Altersvorsorge
Sorgen um Altersvorsorge und finanzielle Sicherheit im Alter sorgen bei nahezu allen Arbeitnehmern für ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Geld sparen und eine gute Finanzorganisation sind das Gegenmittel dazu. Jede kostenlose Ausgabe des simplify Geldletters wird Ihnen für Ihre gesamte Ruhestandplanung wohl überlegte und praktische Ratschläge liefern.
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21. Juni
Ihr Rentenplan: 4 Dinge, die Sie bei der privaten Vorsorge niemals tun sollten!
Sie wollen die private Vorsorge vorantreiben? Sie möchten die Renten-Vorsorge optimieren?
Es gibt vieles, was Sie dann für Ihr oder mit Ihrem Geld für die finanzielle Vorsorge und die finanzielle Sicherheit tun können - und es gibt einiges, was Sie niemals tun sollten, wenn Sie Ihre zusätzliche Altersvorsorge auch einmal genießen wollen. Mehr hier auf Ihrem Infoportal zum Thema Altersvorsorge.
1. Informieren Sie sich für Ihre Altersvorsorge
Ihr Geld und Ihre private Vorsorge möchten beachtet werden. Geld, auf das Sie nicht aufpassen, landet auf Sparbüchern, auf den Konten des Finanzamts, wird für unsinnige Versicherungsverträge ausgegeben oder in dubiose Anlagemodelle investiert. Und diese Geld steht nicht für die private Vorsorge zur Verfügung, die Ihnen im Alter finanzielle Sicherheit garantieren soll. Geld, um das Sie sich kümmern, wirft eine gute Rendite ab, vermehrt sich und trägt Früchte, die Ihre finanzielle Vorsorge stützen und im Alter finanzielle Sicherheit begründen.
2. Renten-Vorsorge: Den Bauchfaktor nicht vernachlässigen
Niemals zuvor lebten Menschen in einer solchen Informationsflut wie momentan. Wir können uns heute im Internet, in Ratgebern oder in Zeitschriften für unsere private Vorsorge informieren. Dabei kommt aber das zu kurz, was man gemeinhin als Bauchgefühl bezeichnet. Denn was nützt es, wenn Sie einfacher vorsorgen, sich aber schlecht betreut fühlen? Was nützt Ihnen eine finanzielle Vorsorge, wenn ein schlechtes Gefühl bleibt, ob Sie wirklich finanzielle Sicherheit im Alter haben. Vertrauen Sie deshalb einfach einmal auf Ihr Bauchgefühl: Selbst wenn objektiv alles für eine Entscheidung spricht, sollten Sie in sich lauschen und die Finger davon lassen, wenn Sie ein schlechtes Gefühl haben.
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3. Weniger Gier - mehr finanzielle Sicherheit
"Gier frisst Hirn" lautet eine der Erkenntnisse der Finanzbranche und ist durchaus als Aufforderung an den Verkäufer zu verstehen, der Ihnen bei der privaten Vorsorge zur Seite steht. Denn wenn uns besonders lukrative Angebote ("Rendite von 20 % im Jahr - absolut sicher!") locken, dann setzt bei manchen Menschen der Verstand aus - und das ist vom Verkäufer durchaus gewollt. Machen Sie sich deshalb die "1 Nacht drüber schlafen"-Regel zu eigen: Treffen Sie Entscheidungen niemals sofort, sondern lassen Sie sich Bedenkzeit geben, tauschen Sie sich mit Freunden oder Experten aus und entscheiden Sie sich immer erst nach der Bedenkzeit. Will der Verkäufer Sie unter Druck setzen ("Das Angebot gilt nur heute"), können Sie sofort eine Entscheidung treffen und ablehnen: seriöse Berater setzen Ihnen niemals die Pistole auf die Brust.
4. Flexibler Rentenplan und: Vergangenes nicht vergessen
Menschen lernen nicht aus Fehlern - auch nicht, wenn es um die private Vorsorge geht. Das beste Beispiel: 2002 auf dem Höhepunkt der New Economy und des Börsenhypes wurden viele Menschen zu Aktionären, ohne wirklich zu wissen, in welche Unternehmen sie investieren. Der Rentenplan wurde in die Hände von Beratern gelegt, die windige Aktien empfahlen. Das Ende der Geschichte ist bekannt. Und heute, 6 Jahre später? Viele Anleger stecken ihr Geld für die private Vorsorge wieder in Aktien, Fonds, Zertifikate, ohne sich umfassend zu informieren, was aus dem Geld wird. Einen Crash wie 2003 wird es wieder geben - sicherlich anders, vielleicht kleiner, aber eines ist sicher: Unerfahrene und blauäugige Menschen werden wieder viel Geld verlieren. Geld, das für die private Vorsorge gedacht war und das als zusätzliche Altersvorsorge dann fehlt. Lernen Sie aus den Fehlern Ihrer Vergangenheit: Wenn Sie an der Börse Geld verloren haben, verinnerlichen Sie sich die Faktoren, die zum Verlust geführt haben. Denken Sie daran: Es verlieren immer nur diejenigen ihr Geld, die aus Unwissenheit und Unerfahrenheit keine sinnvollen Entscheidungen treffen können, um eigene Verluste zu verhindern.




