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Arbeitsorganisation

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06. Mai

Arbeitsorganisation: Ziele setzen und erreichen

Thema: Arbeitsorganisation Arbeitsorganisation

Kennen Sie das: Sie wollen eine Besprechung vorbereiten, das Schreibtisch-Chaos beseitigen, den Computer aufräumen, aber irgendwie verschieben Sie die Arbeiten immer wieder?

Es gibt in der täglichen Arbeitsorganisation viele Gründe, warum wir uns Ziele setzen, die wir niemals erreichen. Die 3 wichtigsten finden Sie hier. Betrachten Sie die einzelnen Punkte ruhig als Checkliste für Ihr Selbstmanagement und kontrollieren Sie einmal, was auf Sie zutrifft.

Arbeitsorganisation: Die Aufgabenstellung ist nicht klar

Delegationen oder Kundenaufträge sind im schnellen Arbeitsalltag oft unpräzise, oder es fehlen Informationen. Eine unklare Aufgabenstellung blockiert jedoch. Und manches Mal stellt sich Unsicherheit ein: "Ich müsste das wissen, oder? Wir hatten es im Gespräch geklärt." Solche Gedanken halten Sie in der Untätigkeit gefangen.

Das können Sie tun: Stellen Sie fest, was Sie an der Aufgabenstellung oder Arbeitsorganisation nicht verstehen bzw. welche Daten Ihnen noch fehlen. Werden Sie dann aktiv. Rufen Sie den Kunden an, vereinbaren Sie notfalls eine Besprechung und klären Sie offene Punkte. Oder fragen Sie bei Delegationen bei Ihrem Vorgesetzten nach: "Was genau haben Sie hier gemeint?" 


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Ziele setzen: Was, wenn die Aufgabe an Bedeutung verloren hat?

Aufschieben ist oft ein Signal dafür, dass mit einer Aufgabe etwas nicht stimmt: das Projekt selbst ist uninteressant geworden oder es ist zumindest mit Blick auf Ihre Ziele nicht mehr lohnend. Oder die Art, wie Sie es früher bearbeitet haben, entspricht nicht mehr Ihrer heutigen (effektiveren) Arbeitsweise. Dann ist es an der Zeit, eine Kursänderung vorzunehmen: Ersparen Sie sich die Frustration, immer wieder über die unerledigten Aufgaben zu stolpern!

Das können Sie tun: Überprüfen Sie Ziele, die Sie erreichen wollen und die Zielerreichungsstrategien sowie Ihre Zeit und Ihr Zeitmanagement. Was stellt sich als überholt heraus? Was möchten Sie schneller durchziehen, was streichen, was neu einplanen? Akzeptieren Sie Ihre neue Zielsetzung und Ihre Bedürfnisse. Sie haben das Recht, neue Schritte zu wählen und sich anders zu entscheiden. Änderungen sind nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Denn so können Sie auch auf äußere Veränderungen viel besser reagieren.

Checkliste Selbstmanagement: Perfektionismus bremst Sie aus

Eine Aufgabe perfekt erledigen - so, dass auch das letzte Detail stimmt? Bei unangemessenen Anforderungen an sich selbst, wie sie der Perfektionismus mit sich bringt, schnappt dann die Aufschieberitis-Falle zu. Ihre Arbeitsorganisation, vielleicht sogar die ganze Büroorganisation leidet unter dem Perfektionismus. Zwar mögen Sie in einigen Fällen die Bearbeitung beginnen, aber dann stecken Sie auch schon fest. Sie wollen den Ihrer Meinung nach "unfertigen" Teilschritt der Aufgabe nicht beenden. Und dann kommt der Punkt, an dem Sie die Aufgabe völlig aufschieben - und das ist der Moment, an dem Ihr Zeitmanagement das erste Mal durcheinander gerät.

Das können Sie tun: Stoppen Sie Ihren mentalen Perfektions-Tick. Versuchen Sie, mit einem frischen Blick das Erreichte neu einzuschätzen. Ist es gut? Vielleicht nicht perfekt (was ohnehin nicht das Ziel ist), aber wirklich gut? Das reicht! Teilen Sie sich Ihre Zeit und Ihr Zeitmanagement neu ein: Setzen Sie sich Zeitlimits für die einzelnen Realisierungsschritte. Beenden Sie die Aufgabe zu diesem Zeitpunkt, ganz gleich, ob sie Ihrer Meinung nach fertig ist oder nicht. Lassen Sie sie dann mindestens einen Tag liegen, bevor Sie sich ein neues Urteil bilden.

Donnerstag 06. of Mai 2010 Arbeitsorganisation: Ziele setzen und erreichen

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