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		<title>simplify.de - Altersvorsorge-Tipps</title>
		<link>http://www.simplify.de/</link>
		<description>Sorgen um Altersvorsorge und finanzielle Sicherheit im Alter sorgen bei nahezu allen Arbeitnehmern für ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Geld sparen und eine gute Finanzorganisation sind das Gegenmittel dazu. Jede kostenlose Ausgabe der simplify Altersvorsorge E-Mail-Tipps wird Ihnen für Ihre gesamte Ruhestandplanung wohl überlegte und praktische Ratschläge liefern.</description>
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			<title>simplify.de - Altersvorsorge-Tipps</title>
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			<description>Sorgen um Altersvorsorge und finanzielle Sicherheit im Alter sorgen bei nahezu allen Arbeitnehmern für ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Geld sparen und eine gute Finanzorganisation sind das Gegenmittel dazu. Jede kostenlose Ausgabe der simplify Altersvorsorge E-Mail-Tipps wird Ihnen für Ihre gesamte Ruhestandplanung wohl überlegte und praktische Ratschläge liefern.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sparen für die Rente: Passen Sie auf Ihre sichere Rente auf </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=338&#38;cHash=529b3ac9a8</link>
			<description>Eine sichere Rente setzt nicht nur voraus, dass die Rendite stimmt, die Ihre Altersvorsorge über eine Versicherung oder die Vorsorge über Fonds erzielt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine sichere Rente setzt nicht nur voraus, dass die Rendite stimmt, die Ihre Altersvorsorge über eine Versicherung oder die Vorsorge über Fonds erzielt. </p>
<p class="bodytext">Es gilt auch, beim <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>bestimmter Regeln einzuhalten. Denn diese Regel schützen Ihre <strong>private Vorsorge</strong> und geben Ihnen die <strong>finanzielle Sicherheit </strong>einer wirklich <strong>sicheren Rente</strong>. Was Sie beherzigen müssen, erfahren Sie hier. </p>
<h3>Einseitigkeit greift Ihre private Altersvorsorge an</h3>
<p class="bodytext">Noch immer verkaufen sich Steuersparmodelle bei Geldanlagen für die <strong>private Vorsorge</strong> am besten. Kein Wunder, denn wer möchte nicht eine hohe Rendite erzielen und dabei gleichzeitig Steuern sparen. Allerdings ist das so eine Sache mit dem Steuern sparen und der Geldanlage bei der <strong>finanziellen Vorsorge</strong>. Denn egal, ob es um geschlossene Fonds oder um eine vermietete Immobilie geht: Die Steuervorteile sollten immer nur das i-Tüpfelchen auf ein Investment sein, das auch ohne Steuerrechnereien lukrativ ist. Die Steuerersparnis sollte deshalb niemals einseitig der Grund sein, sich für eine Geldanlage bei der <strong>privaten Vorsorge</strong> zu entscheiden. <br /><br />Bei Steuersparmodellen für die <strong>private Vorsorge</strong> sollten Sie grundsätzlich eine Regel beherzigen: Lassen Sie jedes Modell noch einmal von einem unabhängigen Experten auf den Prüfstand stellen: Er sollte für Sie klären, ob die vorgeschlagene Geldanlage auch ohne steuerliche Komponente für Ihre <strong>finanzielle Vorsorge</strong> interessant ist. Verlassen Sie sich bei Ihrer Entscheidung niemals auf Prospektangaben oder Musterrechnungen. Denn in denen wird oft von Steuersätzen ausgegangen, die kein Normalverdiener zahlt. Bitten Sie Ihren Steuerberater stattdessen, für Sie ganz persönlich Ihren individuellen Steuervorteil zu ermitteln.</p>
<h3>Schlamperitis gefährdet finanzielle Sicherheit </h3>
<p class="bodytext">In vielen Familien ist dieses Szenario bittere Realität: Die Geld-Unterlagen (auch für die <strong>private Vorsorge</strong>) sind mehr oder weniger wahllos und ohne ersichtliche Ordnung auf diverse Leitz-Ordner verteilt. Und so liegen Stromrechnungen neben Depotauszügen, Kontenklärungen direkt beim Vertrag für das Fitnessstudio und nur Eines ist sicher: Überblick hat hier niemand mehr. Ich rate Ihnen: Schluss mit der Schlamperitis. Seien Sie sicher: Ordnung hat noch niemanden arm gemacht, aber Schluderigkeit und Unordnung (vor allem bei der <strong>privaten Vorsorge</strong>) hat schon so manchen an den Rande des Ruins gebracht.<br />Machen Sie nicht einfach weiter wie bisher. Ordnung ist das halbe Leben. Das gilt auch und vor allem für die private Vorsorge. Denn wenn Sie nur vage ahnen, wie es später um Ihre Finanzen bestellt sein wird, dann können Sie auch nur vage privat vorsorgen. Und das wird nicht reichen! </p>
<h3>Private Altersvorsorge: Wahllosigkeit ist ein schlechter Ratgeber</h3>
<p class="bodytext">Die meisten Menschen haben keine Lust, sich mit ihrem Geld und der <strong>privaten Vorsorge</strong> zu beschäftigen. Weil sich das niemand eingestehen mag, werden dann Zeitmangel oder Unwissenheit vorgeschoben. Die Folgen aber sind immer gleich: Weil uns gelegentlich das schlechte Gewissen packt und wir uns daran erinnern, dass wir privat vorsorgen müssen, neigen wir zu Aktionismus und leiten irgendeine Form der <strong>privaten Altersvorsorge</strong> in die Wege - Hauptsache, man sorgt vor. Aber es geht nicht darum, irgendwie vorzusorgen. Sie sollen gezielt und ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt <strong>private Vorsorge</strong> treffen. <br /><br />Machen Sie Geld zum Bestandteil Ihres Alltags! Bauen Sie eine regelmäßige Geld-Routine in Ihren Alltag mit ein. Genauso wie den Besuch im Sportstudio oder den geliebten Fernsehabend. Wie regelmäßig Sie sich mit Ihrem Geld auseinander setzen, bleibt Ihnen überlassen - Sie müssen nur bei der Sache bleiben. Überlassen Sie Ihre <strong>private Vorsorge</strong> nicht anderen Menschen, kümmern Sie sich selbst um Ihre Zukunft. Denn nur eine gut ausgesuchte Vorsorge ist in der Lage, eine sehr gute Rendite zu erwirtschaften. Und diese Rendite entscheidet darüber, ob es uns im Alter &quot;nur&quot; gut geht oder ob wir in Wohlstand und <strong>finanzieller Sicherheit</strong> leben.<br /><br /></p>
<h3>Sparen für die Rente: Aber nicht, wenn Sie unter Aufschieberitis leiden! </h3>
<p class="bodytext">Sie würden gerne die <strong>private Altersvorsorge</strong> angehen, aber schaffen es nicht, sich aufzuraffen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen auch, die bei der <strong>Vorsorge </strong>nicht die Kurve bekommen. Die Gründe für die fehlende <strong>private Vorsorge</strong> sind vielfältig: Manche haben einfach keine Lust, sich Gedanken um <strong>Vorsorge </strong>zu machen und verharren deshalb im Status Quo. Wieder andere haben Angst, sich ganz konkret vor Augen zu führen, was (vor allem ohne <strong>private Altersvorsorge</strong>) im Alter auf Sie zukommen könnte. Und einer weiteren Gruppe fehlt einfach das Geld- Know-how und sie verzweifeln an der scheinbaren Komplexität. Hier passiert nichts oder es wird einfach eine <strong>Versicherung </strong>zur <strong>Altersvorsorge </strong>abgeschlossen. Aber was immer die Gründe sind: Die Aufschieber versäumen die Chance, Zins und Zeit bei der <strong>privaten Altersvorsorge</strong> frühzeitig aufeinander treffen zu lassen. Denn jeder verbummelte Monat mindert die mögliche Rente im Alter um ein paar Cent oder sogar einige Euro. Nur wer früh anfängt zu sparen, wird später einmal als Reich-Rentner von seiner <strong>privaten Altersvorsorge</strong> leben können. <br /><br />Überlisten Sie die Aufschieberitis bei Ihrer <strong>Vorsorge</strong>. Auch wenn Sie heute noch nicht genau wissen, wie Sie Ihr Geld für die <strong>private Altersvorsorge</strong> anlegen wollen, überweisen Sie trotzdem ab sofort den monatlich zur Verfügung stehenden Betrag für die <strong>private Altersvorsorge</strong> auf ein separates Konto. Wenn Sie dann in ein paar Wochen oder Monaten wissen, wie Sie Ihr Geld in Zukunft für Ihre <strong>sichere Rente</strong> anlegen wollen, haben Sie schon ein Startguthaben angespart und müssen nicht bei 0 beginnen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altersvorsorge mit einer ganz speziellen Versicherung </title>
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			<description>Die Direktversicherung ist die beliebteste betriebliche Vorsorge in Deutschland - was wohl vor allem daran liegen dürfte, dass sie als finanzielle Vorsorge einfach umsetzbar ist und das Sparen für die Rente so beim Arbeitgeber kaum Aufwand verursacht. Der Name hat übrigens nichts mit den Direktversicherern zu tun, die ihre Policen direkt (also ohne Vertreter) an Sie verkaufen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Direktversicherung ist die beliebteste betriebliche Vorsorge in Deutschland - was wohl vor allem daran liegen dürfte, dass sie als finanzielle Vorsorge einfach umsetzbar ist und das Sparen für die Rente so beim Arbeitgeber kaum Aufwand verursacht. Der Name hat übrigens nichts mit den Direktversicherern zu tun, die ihre Policen direkt (also ohne Vertreter) an Sie verkaufen.</p>
<p class="bodytext">Der Name kommt vielmehr daher, dass die Beiträge für diese Form des<strong> Renten-Sparens </strong>von Ihrem Arbeitgeber direkt an die Versicherungsgesellschaft gezahlt werden müssen. Ihr Arbeitgeber schließt also für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> mit einem Versicherungsunternehmen einen Versicherungsvertrag zu Ihren Gunsten ab und zahlt die Beiträge. Ihr Chef ist damit Versicherungsnehmer und Beitragszahler. Sie sind versicherte und bezugsberechtigte Person und sichern Ihre <strong>Altersvorsorge </strong>mit der abgeschlossenen <strong>Versicherung</strong>. </p>
<h3>Finanzielle Sicherheit mit einer Direktversicherung</h3>
<p class="bodytext">Als Direktversicherung für Ihre <strong>sichere Rente</strong> kommt bei der <strong>Altersvorsorge </strong>nur eine <strong>Versicherung </strong>in Betracht. Möglich sind Kapitallebensversicherungen, Rentenversicherungen und fondsgebundene Lebensversicherungen. Sie können also aus drei <strong>Versicherungen </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>wählen. Nach der Art der Finanzierung können Sie zwei Formen unterscheiden: die arbeitgeberfinanzierte und die arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung.</p>
<h3>Private Vorsorge als &quot;Selbstzahler&quot; </h3>
<p class="bodytext">Bei der arbeitgeberfinanzierten Direktversicherung trägt Ihr Arbeitgeber die Versicherungsbeiträge zusätzlich zum Gehalt. Das <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>übernimmt also Ihr Chef. Bei der Alternative, der arbeitnehmerfinanzierten Direktversicherung, tragen Sie als Arbeitnehmer die Beiträge durch Gehaltsumwandlung - Sie zahlen in die <strong>Versicherung </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>also selbst ein. Sie vereinbaren mit Ihrem Arbeitgeber, dass Teile Ihres Gehalts in der Zukunft für die Direktversicherung verwendet werden sollen.</p>
<h3>Finanzielle Vorsorge durch Gehaltsumwandlung </h3>
<p class="bodytext">Bei einer Gehaltsumwandlung sind die staatlichen Vergünstigungen und die Besteuerung der Versorgungsleistungen ganz unterschiedlich, je nachdem, ob Sie eine Gehaltsumwandlung aus dem unversteuerten Bruttoeinkommen oder aus dem versteuerten Nettoeinkommen vereinbaren: Die Gehaltsumwandlung aus dem unversteuerten Bruttoeinkommen wird gefördert durch bestimmte Steuervergünstigungen. Die Gehaltsumwandlung aus dem versteuerten Nettoeinkommen wird nach den Regeln der Riester-Rente gefördert. So oder so: Sie bekommen für die <strong>Altersvorsorge </strong>mit dieser speziellen <strong>Versicherung </strong>einen staatlichen Zuschuss. </p>
<h3>Sparen für die Rente - mit Steuervorteil</h3>
<p class="bodytext">Bis zu dieser Höhe ist Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> begünstigt: Ihre Beiträge zu einer Direktversicherung bleiben bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze steuerfrei und sozialversicherungsfrei. Im Jahr 2008 sind damit Beiträge bis 2.544 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei. Ein weiteres Plus für Ihre <strong>sichere Rente</strong>: Zusätzlich bleiben Beiträge bis zu einem Festbetrag von 1.800 Euro im Jahr steuerfrei, sind aber sozialversicherungspflichtig. </p>
<h3>Das Ergebnis der Vorsorge </h3>
<p class="bodytext">Der Nachteile bei der <strong>Altersvorsorge </strong>mit dieser <strong>Versicherung</strong>: Da die Beiträge zu Direktversicherungen im Rahmen der oben genannten Grenzen steuerfrei sind, müssen die späteren Zahlungen grundsätzlich voll versteuert werden. Dies gilt übrigens nicht nur für Rentenzahlungen, sondern auch für eine eventuelle einmalige Auszahlung. </p>
<h3>Private Vorsorge mit einem kleinen Haken</h3>
<p class="bodytext">Ein Nachteil bei der <strong>Altersvorsorge </strong>mit dieser <strong>Versicherung</strong>: Leistungen aus Direktversicherungen werden nicht nur durch die Steuer dezimiert, sondern (bei gesetzlich Versicherten) auch durch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, falls Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind. Denn Leistungen aus der Direktversicherung zählen zu den so genannten Versorgungsbezügen und werden bei der Berechnung der Krankenversicherungsbeiträge berücksichtigt.</p>
<h3>Mit Riester-Rente vergleichen</h3>
<p class="bodytext">Grundsätzlich sind Sie natürlich frei in der Entscheidung, auf die erwähnten Steuervorteile zu verzichten. Das heißt, Sie können von Ihrem Arbeitgeber verlangen, dass Ihre Beiträge normal versteuert werden und auch sozialversicherungspflichtig sind. Dadurch haben Sie einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Sie werden zum <strong>Riester-Rechner</strong> und sichern sich die <strong>Riester</strong>-Vorteile bei der <strong>Altersvorsorge</strong>. <br /><br />Voraussetzung für die <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> ist, dass die Direktversicherung (wie bei der <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> üblich) eine lebenslange Altersversorgung gewährleistet: Die Auszahlung der <strong>Riester-Rente</strong> muss in Form einer lebenslangen gleich bleibenden oder steigenden monatlichen Leibrente erfolgen. Wichtig für alle cleveren <strong>Riester-Rechner</strong>: Diese Regelung gilt auch für Direktversicherungen, deren Beitrag die oben genannten Grenzen von 2.496 Euro und 1.800 Euro übersteigen. Liegt der Gesamtbeitrag über diesen 4.296 Euro, kann der darüber hinausgehende Teil ebenfalls als <strong>Riester-Rente</strong> gefördert werden. Werden Ihre Beiträge individuell versteuert und die <strong>Riester-Rente</strong> in Anspruch genommen, müssen die späteren Zahlungen für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> in vollem Umfang versteuert werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altersvorsorge mit einer Versicherung: Richtige Vorsorge oder nicht?</title>
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			<description>Kapitalversicherungen für die Vorsorge stehen oft in der Kritik, weil eine Versicherung als Altersvorsorge als zu teuer und unflexibel gilt, außerdem, so ein häufig gehörter Vorschlag, seien die Renditen für die private Vorsorge schlecht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kapitalversicherungen für die Vorsorge stehen oft in der Kritik, weil eine Versicherung als Altersvorsorge als zu teuer und unflexibel gilt, außerdem, so ein häufig gehörter Vorschlag, seien die Renditen für die private Vorsorge schlecht. </p>
<p class="bodytext">Tatsache ist: Das Konstrukt &quot;Kapitalversicherung&quot; ist für Ihre <strong>private Altersvorsorge </strong>nicht ohne Tücken, aber es ist auch nicht rundweg abzulehnen. Wenn jedoch mit einer Versicherung Altersvorsorge betrieben wird, dann sollten Sie sich für die <strong>Rentenversicherung </strong>entscheiden, die wirklich ausschließlich der <strong>Vorsorge </strong>dient und nicht für eine <strong>Kapitallebensversicherung</strong>, denn die Familie sichern Sie besser mit einer <strong>Risikolebensversicherung</strong> ab. </p>
<h3>Versicherung als Altersvorsorge: Steuerbonus lockt</h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie sich für eine <strong>Rentenversicherung </strong>entscheiden, genießen Sie im Alter einen Steuerbonus. Nur 50 % der Erträge sind steuerlich belastet - und zwar mit dem individuellen Steuersatz. Liegt der bei 35 %, werden also nur 17,5 % Steuern auf die <strong>Rentenversicherung </strong>fällig, zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Damit ist die <strong>Versicherung </strong>als <strong>Altersvorsorge </strong>grundsätzlich steuerbegünstigt. Denn im Vergleich dazu würden Fonds, Zertifikate oder Aktien mit 25 % besteuert. Pluspunkt für die <strong>Rentenversicherung </strong>also. <br /><br />Aber 17,5 % Steuerlast bedeutet natürlich nicht automatisch, dass die <strong>Rentenversicherung </strong>unter dem Strich eine bessere Rente erwirtschaftet. Das wäre nur bei gleicher Rendite der Fall, allerdings schneiden konservative Fonds im Langzeitdurchschnitt fast immer besser ab als <strong>Rentenversicherungen</strong>. Aber genau diese Betrachtung der Renditeschwäche zeigt, wo der Vorteil der <strong>Rentenversicherung </strong>liegt: Die <strong>Rentenversicherung </strong>bietet Sicherheit, denn eine Rendite von 4 Prozent plus X wird immer erreichbar sein - ohne Schwankungen und ohne das Risiko, wie bei anderen börsennahen Geldanlagen auch heftige Verlustphasen zu durchlaufen. Damit bleibt festzuhalten: Eine <strong>Versicherung </strong>als <strong>Altersvorsorge </strong>steht vor allem für<strong> finanzielle Sicherheit</strong>. </p>
<h3>Rentenversicherung auf Fondsbasis</h3>
<p class="bodytext">Nun bieten viele Gesellschaften mittlerweile fondsgebundene <strong>Rentenversicherungen </strong>an, die das Sparen für die Rente über eine <strong>Rentenversicherung </strong>mit einer <strong>Fonds-Vorsorge</strong> koppeln. Keine so schlechte Lösung, vor allem aus steuerlicher Sicht, denn während der Anzahlungsphase bleiben alle Erträge steuerfrei, also auch Dividenden und Kursgewinne, die bei der <strong>Vorsorge </strong>mit <strong>Fonds </strong>ohne <strong>Rentenversicherung </strong>versteuert werden müssten. Und wenn das angesammelte Vermögen im Alter verrentet wird, gibt es einen weiteren Steuervorteil: Die Rente aus der <strong>Rentenversicherung </strong>wird nur mit dem geringeren Ertragsanteil besteuert, dessen Höhe vom Alter bei Rentenbeginn abhängt und der mit 65 Jahren zum Beispiel 18 % der Rente beträgt. Bei 35 % Steuersatz sind also gerade einmal 6,3 % der Rente zu versteuern. Sicherlich ein weiterer Pluspunkt für die <strong>Altersvorsorge </strong>mit einer <strong>Versicherung</strong>. Allerdings ist die fondsgebundene <strong>Rentenversicherung </strong>auch ein Risikofaktor, denn wie hoch die Rente im Alter einmal sein wird, lässt sich erst kurz vor Rentenbeginn wirklich zuverlässig sagen. </p>
<h3>Finanzielle Sicherheit und Rendite mit einer Rentenversicherung?</h3>
<p class="bodytext">Als Schutz gegen die Ungewissheit bieten die Versicherer fondsgebundene <strong>Rentenversicherungen </strong>an, die eine Höchststandsgarantie besitzen. Hier wird Ihnen beim <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>während der Laufzeit ein erreichter Zwischenstand immer wieder festgeschrieben, sodass Ihr garantierter Anteilswert für die <strong>private Vorsorge</strong> im Laufe der Jahre immer weiter steigt. Nun kostet ein solcher Schutzmechanismus für eine <strong>sichere Rente</strong> natürlich Rendite, denn um den Höchststand abzusichern, muss ein Teil des Vermögens in sichere Anlagen umgeschichtet werden. Das kostet Transaktionsgebühren und natürlich auch Rendite, weil festverzinsliche Papiere weniger abwerfen als Anteile an Aktienfonds. Sie tauschen also <strong>finanzielle Sicherheit</strong> gegen die Chance auf eine höhere Rendite. <br /><br />Insgesamt ist eine fondsgebundene <strong>Rentenversicherung </strong>keine schlechte Lösung, allerdings sollte die daraus resultierende Rente im Alter nicht für die <strong>finanzielle Sicherheit </strong>und als <strong>sichere Rente</strong> eingeplant sein, denn dafür ist die mögliche Zahlung aus der fondsgebundenen <strong>Rentenversicherung </strong>nicht sicher genug.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Private Altersvorsorge: Testen Sie Ihren Berater für mehr finanzielle Sicherheit </title>
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			<description>In Gesprächen mit Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern sind wir auf der Suche nach Vorsorge-Lösungen wie einer Versicherung für die Altersvorsorge in aller Regel hoffnungslos unterlegen. Denn während die anderen ausgebuffte Profis ins Rennen schicken, sind wir bei der Vorsorge und beim Sparen für die Rente blutige Anfänger.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Gesprächen mit Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern sind wir auf der Suche nach Vorsorge-Lösungen wie einer Versicherung für die Altersvorsorge in aller Regel hoffnungslos unterlegen. Denn während die anderen ausgebuffte Profis ins Rennen schicken, sind wir bei der Vorsorge und beim Sparen für die Rente blutige Anfänger.</p>
<p class="bodytext">Jetzt aber können Sie das ändern - nehmen Sie Ihre <strong>Vorsorge </strong>in die Hand und bringen Sie sich mit simplify auf Augenhöhe zu den vermeintlichen <strong>Vorsorge</strong>-Profis. Hier finden Sie die Tricks, damit Sie bei der <strong>Vorsorge </strong>in Zukunft niemand mehr überraschen kann und Sie eine wirklich <strong>sichere Rent</strong>e bekommen.</p>
<h3>1. Ärgerliche Zahlenspielereien gefährden Ihre private Vorsorge </h3>
<p class="bodytext">Wenn <strong>Vorsorge</strong>-Verkäufer für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> den Taschenrechner herausholen, wird es oft abenteuerlich. Denn 1 + 1 ist dann selten 2, vielmehr kommt ein Wert irgendwo zwischen 0 und 10 heraus. In vielen Beratungsgesprächen werden Renditen errechnet, Zinsen in den Raum geworfen und Gewinne versprochen, die die für Ihre <strong>private Vorsorge</strong> niemals möglich sein werden.<br /><br />Das beste Beispiel sind Garantiezinsen bei der <strong>Altersvorsorge </strong>über eine <strong>Versicherung</strong>. 2,25 % muss eine Versicherung als Garantiezins versprechen, aber tatsächlich bekommen Sie für Ihre <strong>Altersvorsorge </strong>niemals 2,25 % Zinsen garantiert, wenn Sie eine <strong>Versicherung </strong>abschließen. Ein Beispiel: Sie zahlen bei einem Direktversicherer 27 Jahre lang 200 Euro monatlich ein. Bei 2,25 % Garantiezins müssten das am Ende 88.909 Euro sein.<br /><br />Garantieren will die <strong>Versicherung </strong>für Ihre <strong>Altersvorsorge </strong>jedoch nur 82.368 Euro; das entspricht einem Zins von 1,72 % - der Rest geht für Verwaltungskosten und Provisionen des Vertreters drauf. 2,25 % sind manchmal also auch nur 1,72 % - und solche Beispiele lassen sich in fast jedem Beratungsgespräch finden.<br /><br /><strong>Unser Vorsorge-Tipp: </strong>Lassen Sie sich nicht von den Taschenrechner-Beratern auf den Arm nehmen. Rechnen Sie versprochene Renditen selbst nach und konfrontieren Sie den Berater mit den ggf. abweichenden Ergebnissen. Wenn jemand Sie bei solchen Offensichtlichkeiten anlügt, wie wollen Sie dann sicherstellen, dass er Sie bei anderen Punkten richtig berät?</p>
<h3>2. Sparen für die Rente: Ohne verschleierte Kosten </h3>
<p class="bodytext">Rendite und satte Zinsen verkaufen sich prächtig, auch günstige Kredite gehen weg wie warme Semmeln, aber an irgendwas müssen die Banken natürlich auch Geld verdienen, wenn sie Ihre <strong>private Vorsorge</strong> betreuen. Und deshalb werden anfallende Kosten Ihnen beim <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>gerne mal etwas versteckter untergejubelt.<br /><br />Das beste Beispiel: Restschuldversicherungen für billige Kredite, wenn Sie etwa die <strong>private Vorsorge </strong>mit einer Immobilie planen. Da sich mit Kreditzinsen im 5-%-Bereich auf Dauer nicht genug Geld verdienen lässt, kamen die Banken auf eine glänzende Idee: Sie verkaufen Ihnen im Rahmen Ihrer<strong> privaten Vorsorge</strong> einfach eine horrend teure Restschuldversicherung dazu und erhöhen damit den Profit. Das Ergebnis: Aus Superzinsen werden schnell Wucherzinsen, die nach diversen Untersuchungen fast die 20%-Marke erreichen. Eine <strong>sichere Rente </strong>werden Sie mit solchen Methoden niemals aufbauen können.&nbsp;<br /><strong><br />Unser Vorsorge-Tipp:</strong> Lehnen Sie solche Angebote beim <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>rundweg ab. Solche Methoden sind inakzeptabel - sprechen Sie in diesem Fall Ihre Hausbank an, schildern Sie Ihre Situation und versuchen Sie, dort eine Lösung zu finden.</p>
<h3>3. Vorsorge in Gefahr: Umständliche Formulierungen</h3>
<p class="bodytext">Wäre es nicht so traurig, müsste man bei so mancher Beratung für die <strong>private Altersvorsorge</strong> fast schmunzeln: Immer wenn es für den Verkäufer heikel wird, flüchtet er sich gerne ins Schwadronieren. Da wird dann mit sinnlosem <strong>Vorsorge</strong>-Latein um sich geworfen oder mit Fachtermini aus der Versicherungsbranche, dass kein normaler Mensch noch folgen kann. Zuverlässige Auskünfte für eine <strong>sichere Rente</strong>? Fehlanzeige! Auf Nachfrage kommt dann oft die Antwort, dass man im Einzelnen ja nicht verstehen müsse, worum es ginge, oder der Verkäufer stellt eine Gegenfrage - Tatsache ist: Der Verkäufer weiß oft selbst nicht, worüber er spricht. Das geht zu Lasten Ihrer <strong>finanziellen Sicherheit</strong>!&nbsp;<br /><br /><strong>Unser Vorsorge-Tipp:</strong> Fragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Scheuen Sie sich nicht, mehrfach nachzufragen. Ein seriöser Berater wird Ihnen alle offenen Fragen zur Vorsorge beantworten können und wollen.</p>
<h3>4. Sichere Rente ohne Lügen</h3>
<p class="bodytext">Egal, ob es um <strong>Fonds </strong>für die <strong>Vorsorge </strong>oder um eine <strong>Versicherung </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>geht: Bei Beratungsgesprächen für Ihre <strong>private Vorsorge</strong> wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Vor allem, wenn Banken ihre eigenen <strong>Vorsorge</strong>-Produkte verkaufen wollen. Da werden <strong>Fonds</strong>, zu denen es hundertfache Alternativen gibt, als einziges Produkt für Ihre <strong>Vorsorge </strong>dargestellt, schlecht laufende Produkte einfach schöngeredet, obwohl kein Wort vom Gesagten stimmt, die <strong>Versicherung </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>gnadenlos schöngerechnet. Das Ergebnis: Sie bekommen Geldanlagen oder andere Finanzdienstleistungen verkauft, die zu teuer oder unrentabel sind und Ihre <strong>finanzielle Sicherheit</strong> gefährden.&nbsp;<br /><strong><br />Unser Vorsorge-Tipp:</strong> Um Lügen aufdecken zu können, brauchen Sie Geld-Wissen. Informieren Sie sich deshalb vorher über das, was Sie suchen. Und wenn Sie ein Angebot haben, mit dem Sie für die <strong>Rente sparen</strong> wollen, dann nutzen Sie <a href="https://www.simplify-tipp.de/index.php?id=99&amp;orderedItem=5&amp;cHash=df02a66290" target="_blank" class="external-link-new-window" >Experten wie das simplify Geld-Team</a>, um sich eine 2.Meinung einzuholen! </p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktienfonds für die Altersvorsorge: Eine sichere Rente für Sie</title>
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			<description>Damit Sie im Alter eine sichere Rente genießen können, müssen Sie nicht zaubern können. Finanzielle Sicherheit ist keine Geheimwissenschaft, sondern vor allem das Ergebnis einer klugen Vorsorge-Strategie und Renten-Vorsorge, gepaart mit Planung und Disziplin. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Damit Sie im Alter eine sichere Rente genießen können, müssen Sie nicht zaubern können. Finanzielle Sicherheit ist keine Geheimwissenschaft, sondern vor allem das Ergebnis einer klugen Vorsorge-Strategie und Renten-Vorsorge, gepaart mit Planung und Disziplin. </p>
<p class="bodytext">Deshalb sind <strong>Aktienfonds </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>ideal. Denn beim <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>haben Sie Zeit, um eine Strategie umzusetzen, mit der Sie <strong>finanzielle Sicherheit</strong> bekommen können. Wie Sie Ihre <strong>Vorsorge </strong>mit <strong>Fonds </strong>auf den richtigen Weg bringen, erfahren Sie hier. </p>
<h3>Wachsam bleiben für eine sichere Rente </h3>
<p class="bodytext">Das werden vor allem diejenigen gerne hören, die die <strong>finanzielle Vorsorge</strong> nicht gerne angehen: Die Börse und damit die <strong>Altersvorsorge </strong>mit <strong>Aktienfonds </strong>lässt sich (außer durch strafbaren Insiderhandel) nicht mit hektischen Spekulationsgeschäften und aufwändigen Anlagestrategien austricksen. <strong>Private Vorsorge</strong> mit <strong>Fonds </strong>heißt: Der Kurs von Wertpapieren ist immer das Spiegelbild der gerade aktuellen Erwartungen und Vorstellungen, die Sie und andere von dem Papier haben. So bleiben Spekulationsgeschäfte immer nur Wetten - halten Sie sich diesen Umstand vor Augen, wenn Sie <strong>Altersvorsorge </strong>mit <strong>Aktienfonds </strong>betreiben wollen. Kontrollieren Sie Ihre Geldanlagen regelmäßig alle 6 bis 10 Wochen, aber denken Sie daran: Basis für eine <strong>sichere Rente</strong> über die Börse sind vor allem Konsequenz, Ausdauer, Disziplin und eine langfristige Strategie - nicht der schnelle Gewinn auf dem Börsenparkett, der sich genauso schnell wieder in Luft auflösen kann.</p>
<h3>Vorsorge: richtig absichern</h3>
<p class="bodytext">Die größten Verluste in den schlechten Börsenjahren 2000 und 2003 haben die Anleger gemacht, die beim <strong>Sparen </strong>für <strong>die Rente </strong>ihre <strong>Aktienfonds </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>in der Hoffnung gehalten haben, dass die Wertpapiere sich irgendwann wieder erholen würden. Lernen Sie daraus: Ihre Verluste bei Wertpapieren müssen immer begrenzt werden. Setzen Sie sich einen Punkt, an dem Sie automatisch verkaufen, die so genannte Stop-Loss-Marke. Und setzen Sie sich vorher auch einen Gewinnpunkt, den Sie beim <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>erreichen wollen: Verkaufen Sie, wenn diese angestrebte Gewinnmarke erreicht ist.</p>
<h3>Finanzielle Vorsorge mit der Hosen-Regel</h3>
<p class="bodytext">Beherzigen Sie bei der Geldanlage immer die &quot;Hosen-Regel&quot;: Wenn Sie 3 Wochen in Urlaub fahren und nur 1 Hose dabei haben, ist die Gefahr groß, dass diese irgendwann schmutzig wird und Sie &quot;unten ohne&quot; dastehen. Mit 3 oder 4 Hosen ist das Risiko dagegen schon gewaltig gesenkt. Diese Regel heißt auf die <strong>Altersvorsorge </strong>mit <strong>Aktienfonds </strong>übertragen: Verteilen Sie Ihr Kapital systematisch und gezielt auf ganz verschiedene Produkte, Laufzeiten, Märkte oder Branchen. Auf der anderen Seite sollten Sie die Anzahl der Titel im Depot überschaubar halten: Mehr als 10 verschiedene <strong>Fonds </strong>für die <strong>Vorsorge </strong>sind für eine Diversifikation nicht nötig und gehen durch hohe Kauf- und Verkaufsgebühren eher zu Lasten der Rendite. Wenn Sie mehr <strong>Aktienfonds </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>im Depot haben, räumen Sie ruhig einmal auf und schmeißen Sie überflüssige Titel raus: Es macht keinen Sinn, 3 Fonds im Depot zu haben, die alle auf deutsche Standardwerte setzen.</p>
<h3>Die simplify-Formel: Eine Versicherung für Ihre Altersvorsorge</h3>
<p class="bodytext">Sie sollten niemals Ihr gesamtes Kapital in spekulativere Geldanlagen stecken, sondern immer einen Teil verlustsicher anlegen. Wie groß dieser Teil ist, hängt von Ihrem Alter ab. Nehmen Sie als Basis die simplify Geld-Formel &quot;Aktienanteil = 80 minus Alter&quot;. Als 40-Jähriger dürfen Sie demnach also 40 % Aktien im Depot haben, als 60-Jähriger können immer noch 20 % Ihres Vermögens in Aktien angelegt sein. Und wenn Sie dann noch auf breit gestreute Anlagen setzen, kann bei der <strong>Altersvorsorge </strong>mit <strong>Aktienfonds </strong>nichts mehr schiefgehen.</p>
<h3>Finanzielle Sicherheit: Hand auf dem Geld halten</h3>
<p class="bodytext">Es ist verlockend, wenn Finanzdienstleister anbieten, beim <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>Ihre finanzielle Situation zu &quot;scannen&quot; und Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für die <strong>finanzielle Vorsorge</strong> verkaufen wollen - und das auch noch kostenlos. Ihr bester Berater ist aber immer noch der gesunde Menschenverstand: Kümmern Sie sich selbst um Ihre <strong>private Altersvorsorge.</strong> Sie würden doch auch keinem Autohändler die Entscheidung überlassen, dass er nach einer Testfahrt mit Ihnen das passende Auto für Sie findet, das Sie dann kaufen und bezahlen müssen.<br /><br />Denken Sie daran: Berater haben vor allem ein Interesse daran, Ihnen provisionsstarke Produkte zu verkaufen. Nicht umsonst ist die <strong>Altersvorsorge </strong>über eine <strong>Versicherung </strong>so weit verbreitet. Sie aber wollen und sollten in <strong>Aktienfonds </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>investieren - weil das für Sie die beste Lösung ist. <strong>Finanzielle Sicherheit</strong> beim <strong>Sparen </strong>für die Rente heißt: Sie können Ihr Geld anlegen und sich Experten und Beratern anvertrauen, sollten aber niemals die Kontrolle über Ihre Finanzen abgeben. Nur Sie sind für Ihre Finanzen verantwortlich - und niemand sonst! </p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Riester-Altersvorsorge: Warum diese private Vorsorge finanzielle Sicherheit verspricht </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=301&#38;cHash=631d9a7efd</link>
			<description>Rund um die Riester-Altersvorsorge halten sich einige hartnäckige Irrtümer. Fakt ist: Die Riester-Altersvorsorge bietet eine sichere Rente und finanzielle Sicherheit, auf die Sie bauen können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund um die Riester-Altersvorsorge halten sich einige hartnäckige Irrtümer. Fakt ist: Die Riester-Altersvorsorge bietet eine sichere Rente und finanzielle Sicherheit, auf die Sie bauen können.</p>
<p class="bodytext">Lernen Sie die <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> erst einmal kennen, bevor Sie wegen genau solcher Vorurteile auf diese <strong>private Vorsorge</strong> vielleicht sogar verzichten.&nbsp;<a href="http://www.simplify-tipp.de/index.php?id=stoeberninthemen&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=5d3f98fb24" title="Mehr zur Riester-Rente" target="_top" class="external-link-new-window" >Gehen Sie den Weg der sicheren Rente!</a> Lesen Sie hier einige Wahrheiten über die <strong>Riester-Altersvorsorge</strong>! </p>
<h3><strong>Riester-Renten werden nur durch Zulagen gefördert </strong></h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie<strong> Riester-Renten</strong> <strong>vergleichen </strong>mit anderen Vorsorgeformen, sehen Sie immense Vorteile: Vor allem gut verdienende Paare (mit und ohne Kindern) und einer <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> profitieren bei der <strong>finanziellen Vorsorge</strong> mehr von den möglichen Steuervorteilen und weniger von den Zulagen der <strong>Riester-Rente</strong>. Nehmen wir ein Paar, das für die Rente sparen will und eine <strong>Riester-Rente</strong> abschließt: Bei einem zu versteuerndem Einkommen von jeweils 54.000 Euro erhalten die Beiden 2008 eine Zulage von jeweils 154 Euro, wenn sie 2.100 Euro in den Vertrag einzahlen. Zusätzlich gibt es aber bei der <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> noch jeweils einen Steuerbonus von 482 Euro für die Einzahlung. Bei 2 Kindern und gleichem Einkommen liegen die Zulagen insgesamt bei 678 Euro - und zusätzlich legt das Finanzamt noch einmal 594 Euro drauf! So lohnt sich das <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente</strong>. </p>
<h3>Wenn ich später im Ausland leben möchte, ist die Riester-Altersvorsorge&nbsp; nichts für mich </h3>
<p class="bodytext">Fakt ist: Wenn Sie ins Ausland ziehen und hier Ihren Wohnsitz aufgeben, endet Ihre unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland. Wenn Sie mit einer <strong>Riester-Rente</strong> das <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>angegangen sind, läge eine schädliche Verwendung vor und Sie müssten die Zulagen bzw. die Steuervorteile zurückzahlen. Aber auch wenn Sie im Ausland leben, können Sie in Deutschland weiterhin unbeschränkt steuerpflichtig sein und die Vorteile der <strong>Riester-Rente</strong> nutzen, ohne später irgendetwas zurückzahlen zu müssen. Das wäre z. B. der Fall, wenn Sie weiterhin einen Großteil Ihrer Einkünfte in Deutschland beziehen oder Ihre ausländischen Einkünfte nicht höher als 6.136 bzw. 12.272 Euro (Alleinstehende/ Verheirate) sind. Sie müssen also nicht automatisch damit rechnen, dass ein Lebensabend in der Toskana oder auf Mallorca und eine <strong>Riester-Rente</strong> als <strong>finanzielle Vorsorge</strong> nicht zusammenpassen. </p>
<h3>Riester: Altersvorsorge mit Versicherung ist die beste Lösung</h3>
<p class="bodytext">Nicht wirklich. Die Stiftung Warentest hat im Herbst 2007 die <strong>Rentenversicherung </strong>als <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> unter die Lupe genommen. Im Jahr 2006 hat nach der Untersuchung selbst die beste <strong>Rentenversicherung </strong>gerade einmal 5,6 % Rendite erwirtschaftet - bezogen auf das Vermögen, das nach Abzug der Kosten übriggeblieben ist. Und diese Kosten nagen bei der <strong>Altersvorsorge </strong>über eine <strong>Versicherung </strong>heftig an Ihrem Geld, das Sie einzahlen. 7, 8 oder 9 % Kosten auf die gesamte Sparleistung sind nicht ungewöhnlich! Natürlich gibt es auch andere Sparformen bei der <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> nicht umsonst: Auch die <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> mit Fonds frisst bis zu 5 % der Beiträge und eingehenden Zulagen - allerdings erwirtschaften die besten Anbieter laut Stiftung Warentest je nach Alter des Riester-Sparers bei Vertragsbeginn bis zu 14 % Rendite - und dabei sind die Kosten schon berücksichtigt! </p>
<h3><strong>Die Riester-Altersvorsorge mit Fonds ist viel zu teuer! </strong></h3>
<p class="bodytext">Für die <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> mit <strong>Fonds </strong>gibt es ähnlich wie bei nicht geförderten Sparplänen Rabatte, mit denen der Ausgabeaufschlag reduziert wird. Gerade ein renditestarkes Angebote wie die DWS-Toprente werden von vielen Anbietern mit 50 % Nachlass auf den Ausgabeaufschlag angeboten - z. B. bei <a href="http://www.finanzpartner.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >finanzpartner.de</a> oder <a href="http://www.direktfonds24.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >direktfonds24.de</a>. </p>
<h3>Die Riester-Altersvorsorge ist zum Sparen für die Rente ungeeignet</h3>
<p class="bodytext">Diese Meldungen geisterte einige Zeit durch die Presse. Tatsache ist: Leistungen aus der <strong>Riester-Altersvorsorge</strong> werden natürlich auf die staatliche Grundsicherung angerechnet. Aber <strong>sparen </strong>Sie für die <strong>Rente</strong>, um die Grundsicherung aufzubessern? Oder <strong>sparen </strong>Sie für die <strong>Rente</strong>, weil Sie im Alter <strong>finanzielle Sicherheit </strong>fernab der staatlichen Fürsorge genießen wollen? Und glauben Sie, dass Gelder aus einer ganz normalen <strong>Rentenversicherung </strong>nicht angerechnet werden? Wenn niemand mehr für die <strong>Rente sparen </strong>will, weil er Ansprüche gegen den Staat nicht verlieren möchte, dann werden wir in ein paar Jahren einen zahlungsunfähigen Staat haben, der keine <strong>finanzielle Sicherheit</strong> mehr garantieren kann, weil er Millionen Rentner alimentieren muss.&nbsp; <br /><br /><a href="http://www.simplify-tipp.de/index.php?id=stoeberninthemen&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=5d3f98fb24" title="Mehr zur Riester-Rente" target="_top" class="external-link-new-window" >Mein Tipp: Mehr zum Thema Riester-Altersvorsorge und sichere Rente finden Sie hier!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Private Vorsorge bedeutet nicht nur eine sichere Rente zu sparen</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=294&#38;cHash=c8c6ea53b1</link>
			<description>Private Vorsorge - das ist für die meisten von uns vor allem der Wunsch, im Alter eine sichere Rente genießen zu können. Aber eine optimale private Altersvorsorge begleitet Sie auch auf dem Weg ins Alter. Denn finanzielle Vorsorge zu treffen bedeutet auch, Vorsorge für Problemfälle zu treffen, die heute oder morgen auf uns zukommen könnten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Private Vorsorge - das ist für die meisten von uns vor allem der Wunsch, im Alter eine sichere Rente genießen zu können. Aber eine optimale private Altersvorsorge begleitet Sie auch auf dem Weg ins Alter. Denn finanzielle Vorsorge zu treffen bedeutet auch, Vorsorge für Problemfälle zu treffen, die heute oder morgen auf uns zukommen könnten. </p>
<p class="bodytext">Die eigene Arbeitskraft zum Beispiel könnte ein solcher Problemfall werden, der bei der <strong>Vorsorge </strong>eingeplant werden muss. Schon bei einem Durchschnittseinkommen von 2.000 Euro verdient ein Arbeitnehmer im Laufe seines Lebens rund 1 Millionen Euro, wenn er mit 20 in den Beruf einsteigt und mit 60 in Rente geht. Diese Arbeitskraft muss abgesichert werden, wenn sie wegfällt, müssen Sie lebenslang eine <strong>sichere Rente</strong> als Ersatz für den Lohn beziehen. Und es muss genug Geld übrig sein, um weiter für die <strong>Rente sparen</strong> zu können. Aber welche Versicherung hilft dabei, lebenslang die <strong>finanzielle Sicherheit</strong> zu garantieren? </p>
<h3>Finanzielle Sicherheit mit einer Unfallversicherung?</h3>
<p class="bodytext">Möglich macht das eine Unfallversicherung. Sie zahlt, wenn Sie die Versicherung als <strong>private Vorsorge</strong> abschließen und nach einem Unfall Invalide sind. Wie viel und wie lange die Versicherung zahlt, ist allerdings nicht von Anfang an zu sagen. Denn die Höhe der Unfallrente richtet sich nach der Schwere der Unfallfolgen. Die so genannte Gliedertaxe regelt, wie viel ein verlorener Finger oder ein amputiertes Bein &quot;wert&quot; sind - und danach richtet sich die Höhe der Entschädigung. Wird ein Finger verloren, der nach der Gliedertaxe mit 25 % veranschlagt ist, gibt es 25 % der vereinbarten Versicherungssumme. Ob das als <strong>finanzielle Sicherheit</strong> ausreichend ist, hängt sehr vom Einzelfall ab. <br /><br />Bei manchen Schäden kann es aber auch sein, dass die Versicherung eine einmal gewährte Rente wieder kürzt, wenn etwa die Folgen eines Unfalls nach Jahren so weit abgeklungen sind, dass eine Neueinschätzung möglich ist. Die <strong>private Vorsorge</strong> geht dann verloren. Eine Unfallversicherung nützt nur, wenn wirklich ein Unfall Ursache der Berufsunfähigkeit ist. Wenn eine Krankheit zuschlägt, zahlt die Unfallversicherung nicht einen Cent. Als <strong>private Vorsorge</strong> und Schutz der Arbeitskraft ist die Unfallversicherung also nur bedingt tauglich. </p>
<h3>Finanzielle Vorsorge mit Dread-Disease-Policen </h3>
<p class="bodytext">Auch so genannte Dread-Disease-Policen werden bei der <strong>finanziellen Vorsorge</strong> gegen den Verlust der Arbeitskraft angeboten. Der Begriff &quot;dread disease&quot; bedeutet so viel wie &quot;schwere Krankheit&quot;. Zu den versicherten schweren Krankheiten gehören in der Regel immer Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, multiple Sklerose, Nierenversagen und Bypass-Operationen. Die meisten Anbieter erweitern diesen Katalog um weitere Krankheiten bzw. Behandlungsmethoden. Die Krankheiten werden im Vertrag ausdrücklich und abschließend aufgezählt. Wird eine der Krankheiten diagnostiziert, zahlt die Versicherung die vereinbarte Versicherungsleistung als Einmalzahlung oder <strong>sichere Rente</strong>. <br /><br />Allerdings ist davon abzuraten, eine solche Police als <strong>private Vorsorge</strong> gegen Berufsunfähigkeit abzuschließen. Der etwas niedrige Preis locke zwar, die praxisrelevanten Krankheiten sind jedoch nicht versichert. Zudem ist der Nutzen fraglich: So entstehen z. B. bei einem Herzinfarkt zunächst keine Einkommensverluste und nicht einmal ein Kapitalbedarf, da die Behandlung von der Krankenversicherung finanziert wird und das Einkommen in der Regel vom Krankentagegeld finanziert ist. Nur für eine dauerhafte Erkrankung (Berufsunfähigkeit) brauchen Sie eine <strong>private Vorsorge</strong>, denn nur sie führt zu Einkommensverlusten, da die Krankenversicherung dann kein Tagegeld mehr zahlt. Für diesen Sicherungszweck ist jedoch die Dread-Disease-Police nicht die richtige Wahl, weil kein dauerhaftes Einkommen gesichert wird. </p>
<h3>Private Vorsorge: Was eine Grundfähigkeits-Versicherung leisten kann</h3>
<p class="bodytext">Die Grundfähigkeitsversicherung bietet finanzielle Sicherheit, wenn Sie mindestens zwölf Monate lang ununterbrochen nicht fähig sind oder in Zukunft nicht fähig sein werden, mindestens eine der Hauptfähigkeiten &quot;Sehen&quot;, &quot;Sprechen&quot;, &quot;Orientieren&quot; oder &quot;Hände gebrauchen&quot; auszuüben oder kumulativ 3 Fähigkeiten aus einem weiteren Katalog auszuüben: Dazu gehören Fähigkeiten wie &quot;Hören&quot;, &quot;Sitzen&quot;, &quot;Greifen&quot; oder &quot;Stehen&quot;. Der Vorteil dieser <strong>privaten Vorsorge</strong>: Sie leistet unabhängig davon, ob man mit der gesundheitlichen Einschränkung im weiteren Verlauf Ihres Lebens noch arbeiten können oder nicht. Damit hat jeder - vor allem auch Kinder und Jugendliche - die<strong> finanzielle Sicherheit </strong>und die Chance, sein Leben auch nach einem Schicksalsschlag wieder aufzubauen, ohne auf die <strong>sichere Grundfähigkeitsrente</strong> verzichten zu müssen. <br /><br />Die Kosten für Versicherung sind in der Regel günstiger als bei vergleichbaren Berufsunfähigkeitsversicherungen. Der Vorteil für Ihre <strong>private Vorsorge</strong>: Personen mit riskanten Berufen oder ohne festes Einkommen wie Selbstständige oder Hausfrauen, bei denen <strong>private Vorsorge</strong> über eine Berufsunfähigkeitsversicherung kaum möglich ist, haben es leichter, einen Grundschutz und damit eine <strong>sichere Rente</strong> zu bekommen. Als nachteilig gilt, dass die finanzielle Vorsorge lückenhaft bleibt. Denn viele Fähigkeiten, die zur Berufsunfähigkeit führen können, sind nicht über diese <strong>Vorsorge </strong>versicherbar. So besteht zum Beispiel keine Möglichkeit, sich gegen die Folgen psychischer Erkrankungen zu schützen. </p>
<h3>Sichere Rente mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung</h3>
<p class="bodytext">Unter dem Strich ist als <strong>private Vorsorge</strong> gegen den Verlust der Arbeitskraft wohl nur die Berufsunfähigkeitsversicherung zu empfehlen. Dieser im Vergleich zu den anderen Alternativen teurere Schutz ist der erheblich weitreichendere, denn er deckt im Idealfall alle denkbaren Lebenssituationen ab, für die Sie <strong>finanzielle Vorsorge</strong> betreiben und in denen Ihnen <strong>finanzielle Sicherheit</strong> in Form einer sicheren Rente wichtig sind. Zahlen muss die Versicherung, wenn Sie wegen einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf auszuüben. Damit haben Sie die <strong>finanzielle Sicherheit</strong>, dass Sie auch bei einem Verlust des Jobs weiterhin eine <strong>sichere Rente</strong> statt des Lohns erhalten. <br /><br />Wichtiger als der Preis der Berufsunfähigkeitsversicherung sind allerdings die Versicherungsbedingungen, denn nur gute Bedingungen garantieren wirklich im Fall der Fälle eine <strong>sichere Rente</strong> und damit <strong>finanzielle Sicherheit</strong>! Ganz wichtig: Die Versicherungen prüfen bei Vertragsabschluss den Gesundheitszustand! Riskieren Sie diese wichtige <strong>private Vorsorge</strong> nicht durch falsche Angaben über Ihren Gesundheitszustand. Auch noch so unwichtig erscheinende Vorerkrankungen sind bei Abschluss des <strong>Vorsorge</strong>-Vertrages anzeigepflichtig. Denn sonst kann die Versicherung sich später vom Vertrag lösen und Sie stehen ohne <strong>private Vorsorge</strong> und ohne Versicherungsschutz dar. <br /><br />Wie sieht es mit Ihrer <strong>privaten Vorsorge</strong> aus? Genießen Sie bereits <strong>finanzielle Sicherheit</strong> für den Fall der Fälle? Wollen Sie mehr über den wichtigen Schutz einer Berufsunfähigkeitsversicherung wissen? <a href="http://www.optimal-absichern.de/vorsorge/beruf/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Klicken Sie hier, wenn Sie sich absichern möchten und vorsorgen wollen!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum wir bei der Vorsorge immer wieder scheitern - und wie Sie finanzielle Sicherheit erreichen </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=287&#38;cHash=c934994355</link>
			<description>Eine sichere Rente ist für viele Menschen in weiter Ferne: Über die Vorsorge reden wir nicht gerne, unsere Altersvorsorge (oft über eine Versicherung) legen wir in den Schoß von Geschäftemachern und das so wichtige Thema &quot;Rente und Steuern&quot; interessiert 70 % der Deutschen nicht oder kaum. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine sichere Rente ist für viele Menschen in weiter Ferne: Über die Vorsorge reden wir nicht gerne, unsere Altersvorsorge (oft über eine Versicherung) legen wir in den Schoß von Geschäftemachern und das so wichtige Thema &quot;Rente und Steuern&quot; interessiert 70 % der Deutschen nicht oder kaum. 
</p>
<p class="bodytext">Kurzum: Bei der <strong>Vorsorge </strong>stehen sich die meisten Menschen selbst im Weg und machen das <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>zu einem Geschäft, bei dem Sie nur verlieren. Ändern Sie das jetzt! Nehmen Sie Ihre <strong>private Vorsorge</strong> in die Hand, setzen Sie auf <strong>finanzielle Sicherheit</strong> und schaffen Sie die Bedingungen für eine <strong>sichere Rente</strong>.&nbsp; </p>
<h3>Finanzielle Vorsorge: Unwissenheit bringt Verlust</h3>
<p class="bodytext">Viele teure Fehler bei der <strong>Vorsorge </strong>für die <strong>sichere Rente</strong> ließen sich vermeiden, wenn wir uns vor weitreichenden Geld-Entscheidungen beraten lassen würden. Aber 2 Punkte stehen dem entgegen: Unabhängige <strong>Vorsorge</strong>-Beratung kostet Geld und das sind die meisten Menschen nicht bereit zu zahlen. Viel schlimmer aber: Die meisten Menschen können oder wollen nicht einsehen, dass sie Beratung brauchen. Sie schließen eine <strong>Versicherung </strong>für die <strong>Altersvorsorge </strong>ab und lehnen sich zurück. Das persönliche Ego steht dem finanziellen Erfolg im Weg, wir sind einfach zu eitel, um zuzugeben: Ja, ich habe keine Ahnung von Geld. Ja, jemand muss mir erzählen, ob eine <strong>Altersvorsorge </strong>über eine <strong>Versicherung </strong>gut für mich ist oder nicht. Stattdessen verschanzen viele sich hinter einer wissenden Miene und nehmen lieber die Konsequenzen von Wissenslücken in Kauf, als etwas dagegen zu tun.</p>
<h4>Mein Tipp für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong>:</h4>
<p class="bodytext">Lassen Sie sich in Zukunft nur noch unabhängig beraten. Zahlen Sie lieber ein Honorar für eine faire und ausgewogene Beratung und lassen Sie sich dafür ggf. fällige Provisionen auszahlen, die der Berater für die Vermittlung bekommt. Berater finden Sie z. B. unter <a href="http://www.fpsb.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.fpsb.de</a> auf der Website des Financial Planning Standards Board, einem Zusammenschluss von 1.000 privaten Finanzplanern, die regelmäßigen Prüfungen unterliegen. </p>
<h3>Sichere Rente à la 08/15? </h3>
<p class="bodytext">Eine Umfrage ergab kürzlich, dass der Großteil aller Sparer, die <strong>Fonds </strong>für die <strong>Vorsorge </strong>einsetzen, nicht weiß, was offene Immobilienfonds eigentlich sind. Ebenso war vielen Anlegern unbekannt, dass Kursgewinne aus <strong>Fonds </strong>für die <strong>Vorsorge </strong>nach Ablauf 1 Jahres (zumindest noch) steuerfrei sind. Von der Funktionsweise von Zertifikaten einmal ganz zu schweigen. Und obwohl wir vieles nichts wissen, lassen wir uns alles verkaufen. Das Vertrauen in die Redlichkeit und Kompetenz des Beraters ist ungebrochen. </p>
<h4>Mein Tipp für Ihre private Altersvorsorge:</h4>
<p class="bodytext">Vertrauen ist entgegen der Werbung in Gelddingen völlig fehl am Platz. Wenn Sie sich heute bei Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistern für die <strong>private Vorsorge </strong>beraten lassen, bekommen Sie meist ein &quot;08/15-Angebot&quot;, das nicht im Entferntesten auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Effiziente und standardisierte Beratung nennt man das dann, und die kann teuer werden - für Sie, wenn das Konzept für die <strong>Vorsorge </strong>sich später als nicht passend für Sie herausstellt. Vertrauen ist da wirklich völlig fehl am Platz, Kontrolle und Nachfragen sind nötig, um passende Angebote zu bekommen. </p>
<h3>Aus Fehlern ( das Richtige) lernen - das schafft finanzielle Sicherheit </h3>
<p class="bodytext">Aus Fehlern soll man lernen - angeblich. Tatsache ist: Vor allem <strong>Vorsorge</strong>-Sparer lernen aber offensichtlich immer das Falsche aus den Fehlern der Vergangenheit. Denn dass sie 1999, 2001 oder auch 2003 viel Geld an der Börse verloren haben, lag nur an einem einzigen Umstand: Sie haben schlichtweg uninformiert Aktien gekauft, ohne das Unternehmen dahinter zu kennen und die Aussichten einschätzen zu können. Mit einer Börsen-Blase, die plötzlich platzte, hat das Ganze wenig zu tun - die Anleger selbst waren die Blase, die die <strong>finanzielle Vorsorge</strong> ruiniert hat.&nbsp; </p>
<h4>Mein Tipp für Ihre private Altersvorsorge: </h4>
<p class="bodytext">Um Ihrer <strong>Vorsorge </strong>nicht im Wege zu stehen, gibt es nur 1 Weg: Sie müssen Ihre Verhaltensmuster ändern. Wenn Sie nicht die Zeit oder die Lust haben, sich mit Aktien und den dahinterstehenden Unternehmen zu beschäftigen, dann heißt das für Sie nicht: Ich kaufe nur noch DAX-Aktien, weil man die Unternehmen ja kennt, sondern die Botschaft lautet: Finger weg von Aktien für meine <strong>Vorsorge</strong>. Überlegen Sie sich, was Sie wollen und was der Einsatz ist, um dieses Ziel zu erreichen! </p>
<h3>Reden Sie über private Vorsorge </h3>
<p class="bodytext">Geld im Allgemeinen und <strong>private Vorsorge</strong> im Speziellen sind keine Party-Themen, nicht umsonst lautet die Devise &quot;Über Geld spricht man nicht!&quot;. Und dieses Credo wird auch heute noch beherzigt - immer und überall. In Familien ist Geld kein Thema, in Partnerschaften nach Möglichkeit auch nicht und unter Freunden sowieso nicht - wer will schon, dass alle alles wissen? Doch leider ist die Botschaft vom schweigenden Geld kompletter Unsinn - gerade für die <strong>Vorsorge</strong>, die <strong>finanzielle Sicherheit</strong> und die <strong>sichere Rente</strong>. Sie verlieren nichts, wenn Sie über Geld sprechen, Sie können nur gewinnen, wenn die Finanzen ein offenes Thema sind. </p>
<h4>Mein Tipp für Ihre private Altersvorsorge: </h4>
<p class="bodytext">Gehen Sie mit den Themen Geld und <strong>Vorsorge </strong>offensiv um. Fangen Sie in der Familie an, den Nachwuchs oder (wenn nicht bereits geschehen) den Partner in die <strong>Vorsorge</strong>-Plnaung einzubinden - glauben Sie mir, Sie werden staunen, was Kinder schon im Alter von 14 Jahren für gute Spartipps haben - dem Internet sei Dank. Und auch im Freundeskreis können Sie viele wertvolle Tipps und Anregungen für die <strong>private Vorsorge</strong> sammeln, wenn Sie einmal gezielt nachfragen, wie z. B. Freunde versichert sind und was Ihnen wichtig ist. </p>
<h3>Schalten Sie bei der Vorsorge die Gier aus</h3>
<p class="bodytext">Damit das Prinzip der Gier auch bei der <strong>Vorsorge </strong>funktioniert, braucht es einen, der etwas verspricht und einen, der es glauben will. Waghalsige Renditeversprechen würden nichts bringen, wenn es nicht immer irgendwo Menschen gäbe, die damit ihre <strong>private Vorsorge</strong> ankurbeln wollten. Dabei ist den meisten Menschen klar, dass sie beim Sparen für die Rente keine 25 % Rendite erzielen können, ohne ein gewisses Risiko einzugehen. Wenn man ihnen aber Honig um den Mund schmiert und Köder auslegt, an denen kaum jemand vorbeikommt, dann wird alle Vorsicht in den Wind geschlagen, obwohl eigentlich beim <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente finanzielle Sicherheit</strong> oberstes Gebot sein sollte. </p>
<h4>Mein Tipp für Ihre private Altersvorsorge: </h4>
<p class="bodytext">Unrealistische Versprechen sind der Tod für Ihre <strong>private Vorsorge</strong>. Natürlich können Sie mit Aktien, Optionen oder Zertifikaten Renditen im 3-stelligen Prozentbereich erzielen, aber eben auch Ihre gesamte <strong>Vorsorge </strong>verlieren. <strong>Vorsorge</strong>-Versprechen wie &quot;Sie können 1.000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren&quot; sind der blanke Hohn, wenn Sie wirklich 100 % verlieren und Ihre <strong>private Vorsorge</strong> den Bach runtergeht. Das mühselige <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>war dann komplett umsonst! Halten Sie sich immer vor Augen, dass solche Angebote das Risiko eines Totalverlusts in sich bergen - und dieses Risiko werden Sie kaum werden tragen wollen. <br /><br />Dieser Artikel wurde inspiriert durch das Buch &quot;Das große Unvermögen&quot; von Marc Brost und Marcus Rohwetter, das im <a href="http://www.amazon.de/Unverm%C3%B6gen-Reichwerden-werden-wieder-scheitern/dp/3423508892" target="_blank" class="external-link-new-window" >Buchhandel für 9,50 Euro</a> erhältlich ist.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanzielle Vorsorge für das Alter: Warum Fonds, Aktien und Co. bei der privaten Altersvorsorge so wichtig sind</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=280&#38;cHash=a586655dc2</link>
			<description>Die private Altersvorsorge mit einer Rentenversicherung bringt im besten Fall eine Rendite von 4 bis 5 % - und dieser Form der finanziellen Vorsorge ist nach heutigem Recht nicht einmal mehr steuerfrei. Damit schneidet die Rentenversicherung im Vergleich zu anderen Anlageformen schlecht ab. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die private Altersvorsorge mit einer Rentenversicherung bringt im besten Fall eine Rendite von 4 bis 5 % - und dieser Form der finanziellen Vorsorge ist nach heutigem Recht nicht einmal mehr steuerfrei. Damit schneidet die Rentenversicherung im Vergleich zu anderen Anlageformen schlecht ab. </p>
<p class="bodytext">Da andere <strong>Vorsorge</strong>-Formen oft auch keine zufriedenstellende Rendite abwerfen, zu unflexibel oder risikoreich sind, geht der Blick zwangsläufig zur Börse. Die <strong>private Vorsorge</strong> ist dort auch gut aufgehoben, auch wenn dem einen oder anderen von Ihnen nicht wohl dabei sein dürfte, was vor allem an den bisher gemachten (schlechten?) Erfahrungen mit der <strong>privaten Altersvorsorge</strong> über die Börse liegen wird. Aber ich rate Ihnen: Trauen Sie sich für die <strong>private Altersvorsorge</strong> an die Börse - hier finden Sie 6 Gründe, die dafür sprechen, mit <strong>Fonds </strong>und Co. für die Rente zu sparen. </p>
<h3>Grund 1: Sie brauchen Rendite für Ihre Vorsorge</h3>
<p class="bodytext">Eine ausreichende <strong>private Altersvorsorge </strong>braucht Zins und Zinseszins. Sparen Sie 100 Euro monatlich über 25 Jahre in einer <strong>Rentenversicherung </strong>mit einer Rendite von 4 %, stehen am Ende 51.000 Euro zu Buche. Bei 8 % aus <strong>Fonds </strong>sind es schon 91.000 Euro und damit eine um 78 % höhere Rente für Ihre <strong>Vorsorge</strong>! Das Fazit: Sparen Sie sich also nicht arm mit unrentablen Geldanlagen. Setzen Sie bei <strong>der Vorsorge </strong>zumindest einen Teil Ihres Sparbeitrags für renditeträchtige Anlageformen wie z. B. <strong>Fonds</strong>, Zertifikate oder Aktien ein. </p>
<h3>Grund 2: Private Altersvorsorge an der Börse ist flexibel</h3>
<p class="bodytext">Viele Angebote für die <strong>private Altersvorsorge</strong> sind darauf ausgelegt, Sie lebenslang zu binden. Entweder sind die Verträge vom Anbieter so gestaltet (man will Sie ja nicht verlieren) oder aber der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Verträge bis zum 60. Geburtstag laufen müssen. Gegen letzteres ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden, aber im Leben (und bei der <strong>privaten Altersvorsorge</strong>) läuft es eben meist anders als man denkt. Und einen Vertrag, den Sie heute für 30 Jahre abschließen, werden Sie aller Voraussicht nach nicht so durchhalten, wie er heute angelegt ist, weil z. B. Nachwuchs oder ein Hausbau dazwischenkommt und die monatlichen Raten anderweitig benötigt werden. An der Börse hingegen bleiben Sie flexibel, weil Sie einfach mit Sparplänen aussetzen können, ohne dass Sie das Extra-Gebühren kostet. Sie können jederzeit bestimmen, wie Sie Ihre <strong>Vorsorge </strong>gestalten, absetzen, ändern, umstrukturieren und den aktuellen Bedürfnissen anpassen.</p>
<h3>Grund 3: Geringe Kosten für eine sichere Rente</h3>
<p class="bodytext">Stellen Sie sich vor, Sie schließen eine <strong>private Rentenversicherung </strong>ab. Der Anbieter garantiert Ihnen eine Mindestverzinsung von 2,75 %. Wenn Sie 30 Jahre lang 300 Euro im Monat einzahlen, müssten demnach 166.941 Euro ausgezahlt werden. Tatsächlich aber zahlt Ihnen selbst ein renditestarker Anbieter nur 156.235 Euro garantiert (ggf. zuzüglich einer ungewissen Gewinnbeteiligung) aus. Das heißt: Das Sparen für eine mickrige Rendite kostet Sie satte 10.000 Euro und lässt den Garantiezins um 0,4 Prozentpunkte und damit um 15 % sinken! Natürlich bekommen Sie Aktien, <strong>Fonds </strong>und Co. für die <strong>Vorsorge </strong>nicht geschenkt - aber keine Regel ohne Ausnahme: Es gibt viele sehr gute Investmentsfonds mittlerweile zu reduzierten Ausgabeaufschlägen, teilweise werden <strong>Fonds </strong>für die <strong>Vorsorge </strong>ganz ohne Aufschläge verkauft. Wenn Sie dann auch noch die Depotführung bei einem Direktbroker umsonst bekommen, haben Sie beim Kauf tatsächlich eine <strong>private Altersvorsorge</strong> zum Nulltarif.</p>
<h3>Grund 4: Die Förderung ist gut für Ihre finanzielle Vorsorge</h3>
<p class="bodytext">Mittlerweile werden börsenorientierte Investments staatlich gefördert - und das nicht zu knapp. Besonders lukrativ ist dabei die <strong>Riester-Rente</strong>. Denn als <strong>Riester</strong>-Sparer mit einem Fondssparplan bekommen Sie bei Rentenbeginn auf jeden Fall Ihr eingezahltes Geld und die Zulagen zurück. Damit ist ein Börsencrash, der die Rente komplett verhagelt, nicht möglich - und die Zulagen garantieren eine Mindestverzinsung. Die <strong>private Altersvorsorge </strong>à la Riester ist auf jeden Fall mit Fondssparplänen zu empfehlen, wenn bis zum Rentenbeginn noch genug Zeit ist - alle unter oder um die 40 können darauf setzen, dass im Laufe der Jahre eine Rendite zusammenkommt, die weit über dem liegt, was Versicherer oder Banksparpläne heute bieten. Aber Vorsicht: Nicht die steuerliche Förderung ist für die Anlageentscheidung ausschlaggebend, sondern das Gesamtpaket: Und dazu gehören steuerliche Erwägungen genauso wie die mögliche Rendite oder Fragen der Sicherheit. Kurzum: lassen Sie sich nicht von steuerlichen Vorteilen blenden. </p>
<h3>Grund 5: Sie müssen Ihre Vorsorge machen</h3>
<p class="bodytext">Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> muss zu Ihnen passen: Hinsichtlich der Risikobereitschaft, der <strong>Vorsorge</strong>-Strategie, der steuerlichen Rahmenbedingungen und der Anlagestrategie. Und deshalb sind Bankprodukte von der Stange nicht das Richtige für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong>. Sie haben individuelle Vorstellungen davon, was mit Ihrem Geld passieren soll und diese Vorstellungen sollten Sie umsetzen. Nutzen Sie die verschiedenen Anlageinstrumente wie <strong>Fonds </strong>etc. für Ihre <strong>Vorsorge </strong>- es gibt für fast jedes Anlageziel die richtige Alternative.</p>
<h3>Grund 6: Die &quot;Börsenrente&quot; ist eine sichere Rente</h3>
<p class="bodytext">Davor haben viele Angst, die das <strong>Sparen </strong>für die <strong>Rente </strong>über die Börse abwickeln: Das gesamte Vermögen für die <strong>private Altersvorsorge</strong> wird an einem &quot;Schwarzen Freitag&quot; auf einen Schlag vernichtet, die <strong>finanzielle Sicherheit</strong> ist verloren und man wünscht sich die <strong>Versicherung </strong>als <strong>Altersvorsorge </strong>zurück. Tatsache ist: Ein solcher Börsencrash kommt nicht aus heiterem Himmel, sobald es Anzeichen für eine schlechte Phase gibt, können Sie Ihre Papiere verkaufen und das Geld erst einmal auf einem Festgeldkonto parken. <br /><br />Sie selbst können <strong>finanzielle Sicherheit</strong> wählen, wenn Sie an Börse für die <strong>Rente sparen</strong>. Denken Sie daran: Sie können schon beim Kauf auf eine <strong>sichere Rente</strong> setzen und festlegen, wann die Wertpapiere automatisch verkauft werden sollen - so begrenzen Sie Verluste vom 1. Tag an, den Sie für die <strong>Rente sparen</strong>. Und im Laufe der Lebensjahre sollten Sie nach und nach ohnehin Gewinne &quot;mitnehmen&quot; und das Geld umschichten in festverzinsliche Papiere - so können Sie die einmal erzielten Renditen für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> ganz sicher festhalten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Private Altersvorsorge: Die Abgeltungssteuer ändert das Sparen für die Rente </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=272&#38;cHash=37947152f1</link>
			<description>Ab 2009 wird sich beim Sparen für die Rente vieles ändern. Statt dem heutigen Wust an unterschiedlichen Regelungen wird es dann für die finanzielle Vorsorge &quot;nur&quot; noch eine einheitliche Steuer geben: Sie beträgt 25 % (plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, wie bei allen anderen Angaben im Text auch).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab 2009 wird sich beim Sparen für die Rente vieles ändern. Statt dem heutigen Wust an unterschiedlichen Regelungen wird es dann für die finanzielle Vorsorge &quot;nur&quot; noch eine einheitliche Steuer geben: Sie beträgt 25 % (plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, wie bei allen anderen Angaben im Text auch).</p>
<p class="bodytext">Viele Sparer wollen nun natürlich wissen: Was heißt das für meine <strong>private Vorsorge</strong>? Ist das gut oder schlecht für die <strong>finanzielle Sicherheit</strong>? Was ändert sich für meine Geldanlagen? Sind Fonds als Vorsorge jetzt out? Lohnt sich die <strong>Altersvorsorge über eine Versicherung</strong>? Lesen Sie hier den großen Vorher-Nachher-Vergleich. </p>
<h3>Finanzielle Sicherheit mit Zinseinkünften </h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie überwiegend mit festverzinslichen Papiere für die <strong>Rente sparen,</strong> könnte die Abgeltungssteuer für Ihre <strong>finanzielle Vorsorge</strong> ein echter Gewinn sein, wenn Sie einen hohen Steuersatz haben. Wenn Sie jetzt bei 80.000 Euro Jahreseinkommen 8.000 Euro Zinseinkünfte versteuern müssen, werden insgesamt 3.360 Euro Steuern darauf fällig. Ab 2009 sind es jedoch nur noch 2.000 Euro. Das macht immerhin ein Steuerminus von 40 %, das Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> ankurbelt. <br /><br />Mehr Steuern als bisher werden Sie übrigens bei einer Vorsorge mit Zinseinkünften nie zahlen müssen. Denn wenn Ihr Steuersatz jetzt unter 25 % liegt, dann können Sie Versteuerung zum individuellen Steuersatz beantragen und zahlen entsprechend weniger als 25 %. Das dürfte vor allem für Rentner interessant sein, die ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> und die sichere Rente bereits genießen und ihre Zinseinkünfte so gering wie möglich versteuern wollen. <br /><br /><strong>Mein Tipp:</strong> Wenn Sie heute einen hohen Steuersatz zahlen müssen, sollten Sie Zinseinkünfte oberhalb des Sparerfreibetrages wenn möglich in die Zeit nach 2009 verlegen. Denn dann reduziert sich die Abgabenlast im besten Fall um rund 40 %! </p>
<h3>Private Altersvorsorge mit Aktien</h3>
<p class="bodytext">So sieht <strong>finanzielle Vorsorge </strong>mit Aktien aus: Dividenden und die Kursgewinne bei Aktien sind nach heutigem Recht zur Hälfte steuerfrei, die Kursgewinne können nach Ablauf der Spekulationsfrist von 1 Jahr sogar komplett steuerfrei vereinnahmt werden. In Zukunft werden alle Erträge und Spekulationsgewinne mit 25 % Abgeltungssteuer belegt. Das heißt für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong>: Wenn Sie heute Aktien für 3.000 Euro verkaufen, die Sie vor mehr als 12 Monaten für 2.000 Euro gekauft haben, kassieren Sie die 50 % Rendite und damit die 1.000 Euro Gewinn komplett steuerfrei. Verkaufen Sie innerhalb der Jahresfrist, müssen Sie 500 Euro versteuern - und zwar zum individuellen Steuersatz. Im Beispiel oben wären dann 210 Euro Steuern fällig. Im Vergleich: In Zukunft fließen von den 1.000 Euro immer 250 Euro in den Staatssäckel.&nbsp; Anleger fahren also mit der Spekulationssteuer immer schlechter, vor allem, wenn die Aktien lange gehalten werden. Die <strong>sichere Rente</strong> aus Aktien ist damit immer noch lukrativ, aber nicht mehr wie bisher das Optimum!<br /><br />Dividenden werden in Zukunft ebenfalls mit 25 % besteuert, jetzt wären es beim Höchststeuersatz &quot;nur&quot; 21 %. Allerdings werden ab 2009 die Steuerbelastungen für Unternehmen durch die Neuregelung sinken, sodass insgesamt mit höheren Dividenden zu rechnen ist. <br /><br /><strong>Mein Tipp:</strong> Kaufen Sie Aktien bis zum 31.12. und halten Sie sie im Depot. Dann ist der Verkauf nach mehr als 1 Jahr immer steuerfrei. Ein besonderer Bonus für Ihre <strong>finanzielle Vorsorge</strong>: Die Dividenden werden zwar mit 25 % besteuert, im Laufe der Jahre aber aller Voraussicht nach üppiger als heute ausfallen. <br /><br /><strong>Ganz wichtig:</strong> In Zukunft sind Werbungskosten im Zusammenhang mit Kapitalerträgen nicht mehr steuerlich absetzbar. Dafür gibt es den Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 bzw. 1.602 Euro (Alleinstehende/ Verheiratete). Allerdings gibt es davon 2 wichtige Ausnahmen: Die Kauf- und Verkaufkosten bei der Anschaffung und Veräußerung von Wertpapieren werden beim Kauf- bzw. Verkaufpreis mit eingerechnet. Und eine Ausnahme vom Abzugsverbot für Werbungskosten gilt bei Investmentfonds: Die Fonds dürfen 90 % ihrer Werbungskosten absetzen (§ 3 Abs. 3 Nr. 2 InvStG). Ein echter Wettbewerbsvorteil für Fonds gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten, wobei letztlich auch hier gilt: Entscheidend für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> ist die Rendite, nicht die steuerliche Betrachtung! &nbsp;</p>
<h3>Fonds für die Vorsorge </h3>
<p class="bodytext">Heute gilt für Fonds, die für die Vorsorge länger als 1 Jahr gehalten werden, Steuerfreiheit für die Kursgewinne der Anteile. Allerdings erzielen die meisten Fonds für die Vorsorge auch Zinsen (z. B. Geldmarktfonds) oder vereinnahmen Dividenden (Aktien- oder Mischfonds) und die sind auch nach Ablauf des Jahres zum persönlichen Steuersatz zu versteuern. <br /><br />Deshalb gilt: Wenn Sie für die <strong>private Altersvorsorge</strong> auf Wertsteigerungen setzen, wird die Abgeltungssteuer für Sie teuer. Von jedem Prozentpunkt Rendite müssen Sie dann 0,25 Prozentpunkte abgeben. Einzige Ausnahme: Sie kaufen die Fondsanteile vor 2009, dann ist ein späterer Verkauf steuerfrei. Anders sieht es bei <strong>Vorsorge-Fonds</strong> aus, deren Gewinnmöglichkeiten hauptsächlich durch Zinseinnahmen begründet sind die z. B. Geldmarkt- oder Rentenfonds. Während die Erträge (nicht die Kursgewinne!) heute mit bis zu 42 % Steuern belegt sind, werden in Zukunft nur noch 25 % fällig. <br /><br /><strong>Mein Tipp:</strong> Es gibt 2 Ansätze für Sie als <strong>Vorsorgesparer</strong>, die Abgeltungssteuer im Bereich der Fonds zu unterlaufen. Entweder kaufen Sie bis Ende des Jahres Fondsanteile, die dann steuerfrei sind oder Sie setzen vor allem als Gutverdiener in Zukunft vor allem auf Fonds, deren Chancen in Zins- und Dividendeneinkünften liegt. Allerdings gilt die goldene Regel: Bei der Geldanlage zählt vor allem die Rendite, erst dann die steuerliche Optimierung. Denn ein Aktienfonds mit 8 % Rendite vor Steuern bleibt für Ihre <strong>private Altersvorsorge</strong> interessanter als ein Geldmarktfonds mit 4 % Rendite - daran ändert die neue Steuerlage auch nichts. </p>
<h3>Sichere Rente mit Zertifikaten </h3>
<p class="bodytext">Wenn Ihre <strong>finanzielle Vorsorge</strong> auf Zertifikate ausgerichtet ist, gilt Folgendes: Auf Kursgewinne bei Zertifikaten sind heute in der Regel mit dem persönlichen Steuersatz belegt, wenn Sie etwa ein Zertifikat haben, dass die Entwicklung eines Indexes wie dem DAX 1:1 nachbildet. Entsprechend gilt, dass die Gewinne nach 1 Jahr steuerfrei sind, wenn Sie mit Zertifikaten für die Rente sparen. Etwas anderes gilt heute schon für bestimmte Zertifikate, die z. B. eine Garantie auf das eingezahlte Geld geben. Die Erträge sind auch heute schon als Zinseinkünfte mit dem individuellen Steuersatz zu versteuern. In Zukunft gibt es auch hier nur noch eine Regelung: Alle Erträge, gleich aus welchem Zertifikat, werden mit 25 % Abgeltungssteuer belegt. <br /><br /><strong>Mein Tipp: </strong>Vor 2009 noch Zertifikate zu kaufen, macht keinen Sinn, denn heute erworbene Zertifikate ohne Kapitalgarantie genießen in aller Regel keinen Bestandsschutz. Sie können also nach 2009 nicht steuerfrei verkauft werden, wenn die Spekulationsfrist abgelaufen ist. Mit dieser Regelung sollten Steuersparmodelle auf Zertifikate-Basis unterbunden werden. &nbsp;</p>
<h3>Riester-Renten und Co.: Geförderte Altersvorsorge</h3>
<p class="bodytext">Das Riester-Modell wie auch die Rürup-Rente oder die betriebliche Altersvorsorge werden durch die Abgeltungssteuer nicht in ihrer steuerlichen Bewertung verändert. Alle Erträge aus der Ansparzeit sind steuerfrei und außerdem mit den jeweiligen steuerlichen Förderungen (Zulagen, Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit) begünstigt. Dafür ist die Rente später zu 100 % steuerpflichtig! </p>
<h3>Private Altersvorsorge mit Immobilien</h3>
<p class="bodytext">Bei Immobilien ändert sich durch die Abgeltungssteuer nichts. Vermietete Immobilien können nach 10 Jahren &quot;steuerfrei&quot; verkauft werden, privat genutzte Immobilien bleiben in aller Regel bei einem Verkauf ohnehin steuerfrei, wenn sie im Jahr des Verkaufs und in den beiden Kalenderjahren zuvor ausschließlich zu Wohnzwecken genutzt wurden.</p>
<h3>Versicherung als Altersvorsorge </h3>
<p class="bodytext">Um <strong>Rentenversicherungen </strong>in den <strong>Vergleich </strong>mit einzubeziehen, müssen für die Abgeltungssteuer verschiedene Varianten untersucht werden. Bei der <strong>Altersvorsorge mit Versicherung </strong>gibt es folgende Varianten: </p>
<h4>Variante 1: Rentenversicherung ab 2005</h4>
<p class="bodytext">Lief die <strong>Rentenversicherung </strong>bei der Kündigung noch nicht 12 Jahre lang, oder sind Sie bei Auszahlung des Geldes noch keine 60 Jahre alt, müssen Sie bei der <strong>Altersvorsorge über die Versicherung</strong> auf die Differenz zwischen Auszahlungssumme und eingezahlten Beiträgen (Unterschiedsbetrag) 25 % Abgeltungssteuer zahlen. Die <strong>finanzielle Vorsorge</strong> wandert also zum Teil an das Finanzamt. Ist der Betrag negativ, können Sie diesen Verlust aus der Rentenversicherung bei der Abgeltungssteuer gegen andere Gewinne gegenrechnen. Lief die <strong>Rentenversicherung </strong>12 Jahre und sind Sie bei Auszahlung älter als 60 gewesen, müssen sie ebenfalls den Unterschiedsbetrag Ihrer privaten Altersvorsorge versteuern. Das allerdings nur zu 50 %, dafür gilt bei der <strong>Rentenversicherung </strong>dann aber auch nicht die Abgeltungssteuer, sondern der individuelle Steuersatz, der bis zu 42 % betragen kann. </p>
<h4>Variante 2: Rentenversicherung mit lebenslanger Rente</h4>
<p class="bodytext">Bei dieser Form der <strong>Altersvorsorge über eine Versicherung</strong> müssen Sie immer nur den Ertragsanteil der Rente besteuern, der sich je nach Alter bei Rentenbeginn in der Regel zwischen 18 und 23 % bewegt - je jünger Sie sind, wenn Sie die <strong>Rentenversicherung </strong>in Anspruch nehmen, umso höher ist der Steueranteil. Diese <strong>finanzielle Vorsorge</strong> interessiert also auch das Finanzamt - unabhängig von der Abgeltungssteuer. </p>
<h4>Variante 3: Rentenversicherung mit Vertragsschluss vor 2005 </h4>
<p class="bodytext">So lohnt sich das Sparen für die Rente. Wenn die <strong>Rentenversicherung </strong>mindestens 12 Jahre lief, die Beiträge 5 Jahre gezahlt wurden und der Todesfallschutz mindestens 60 % der Beitragssumme betragen hat, bekommen Sie den Ertrag aus der <strong>Rentenversicherung </strong>steuerfrei - sowohl bei der Lebensversicherung wie auch bei einer <strong>Rentenversicherung </strong>mit Kapitalauszahlung. Das ist 100 % finanzielle Sicherheit! Liegt eine der Voraussetzungen nicht vor, muss der Gewinn versteuert werden und es ist vorbei mit der <strong>sicheren Rente</strong>. Basis dafür sind die Zinsen in den Sparanteilen, die mit 25 % Abgeltungssteuer besteuert werden. Absurd dabei: Das gilt unabhängig davon, ob Sie bei der <strong>Altersvorsorge über die Versicherung</strong> insgesamt überhaupt ein Plus mit Ihrer <strong>Rentenversicherung </strong>erzielt haben. Sie müssen die Zinsen also auch versteuern, wenn Sie weniger wiederbekommen, als Sie eingezahlt haben. </p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Versicherung für die Altersvorsorge ist fällig: Was tun mit dem Geld? </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=265&#38;cHash=c82f2199ea</link>
			<description>Wer es schafft, seine Kapitallebens- oder Rentenversicherung bis zum Ende durchzuhalten, wird im Vergleich zu anderen Anlagen mit einem echten Steuerbonus belohnt: Wenn die Altersvorsorge mit der Versicherung vor dem 1.1.2005 abgeschlossen wurde und mindestens 12 Jahre lief, gibt es das Kapital komplett steuerfrei. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer es schafft, seine Kapitallebens- oder Rentenversicherung bis zum Ende durchzuhalten, wird im Vergleich zu anderen Anlagen mit einem echten Steuerbonus belohnt: Wenn die Altersvorsorge mit der Versicherung vor dem 1.1.2005 abgeschlossen wurde und mindestens 12 Jahre lief, gibt es das Kapital komplett steuerfrei. </p>
<p class="bodytext">So macht <strong>sparen für die Rente Spaß</strong>. Aber wenn das Geld dann auf dem Konto liegt, bleibt die Frage: Wohin damit? Lesen Sie hier, welche Möglichkeit finanzielle Sicherheit versprechen und bei welchen Sie sich das <strong>Sparen für die Rente</strong> sparen können. </p>
<h3>Verrenten als private Altersvorsorge?</h3>
<p class="bodytext"><strong>Altersvorsorge mit einer Rentenversicherung:</strong> Für die Versicherungsgesellschaften ist das Verrenten des Kapitals die beste Lösung, denn sie kassieren zusätzliche Provisionen für den Abschluss des neuen Vertrages. Vor allem im Vergleich zu anderen Anlagen dürfte die Rentenversicherung für Sie allerdings kaum die beste Wahl sein, wenn Sie eine rentable und sichere Rente wünschen: Wenn Sie als 65-Jähriger heute 75.000 Euro anlegen, garantieren renditestarker Versicherer Ihnen gerade einmal 330 Euro Rente. Machen Sie sich klar, was das bedeutet: Fast 19 Jahre lang würden Sie dann lediglich Ihr Kapital aufbrauchen - ohne Zins und Zinsenszins. <strong>Haben Sie sich das Sparen für die Rente so wenig lukrativ vorgestellt?</strong> Und auch nach 30 Jahren Rentenbezugszeit liegt die Rendite gerade einmal bei 3,5 %. Außerdem werden noch Steuern auf die Rente fällig - 18 % des Betrags muss mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Damit ist die <strong>Altersvorsorge über eine Versicherung</strong> nicht gerade 1. Wahl bei der Vorsorge. <br /><br /><strong>Fazit:</strong> Die Verrentung lohnt nicht, die Rendite ist äußerst mager und wenn Sie nach einigen Jahren Rentenzeit versterben, bleibt von dem Geld nichts übrig. Nur wenn Sie 30 Jahre und länger Rente beziehen, bekommen Sie überhaupt eine anständige Rendite.</p>
<h3>Sichere Rente oder lieber verjubeln?</h3>
<p class="bodytext">Sie haben meist mehrere Jahrzehnte in die Versicherung einbezahlt - belohnen Sie sich für die Disziplin, die nicht einmal jeder 2. aufbringt. Kaufen Sie sich von dem Geld (oder einem Teil davon) etwas Schönes, gönnen Sie sich etwas. Das gilt vor alle, wenn Sie auf die Erträge aus dem Geld nicht für die monatlichen Rente brauchen. <strong>Finanzielle Sicherheit</strong> ist eine Sache, Lebensfreude eine andere, nicht weniger wichtige! <br /><br /><strong>Fazit:</strong> Warum sollen Sie immer nur an Prozente und Rendite denken. Schließen Sie mit sich ein Abkommen: Genießen Sie 20 % des Geldes, erfüllen Sie sich damit einen Traum oder einen langgehegten Wunsch. Die restlichen 80 % können Sie immer noch gut anlegen. </p>
<h3>Finanzielle Sicherheit mit einer Immobilie</h3>
<p class="bodytext">Je nachdem, wie hoch die Auszahlungssumme ist, können Sie sich von dem Geld eine Immobilie kaufen, die Sie vermieten. Bei 200.000 Euro Kaufpreis in einer guten Lage sind problemlos bis zu 800 Euro Miete monatlich erzielbar. Natürlich müssen Sie die versteuern, aber der Wert der Liegenschaft wächst beständig und die Rendite ist im <strong>Vergleich zu einer klassischen Rentenversicherung</strong> allemal höher. So macht die private Altersvorsorge Sinn. <br /><br /><strong>Fazit:</strong> Rentner mit einer guten Vorsorge runden mit einer Immobilie die Rente ab. Ganz wichtig: Sie müssen in der Lage sein, die laufenden Kosten und außergewöhnliche Ausgaben (z. B. für Reparaturen) jederzeit schultern zu können. Wenn das der Fall ist, sind Immobilien eine gute Wahl für das Geld der Versicherung. </p>
<h3>Eine spezielle Vorsorge: Angehörige absichern</h3>
<p class="bodytext">Auch dafür können Sie das Geld gut einsetzen: Schon 50.000 Euro aus einer <strong>Versicherung zur Altersvorsorge</strong> können einem Angehörigen 10 Jahre lang eine Rente von 450 Euro sichern, wenn das Geld konservativ angelegt wird. <br /><br /><strong>Fazit:</strong> Als Notgroschen versauert das Geld auf der Bank und auf die oft mageren Zinsen werden auch noch Steuern fällig - überlegen Sie, ob Sie eine Absicherung nicht frühzeitig über eine Risikolebensversicherung regeln können. </p>
<h3>Schulden bezahlen </h3>
<p class="bodytext">Im Alter schuldenfrei zu sein - diesen Wunsch haben viele Menschen, vor allem, wenn es um die selbstgenutzte Immobilie geht. Und da mit dem Rentenbeginn oft auch das Einkommen sinkt, ist die Auszahlung aus einer Lebensversicherung ideal, um noch bestehende Hypotheken auf Immobilie abzulösen. Wenn Sie z. B. noch 100.000 Euro Schulden auf der Immobilie haben, zahlen Sie bei 916 Euro Rate und 6 % Zins insgesamt 44.912 Euro Zinsen, bis das Darlehen nach 14 Jahren getilgt ist. Sparen Sie sich die monatliche Belastung und tilgen Sie auf einen Schlag - das schafft<strong> finanziellen Spielraum</strong>.<br /><br /><strong>Fazit:</strong> Die Tilgung von Hypotheken schafft finanziellen Spielraum im Alter, weil die monatlichen Raten wegfallen. <strong>Ob sich das aus Renditegesichtspunkten lohnt, </strong>hängt vor allem davon ab, wie hoch der aktuelle Zins ist, den Sie zahlen. Liegt er über 6 %, so ist ein Ausstieg jetzt sinnvoll, denn eine solche Rendite können Sie mit dem Geld kaum erwirtschaften. Das gilt natürlich bei Ratenkrediten noch viel mehr, denn deren Zinsen liegen in aller Regel bei 8 % jährlich und mehr ...</p>
<h3>Finanzielle Sicherheit durch Anlegen</h3>
<p class="bodytext">Warum nicht? Niemand verbietet Ihnen, auch im beginnenden Rentenalter noch <strong>Kapitalerträge als private Altersvorsorge</strong> zu verdienen. Allerdings sollten Sie auf finanzielle Sicherheit setzen: Mit unserer simplify-Formel (80 minus Alter = optimaler Aktienanteil) sollten Sie beim Sparen für die Rente den Anteil an Risikopapieren beschränken, wenn Sie nicht Gefahr laufen wollen, Ihr Geld durch Spekulationen zu verlieren. <strong>Denn immerhin wollen Sie eine sichere Rente genießen, oder? </strong><br /><br /><strong>Fazit:</strong> Anlegen als klassische &quot;Aufbewahrung&quot; des Geldes ist lukrativ, wenn Sie für die Rente sparen wollen - 5 % Rendite sollten einer risikoarmen Mischung aus Wertpapieren und festverzinslichen Anlagen möglich sein - wenn das keine lukrative Rentenversicherung ist. Und schon bei 25.000 Euro erwirtschaften Sie so jährlich 1.250 Euro <strong>sichere Rente</strong> - ein schönes Zubrot für einen Urlaub oder eine Anschaffung. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktion sichere Rente: So optimieren Sie Ihre private Altersvorsorge</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=257&#38;cHash=fcf1720175</link>
			<description>Viele Menschen sparen für die Rente. Allerdings machen viele auch nicht genug aus den finanziellen Mitteln, die sie für die private Altersvorsorge haben: Zwar wird beim Sparen für die Rente auf finanzielle Sicherheit in Form guter Renditen geachtet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viele Menschen sparen für die Rente. Allerdings machen viele auch nicht genug aus den finanziellen Mitteln, die sie für die private Altersvorsorge haben: Zwar wird beim Sparen für die Rente auf finanzielle Sicherheit in Form guter Renditen geachtet.</p>
<p class="bodytext">Schlechte Anlageentscheidungen, falsche Beratung oder hohe Gebühren fressen aber einen Teil der Rendite für die <strong>private Altersvorsorge</strong> auf. Dazu kommen strategische Fehlentscheidungen, wenn etwa die Altersvorsorge nur auf einer Versicherung aufgebaut wird oder zu sehr auf Aktien und Co. beim Sparen für die Rente gesetzt wird. Wie Sie das Projekt &quot;sichere Rente&quot; mit Erfolg angehen, verraten wir Ihnen heute hier auf simplify.de. </p>
<h3>Sichere Rente und finanzielle Sicherheit: Das Arche Noah-Prinzip </h3>
<p class="bodytext">Helfen kann beim optimalen Sparen für die Rente zum Beispiel der Arche-Noah-Ansatz. <strong>Sie sollten Ihr Geld für die private Altersvorsorge so anlegen, dass sie niemals den Überblick verlieren.</strong> Sie sollten für eine sichere Rente nicht ständig umschichten, denn daran verdient nur die Bank. Außerdem sollte die Anzahl der Investments für eine sichere Rente überschaubar bleiben. Der erfolgreichste Geldanleger aller Zeiten, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett" target="_blank" class="external-link-new-window" >Warren Buffett</a>, hat es einmal so umschrieben, wie es auch für Ihre private Altersvorsor &quot;Konzentrieren Sie Ihre Investments, denn wenn Sie über einen Harem mit 40 Frauen verfügen, lernen Sie auch keine richtig kennen.&quot; Sein Tipp ist das Arche-Noah-Modell für mehr finanzielle Sicherheit: Das Depot soll niemals einem bunt gemischten Zoo ähneln, sondern aus Anlagen bestehen, die sich ergänzen und das Risiko so gut wie möglich minimieren. So kommen Sie dem Ziel einer sicheren Rente schon sehr nahe. </p>
<h3>Private Altersvorsorge optimieren? Hören Sie nicht auf Kostolany</h3>
<p class="bodytext">Auch wenn Kostolany damals zum &quot;kaufen und schlafen&quot; riet, ein bisschen Aktualität tut dem Depot gut, wenn Sie die <strong>private Altersvorsorge</strong> optimieren wollen. Grundsätzlich unterliegen 50 bis 70 % eines Depots einer festen Struktur, die man einmal mehr oder weniger durch eine Strategie oder die Wahl bestimmter Anlageformen verbindlich festgelegt hat. Der Rest des frei verfügbaren Geldes sollte jedoch dafür bereitstehen, aktuelle Trends abzubilden und bei neuen Anlage-Möglichkeiten einzusteigen, <strong>die die Rendite und damit die finanzielle Sicherheit im Alter erhöhen. </strong>So lässt sich in Anbetracht des steigenden Ölpreises derzeit viel Geld mit entsprechenden Zertifikaten verdienen, wenn Anleger im Sommer 2007 eingestiegen wären. </p>
<h3>Die beste Rentenversicherung: Investments, die Sie verstehen! </h3>
<p class="bodytext">Erfolgreich werden Sie als Anleger für die private Altersvorsorge auf Dauer nur sein, wenn sie verstehen, in was sie wirklich investieren. Das klingt banal, tatsächlich aber lassen sich die meisten Menschen immer noch Wertpapiere empfehlen, statt sie selbst auszusuchen. So lässt sich eine sichere Rente kaum erreichen. Dabei gilt: Verstehen ist Pflicht! Anleger sollten und müssen alles über das angestrebte Investment in Erfahrung. Bei allen Anlagen kommt es darauf an, dass sie detailliert wissen, auf was sie sich einlassen. Denn nur, wenn keine Fragen offenbleiben, sind Sie als Anleger in der Lage, Chancen und Risiken gegeneinander abzuwägen. <strong>Und ohne diese Beurteilung würde ein Investment kaum Sinn machen, weil es statt finanzieller Sicherheit nur Frust und wenig Rendite bringt</strong>. </p>
<h3>Sichere Rente oder: Warum Sie anderen so wenig wie möglich abgeben sollten! </h3>
<p class="bodytext">Grundsätzlich gilt bei allen Geldanlagen für die private Altersvorsorge: Je weniger andere vom Geld abbekommen, umso mehr bleibt für Sie und Ihre <strong>sichere Rente.</strong> Deshalb ist es so wichtig, dass Sie beim Sparen für die Rente so wenig Gebühren und Transaktions- bzw. Kaufkosten bezahlen wie möglich. Mittlerweile ist der Kauf von Wertpapieren über die Hausbank oder den bankinternen Broker kaum mehr sinnvoll, denn kostenlose Depots und Handelsgesellschaften verkaufen Wertpapiere für einen Bruchteil der Kosten, die bei den etablierten Großbanken in aller Regel anfallen. <strong>Als wenig sinnvoll werden oft auch Versicherungen zur Altersvorsorge eingeschätzt,</strong> denn die private Rentenversicherung produziert im Vergleich zu anderen Anlageformen hohe Kosten. Ob das immer stimmt, muss im Einzelfall ermittelt werden, denn auch Fonds oder Zertifikate sind natürlich nicht zum Nulltarif zu haben.&nbsp;</p>
<h3>Rentenversicherung mit staatlichem Zuschuss </h3>
<p class="bodytext">Ob nun Rentenversicherung oder Fondssparplan: So mache Geldanlage wird doppelt interessant, wenn sie nicht nur eine <strong>gute Rendite für Ihre private Altersvorsorge</strong> abwirft, sondern das Sparen zusätzlich noch mit staatlichen Zuschüssen belohnt wird, die einen Anreiz bieten, das Sparen für die Rente in die Hand zu nehmen. Wenn Sie für die Rente sparen, profitieren Sie z. B. über das Riester- Modell von satten Zuschüssen auf den Sparbeitrag. <strong>Die ideale Kombination ist dabei nicht die Rentenversicherung, die mit dem Riester- Modell gefördert werden. </strong>Im Vergleich der Renditen schneiden Fondsmodelle ohne Versicherungsmantel deutlich besser ab. Denn hier stehen Fonds auch für eine sichere Rente und finanzielle Sicherheit: Neben den Zuschüssen, die bis zur Hälfte der Sparrate abdecken können, haben Sparer bei den Riester-Fonds die Garantie, dass bei Rentenbeginn kein Minus aufgelaufen sein darf. Sie sparen also für die Rente mit der Gewissheit, dass Sie auf jeden Fall ihre Beiträge und die staatlichen Zulagen als sichere Rente zurückbekommen!<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Rente und Steuern: So rechnet das Finanzamt </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=250&#38;cHash=458e87c3e8</link>
			<description>Viele simplify-User haben sich nach dem Beitrag über Rente und Steuern in der vergangenen Wochen gemeldet und Fragen gestellt. Dabei ging es um den Ertragsanteil der Rente und seine Bedeutung für die Steuer, die fällige Steuer auf die gesetzliche Rente oder um das Thema &quot;Rürup-Rente und Steuern&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viele simplify-User haben sich nach dem Beitrag über Rente und Steuern in der vergangenen Wochen gemeldet und Fragen gestellt. Dabei ging es um den Ertragsanteil der Rente und seine Bedeutung für die Steuer, die fällige Steuer auf die gesetzliche Rente oder um das Thema &quot;Rürup-Rente und Steuern&quot;.</p>
<p class="bodytext"><strong>Fragen über Fragen zum Thema Steuern und Rente. </strong>Deshalb haben wir hier für Sie noch einmal die wichtigsten Regelungen rund um das Thema &quot;Rente und Steuern&quot; zusammengefasst. Die Zahlenbeispiele dürften Ihnen helfen, die fälligen <strong>Steuern auf die Rente </strong>auch für Ihren individuellen Fall zu ermitteln. </p>
<h3>Die Versteuerung der Rente: Nicht immer ein Muss! </h3>
<p class="bodytext">Seit 2005 haben viele Rentner Angst vor Steuern, die vor allem auf die gesetzliche Rente fällig werden. Zwar sind Einkünfte immer bis zu 7.664 Euro steuerfrei (für Verheiratete verdoppelt sich der Satz auf 15.328 Euro), dazu kommen der neue Vorsorgehöchstbetrag von 1.500 Euro und der Sonderausgaben-Pauschbetrag von 36 bzw. 72 Euro, sodass insgesamt bis zu 9.200 Euro Einkünfte für Alleinstehende und 18.400 Euro für Verheiratete steuerfrei bleiben. Zusätzlich kommen unter bestimmten Voraussetzungen noch Freibeträge sowie ggf. Werbungskosten zur Anrechnung, die die Versteuerung der Rente eventuell ausschließen. <br /><br />Entscheidend ist für Rentner jedoch, wann überhaupt Steuern auf die Rente anfallen können. Wichtig dafür ist es festzustellen, was überhaupt zum steuerpflichtigen Alterseinkommen zählt. Denn nicht jede Rente muss heute schon zu 100 % der Steuer unterworfen werden. Beispiel gesetzliche Rente: Ein Rentner des Jahrgangs 2007 muss im 1. Rentenjahr lediglich 54 % der Rente versteuern. Von 1.000 Euro Rente wären also nur 540 Euro steuerpflichtig, ist das die einzige Einkunftsquelle, wären keine Steuern fällig, denn schon der Grundfreibetrag von 7.664 Euro wäre nicht erreicht. <strong>Damit wäre das Thema Steuern und Rente schon kein Thema mehr. </strong>Durch diese Berechnung können Rentnerpaare z. B. des Jahrgangs 2007 monatlich maximal fast 2.400 Euro Rente steuerfrei beziehen. </p>
<h3>Rente und Steuern bei der privaten Rentenversicherung </h3>
<p class="bodytext">Noch großzügiger ist die Steuer-Regelung bei einer Rente aus einer privaten Rentenversicherung. Wer mit 65 als Alleinstehender in Rente geht und seine Vorsorge nur privat bestreiten würde, könnte monatlich aus Versicherungen, die er für die private Vorsorge abgeschlossen hat, mehr als 4.000 Euro Rente beziehen und würde als Alleinstehender keinen Cent Steuern zahlen - <strong>Verheiratete wären sogar mit mehr als 8.000 Euro Rente steuerfrei dabei. </strong>Die Rechnungen zeigen: Auch wenn gutsituierte Rentner sicherlich wieder mit dem Finanzamt rechnen müssen, dürfte der &quot;Otto Normalrentner&quot; vor allem für seine private Rente kaum Steuern zahlen müssen. </p>
<h3>Riester- und Rürup Rente: Steuern fällig? </h3>
<p class="bodytext">Anders sieht es aus, wenn Rentner heute bereits eine staatlich geförderte Rente erhalten - hier greift die Steuer schon mehr zu. So sind die Erträge aus einer Riester-Rente zu 100 % steuerpflichtig, Betriebsrentner und Pensionäre kannten die höhere Steuer auf Ihre Rente ohnehin schon immer, denn ihre Rente wurde schon immer zu 100 % der Steuer unterworfen. <strong>Wenn Sie eine Rürup-Rente bekommen, ist die Steuer ein nicht ganz so heißes Thema.</strong> Die Rente müssen Rentner des Jahrgangs 2007 wie die gesetzliche Rente mit 54 % versteuern. </p>
<h3>Steuern auf die Rente aus Zinsen und Dividenden </h3>
<p class="bodytext">Wer im Alter auf Einkünfte aus Zinsen oder Dividenden setzt, muss sich um die Versteuerung dieser Rente natürlich auch kümmern. Mit Wirkung zum 1.1.2007 wurde auch noch der Sparerfreibetrag drastisch herabgesetzt, sodass für die Zins-Rente grundsätzliche höhere Steuer fällig wurde. Bei Alleinstehenden wurde er auf 801 Euro und bei Verheirateten auf 1.602 Euro inklusive Werbungskosten-Pauschbetrag gekürzt. <strong>Dazu kommt ein zusätzlicher Altersentlastungsbetrag, der die Steuer auf die Rente reduzieren kann.</strong> Für Rentner des Jahrgangs 2007 beträgt er 36,8% der Einkünfte, nach oben jedoch begrenzt auf 1.748 Euro. Damit werden bei einem Paar von 4.000 Euro Zinseinkünften lediglich rund 1.500 Euro Steuern auf diese Rente fällig. Aber Vorsicht: Der Entlastungsbetrag gilt für alle Einkünfte im Alter außer Leibrenten und Versorgungsbezügen - und nicht nur für Zinseinkünfte.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Besteuerung der Rente - Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=243&#38;cHash=aa4f5f551a</link>
			<description>Die Rentenreform von 2005 hat die Besteuerung der Rente heftig durcheinandergewirbelt. Viele alte und bekannte Regelungen zur Besteuerung der Rente sind verändert wurden, neue eingeführt worden. Fakt ist auf jeden Fall: In Zukunft werden mehr Rentner als bisher ihre Rente versteuern müssen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Rentenreform von 2005 hat die Besteuerung der Rente heftig durcheinandergewirbelt. Viele alte und bekannte Regelungen zur Besteuerung der Rente sind verändert wurden, neue eingeführt worden. Fakt ist auf jeden Fall: In Zukunft werden mehr Rentner als bisher ihre Rente versteuern müssen. </p>
<p class="bodytext">Und für Sie dürfte interessant sein, worauf Sie sich bei der Besteuerung der Rente einstellen müssen bzw. welche Möglichkeit es gibt, wenn Sie Ihre Vorsorge oder Rentenversicherung von der Steuer absetzen wollen. Ihre wichtigsten Fragen dazu haben wir hier für Sie beantwortet. Denn Sie sollen ja Ihre sichere Rente und die finanzielle Sicherheit Ihrer Vorsorge auch genießen können. </p>
<h3>Ich beziehe Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung - muss ich dafür Steuern zahlen? (Matthias Pitzke aus Leipzig) </h3>
<p class="bodytext">Die klassischen Leibrenten aus unversteuertem Einkommen (also alle Renten, die nicht vererblich, nicht kapitalisierbar, nicht veräußerbar, nicht übertragbar und nicht beleihbar sind, dazu gehören auch Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung) werden ab dem Rentenjahrgang 2005 zunächst mit einem Besteuerungsanteil von 50 % versehen. Für jeden neuen Rentnerjahrgang wird der Besteuerungsanteil bis 2020 um jeweils 2 und von 2021 bis 2040 um jeweils 1 Prozentpunkt erhöht. <strong>Die Besteuerung der Rente nimmt damit erheblich zu</strong>, denn vorher lag der Ertragsanteil der Rente je nach Alter bei Rentenbeginn deutlich niedriger - die Steuern waren damit niedriger. Für Rentner, die 2007 in Rente gehen oder gegangen sind, beträgt der Besteuerungsanteil 54 %. Bisher war der für die Steuer relevante Ertragsanteil der Rente abhängig vom Renteneintrittsalter und betrug bei Rentenbeginn mit 65 Jahren lediglich 27 %. Bei einem Rentenbeginn im Jahre 2040 muss dann die Rente in voller Höhe versteuert werden.<br /><br />Besonders wichtig dabei: <strong>Künftig wird - anders als bisher - nicht mehr der Ertragsanteil der Rente mit einem bestimmten Prozentsatz der Steuer unterworfen.</strong> In Zukunft wird einmalig ein Rentenfreibetrag in Euro berechnet, der dann für die gesamte Rentenzeit &quot;lebenslang&quot; gilt und der bei steigenden Renten nicht mehr mitwächst. Die Folge: Zum einen werden viele Rentner erstmals überhaupt Steuern zahlen müssen, weil der steuerpflichtige Teil der Rente ab 2005 insgesamt viel höher wird. Und es wird zum anderen viele Rentner geben, die heute keine Steuern zahlen, die aber nach Rentenerhöhungen auf einmal steuerpflichtig werden, weil der einmal festgesetzte Freibetrag nicht mehr ausreicht, den steuerpflichtigen Teil der Rente unter das steuerfreie Existenzminimum zu drücken.</p>
<h3>Kann ich die Beiträge für meine fondsgebundene Rentenversicherung und für meine normale Rentenversicherung von der Steuer absetzen? (Meike Kellern aus Hamburg)</h3>
<p class="bodytext">Bis 2004 konnten Sie die Beiträge zu Renten- und Lebensversicherungen (ohne die fondsgebundene Rentenversicherung) als Vorsorgekosten von der Steuer absetzen. Absetzbar waren 88 % aller Versicherungsbeiträge bis zu einer Summe von rund 5.000 Euro (bzw. bei Verheirateten bis zu einer Summe von rund 10.000 Euro), durch die Rentenreform sind jetzt nur noch maximal 2.400 Euro absetzbar. Diese Regelung hat besonders Selbstständigen hart getroffen, die Ihre Altersvorsorge komplett auf einer Lebens- oder privaten Rentenversicherung aufgebaut haben. Bis 2019 prüft das Finanzamt deshalb in allen Fällen, ob die alte Regelung günstiger ist, die bis 2004 galt. <br /><br /><strong>Das heißt: Es besteht die Möglichkeit, die Vorsorge nach den Pauschbeträgen im besten Fall bis zu 10.000 Euro abzurechnen.</strong> Durch diese sogenannte Günstigerprüfung sollen soziale Härten vermieden werden. Allerdings gilt das nicht für Lebens- und Rentenversicherungen, die nach dem 1.1.2005 abgeschlossen wurden. Geschützt werden sollen nur die &quot;Altfälle&quot;, also die noch in 2004 abgeschlossenen Verträge. <strong>Die Beiträge für eine fondsgebundene Rentenversicherung</strong> waren auch schon vor 2005 nicht von der Steuer absetzbar und sind es jetzt auch nicht. &nbsp;</p>
<h3>Muss ich auf meine Berufsunfähigkeitsrente (BU-Rente) Steuern zahlen? (Patricia Vondevört aus München)</h3>
<p class="bodytext">Ja, Sie müssen für Ihre Berufsunfähigkeitsrente (BU-Rente) Steuern zahlen. Wie die sich bemessen, lesen Sie im Absatz <em>&quot;Was ist der Ertragsanteil einer Rente und was bedeutet er für die Steuer?&quot;</em> </p>
<h3>Kann ich mit der Riester-Rente wirklich Steuern sparen? (Marion Kuscanek aus Köln)</h3>
<p class="bodytext">Die Riester-Rente ist eine sichere Rente, denn die Kombination aus Sicherheit und staatlicher Förderung macht aus der Riester-Rente eine solide Säule der privaten Vorsorge. Im Jahr 2007 bekommen Sie 114 Euro Grundzulage, außerdem bekommt ein Elternteil 138 Euro pro Kind, für das Kindergeld gezahlt wird. Zusätzlich können Sie als unmittelbar Berechtigter Ihre Einzahlungen in den Riestervertrag bis zu einer Summe von 1.575 Euro als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend machen und vor allem bei höherem Einkommen einen Zusatzbonus einstecken! <strong>Die Riester-Rente hilft also wirklich Steuern sparen.</strong></p>
<h3>Ich bin an einer Renten gegen Einmalzahlung interessiert - welche Steuer-Vorteile bringt das? (Ariane Zalenke aus Schneverdingen)</h3>
<p class="bodytext">Dieses Modell ist vor allem bei der Rürup-Rente aus Steuer-Sicht interessant. Denn wenn Sie heute in einen Rürup-Vertrag eine Einmalzahlung leisten, werden 64 % des Beitrages (maximal 12.800 Euro, für Verheiratete die doppelte Summe) steuerlich angerechnet. Sie können also die Rentenversicherung zu&nbsp; 64 % von der Steuer absetzen, wenn Sie 2008 in Rente gehen würden, müssten Sie aber nur einen Ertragsanteil von 56 % Ihrer Rente der Steuer unterwerfen. <strong>Ob das Modell &quot;Rente - Einmalzahlung - Steuerersparnis&quot; tatsächlich aufgeht</strong>, hängt aber nicht nur vom Steuervorteil ab, sondern auch von der möglichen Rendite der Anlage. Die Steuervorteile des Modells &quot;Rente gegen Einmalzahlung&quot; sollten also nicht überschätzt werden.&nbsp; &nbsp;</p>
<h3>Was ist der Ertragsanteil einer Rente und was bedeutet er für die Steuer? (Klaus Peters aus Bamberg)</h3>
<p class="bodytext">Viele Renten werden nicht voll besteuert, sondern nur mit einem Ertragsanteil, ähnlich der Steuer bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Wichtig ist dieser Ertragsanteil auch bei den <strong>Renten aus privaten Versicherungsverträgen</strong>, denn auch diese Rente müssen Sie versteuern. Allerdings wird bei einem Rentenbeginn mit 60 Jahren gerade einmal mit einem Anteil von 22 % besteuert, mit 65 sind es sogar nur 18 %. Anders berechnet sich der Ertragsanteil einer sogenannten abgekürzten Rente, für die auch eine Steuer fällig wird. Darunter fallen Berufsunfähigkeitsrenten (BU-Renten). <strong>Die Höhe des Ertragsanteils und damit die Steuer</strong> bemisst sich in diesem Fall nach der Dauer der Rentenzahlung. Läuft die BU-Rente noch 10 Jahre, beträgt der für die Steuer relevante Ertragsanteil 12 %, läuft die Rente noch 20 Jahre, sind es 21%.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5 pragmatische Geld-Regeln: Wie Sie gedanklich aufräumen und Ihr Leben be-REICH-ern</title>
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			<description>Für manche Menschen sind die eigenen Finanzen fast eine Geisteshaltung, etwas Spirituelles, für mich ist Geld dagegen etwas ganz Pragmatisches. Der Grund: Ich habe noch nie gesehen, dass jemand alleine mit positivem Denken sein Konto ausgeglichen hat. Machen Sie sich ein bisschen von diesem Pragmatismus zu Eigen - es zahlt sich aus, 5 einfache Regeln zu beherzigen, um Wohlstand und Sicherheit zu erreichen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für manche Menschen sind die eigenen Finanzen fast eine Geisteshaltung, etwas Spirituelles, für mich ist Geld dagegen etwas ganz Pragmatisches. Der Grund: Ich habe noch nie gesehen, dass jemand alleine mit positivem Denken sein Konto ausgeglichen hat. Machen Sie sich ein bisschen von diesem Pragmatismus zu Eigen - es zahlt sich aus, 5 einfache Regeln zu beherzigen, um Wohlstand und Sicherheit zu erreichen.</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><h4>Altersvorsorge ist nicht alles! </h4><p>Deshalb erwartet Sie an dieser Stelle in der kommenden Woche der simplify-Geldletter. In ihm bekommen Sie weiterhin die besten Tipps für Ihr Geld: Natürlich für die Altersvorsorge, aber zusätzlich verraten wir Ihnen die besten Tipps zum Steuern sparen, zeigen Ihnen, wie Sie sich besser versichern und weniger dafür zahlen und geben die neuesten Tipps, die dabei helfen, die Haushaltskasse zu schonen. Freuen Sie sich drauf: Jeder Geldletter hat die Lizenz zum Geld sparen! Und freuen Sie sich auf Ihren neuen Newsletter, der wie alle simplify-Newsletter ein neues Gesicht bekommt!</p><p></p><hr><p></p><h3>Regel 1: Gehen Sie dem Geld entgegen!</h3><p>Von Aristoteles Onassis stammt der Tipp, dass man seinem Geld entgegengehen solle, statt ihm hinterherzulaufen - bei dem mehrfachen Milliardär scheint das funktioniert zu haben. Nehmen Sie sich diesen Ratschlag jeden Tag zu Herzen: Laufen Sie nicht jede Woche dem möglichen Millionengewinn beim Lotto hinterher, trauern Sie nicht um den verlorenen Börseneinsatz von gestern und ärgern Sie sich nicht über das Geschäft, das andere abgeschlossen haben, obwohl Sie die Idee hatten. Lernen Sie stattdessen aus der fehlgeschlagenen Geldanlage, behalten Sie eine Geschäftsidee beim nächsten Mal lieber für sich, und setzen Sie sie selbst um, und sparen Sie sich das Lottogeld - nach kurzer Zeit kommt eine erquickliche Summe zusammen, wenn Sie das Geld anlegen. Schauen Sie nach vorne und sehen Sie, wo Ihre finanziellen Chancen und Möglichkeiten liegen können.</p><h3>Regel 2: Geld ist viel</h3><p>&quot;Geld ist nicht alles&quot;, sagen weniger pragmatische Menschen. Ich entgegne: Geld ist nicht nur die Möglichkeit, sich Konsumwünsche zu erfüllen: Geld ist auch der Rückhalt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Geld macht es uns möglich, Erfahrungen auf Reisen zu sammeln, im Fitnessstudio etwas für unsere Gesundheit zu tun oder Lebenslust bei einem gemütlichen Restaurantbesuch auszuleben.<br />Geld hat nichts Mystisches oder Geheimnisvolles, Geld ist Mittel zum Zweck! Geld alleine muss natürlich nicht glücklich machen - aber eben auch nicht unglücklich!</p><h3>Regel 3: Packen Sie es an!</h3><p>Das meiste Geld verlieren nicht diejenigen, die an der Börse spekulieren - das meiste Geld verlieren Sie, wenn Sie gar nichts tun! Natürlich ist es riskant, sein Geld in Aktien zu investieren - aber es ist riskanter, gar nicht zu sparen und finanziell völlig ungeplant durchs Leben zu gehen, Denn solche &quot;Planlosigkeit&quot; rächt sich, weil Sie nichts aus dem machen, was Sie monatlich verdienen.<br />Machen Sie sich daran, sich aktiv mit Ihrem Geld auseinander zu setzen. Und wenn Sie sich nur 1 Stunde im Monat damit beschäftigen - kümmern Sie sich jetzt um Ihre Finanzen! Betrachten Sie Wohlstand, Reichtum und Sicherheit als Hobby, als Herausforderung und als Mission, die Sie erfüllen wollen.</p><h3>Regel 4: Übernehmen Sie Verantwortung</h3><p>Geld-Entscheidungen sind Tatsachenentscheidungen. Philosophieren Sie nicht über die &quot;bösen Banken&quot;, die &quot;schlechten Versicherungen&quot; oder die &quot;betrügerischen Berater&quot;, sondern werden Sie selbst aktiv. Fragen Sie ruhig Experten nach ihrer Meinung, aber bilden Sie sich die Ihre und geben Sie Ihr Geld nicht aus der Hand.<br />Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Geld und treffen Sie eigene Entscheidungen unabhängig von Banken, Versicherungen, Verkäufern und Beratern.</p><p></p><hr><p></p><h4>Denken Sie daran: Hier erwartet Sie in Zukunft der simplify Geldletter</h4><p>Viel Spaß mit den besten Spartipps, die Sie im Internet finden können!</p><p></p><hr><h3>Regel 5: Verstehen Sie Ihr Geld!</h3><p>Wir denken nach einer Infratest-Umfrage durchschnittlich 37 Stunden nach, bis wir uns für ein neues Auto entscheiden können. Die Entscheidung für die richtige Geldanlage, die passende Baufinanzierung, die ideale Altersvorsorge, das monatliche Budget nimmt dagegen nicht einmal ein paar Stunden in Anspruch, obwohl es um erheblich mehr geht: die eigene Existenz! Sorgen Sie dafür, dass der Maßstab bei Ihnen stimmt. Setzen Sie sich mit Ihren Finanzen mindestens so intensiv auseinander wie beim Autokauf!</p>  </p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Riester-Altersvorsorge: Warum diese private Vorsorge finanzielle Sicherheit verspricht</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1671&#38;cHash=21fcb676b0</link>
			<description>Rund um die Riester-Altersvorsorge halten sich einige hartnäckige Irrtümer. Fakt ist: Die Riester-Altersvorsorge bietet eine sichere Rente und finanzielle Sicherheit, auf die Sie bauen können. 
Lernen Sie die Riester-Altersvorsorge erst einmal kennen, bevor Sie wegen genau solcher Vorurteile auf diese private Vorsorge vielleicht sogar verzichten. Lesen Sie hier einige Wahrheiten über die Riester-Altersvorsorge!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund um die Riester-Altersvorsorge halten sich einige hartnäckige Irrtümer. Fakt ist: Die Riester-Altersvorsorge bietet eine sichere Rente und finanzielle Sicherheit, auf die Sie bauen können. 
Lernen Sie die Riester-Altersvorsorge erst einmal kennen, bevor Sie wegen genau solcher Vorurteile auf diese private Vorsorge vielleicht sogar verzichten. Lesen Sie hier einige Wahrheiten über die Riester-Altersvorsorge!</p>
<h3>Riester-Renten werden nur durch Zulagen gefördert</h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie Riester-Renten mit anderen Vorsorgeformen vergleichen, sehen Sie immense Vorteile: Vor allem gut verdienende Paare (mit und ohne Kindern) und einer Riester-Altersvorsorge profitieren bei der finanziellen Vorsorge mehr von den möglichen Steuervorteilen und weniger von den Zulagen der Riester-Rente. Nehmen wir ein Paar, das für die Rente sparen will und einen Riester-Vertrag abschließt: Bei einem zu versteuerndem Einkommen von jeweils 54.000 Euro erhalten die Beiden 2009 eine Zulage von jeweils 154 Euro, wenn sie 2.100 Euro in den Vertrag einzahlen. Zusätzlich gibt es aber bei der Riester-Altersvorsorge noch jeweils einen Steuerbonus von 482 Euro für die Einzahlung. Bei 2 Kindern und gleichem Einkommen liegen die Zulagen insgesamt bei 678 Euro - und zusätzlich legt das Finanzamt noch einmal 594 Euro drauf! So lohnt sich das Sparen für die Rente.&nbsp;</p>
<h3>Riester: Altersvorsorge mit Versicherung ist die beste Lösung</h3>
<p class="bodytext">Nicht wirklich. Die Stiftung Warentest hat im Herbst 2007 die Rentenversicherung als Riester-Altersvorsorge unter die Lupe genommen. Im Jahr 2006 haben nach der Untersuchung selbst die beste Rentenversicherung gerade einmal 5,6 % Rendite erwirtschaftet - bezogen auf das Vermögen, das nach Abzug der Kosten übriggeblieben ist. Und diese Kosten nagen bei der Altersvorsorge über eine Versicherung heftig am Geld, das Sie einzahlen. 7, 8 oder 9 % Kosten auf die gesamte Sparleistung sind nicht ungewöhnlich! Natürlich gibt es auch andere Sparformen bei der Riester-Altersvorsorge nicht umsonst: Auch die Riester-Altersvorsorge mit Fonds frisst bis zu 5 % der Beiträge und eingehenden Zulagen - allerdings erwirtschaften die besten Anbieter laut Stiftung Warentest je nach Alter des Riester-Sparers bei Vertragsbeginn bis zu 14 % Rendite - und dabei sind die Kosten schon berücksichtigt! </p>
<h3>Die Riester-Altersvorsorge mit Fonds ist viel zu teuer! </h3>
<p class="bodytext">Für die Riester-Altersvorsorge mit Fonds gibt es ähnlich wie bei nicht geförderten Sparplänen Rabatte, mit denen der Ausgabeaufschlag reduziert wird. Gerade ein renditestarkes Angebot wie die DWS-Toprente werden von vielen Anbietern mit 50 % Nachlass auf den Ausgabeaufschlag angeboten - z. B. bei <a href="http://www.finanzpartner.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >finanzpartner.de</a>.</p>
<h3>Die Riester-Altersvorsorge ist zum Sparen für die Rente ungeeignet</h3>
<p class="bodytext">Diese Meldungen geisterte einige Zeit durch die Presse. Tatsache ist: Leistungen aus der Riester-Altersvorsorge werden natürlich auf die staatliche Grundsicherung angerechnet. Aber sparen Sie für die Rente, um die Grundsicherung aufzubessern? Oder sparen Sie für die Rente, weil Sie im Alter finanzielle Sicherheit fernab der staatlichen Fürsorge genießen wollen? Wenn niemand mehr für die Rente sparen will, weil er Ansprüche gegen den Staat nicht verlieren will, dann werden wir in ein paar Jahren einen zahlungsunfähigen Staat haben, der keine finanzielle Sicherheit mehr garantieren kann, weil er Millionen Rentner alimentieren muss.</p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorsicht: So kann eine Immobilie als finanzielle Vorsorge eine teure Angelegenheit werden!</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1664&#38;cHash=8261c72622</link>
			<description>Eine Immobilie als finanzielle Vorsorge zu kaufen ist für viele von Ihnen die wahrscheinlich größte Investition Ihres Lebens. Dementsprechend vorsichtig sollte bei dieser Form der finanziellen Vorsorge das Thema Immobilienfinanzierung angegangen werden - von Selbstnutzern mit einer Immobilie als private Vorsorge genauso wie von Vermietern. Die größten Stolpersteine möchten wir für Sie aus dem Weg räumen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Immobilie als finanzielle Vorsorge zu kaufen ist für viele von Ihnen die wahrscheinlich größte Investition Ihres Lebens. Dementsprechend vorsichtig sollte bei dieser Form der finanziellen Vorsorge das Thema Immobilienfinanzierung angegangen werden - von Selbstnutzern mit einer Immobilie als private Vorsorge genauso wie von Vermietern. Die größten Stolpersteine möchten wir für Sie aus dem Weg räumen.</p>
<h3>Die Zukunfts-Falle bei der privaten Vorsorge</h3>
<p class="bodytext">Setzen Sie bei der Finanzierung einer Immobilie niemals auf Geld, dass Sie in Zukunft vielleicht mal haben werden. Finanzielle Vorsorge mit einer Immobilie heißt: Eventuelle Extrazahlungen, potenzielle Erbschaften, aber auch die mögliche Überschussbeteiligung einer Lebensversicherung haben in einer soliden Finanzierung nichts zu suchen.</p>
<h4>Unser Tipp für Ihre finanzielle Vorsorge:</h4>
<p class="bodytext">Planen Sie stattdessen mit Ihrem Gehalt und nutzen Sie Extrazahlungen zur außerplanmäßigen Tilgung Ihres Darlehens. Das gilt auch bei der Lebensversicherung: Planen Sie die Auszahlungssumme lieber konservativ und pessimistisch ein und stecken Sie zusätzliches Geld in die Abzahlung der Hypothek.</p>
<h3>Die Tilgungs-Falle bei der Renten-Vorsorge</h3>
<p class="bodytext">Die eigene Immobilie als finanzielle Vorsorge zum Preis einer Mietwohnung: Dieses Angebot bekommen Sie bei fast jedem Geldinstitut. Aber Vorsicht: Die Banken bieten Ihnen fast ausnahmslos Darlehen mit einer anfänglichen Tilgung von 1 % an. Das bedeutet: Im 1. Jahr zahlen Sie von Ihrem Darlehen gerade mal etwas mehr als 1 % zurück, dann wird die Tilgung Jahr für Jahr etwas höher, weil die restlichen Schulden und damit die Zinsen etwas geringer werden. So ist die Rate zwar schön niedrig, denn bei 5,5 % Zins und 1 % Tilgung kosten 100.000 Euro gerade mal 540 Euro monatlich. Aber dafür zahlen Sie Ihr Darlehen auch 34 Jahre und 2 Monate lang an die Bank zurück und haben am Ende insgesamt 122.084 Euro Zinsen bezahlt!</p>
<h4>Unser Tipp für Ihre finanzielle Vorsorge:</h4>
<p class="bodytext">Wenn Sie statt 1 % das Doppelte tilgen, erhöht sich Ihre Rate nur um 78 Euro im Monat. Aber Sie sind Ihre Schulden bereits nach 24 Jahren los und zahlen &quot;nur&quot; 81.250 Euro Zinsen. Die Ersparnis: Immerhin über 40.000 Euro!</p>
<h3>Die Steuer-Falle - das Ende der finanziellen Sicherheit</h3>
<p class="bodytext">Ganze Siedlungen in den neuen Bundesländern konnten nur gebaut werden, weil den meist aus dem Westen stammenden Käufern unglaubliche Steuervorteile versprochen wurden. Heute stehen viele der Immobilien leer und das heißt: keine Miete, kein Gewinn. Denn die Steuervorteile alleine machen die Wohnungen natürlich nicht rentabel.</p>
<h4>Unser Tipp für Ihre finanzielle Vorsorge: </h4>
<p class="bodytext">Wenn Sie als Vermieter Steuern sparen wollen, gilt die Grundregel: Finanzieren muss sich die Immobilie aus den Mieteinnahmen, die gegen die Ausgaben gerechnet werden - und das gilt ohne Wenn und Aber. Die Steuervorteile sind immer nur das &quot;Sahnehäubchen&quot;, mit dem Sie Geld verdienen oder Ihren Kredit schneller tilgen.</p>
<h3>Die Vertrags-Falle bei der zusätzlichen Altersvorsorge</h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie eine Immobilie als private Vorsorge kaufen oder bauen lassen, dann steht in Ihrem Kauf- oder Bauvertrag genau drin, was Sie für Ihr Geld bekommen. Umgekehrt bedeutet das: Alles, was nicht drin steht, bekommen Sie nur gegen Aufpreis. Diese simple Erkenntnis kann manchem von Ihnen zum Verhängnis werden, denn wenn Sie ein Haus &quot;ab Oberkante Fundament&quot; kaufen, dann müssen Sie das Fundament eben noch extra bezahlen. Kostenpunkt: bis zu 30.000 Euro!</p>
<h4>Unser Tipp für Ihre finanzielle Vorsorge: </h4>
<p class="bodytext">Gehen Sie Ihren Vertrag vor der Unterschrift immer mit einem Experten durch. Dafür gibt es Immobilienberater (z. B. unter <a href="http://www.e-b-e.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.e-b-e.de</a>), die Ihnen bei der Bewertung des Vertrages helfen und (wenn Sie es wollen) auch über den Preis verhandeln.</p>
<h3>Richtig vorsorgen - und die Einkommens-Falle umgehen</h3>
<p class="bodytext">Banken kalkulieren Ihren finanziellen Spielraum sehr eng. Wenn Sie aber gerne in Urlaub fahren, vielleicht mal essen gehen oder Wert auf teure Kleidung legen, dann werden die von der Bank angesetzten Lebenshaltungskosten kaum reichen. Verlassen Sie sich deshalb nicht auf die Rechenkünste Ihres Finanzierungsberaters: Der will Ihnen etwas verkaufen und wird deshalb nur dann die Finanzierung verweigern, wenn Sie wirklich sehr wenig Geld mitbringen.</p>
<h3>Die Kosten-Falle in Ihrem Rentenplan</h3>
<p class="bodytext">Immobilienkäufer (vor allem, wenn die eigenen 4 Wände als private Vorsorge gekauft oder gebaut werden) neigen zu einer seltsamen Großzügigkeit: Wird bei Planungsbeginn der Euro noch mehrmals umgedreht, bevor das eine oder andere zusätzlich eingeplant wird, geraten viele in Anbetracht der riesigen Summen, die durch die Finger rinnen, in eine Art &quot;Immobilien-Geld-Rausch&quot;: Und auf einmal wird hier ein Extra bestellt und dort die bessere Ausstattung gewählt und dann reicht plötzlich das Geld nicht mehr. Die Folge sind zinsteure Nachfinanzierungen, die die monatliche Belastung dieser privaten Vorsorge bis an die Grenze nach oben treiben.</p>
<h4>Unser Tipp für Ihre finanzielle Vorsorge:</h4>
<p class="bodytext">Frühe Planung vermeidet späte Kosten. Entscheiden Sie sich, was genau Sie kaufen oder bauen wollen, bevor Sie Zur Bank gehen. Wenn Sie es sich leisten können und wollen, planen Sie bei der slebstgenutzten Immobilie als private Vorsorge lieber ein Darlehen, das 10 % über der eigentlich benötigten Summe liegt oder halten Sie Eigenkapital zurück: Mit diesem Geld können Sie später aufkommende Wünsche bezahlen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>simplify nachgerechnet: Lohnt sich Rürup als finanzielle Vorsorge eigentlich?</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssaltersvorsorge&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1629&#38;cHash=36a0e1ae29</link>
			<description>Die Rürup-Rente kommt nicht so richtig ins Rollen - anders als beim Riester-Modell ist vielen nicht klar, was die Rürup-Rente im Rentenplan eigentlich bringt. Wir von simplify haben deshalb für Sie nachgerechnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Rürup-Rente kommt nicht so richtig ins Rollen - anders als beim Riester-Modell ist vielen nicht klar, was die Rürup-Rente im Rentenplan eigentlich bringt. Wir von simplify haben deshalb für Sie nachgerechnet.</p>
<h3>Finanzielle Vorsorge: Was erwartet Frau Muster mit Rürup ...</h3>
<p class="bodytext">Eine Mustersparerin ist heute 35 Jahre jung und hat ein steuerpflichtiges Einkommen von 40.000 Euro. Sie schließt einen Rürup-Vertrag ab und zahlt jährlich 2.400 Euro in den Vertrag ein - bis zu Ihrem 65. Geburtstag, also 30 Jahre lang. Wenn man für den Rest des Lebens einen Steuersatz von 38 % unterstellt, spart Frau Muster in den 30 Jahren rund 25.000 Euro Steuern. Von den eingezahlten 72.000 Euro hat sie tatsächlich also nur 47.000 Euro eingezahlt. Dafür erhält Sie eine garantierte und lebenslang gezahlte Altersrente von 360 Euro, die auf bis zu 600 Euro steigt, wenn der Versicherer Überschüsse erwirtschaftet. </p>
<h3>... und ohne ...?</h3>
<p class="bodytext">Hört sich gut an, aber braucht man dafür denn eine Rürup-Rente beim Rentenplan? Nehmen wir mal an, Frau Muster zahlt die 47.000 Euro über 30 Jahre verteilt in einen ganz normalen Banksparplan ein, der ihr 4 % Zinsen bringt. Das sind umgerechnet 130,56 Euro, Monat für Monat. Weil sie die Abgeltungsteuer umgehen will, wählt sie einen Riester-Sparplan, der von der Abgeltungsteuer befreit ist. Aus den 130,56 Euro werden so bei 4 % Zinsen 89.773 Euro, die im Alter zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext">Nun ist Frau Muster schlau und lässt sich das Geld erst auszahlen, wenn Sie in Rente gegangen ist. Auf die erzielten 42.771 Euro Zinsen zahlt sie deshalb nur 5.500 Euro Steuern. Verbleiben also 84.273 Euro. Legt Frau Muster dieses Geld gut an, kann Sie sich daraus mehr als 35 Jahre lang eine Rente von 360 Euro zahlen. Und sogar 24 Jahre lang eine Rente von 450 Euro. Und mehr als 15 Jahre lang eine Rente von 600 Euro. Steuern wird sie übrigens in beiden Fällen zahlen müssen: Die Rürup-Rente wird wie die gesetzliche Rente besteuert, die Zinsen aus dem angelegten Geld werden mit 25 % besteuert, wobei dieser Satz bei geringem Einkommen dem tatsächlichen Steuersatz angepasst wird.</p>
<h3>Sicherheit gegen Rendite beim Rentenplan </h3>
<p class="bodytext">Das Rechenbeispiel zeigt: Aus Renditegesichtspunkten liegt die Rürup-Rente bei der Privatvorsorge nicht vorne. Die Steuervorteile locken natürlich, aber auch ohne Steuervorteile kann man sich die garantierte Rente problemlos selbst ansparen und für 35 Jahre zahlen - damit wären Sie fast 20 Jahre älter als im statistischen Schnitt. Sollte der Versicherer wirklich so gut wirtschaften, dass er 600 Euro Rente zahlen kann, wird es schon schwieriger, diese Summe aus dem Ersparten aufzubringen - aber immerhin 15 Jahre lang - bis zum 80. Geburtstag - würde es klappen. </p>
<h3>Sparen und Versicherung für die Privatvorsorge - ein kluges Modell? </h3>
<p class="bodytext">Nun könnte man natürlich auf den Gedanken kommen, das Geld erst einmal selbst anzusparen und es dann im Alter als Privatvorsorge in eine Rürup-Rentenversicherung zu stecken, die eine lebenslange Rente garantiert. Würde Frau Muster das tun, könnte Sie zu Rentenbeginn 20.000 Euro (das ist der maximal steuerlich absetzbare Betrag) in einen Rürup-Vertrag stecken und 64.273 Euro in eine ganz normale Rentenversicherung. Wenn Sie das im letzten Jahr tut, in dem sie z. B. rund 60.000 Euro verdient, würde sie auf einen Schlag 8.500 Euro Steuern sparen, in die Rürup-Versicherung tatsächlich also nur 11.500 Euro einzahlen. Der Lohn dafür: Eine Rente von rund 80 bis maximal 100 Euro im Monat, die fast voll zu versteuern ist. </p>
<p class="bodytext">Aus den restlichen 64.273 Euro wird eine Rente von 251,20 Euro, die ebenfalls lebenslang gezahlt wird und die durch Überschüsse auf bis zu 324 Euro steigen kann. Ihr Bonus für die Privatvorsorge: Diese Rente wird im Alter wohl tatsächlich kaum besteuert werden, weil nur ein geringer Teil der Rente überhaupt steuerpflichtig ist. Insgesamt heißt das: Für die tatsächlich eingezahlten 75.773 Euro bekommt Frau Muster eine Rente von 330 Euro, die im besten Fall noch einmal um 90 auf 420 Euro steigt. Nimmt sie aber die die 75.773 Euro, kann sie sich diese 420 Euro Rente über 20 Jahre lang aus dem Ersparten zahlen - eine Rente von 330 Euro sogar über 30 Jahre!</p>
<h3>Vorteile nur für biblisch Alte </h3>
<p class="bodytext">Die Rechnung zeigt: Die Rürup-Rente lohnt sich nur, wenn Frau Muster voll auf Sicherheit setzen will, und die (garantierte oder sogar eine bessere) Rente auf jeden Fall ausgezahlt haben möchte, auch wenn Sie 100 Jahre und älter wird. Denn in einem solchen Alter wird Ihr Erspartes aus der Privatvorsorge irgendwann zur Neige gehen - aber die Rürup-Rente liefe immer weiter.&nbsp; </p>
<h3>Das Fazit für Ihre Privatvorsorge</h3>
<p class="bodytext">Die mögliche Steuerersparnis lockt und je höher der Steuersatz im Berufsleben ist, umso mehr zahlt der Staat zu Ihrem Sparplan dazu. Fakt ist aber auch: Einen Teil dieser Steuervorteile holt der Staat sich im Alter wieder und je länger Sie sich an der Rürup-Rente erfreuen, umso mehr schmilzt die &quot;Steuerbilanz&quot;. Aus Renditegesichtspunkten gilt: Die garantierte Rente der Privatvorsorge können Sie sich auch mit einem ganz normalen Sparvertrag sichern - der Versicherer muss schon sehr hohe Überschüsse erzielen, wenn er Sie bei der Rendite schlagen will - Tendenz: Das ist eher unwahrscheinlich. Damit die Empfehlung für den Rentenplan: Als sichere Ergänzung im Alter ist die Rürup-Rente eine gute Wahl - wenn Sie auf Rendite setzen wollen, helfen Ihnen die Steuervorteile bei der Privatvorsorge kaum.</p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Private Vorsorge: Rente gegen Einmalzahlung - sinnvolle Geldanlage oder Renditegrab?</title>
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			<description>Wer heute eine größere Summe Geld im Alter ausgezahlt bekommt, legt das Geld für den Rentenplan meist in Fonds oder festverzinslich an, um im Alter eine Zusatzrente zu kassieren. Auch Versicherungen bieten für diese Fälle natürlich eine Lösung an: Die Rente gegen Einmalzahlung. Das Ersparte wird für den Rentenplan so angelegt, dass ein Leben lang eine sichere Rente fällig wird, die durch zusätzliche Überschüsse steigen kann. Auf Wunsch (und gegen Aufpreis) wird auch eine Rentengarantiezeit für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer heute eine größere Summe Geld im Alter ausgezahlt bekommt, legt das Geld für den Rentenplan meist in Fonds oder festverzinslich an, um im Alter eine Zusatzrente zu kassieren. Auch Versicherungen bieten für diese Fälle natürlich eine Lösung an: Die Rente gegen Einmalzahlung. Das Ersparte wird für den Rentenplan so angelegt, dass ein Leben lang eine sichere Rente fällig wird, die durch zusätzliche Überschüsse steigen kann. Auf Wunsch (und gegen Aufpreis) wird auch eine Rentengarantiezeit für...</p>
<h3>Rentenplan: Nachrechnen ist Pflicht!</h3>
<p class="bodytext">Die Frage für die Versicherten ist natürlich: Lohnt sich dieser Rentenplan für mich? Dafür macht es Sinn, sich einmal ein Angebot genauer anzuschauen. Wer als heute 60-jähriger 100.000 Euro bei einem Direktversicherer anlegt, erhält als Privatvorsorge lebenslang eine garantierte Rente von 390 Euro, mit Überschussbeteiligung können das bis 506 Euro werden - sicher ist das aber nicht. Werden es am Ende wirklich nur die garantierten 390 Euro, bekommt der Sparer erst einmal über 21 Jahre nur sein eigenes Geld zurück - und hat keinen Cent Zinsen bekommen. Um eine Rendite von 2,5 % zu erreichen, müsste die Rente insgesamt 30 Jahre und fast 4 Monate gezahlt werden. Und selbst bei 506 Euro Rente erhalten die Sparer bei der Rentenversicherung als Privatvorsorge mehr als 16 Jahre nur Ihr eingezahltes Kapital zurück. 2,5 % Rendite erreicht man dann erst bei einer Laufzeit von über 21 Jahren. </p>
<h3>Maue Rendite bei dieser Privatvorsorge - und sonst? </h3>
<p class="bodytext">Die Rendite ist also nicht das, was den Sparer für seinen Rentenplan in eine Rentenversicherung gegen Einmalzahlung ziehen dürfte. Denn die 100.000 Euro werfen als festverzinslich angelegtes Geld vor Steuern schon rund 250 Euro monatliche Zinsen ab - bei vollem Kapitalerhalt. Diesen Kapitalerhalt kann die Rentenversicherung als Privatvorsorge nicht bieten - bei ihr gibt es nur eine Rentengarantiezeit über 10 Jahre, die allerdings noch einmal bis zu 0,25 % Rendite kosten. Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch die Steuer. Die Rentenversicherung bietet hier Vorteile für Ihre finanzielle Sicherheit, da im Alter nur der Ertragsanteil besteuert wird, der bei einem Rentenbeginn mit 65 Jahren nur 18 % beträgt – Sparzinsen werden hingegen mit 25 % Abgeltungssteuer belegt, wenn nicht der individuelle Steuersatz geringer ist. </p>
<h3>Rürup-Modell als Lösung für den Rentenplan?</h3>
<p class="bodytext">Eine besondere Form der Rentenversicherung gegen Einmalzahlung bietet das Rürup-Modell für Ihren Rentenplan an. Bei einer Einmaleinzahlung können derzeit 68 % der Beiträge steuerlich abgesetzt werden - begrenzt auf 13.600 Euro für Alleinstehende und 27.200 Euro für Verheiratete. Damit sind Steuerersparnisse von mehr als 11.000 Euro möglich, die allerdings bei der Privatvorsorge teuer bezahlt werden. Denn auch die Rentenversicherung an sich wird durch die Rürup-Variante nicht zum Renditeknaller. Das gilt umso mehr, als die Rürup-Renten bereits heute mit 58 % besteuert werden - und dieser Satz steigt für jeden neuen Rentnerjahrgang an.</p>
<h3>Es geht um Ihre finanzielle Sicherheit</h3>
<p class="bodytext">Das große Plus der Rentenversicherung ist der Faktor finanzielle Sicherheit für den Rentenplan. Denn während das Ersparte in den meisten Fällen verbraucht sein dürfte, muss die Rentenversicherung bis zum Lebensende zahlen - egal, wie alt der Versicherte wird. Damit dürfte es vor allem eine gute Lösung für alle sein, die sich bei der Privatvorsorge eine lebenslang sichere Rente zulegen möchten. In allen anderen Fällen heißt es: Nachrechnen und Alternativen für den Rentenplan prüfen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Finanzielle Sicherheit im Alter: Was machen die Vermögenden schlauer als andere?</title>
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			<description>Finanziell erfolgreiche Menschen nutzen bei der Privatvorsorge das Gesetz der Ansammlung: Alles Große im Leben ist ein Zusammenspiel unzähliger kleiner Anstrengungen und Opfer - wie ein Schneeball, der Schneeflocke um Schneeflocke an sich bindet, bis er als kolossale Schneekugel ins Tal rauscht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Effekt für Ihre Privatvorsorge sinnvoll nutzen können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Finanziell erfolgreiche Menschen nutzen bei der Privatvorsorge das Gesetz der Ansammlung: Alles Große im Leben ist ein Zusammenspiel unzähliger kleiner Anstrengungen und Opfer - wie ein Schneeball, der Schneeflocke um Schneeflocke an sich bindet, bis er als kolossale Schneekugel ins Tal rauscht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Effekt für Ihre Privatvorsorge sinnvoll nutzen können.</p>
<h3>Warum Zeit bei der Privatvorsorge Geld ist</h3>
<p class="bodytext">Die Basis für jeden finanziellen Erfolg ist Wissen, auf welchem Gebiet auch immer: Menschenkenntnis, Fachkompetenz, Organisationsqualitäten. Ihre gesammelten Kenntnisse setzen sich zusammen aus Tausenden kleinen Informations- und Erfahrungsschnipseln. Je mehr es sind, desto besser können sie sich untereinander vernetzen und zu tragfähigen Modellen entwickeln. Das gilt natürlich auch für die Privatvorsorge! Rom wurde nicht an 1 Tag erbaut. Wissen erfordert Zeit: lesen, Menschen treffen, Medien sehen und hören, sich Gedanken machen. Hinter jedem kompetenten Experten, den Sie bewundern, steht eine lange Geschichte intensiver Auseinandersetzungen. Lernen Sie für eine erfolgreiche Privatvorsorge, was Sie lernen müssen, um selbst zum Experten zu werden. Kompetenz in der Privatvorsorge stellt einen Wert dar, der sich immer auch finanziell niederschlagen wird.</p>
<h3>Öffnen Sie dem Reichtum die Tür</h3>
<p class="bodytext">Auch das größte Vermögen ist eine Ansammlung vieler kleiner Sparpakete - und eines dieser Pakete ist Ihre Ausgangsbasis. Das Geheimnis Ihrer finanziellen Sicherheit: Sobald Sie es konsequent sammeln, entsteht neue Energie. Das Gesetz der Anziehung kann sich entfalten: Geld wirkt auf Geld wie ein Magnet. Wer den Cent nicht ehrt, ist des Euros nicht wert. Finanziell erfolgreiche Menschen erzählen stets die gleiche Geschichte: Sobald sie angefangen hatten, Geld beiseite zu legen, kam mehr davon in ihr Leben. Die Höhe der ersten Beträge ist dabei zweitrangig. Beginnen Sie heute, den Grundstein für Ihr Vermögen zu legen. Nicht nur durch Sparen, sondern auch durch neue Einnahmequellen. Sehen Sie sich - wie viele US-Amerikaner - nach einem Zweit-Verdienst um. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um die magnetische Anziehungskraft Ihrer Finanzen zu erhöhen.</p>
<h3>Sammeln Sie die nötige Erfahrung</h3>
<p class="bodytext">Die 3. Zutat des Erfolgs - auch bei der Privatvorsorge - ist Erfahrung. Sie ist unbezahlbar, braucht ebenfalls Zeit - und den Mut, Fehler zu machen. Erfolgreiche Menschen haben auf ihrem Fachgebiet auch von diesem Rohstoff mehr als andere. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Viele Menschen brechen nicht aus ihrer Kuscheligkeit aus, weil sie Angst haben, zu scheitern. Aber wenn Sie sich nicht aus Ihrem Lehnsessel erheben, werden Sie nicht kompetent und aktiv genug werden, um zu verdienen, was Sie verdienen möchten. Lassen Sie nicht locker, kämpfen Sie für Ihre finanzielle Sicherheit! Wenn Sie sinnlos Zeit vertrödeln, bringt Sie das von Ihrem Ziel weg, denn Wissen unterliegt dem Verfall und veraltet.</p>
<h3>Alles zählt für mehr finanzielle Sicherheit</h3>
<p class="bodytext">Das ist der Schlüssel zum Gesetz der Anhäufung. Jedes Detail Ihres Wissens, Ihrer Arbeit und Ihrer Erfahrung zählt. Vertrauen Sie darauf, gerade wenn der Effekt nicht sofort spürbar ist. Es zählt nicht nur das, von dem Sie wollen, dass es zählt. Alles zählt - als Plus in Ihrer persönlichen Bilanz. &quot;Warum sammeln? Ich lebe heute!&quot; sagen Nichtsparer. Halten Sie dem entgegen: &quot;Ich lebe heute – und morgen!&quot;</p>
<h3>Ihr Aktionsplan für finanzielle Sicherheit </h3><ol><li>Beginnen Sie damit, den Wissensbereich zu studieren, der Sie bei Ihrem Streben nach finanzieller Sicherheit am meisten unterstützt. Genießen Sie, was Sie auf Ihrem Gebiet schon wissen, und lernen Sie Neues. Entwickeln Sie sich zum Experten für finanzielle Sicherheit.&nbsp;</li><li>Legen Sie gleichzeitig Geld beiseite. Bleiben Sie konsequent und lassen Sie von Ihren Ersparnissen die Finger. Suchen Sie nach Extra-Möglichkeiten, den Topf für mehr finanzielle Sicherheit zu füllen.&nbsp;</li><li>Probieren Sie jeden Tag in Ihrem Bereich etwas Mutiges: Gehen Sie auch verrückt erscheinenden Ideen nach. Erarbeiten Sie sich langsam, aber sicher einen Erfahrungsschatz.&nbsp;</li><li>Geben Sie Ihrem und damit dem Wachstum Ihrer Finanzen die nötige Zeit. Es dauert Monate, Jahre, ja eigentlich ein ganzes Leben lang. Das macht nichts. Fangen Sie nur heute an. Und bleiben Sie täglich am Ball - immerhin geht es um Ihre finanzielle Sicherheit.</li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Altersvorsorge</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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