Altersvorsorge
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19. April
Private Vorsorge - warum die private Unfallrente wichtig ist
Die private Altersvorsorge erstreckt sich nicht nur auf finanzielle Sicherheit im Alter und eine finanzielle Vorsorge, die im Alter eine sichere Rente garantiert.
Die Vorsorge umfasst neben der Altersvorsorge auch die Wahl der richtigen Versicherung (oder der richtigen Versicherungen) für alle Eventualitäten, die das Leben nachhaltig verändern und die finanzielle Sicherheit vor dem Rentenbeginn gefährden können.
Private Vorsorge gegen Unfälle
Warum Sie eine Unfallversicherung oder eine Unfallrentenversicherung abschließen sollten? Ganz einfach: Es geht bei der Vorsorge nicht nur um das Sparen für die Rente, sondern auch um die Renten-Vorsorge für den Fall, dass Ihnen vorher etwas passiert und Sie nicht mehr arbeiten können. Unfallrentenversicherungen zahlen im Ernstfall ab einer unfallbedingten Invalidität von 50 % und mehr eine monatliche sichere Rente - lebenslang. Eine Unfallversicherung als Vorsorge zahlt im Vergleich dazu eine einmalige Abfindung - entsprechend der vereinbarten Versicherungssumme und der Gliedertaxe. Und auch, wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung 1. Wahl für die Absicherung ist, kann eine Unfallrentenversicherung für Sie selbst sehr sinnvoll sein.
Finanzielle Sicherheit bei Unfällen
Manchmal geht es nur noch mit einer Unfallrentenversicherung, denn viele Menschen bekommen keine Berufsunfähigkeitsversicherung. Entweder stehen Vorerkrankungen dem Vertrag im Weg oder der Beruf des Antragstellers ist ein Hindernis. Manchen Verbrauchern ist der Schutz auch schlichtweg zu teuer, denn nicht jeder zahlt die Prämien aus der Portokasse - vor allem, wenn sichere Rente von 2.000 Euro und mehr versichert werden müssten und nebenbei auch noch Sparen für die Rente angesagt ist. Die private Unfallrentenversicherung ist das zumindest teilweise eine Alternative. Denn sie muss Ihnen die vereinbarte Rente zahlen, wenn Sie unfallbedingt zu 50 % invalide sind - eine solide Vorsorge also.
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Unfallrentenversicherung: als private Vorsorge notwendig?
Wie hoch die mögliche Rente und damit die finanzielle Sicherheit ist, richtet sich bei der Unfallrentenversicherung nach der Gliedertaxe. Die beschreibt in der Unfallrentenversicherung, wie hoch die Invalidität bei bestimmten Unfallfolgen ist - und das bestimmt die Höhe der Versicherungsleistung. Der Verlust eines Fingers z. B. führt zu einer Invalidität von 5 %, der Verlust eines ganzen Armes ist gleichbedeutend mit 70 % Invalidität. Ein Finger würde also mit 5 % noch keinen Schutz der Unfallrentenversicherung auslösen, bei einem verlorenen Arm hingegen müsste die Unfallrentenversicherung zahlen. Mit den klaren Regelungen ist eine finanzielle Sicherheit im Ernstfall gegeben und die finanzielle Vorsorge zumindest für Unfälle ideal.
Und die Unfallversicherung?
Die Unfallversicherung müsste im Fingerbeispiel 5 % der vereinbarten Versicherungssumme zahlen, bei einem verlorenen Arm 70 %. Oft ist jedoch bei schwereren Unfallfolgen vorgesehen, dass die Versicherungssumme steigt, je schwerer die Folgen sind. Für Ihre finanzielle Vorsorge gilt: Sinnvoll ist es, Unfallversicherung und Unfallrentenversicherung zusammen abzuschließen. Der Grund: Die Unfallrentenversicherung bietet ein Leben lang finanzielle Sicherheit bei Unfällen mit schweren Folgen. Die Unfallversicherung hingegen hilft als finanzielle Vorsorge vor allem einmalig, wenn zum Beispiel nach einem Unfall ein behindertengerechter Umbau der Wohnung ansteht.
Vorsorge: Wie hoch soll die Versicherungssumme sein?
Entscheidend ist vor allem die Höhe der sicheren Rente. Mindestens 1.000 Euro monatlich sollten in der Unfallversicherung abgedeckt sein, denn immerhin ist die private Unfallrente ein Einkommensersatz - und damit muss sie finanzielle Sicherheit bieten, meistens ein Leben lang! Wichtig: Die Unfallrentenversicherung als finanzielle Vorsorge sollte während der Laufzeit des Vertrages mit einer Progression ausgestattet sein, denn so steigen die möglichen Rentenzahlungen Jahr für Jahr an - der Beitrag allerdings natürlich auch. Wenn Sie mit einer Unfallversicherung private Vorsorge betreiben wollen, schließen Sie einen Vertrag mit einer Versicherungssumme von mindestens 100.000 Euro ab. Nur so besteht ein ausreichender Schutz in der Unfallversicherung, der einmalig anfallende Kosten deckt und auch noch für eine Zeit lang das Einkommen als sichere Rente ersetzen oder ergänzen könnte.
Montag 19. of April 2010 Private Vorsorge - warum die private Unfallrente wichtig ist
Die private Altersvorsorge erstreckt sich nicht nur auf finanzielle Sicherheit im Alter und eine finanzielle Vorsorge, die im Alter eine sichere Rente garantiert. Lesen Sie mehr ...




