Weitere Tipps zu Sachen

Haushaltstipps: Einfacher Wäsche waschen


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7 neue Tipps: So erleichtern Sie sich das Bügeln

Aus Anrufen von Leserinnen (und Lesern!) wissen wir: Bügeln gehört zu den Tätigkeiten im Haushalt, die am meisten nerven. Deswegen haben wir wieder ein paar Haushaltstipps für Sie gesammelt, mit denen Sie Zeit am Bügelbrett sparen – und die Sie anderswo sinnvoller verbringen können.

1. Die ideale Wäscheleine

Sehr praktisch in der Waschküche: Installieren Sie eine Feder-Duschstange als Aufhänger für Bügel mit nassen Sachen. Sie biegt sich nicht so durch wie eine herkömmliche Leine. Oder spannen Sie eine Kette (aus dem Baumarkt) von Wandhaken zu Wandhaken und hängen Sie die Bügel durch die einzelnen Kettenglieder.

2. Vermeiden Sie Knitterstapel

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Lassen Sie Wäsche nicht unnötig in der Waschmaschine oder im Trockner liegen. Nehmen Sie sie heraus, sobald die Geräte mit ihrer Arbeit fertig sind.

3. Nutzen Sie die Schwerkraft

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Schleudern Sie Hemden und Blusen am besten gar nicht oder nur ganz kurz. So nass wie möglich aufhängen, die oberen 3 Knöpfe schließen und grobe Falten kurz mit der Hand glatt streichen. Viele Hemden brauchen Sie dann gar nicht mehr oder nur kurz zu bügeln. Hängen Sie Hosen nass an den Beinen auf, also mit dem Bund nach unten. Das Gewicht der Hose hilft, sie glatt zu ziehen – was weniger oder gar keine Bügelei bedeutet.

4. Machen Sie den Bügelfrei-Test

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Bügeln Sie neue Oberbekleidung nach dem 1. Waschen grundsätzlich nicht.Beobachten Sie beim Eintragen zu Hause, ob Falten nicht von allein verschwinden (gleichgültig, ob die Sachen im Etikett als „bügelfrei" bezeichnet werden oder nicht). Werden Baumwollfasern ständig plattgebügelt, verlieren sie ihre natürliche Dehnungskraft und werden dann für den Rest ihres Lebens abhängig vom „heißen Eisen".

5. Geizen Sie mit dem Bügeleisen

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Vieles brauchen Sie überhaupt nicht zu bügeln: Handtücher, Bett- und Unterwäsche sowie die meisten T-Shirts (wenn sie den Bügelfrei-Test bestanden haben). Nach dem Trocknen kräftig ausschütteln und sofort zusammenlegen. Das erspart Ihnen und der Umwelt auch noch den Weichspüler. Die meisten Knitterstellen verschwinden im Wäscheschrank oder beim 1. Gebrauch.

6. Die hohe Schule des Pulli-Trocknens

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Ist ein gewaschener Pullover nach dem Auswringen noch feucht und schwer, sollten Sie ihn nicht auf einem Bügel, sondern flach auf einem ausgebreiteten Handtuch trocknen. Wenn er nicht mehr so schwer ist, können Sie ihn auf einen breiten Bügel hängen, dann geht das Trocknen schneller. Bei empfindlichen Pullis hilft ein Trick gegen vom Bügel ausgebeulte Schultern: Ziehen Sie die Beine einer Strumpfhose durch die Ärmel und den Bund durch die Halsöffnung des Pullovers. Befestigen Sie das Ganze mit Wäscheklammern an den Füßen und dem Bund an der Wäscheleine zum Trocknen.

7. Doppel-Kniff

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Hängen Sie Anoraks und andere schwere, nasse Wäschestücke zum Trocknen auf 2 Bügel statt nur auf einen. Schieben Sie die Bügel dabei möglichst weit auseinander, damit in das Kleidungsstück von unten Luft hineinströmen kann.

Autor: Hans-Ulrich Meißner


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