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Wohnträume schaffen


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So schaffen Sie in Ihren 4 Wänden eine einladende Atmosphäre

Warum fühlen Sie sich in der einen Wohnung so wohl, in der anderen aber rutschen Sie unruhig auf dem Sofa hin und her? Es liegt nicht nur an der Stimmung der Gastgeber, sondern auch an den Räumen selbst: den Möbeln, den Farben, der Beleuchtung und den gelagerten Dingen.

Schaffen Sie Zentren

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Ein Raum, der Bewohner und Besucher so faszinieren soll, dass sie sich gern dort aufhalten, braucht einen anziehenden Mittelpunkt, um den sich Menschen gerne versammeln. Oft steht der Fernseher an der zentralen Stelle eines Raums – und vermittelt Besuchern die unterschwellige Botschaft, hier wenig willkommen zu sein ("Wir würden jetzt eigentlich lieber RTL gucken"). Platzieren Sie daher die Mattscheibe am besten in einem Schrank oder rollen Sie sie beiseite. Ungeschlagener Klassiker als Mittelpunkt einer Versammlung ist seit Urzeiten das Feuer: ein Kamin oder Kaminofen mit sichtbaren Flammen. simplify-Tipp: Schon ein paar Kerzen auf dem Tisch vermitteln diese tief in uns verankerte Faszination.

Weg mit Fotos, die Sie traurig machen

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Haben Sie Schubladen oder Kisten voller alter Fotos? Beobachten Sie Ihre eigenen Gefühle, während Sie sich solche Bilder ansehen - es sind längst nicht nur angenehme Erinnerungen, die da aufbewahrt werden. Manche Menschen heben die Fotos all Ihrer Ex-Geliebten auf und wundern sich, warum es ihnen so schwer fällt, eine neue Partnerschaft zu beginnen. Vergangenheit ist an sich nichts Schlechtes, aber wenn Ihre Gegenwart und Zukunft dadurch behindert werden, sollten Sie sich mutig davon trennen. simplify-Tipp: Behalten Sie nur Bilder, die in Ihnen gute Gefühle und Erinnerungen auslösen. Hängen Sie diese Bilder auf und geben Sie die anderen weg.

Weg mit Büchern, die Ihre Entwicklung hemmen

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Eine Bücherwand wirkt auf den ersten Blick gemütlich. Näher besehen, ist auch sie häufig ein Vergangenheitsdenkmal, denn alte Bücher sind Erinnerungen an frühere Einsichten. Der Inhalt ist oft vergessen, aber an die guten Gefühle, die Sie beim Lesen vom "Fänger im Roggen" hatten, können Sie sich noch erinnern. Machen Sie den Test und lesen Sie eines der grandiosen Bücher von damals: Die Faszination von früher will sich meist nicht mehr einstellen. Sie werden (vermutlich erleichtert) feststellen, dass Sie inzwischen darüber hinausgewachsen sind. simplify-Tipp: Behalten Sie Ihre guten Erinnerungen an alte Lese-Erlebnisse, aber geben Sie die Bücher weg. Im Notfall können Sie sich die wieder leihen.

Was tun mit dem Gerümpel des Partners?

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Herumliegende Sachen oder größere "Sammlungen", die Keller, Schränke und Dachboden verstopfen, sind besonders störend, wenn sie nicht von einem selbst stammen. Entrümpelungskrisen entstehen meist dadurch, dass der eine Partner die Wohnung weitgehend nach seinem Geschmack gestaltet und der andere ihn gewähren lässt – was für ihn ja auch bequem ist.

Wenn nun einer der beiden seine längst veralteten Ausbildungsunterlagen oder irgendeine Sammlung hortet, ist das sein Versuch, in der vom anderen gestalteten Welt noch einen Rest der eigenen Persönlichkeit zu bewahren.

simplify-Tipp: Definieren Sie gemeinsame Räume und solche Räume, die nur einem von beiden gehören. Beginnen Sie mit dem Aufräumen in "Ihrem" Bereich. Vielleicht kommt der andere durch Ihr Vorbild ja auf den Geschmack, selbst Ordnung zu schaffen. Bei gemeinsamen Räumen müssen beide bei der Gestaltung und Instandhaltung mitwirken – sonst geht der Raum in den "Besitz" dessen über, der dort die Hauptarbeit verrichtet.

Lernen Sie von Ihren Haustieren

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Ob Sie an Erdstrahlen, Energielinien oder ähnliche Phänomene glauben oder nicht – es gibt eine simplify-Methode zum Herausfinden der gesündesten Plätze in Ihrer Wohnung: Achten Sie auf Ihr Haustier. Katzen lieben energiereiche Plätze, Hunde dagegen meiden sie. Die Faustregel lautet daher: Wo sich Ihre Katze am liebsten hinlegt, sollten Sie nicht schlafen oder die Sofaecke einrichten. Wenn sich Ihr Hund gerne auf Ihr Bett legt (obwohl ihm das vermutlich verboten ist), ist das dagegen ein gutes Zeichen. Ähnliches gilt für den Schlafplatz Ihres Haustiers: Wollen Hund oder Katze partout nicht in dem von Ihnen ausgesuchten Bettchen schlafen, verschieben Sie es so lange, bis Ihr Liebling den Platz akzeptiert.

Autor: Tiki Küstenmacher


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