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Altersvorsorge

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16. Februar

Private Altersvorsorge: Testen Sie Ihren Berater für mehr finanzielle Sicherheit

Thema: Altersvorsorge Altersvorsorge

In Gesprächen mit Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern sind wir auf der Suche nach Vorsorge-Lösungen wie einer Versicherung für die Altersvorsorge in aller Regel hoffnungslos unterlegen. Denn während die anderen ausgebuffte Profis ins Rennen schicken, sind wir bei der Vorsorge und beim Sparen für die Rente blutige Anfänger.

Jetzt aber können Sie das ändern - nehmen Sie Ihre Vorsorge in die Hand und bringen Sie sich mit simplify auf Augenhöhe zu den vermeintlichen Vorsorge-Profis. Hier finden Sie die Tricks, damit Sie bei der Vorsorge in Zukunft niemand mehr überraschen kann und Sie eine wirklich sichere Rente bekommen.

1. Ärgerliche Zahlenspielereien gefährden Ihre private Vorsorge

Wenn Vorsorge-Verkäufer für Ihre private Altersvorsorge den Taschenrechner herausholen, wird es oft abenteuerlich. Denn 1 + 1 ist dann selten 2, vielmehr kommt ein Wert irgendwo zwischen 0 und 10 heraus. In vielen Beratungsgesprächen werden Renditen errechnet, Zinsen in den Raum geworfen und Gewinne versprochen, die die für Ihre private Vorsorge niemals möglich sein werden.

Das beste Beispiel sind Garantiezinsen bei der Altersvorsorge über eine Versicherung. 2,25 % muss eine Versicherung als Garantiezins versprechen, aber tatsächlich bekommen Sie für Ihre Altersvorsorge niemals 2,25 % Zinsen garantiert, wenn Sie eine Versicherung abschließen. Ein Beispiel: Sie zahlen bei einem Direktversicherer 27 Jahre lang 200 Euro monatlich ein. Bei 2,25 % Garantiezins müssten das am Ende 88.909 Euro sein.

Garantieren will die Versicherung für Ihre Altersvorsorge jedoch nur 82.368 Euro; das entspricht einem Zins von 1,72 % - der Rest geht für Verwaltungskosten und Provisionen des Vertreters drauf. 2,25 % sind manchmal also auch nur 1,72 % - und solche Beispiele lassen sich in fast jedem Beratungsgespräch finden.

Unser Vorsorge-Tipp: Lassen Sie sich nicht von den Taschenrechner-Beratern auf den Arm nehmen. Rechnen Sie versprochene Renditen selbst nach und konfrontieren Sie den Berater mit den ggf. abweichenden Ergebnissen. Wenn jemand Sie bei solchen Offensichtlichkeiten anlügt, wie wollen Sie dann sicherstellen, dass er Sie bei anderen Punkten richtig berät?

2. Sparen für die Rente: Ohne verschleierte Kosten

Rendite und satte Zinsen verkaufen sich prächtig, auch günstige Kredite gehen weg wie warme Semmeln, aber an irgendwas müssen die Banken natürlich auch Geld verdienen, wenn sie Ihre private Vorsorge betreuen. Und deshalb werden anfallende Kosten Ihnen beim Sparen für die Rente gerne mal etwas versteckter untergejubelt.

Das beste Beispiel: Restschuldversicherungen für billige Kredite, wenn Sie etwa die private Vorsorge mit einer Immobilie planen. Da sich mit Kreditzinsen im 5-%-Bereich auf Dauer nicht genug Geld verdienen lässt, kamen die Banken auf eine glänzende Idee: Sie verkaufen Ihnen im Rahmen Ihrer privaten Vorsorge einfach eine horrend teure Restschuldversicherung dazu und erhöhen damit den Profit. Das Ergebnis: Aus Superzinsen werden schnell Wucherzinsen, die nach diversen Untersuchungen fast die 20%-Marke erreichen. Eine sichere Rente werden Sie mit solchen Methoden niemals aufbauen können. 

Unser Vorsorge-Tipp:
Lehnen Sie solche Angebote beim Sparen für die Rente rundweg ab. Solche Methoden sind inakzeptabel - sprechen Sie in diesem Fall Ihre Hausbank an, schildern Sie Ihre Situation und versuchen Sie, dort eine Lösung zu finden.

3. Vorsorge in Gefahr: Umständliche Formulierungen

Wäre es nicht so traurig, müsste man bei so mancher Beratung für die private Altersvorsorge fast schmunzeln: Immer wenn es für den Verkäufer heikel wird, flüchtet er sich gerne ins Schwadronieren. Da wird dann mit sinnlosem Vorsorge-Latein um sich geworfen oder mit Fachtermini aus der Versicherungsbranche, dass kein normaler Mensch noch folgen kann. Zuverlässige Auskünfte für eine sichere Rente? Fehlanzeige! Auf Nachfrage kommt dann oft die Antwort, dass man im Einzelnen ja nicht verstehen müsse, worum es ginge, oder der Verkäufer stellt eine Gegenfrage - Tatsache ist: Der Verkäufer weiß oft selbst nicht, worüber er spricht. Das geht zu Lasten Ihrer finanziellen Sicherheit

Unser Vorsorge-Tipp: Fragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Scheuen Sie sich nicht, mehrfach nachzufragen. Ein seriöser Berater wird Ihnen alle offenen Fragen zur Vorsorge beantworten können und wollen.

4. Sichere Rente ohne Lügen

Egal, ob es um Fonds für die Vorsorge oder um eine Versicherung für die Altersvorsorge geht: Bei Beratungsgesprächen für Ihre private Vorsorge wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Vor allem, wenn Banken ihre eigenen Vorsorge-Produkte verkaufen wollen. Da werden Fonds, zu denen es hundertfache Alternativen gibt, als einziges Produkt für Ihre Vorsorge dargestellt, schlecht laufende Produkte einfach schöngeredet, obwohl kein Wort vom Gesagten stimmt, die Versicherung für die Altersvorsorge gnadenlos schöngerechnet. Das Ergebnis: Sie bekommen Geldanlagen oder andere Finanzdienstleistungen verkauft, die zu teuer oder unrentabel sind und Ihre finanzielle Sicherheit gefährden. 

Unser Vorsorge-Tipp:
Um Lügen aufdecken zu können, brauchen Sie Geld-Wissen. Informieren Sie sich deshalb vorher über das, was Sie suchen. Und wenn Sie ein Angebot haben, mit dem Sie für die Rente sparen wollen, dann nutzen Sie Experten wie das simplify Geld-Team, um sich eine 2.Meinung einzuholen!

Dienstag 16. of Februar 2010 Private Altersvorsorge: Testen Sie Ihren Berater für mehr finanzielle Sicherheit

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