Wasser

Wasser und Gesundheit


Warum die allereinfachsten Dinge häufig die allergesündesten sind

Unser Leben beginnt im Wasser – genauer gesagt im Salzwasser der mütterlichen Gebärmutter. Es enthält zwei wichtige Lebensmittel: Wasser und Salz. Vermutlich sind weit mehr Krankheiten als bisher angenommen auf Mangel an Grundnahrungsmitteln zurückzuführen. Wenn Qualität und Quantität Ihres Wasser- und Salzhaushalts stimmen, werden Sie einen enormen Zuwachs an Energie und Lebensfreude erfahren.

Informationslieferant Wasser

In der Biophysik erhärtet sich die Erkenntnis, dass Wasser und Salz weit mehr sind als nur chemische Formeln. Die einzelnen Wassermoleküle schließen sich durch ihre Wasserstoffbrücken zu riesigen geordneten Haufen zusammen, so genannten Clustern. Die Varianten der dabei entstehenden Formen sind unendlich (gut sichtbar bei Schneekristallen unter dem Mikroskop) und ermöglichen es dem Wasser, Informationen zu speichern. Darauf beruht die Wirkungsweise der Homöopathie oder der Bach-Blüten-Essenzen. 

Welches Wasser ist gesund?

Am gesündesten ist Quellwasser, das auf seinem langen Weg durch die Erde auf natürliche Weise von Schadstoffen gereinigt und durch die ständige Bewegung molekular geordnet wurde. In vielen Gemeinden besteht das Leitungswasser aus Quellwasser. Wenn Sie Mineralwasser in Flaschen kaufen, sollten Sie als „Tafelwasser" deklariertes Wasser meiden, weil es nach der Lebensmittelverordnung nicht aus einer Quelle stammen muss. Die höchste Qualität hat „Heilwasser", das dem Arzneimittelgesetz unterliegt. Allerdings werden die meisten Wässer mit Kohlensäure haltbar gemacht, stille Wässer werden ozoniert. Durch beide Methoden wird das Frequenzmuster des Wassers verändert. Auch Plastikflaschen scheinen sich negativ auf die innere Molekülstruktur auszuwirken.

Wie Sie die Wassermoleküle ordnen können

Der amerikanische Physiker Patrick Flanagan erforschte die Gegenden der Erde, in denen auffällig viele Menschen über 100 Jahre alt wurden. Das Ergebnis: In all diesen Gebieten enthält das (meist aus Gletschern stammende) Trinkwasser Mikrokristalle, die dem Wasser dauerhaft eine wohlgeordnete Clusterstruktur verleihen – ganz offensichtlich ein echter „Jungbrunnen". Flanagan gelang es, solche Kristalle zu isolieren. Sie werden unter dem Namen Crystal Energy® als Trinkwasserzusatz angeboten. Eine einfachere Möglichkeit, die Kristallstruktur von Wasser zu ordnen, hat schon Hildegard von Bingen empfohlen: eine Hand voll Edelsteine (Bergkristall, Aquamarin usw., geschliffen oder ungeschliffen) in einen Glaskrug legen und mit frischem Wasser übergießen. Schon nach ein paar Stunden hat sich die Molekülstruktur messbar verändert. Ob Sie daran glauben oder nicht – negative Nebenwirkungen hat diese Methode keine. 

Es gibt auch Geräte, die das Leitungswasser von Schadstoffen befreien und energetisch aufbereiten (nicht zu verwechseln mit den einfachen Filtersystemen, deren Wirkung teilweise umstritten ist). simplify-Leser haben uns von ihren guten Erfahrungen mit dem Futomat®- System berichtet, das in Kliniken, Hotels und Privathäusern mit guten Ergebnissen eingesetzt wird (www.futomat.com).

Autor: Werner Tiki Küstenmacher


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