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Lebensweisheiten von Albert Einstein


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Die Einfachheit des Albert Einstein (1879-1955)

Er gilt als einer der genialsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts – und machte zugleich den Typus des „verrückten Professors" populär. Albert Einstein scherte sich wenig um Konventionen und war in mehrfacher Hinsicht ein "simplifyer". Die Lebensweisheiten von Albert Einstein sind also eine Inspiration zur Einfachheit.

Fassen Sie sich kurz

Einsteins Briefe waren immer knapp gehalten. Er sagte das Wesentliche und Schluss. Schon seine Dissertation wurde mit der Bemerkung zurückgewiesen, sie sei zu kurz für eine Promotion. Nachdem Einstein einen einzigen Satz hinzugefügt hatte, wurde sie stillschweigend angenommen.

Schaffen Sie sich unnötige Arbeit vom Hals

Im Auftrag Einsteins schickte seine Sekretärin ungebeten eingesandte Manuskripte mit folgender Briefnotiz an die Einsender zurück: „Professor Einstein bittet Sie, bezüglich Ihrer Publikationen einstweilen so zu handeln, als ob er schon tot wäre."

Wagen Sie einen schlichten, lässigen Look

Einstein ließ sich nicht bewegen, zum Friseur zu gehen. Seine kurzsichtige Frau Else schnitt ihm die Haare. Das Ergebnis war, wie er sagte, „ungewöhnlich", aber auch ein Markenzeichen Einsteins. Von Eleganz hielt er nicht viel. Er wollte nicht als „Tafelaufsatz" bei Gesellschaften dienen. „Ich kleide mich stets nachlässig, auch bei dem heiligen Sakrament des Dinners." An seinem eigenen 50. Geburtstag durfte er auf ausdrücklichen Wunsch seine ältesten Hosen tragen und seinen geliebten Pullover und fühlte sich damit pudelwohl. „Man kann sich durch Verstoßen gegen den guten Ton eine schöne Ungestörtheit verschaffen."

Stehen Sie zu Ihren unkonventionellen Vorlieben

Einstein trug niemals Strümpfe, selbst bei einer Einladung zu Präsident Roosevelt ins Weiße Haus zog er keine an, weil er fand, er sei nun in einem Alter, wo ihm niemand in dieser Hinsicht etwas zu sagen habe. „Als ich jung war, fand ich heraus, dass die große Zehe immer die Angewohnheit hat, ein Loch in die Socke zu machen. Und so habe ich aufgehört, Strümpfe zu tragen."

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche

Einstein war völlig uneitel. Er interessierte sich nicht weiter für die vielen Auszeichnungen und Ehrendiplome, die er erhielt. Sein Prinzip: „Man kann der Lobhudelei nur durch Arbeit entgehen."

Nehmen Sie sich nicht so wichtig

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Einstein stieg der Erfolg nie zu Kopf: „Die Menschen brauchen ein paar romantische Idole als Lichtflecken. Dazu hat man mich gemacht." Der Meister der Relativitätstheorie konnte auch sich selbst relativieren: „Nun bin ich also ein großer Schulmeister, dass sogar mein Name in der Zeitung steht. Aber ein simpler Kerl bin ich geblieben ... Ich werde nämlich mit der Berühmtheit immer dümmer, was ja eine ganz gewöhnliche Erscheinung ist. Man muss es aber mit Humor tragen."

Würdigen Sie Ihre Mitarbeiter

Einstein wusste die Leistungen seiner Angestellten zu schätzen und rühmte sie vor Besuchern. Über sein Hausmädchen sagte er: „Das ist die wichtigste Person im Haus und außerdem der einzige Mensch, der sich bei uns mit vernünftigen und wirklich notwendigen Dingen beschäftigt."

Spielen Sie etwas

Einstein regenerierte sich beim Geigenspiel. Kreative Durststrecken konnte er damit spielend überbrücken. „Ich denke oft in Musik. Ich erlebe meine Tagträume in Musik. Ich sehe mein Leben in musikalischen Formen. Ich weiß, dass mir die meiste Lebensfreude aus meiner Geige kommt."

Leben Sie in der Gegenwart

„Ich sorge mich nie um die Zukunft, sie kommt früh genug."

Autor: Tiki Küstenmacher


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