Beziehungstipps

simplify Beziehungstipps für Ihre Partnerschaft: Die 5 Geheimnisse des Sex


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Die simplify-Beziehungstipps gegen eingerostete Zärtlichkeit

 

1. Geben Sie nichts auf Umfragen

Eine internationale Untersuchung ergab, dass amerikanische Paare am häufigsten und längsten miteinander Geschlechtsverkehr hätten (20-mal im Monat je 35 Minuten). Falsch. Richtig ist: Dieses Ergebnis spiegelt lediglich den enormen sozialen Druck in den USA wider, auch in erotischer Hinsicht toll vor den Nachbarn dazustehen - und auf Fragebögen hemmungslos zu schummeln. Die kalifornische Psychiaterin Linda Perlin Alperstein ist sich sicher: „Nirgends wird so viel gelogen wie bei Untersuchungen zum Thema Sex." Daher der erste unserer Beziehungstipps: Lassen Sie sich also nicht stressen durch Zahlen, wie viel Lust „man" oder „frau" eigentlich haben sollte. Richten Sie sich nach Ihren eigenen inneren Bedürfnissen.

2. Checken Sie Ihren Körper

 

 

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Schuld bei mangelnder Lust oder Potenz ist immer die Seele. Falsch. Richtig ist: Sprechen Sie bei sexuellen Problemen offen mit Ihrem Hausarzt. Häufig sind sexuelle Schwierigkeiten Nebenwirkungen von Medikamenten. Die „Modemedizin" Johanniskraut etwa ist ein Lust-Hemmer. Erotische Probleme können auch hinweisen auf organische Erkrankungen wie etwa Störungen Ihres Hormonhaushalts oder der Schilddrüsen.

Eine der Hauptursachen für verkümmernde erotische Leidenschaft ist Bewegungsarmut. Sportarten, bei denen Sie sich auch einmal verausgaben und bis an Ihre Leistungsgrenze vorstoßen, lassen die sexuelle Aktivität fast automatisch ansteigen - vorausgesetzt, Sie betreiben das Ganze nicht zu exzessiv.

3. Gehen Sie mit Ihrem Partner auf eine 5-minütige Körper-Entdeckungsreise

Sigmund Freud hat uns gelehrt, wo die erogenen Zonen des Körpers sind. Falsch. Richtig ist: Der gesamte Körper ist eine erogene Zone und kann Sie „antörnen". Jeder Mensch hat jedoch auch „abtörnende" Stellen, an denen er lieber nicht berührt werden möchte. Achtung: Diese Vorlieben können sich im Lauf des Lebens verändern.

Vergessen Sie Einteilungen wie „Vorspiel" und „den Akt". Asiatische Mediziner sind überzeugt, dass ganzheitlicher Sex (mit einem fließenden Übergang vom Schmusen zum Geschlechtsverkehr) nicht nur angenehm ist, sondern auch gesund erhält und die Lebenserwartung steigert.

4. Verabreden Sie sich

„Sex muss spontan sein." Falsch. Richtig ist: Vorfreude ist eines der besten Aphrodisiaka. Erinnern Sie sich an Ihr erstes Rendezvous: die Aufregung, die Phantasien, ja sogar die kleinen Ängste, all das gehört dazu. Im lustfeindlichen Berufs- und Familienalltag sollten Sie „süße Zeiten" ebenso planen wie alle anderen Termine, so unerotisch das zunächst auch wirken mag.

5. Seien Sie egoistisch

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Sex lebt vom totalen gegenseitigen Verständnis. Falsch. Richtig ist: „Harmonisch lebende Paare klagen weit häufiger über nachlassendes Sexualleben als Paare, die sich immer wieder streiten", beobachtete der Sexualtherapeut Bert Zilbergeld. Nun müssen Sie nicht künstlich einen Krach vom Zaum brechen. Es genügt die Einsicht, dass Sex dann am besten funktioniert, wenn jeder nicht nur an die Bedürfnisse des Partners, sondern ebenso stark an seine eigene Lust denkt. 


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