in den Kreislauf gebracht, das heißt, nützliche Stoffe werden sinnvoll verwertet und Unnützes wird über Darm und Blase ausgeschieden.

Der Autor empfiehlt: Werden Sie von Heißhunger-Attacken geplagt, dann überdenken Sie Ihre Essgewohnheiten. Eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit dem richtigen Trinkverhalten vermindert die Lust nach zu vielem Essen. 

Kochen Sie mit gutem Wasser!

Die Herbstzeit eignet sich hervorragend für die Zubereitung unterschiedlicher Eintöpfe. Auf den regionalen Märkten können Sie aus einer Vielzahl von Gemüsesorten wählen. Püriert, mit einem guten Olivenöl oder einem Löffel Sahne verfeinert, zusammen mit einem guten Vollkornbrot, wird daraus eine vollwertige Mahlzeit.

Der Autor empfielt: Ihr Körper verwertet Nahrungsmittel besser, wenn Sie jeweils eine halbe Stunde vor und nach dem Essen keine Flüssigkeit zu sich nehmen.

Lassen Sie es sich gut gehen!

Autor: Thomas R. Funk, ausgewiesener Experte in der Trinkwasserforschung und -versorgung, www.futomat.com, info(at)futomat.com


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