Ordnung

Ordnung: So bringen Briefkörbe wirklich was


Ordnungsprofis sind sie ein Greuel: Die Briefkörbe aus Plastik, in denen sich Schriftstücke stoßweise ansammeln. Wenn Papier faulen würde wie Obst, wäre in solchen Schalen unten alles matschig.

Faustregel: Ein Briefkorb ohne klare Bezeichnung ist ein reines A4-Grabmal. Vermeiden Sie nichtssagende Label wie "Verschiedenes" oder "Wichtig!", sondern verwenden Sie aussagekräftige Namen wie "Aufträge Juni" oder "Artikel für Newsletter". Hier ein paar Körbchen, die sich bewährt haben:

Geld und Banken. Infos über den Euro, die neuen Öffnungszeiten der Filiale und all das mittelwichtige Zeug, was selten Platz im Ordner mit den Kontoauszügen hat.

Geräte. Bedienungsanleitungen und Garantieurkunden von Taschenrechner, Bürostuhl, Uhr usw.

Vor-Papierkorb. Hier kommen Quittungen, Lieferscheine und alles Zeugs rein, was man sich nicht ganz wegzuwerfen traut. Wenn man einmal etwas umtauschen muß, findet man hier den Einkaufsbeleg und ist der Held. Einmal pro Jahr kann man den Inhalt wegschmeißen.

"Auf dem Schreibtisch". Legen Sie auch gern "die ganz wichtigen" Sachen auf den Schreibtisch? Bald ist er voll, die wichtigen Sachen starren Sie an und killen Ihre Motivation. Deshalb: Packen Sie den Schreibtischbelag übereinander in diesen Korb und stellen Sie ihn am besten hinter sich. Einmal pro Tag widmen Sie sich dem Inhalt und nehmen sich einen der dort enthaltenen Jobs vor, dann den nächsten. Sie werden sehen: Der freie Schreibtisch wirkt Wunder!


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