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		<title>simplify.de - Entrümpeln-Tipps</title>
		<link>http://www.simplify.de/</link>
		<description>Lernen Sie aufzuräumen! Mit ermutigenden Tipps und Ideen, die Ihnen helfen zu organisieren und Platz zu sparen. Erreichen Sie innere Balance, Harmonie und Seelenfrieden durch Organisation. Entdecken Sie mit den kostenlosen simplify Entrümplen E-Mail-Tipps einfache Wege, das Durcheinander zu reduzieren.</description>
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			<title>simplify.de - Entrümpeln-Tipps</title>
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			<description>Lernen Sie aufzuräumen! Mit ermutigenden Tipps und Ideen, die Ihnen helfen zu organisieren und Platz zu sparen. Erreichen Sie innere Balance, Harmonie und Seelenfrieden durch Organisation. Entdecken Sie mit den kostenlosen simplify Entrümplen E-Mail-Tipps einfache Wege, das Durcheinander zu reduzieren.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wohnung aufräumen: Ein kleiner Schritt für Sie, ein großer fürs Entrümpeln!</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=340&#38;cHash=57f12f5200</link>
			<description>Sie wollen Ordnung schaffen? Dann denken Sie daran: Die Unordnung hat sich allmählich und zunächst gänzlich unauffällig in Ihrer Umgebung ausgebreitet, weil Sie das Aufräumen und Entrümpeln nicht angegangen sind. Kehren Sie nun den Prozess beim Wohnung aufräumen einfach um: Beginnen Sie mit einem kleinen Schritt, schaffen Sie eine kleine Insel der Ordnung in Ihrem Universum: auf einem Regalbrett, in einer Schublade, in einem Schrankfach oder in einer Stapelecke. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie wollen Ordnung schaffen? Dann denken Sie daran: Die Unordnung hat sich allmählich und zunächst gänzlich unauffällig in Ihrer Umgebung ausgebreitet, weil Sie das Aufräumen und Entrümpeln nicht angegangen sind. Kehren Sie nun den Prozess beim Wohnung aufräumen einfach um: Beginnen Sie mit einem kleinen Schritt, schaffen Sie eine kleine Insel der Ordnung in Ihrem Universum: auf einem Regalbrett, in einer Schublade, in einem Schrankfach oder in einer Stapelecke. </p>
<p class="bodytext">Ist in dem gewählten kleinen Bereich die <strong>Ordnung </strong>durch Ihr <strong>Aufräumen </strong>wieder hergestellt, profitieren Sie beim <strong>Ordnung schaffen </strong>doppelt: Sie können zufrieden mit sich selbst den Erfolg genießen. Und Sie können siegessicher und bestens motiviert das <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>in der nächsten kleinen Chaos- Ecke angehen. Mit dem 1. kleinen Erfolg beweisen Sie sich selbst: Ebenso wie sich die Unordnung allmählich in Ihre Umgebung eingeschlichen hat und mehr und mehr auf Sie bzw. Ihr Leben drückt, können Sie die befreiende <strong>Ordnung </strong>durch das <strong>Aufräumen </strong>wieder herstellen.</p>
<h3>Aufräumen und Entrümpeln: mit oder ohne Liste?</h3>
<p class="bodytext">Es kann hilfreich sein, das <strong>Aufräumen </strong>vorab im Kopf bzw. auf dem Papier durchzuspielen. Schreiben Sie alle Stellen in Ihrem Terrain auf, von denen Sie meinen, dass <strong>Aufräumen </strong>überfällig ist: Regale, Schubladen, Tische, Schränke, Kisten, Kartons, Koffer ... Entscheiden Sie dann, mit welcher Einheit Sie das <strong>Entrümpeln </strong>beginnen. Wenn der kleine Job erledigt ist, haken Sie den Punkt auf der Liste ab und nehmen sich den nächsten vor. <br /><br /><strong>Der Vorteil dieses Vorgehens:</strong> Sie können sich bereits zu Beginn deutlich vor Augen führen, wie es sein wird, wenn das Chaos verbannt ist. Das kann sehr motivierend sein. Sollte Sie eine solche Liste eher abschrecken (&quot;Ich will gar nicht genau wissen, was da alles ansteht&quot;), so folgen Sie einfach Ihrer Intuition: &quot;Hier, mit dieser Schublade, fange ich heute das Aufräumen an.&quot;</p>
<h3>Gegen das Messie-Syndrom: Kurz und effektiv</h3>
<p class="bodytext">Das <strong>Aufräumen </strong>sollte nicht länger als etwa 2 Stunden beanspruchen. Ist die vorgenommene Chaos-Ecke in dieser Zeit nicht komplett in <strong>Ordnung </strong>zu bringen, unterteilen Sie Ihr Vorhaben vorher in kleinere Einheiten. Räumen Sie die gewählte Einheit (die Schublade, das Regalbrett) dann ganz aus; machen Sie sie sauber. Teilen Sie das, was Sie <strong>aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln</strong>, dann in 3 Kategorien ein: <br /><br />1. <strong>Aufheben</strong>, weil Sie den Gegenstand brauchen oder lieben. Räumen Sie ihn direkt an seinen Platz zurück. <br />2. <strong>Weg</strong>: also verschenken, verkaufen oder wegwerfen. Tun Sie das gleich, damit sich nichts davon unberechtigt zurück an den alten Platz schleicht! <br />3. <strong>Unentschieden</strong>: Dinge, die Sie weder aufheben noch wegwerfen oder -geben wollen, dürfen nicht zurück an den früheren Platz! Packen Sie die Sachen in eine Kiste, beschriften Sie diese mit Inhaltsangabe und Datum. Entscheiden Sie nach 6 Monaten, ob Sie tatsächlich noch etwas aus der Kiste aufheben wollen. <br /><br />Und schließlich: Freuen Sie sich über die geschaffene <strong>Ordnung </strong>durch Ihr <strong>Aufräumen</strong>!</p>
<h3>Aufräumen - für immer: mit dem roten Faden </h3>
<p class="bodytext">Einer der schönsten <strong>Tipps zum </strong><strong>Aufräumen </strong>- behalten Sie ihn beim <strong>Wohnung aufräumen</strong> in Erinnerung! Wenn Sie ein Werkzeug aus dem Werkzeugkasten holen, wenn Sie eine Schere aus dem Arbeitszimmer ins Wohnzimmer mitnehmen, wenn ein Buch vom Wohnzimmer ins Kinderzimmer wandert - stellen Sie sich für das Aufräumen vor, dass der Gegenstand durch einen langen roten Faden mit seinem ursprünglichen Aufbewahrungsort verbunden bleibt. Und Sie müssen <strong>Ordnung schaffen</strong>: Denn nach Gebrauch will er an diesen Ort zurück, magisch durch den roten Faden dorthin gezogen. Tun Sie ihm den Gefallen und bringen Sie ihn zurück. Wenn Sie Ihre <strong>Wohnung aufräumen</strong> wollen (und sie aufgeräumt bleiben soll), sorgen Sie dafür, dass möglichst wenige solcher Fäden durch Ihre Wohnung laufen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nie wieder Chaos: Ordnung schaffen und aufräumen </title>
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			<description>Jetzt ist die beste Zeit zum Ordnung schaffen und aufräumen: wenn die Tage noch kurz sind, es draußen ungemütlich ist und man ohnehin lieber zu Hause bleibt. Machen Sie sich daran, den Haushalt zu entrümpeln und aufzuräumen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jetzt ist die beste Zeit zum Ordnung schaffen und aufräumen: wenn die Tage noch kurz sind, es draußen ungemütlich ist und man ohnehin lieber zu Hause bleibt. Machen Sie sich daran, den Haushalt zu entrümpeln und aufzuräumen. </p>
<p class="bodytext">Nutzen Sie die Zeit - misten Sie ungeliebte Stapel und Häufchen aus. Hier ein paar bewährte Ratschläge aus der Praxis für das <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Ordnung </strong>schaffen. </p>
<h3>Sie sind kein Messie!</h3>
<p class="bodytext">Ein Hang zum übertriebenen Aufheben, eine Schwäche beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Ordnung </strong>halten von vielen Dingen - das ist kein Persönlichkeitsmerkmal wie linkshändig oder rothaarig. &quot;<strong>Messie</strong>&quot; (von englisch &quot;mess&quot; = Unordnung) ist ein vorübergehender Zustand, in manchem vergleichbar mit einer leichten Sucht. Jede Sucht ist eine Suche und jede Sucht hat einen guten Kern. Oft wollen Menschen mit ihrer Sammelleidenschaft etwas für andere tun. Oder sie haben in ihrer Vergangenheit ein einschneidendes Erlebnis von Mangel gehabt. Oder sie sind sehr perfektionistisch - die großen Stapel von Unerledigtem entstehen, weil sie &quot;eines Tages&quot; die gestapelten Dinge perfekt erledigen wollen.</p>
<h3>Fußboden aufräumen</h3>
<p class="bodytext">Bevor Sie irgendetwas anderes angehen, brauchen Sie Bewegungsfreiheit. Erfinden Sie neue Aufbewahrungsmöglichkeiten, besorgen Sie sich Regale, Stehsammler, Kisten - und werfen Sie völlig veraltete Sachen (die sich in den hinteren Winkeln versteckt hatten) weg. Befolgen Sie die verblüffende Grundregel für den Zusammenhang von Wohnen und Geldverdienen: Ohne freien Fußboden kein Wohl-Stand. Also, los gehts mit dem <strong>Aufräumen</strong>! </p>
<h3>Haushalt entrümpeln: Fangen Sie klein an</h3>
<p class="bodytext">Wählen Sie eine abgeschlossene Einheit aus, bei der Sie mit dem <strong>Aufräumen </strong>anfangen. Es sollte etwas sein, das Sie in 2 bis 3 Stunden komplett <strong>entrümpeln </strong>können: das Kochtopfabteil in der Küche, eine Schublade Ihres Schreibtischs oder die Abteilung Unterwäsche im Kleiderschrank. Das geht am besten in 6 Schritten:<br /><br /><strong>1. Aufräumen: </strong>Räumen Sie die entsprechende Einheit (Regal, Schublade, Schrankfach) komplett leer.<br /><strong>2. Saubermachen: </strong>Putzen Sie die leere Einheit blitzeblank. Freuen Sie sich, dass Sie so schön Platz haben.<br /><strong>3. Wegwerfen (großzügig):</strong> Was Sie 1 Jahr lang nicht mehr in der Hand hatten, was Sie nie wieder brauchen werden, was hier nicht hergehört, werfen Sie weg.&nbsp;Wertvolleres verkaufen Sie auf dem Flohmarkt oder bei eBay.<br /><strong>4. Bündeln: </strong>Fassen Sie kleine Dinge in Schachteln und anderen Behältern zusammen. Keine herumliegenden &quot;Waisenkinder&quot;!<br /><strong>5. Ordnen: </strong>Räumen Sie die verbleibenden Dinge wieder ein.<br /><strong>6. Freuen</strong> Sie sich über die kleine Ordnungsinsel, die Sie geschaffen haben (und klagen Sie nicht darüber, wie viel noch zu tun ist).<br /><br />Seien Sie überzeugt: So wie sich die Unordnung allmählich in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitstisch ausgebreitet hat, so kann sich von Ihrer neu geschaffenen Keimzelle aus die Ordnung ausbreiten!</p>
<h3>Aufräumen vorbereiten: Nutzen Sie den Schatztruheneffekt</h3>
<p class="bodytext">Schaffen Sie sich professionelle Aufbewahrungssysteme an - sie erleichtern das <strong>Entrümpeln </strong>und <strong>Aufräumen</strong>. Sparen Sie dabei nicht, sondern setzen Sie auf Qualität. Für den Schreibtisch etwa eine richtige Hängeregistratur mit Wagen und stabilem Stehsammler. Der Hintergrund: In billigen Kisten sammeln Sie tendenziell mehr, weil Ihr Unterbewusstsein weiß, dass der Aufbewahrungsplatz wenig kostet. Bei Systemen, für die Sie mehr Geld ausgegeben haben, sortiert Ihr Unterbewusstsein schon im Vorfeld aus. Das spornt beim <strong>Aufräumen </strong>an. </p>
<h3>Ordnung und Aufräumen: Suchen Sie Helfer</h3>
<p class="bodytext">Eine der effizientesten Maßnahmen von <strong>Messie</strong>-Selbsthilfegruppen ist die Vermittlung von Partnern beim <strong>Aufräumen</strong>. Wenn Sie das <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>allein immer wieder vor sich herschieben - mit einem Leidensgenossen, der zu Ihnen kommt, packen Sie's. Wenn der Helfer bei Ihnen war, helfen Sie ihm. Frohes <strong>Entrümpeln</strong>!</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufräumen und Entrümpeln: Tun Sie´s täglich und vermeiden Sie Überlastung  </title>
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			<description>Viele Menschen vermeiden Aufräumen, Entrümpeln und Putzen, weil ihnen die einzelnen Aufgaben bereits über den Kopf gewachsen sind. Der simplify-Rat: Erledigen Sie lästige Routinen beim Aufräumen in winzigen Schritten, dafür aber jeden Tag!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viele Menschen vermeiden Aufräumen, Entrümpeln und Putzen, weil ihnen die einzelnen Aufgaben bereits über den Kopf gewachsen sind. Der simplify-Rat: Erledigen Sie lästige Routinen beim Aufräumen in winzigen Schritten, dafür aber jeden Tag!</p>
<p class="bodytext">Dann sind die Jobs lächerlich klein. Sobald Sie das <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>im <strong>Haushalt </strong>aber länger als eine Woche liegen lassen, wächst&nbsp;es heran zu einem beängstigend großen Drachen.</p>
<h3>Ordnung und Aufräumen bei den Klamotten</h3>
<p class="bodytext">In einer Durchschnittsfamilie kommt eine ganze Menge Wäsche zusammen. Wenn Sie nur ein paar Tage nichts daran machen und nicht <strong>aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln</strong>, wachsen die Berge bis zur Decke. Machen Sie 1 Waschmaschinenladung zur ganz normalen Tätigkeit eines jeden Tages, ufert das Wäschethema niemals zu einem Problem aus. Mehr als insgesamt 15 Minuten dürfte es nicht dauern, die schmutzigen Klamotten in die Maschine zu füllen, sie in den Trockner zu tun oder auf die Leine zu hängen und sie anschließend zusammenzulegen. Beschränken Sie das Bügeln auf ein Minimum. <strong>Tipps </strong>zum <strong>Aufräumen</strong>: Dass die schmutzige Wäsche neben die Waschmaschine kommt und die saubere von dort abgeholt wird, delegieren Sie an die einzelnen Familienmitglieder.</p>
<h3>Einer der wichtigsten Tipps beim Aufräumen: Kein schmutziges Geschirr in der Morgensonne</h3>
<p class="bodytext">Angetrocknete Speisereste machen aus dem einfachen Schnell-mal-Spülen einen richtig unangenehmen Kratz- und Dreckjob. Vereinbaren Sie, dass nach dem Abendessen alle Familienmitglieder klar Schiff in der Küche machen. Wenn das nicht geht (weil z. B. Gäste da sind), machen Sie sich ans <strong>Aufräumen vorbereiten</strong>: Weichen Sie wenigstens alle stark verschmutzen Töpfe über Nacht ein. Ökologisch bewusste Menschen achten sehr darauf, die Spülmaschine erst anzuwerfen, wenn sie wirklich voll ist. Ein schnelleres <strong>Aufräumen </strong>kann manchmal aber auch Sinn machen: Es ist oft ökologisch ebenso sinnvoll, abends das gerade mal zu 60 % gefüllte Gerät zu starten, damit Sie nicht am nächsten Tag das Programm für extra verdreckte Töpfe laufen lassen oder von Hand noch allerhand nacharbeiten müssen.</p>
<h3>Aufräumen und Saubermachen: Beenden Sie den Badezimmer-Blues</h3>
<p class="bodytext">Kaum jemand putzt gern Dusche und Toilette - weil so lange gewartet wird, bis der Dreck wirklich unangenehm wird. Schaffen Sie die große Badezimmerreinigung ganz ab. Machen Sie stattdessen die tägliche 4-Minuten-Schnelltour: nach dem Duschen Fliesen und Glastür mit Reiniger einsprühen und mit einem Wischer trockenziehen. Nach jeder Toilettenbenutzung schnell mit der Bürste durchputzen, WC-Reiniger über Nacht einwirken lassen. Waschbecken abends mit einem Handtuch (das ohnehin in die Wäsche kommt) trockenreiben - alter Trick der Hotelprofis. Wenn Sie diese Tipps zum schnellen <strong>Aufräumen </strong>beherzigen, ent-stressen Sie das Thema ungemein. </p>
<h3>Aufräumen vorbereiten: Verbannen Sie die Staubmäuschen</h3>
<p class="bodytext">Nehmen Sie sich jeden Tag 1 Zimmer zum Staubwischen vor. Dauert das länger als 4 Minuten, stehen einfach zu viele Staubfänger herum. Vereinfachen Sie dann Ihre Deko-Gewohnheiten! Wechseln Sie ab: eine Woche Staubwischen, eine Woche Staubsaugen.</p>
<h3>Ordnungssysteme wie im Büro: Stoppen Sie die Papierflut</h3>
<p class="bodytext">Auch das hilft gegen den Frust beim <strong>Aufräumen</strong>: Wenn der Inhalt des Briefkastens in Ihre Wohnung schwappt, starten Sie die Anti-<strong>Messie</strong>-Strategie und seien Sie geizig! Nur was wirklich wichtig ist, darf bei Ihnen bleiben. Alles andere wird beim Aufräumen entsorgt und wandert direkt ins Altpapier. Lernen Sie für das <strong>Entrümpeln </strong>von den Profis mit <strong>Ordnungssystemen </strong>im <strong>Büro</strong>: Stellen Sie an einer zentralen Stelle der Wohnung für jedes Familienmitglied ein Fach auf, in das jeder seine Post gelegt bekommt. Das hilft gegen das <strong>Messie-Syndrom</strong>, vor allem, wenn es dort auch noch einen Platz für Zeitschriften, Zeitungen und Ähnliches gibt, die von allen gelesen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entrümpeln und Aufräumen: Die Top 5 </title>
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			<description>Kinderzimmer, Haushalt entrümpeln, Ordnungssysteme im Büro: Glauben Sie, dass Unordentliche Ordnung schaffen können? Entscheidend für die Ordnung und den Willen zum Aufräumen ist vor allem die Strategie. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kinderzimmer, Haushalt entrümpeln, Ordnungssysteme im Büro: Glauben Sie, dass Unordentliche Ordnung schaffen können? Entscheidend für die Ordnung und den Willen zum Aufräumen ist vor allem die Strategie. </p>
<p class="bodytext">Aller Anfang ist schwer, wenn <strong>Sie </strong>das <strong>Messie-Syndrom</strong> bekämpfen wollen und den <strong>Haushalt </strong>oder <strong>Ihren Arbeitsplatz entrümpeln</strong> wollen. Deshalb gibt es für den Schnelleinstieg ins <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>hier die Top 5, mit denen Sie das <strong>Aufräumen vorbereiten</strong> können. </p>
<h3>Entrümpeln - Schritt 1: Fußboden befreien</h3>
<p class="bodytext">Wenn ein Zimmer chaotisch wirkt, dann vor allem durch die auf dem Boden stehenden und herumliegenden Sachen, die Sie nicht <strong>aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln</strong>. Deshalb muss jedes <strong>Aufräumen </strong>damit beginnen, das Parkett oder den Teppichboden vollständig freizubekommen - ohne Ausnahmen. Selbst wenn danach Sofa, Stühle und Tische voller Zeug sind: Sobald Sie wieder an alle Orte des Zimmers gelangen können, stellt sich eine tief greifende Erleichterung ein, die Sie zum weiteren <strong>Entrümpeln </strong>beflügeln wird. In Abstellräumen lässt sich schnell Ordnung schaffen, indem Sie großzügig Wandhaken anbringen und so viel wie irgend möglich beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>aufhängen.</p>
<h3>Entrümpeln - Schritt 2: Anfangsblockade überwinden</h3>
<p class="bodytext">Ganz typisch: Zu Beginn des <strong>Aufräumens </strong>und <strong>Entrümpelns </strong>möchten die Betroffenen am liebsten kein einziges Stück wegwerfen. Klar - wegen dieser Entsorgungshemmung und <strong>Messie</strong>-Allüren ist es ja überhaupt zum Chaos in ihren Räumen gekommen. Sobald aber ein Helfer zum Loslassen ermuntert, geht es nach den ersten 3 Sachen wie von selbst: Der alte Sammeltrieb schlägt um in einen Rausch zum <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln</strong>. Als Helfer kommen dabei vor allem Menschen infrage, die einem eher fern stehen. Der Ehepartner oder andere enge Verwandte sind chancenlos. Also: Lassen Sie sich helfen! Fahnden Sie nach einem professionellen Aufräumer (der beste Startpunkt: <a href="http://www.buero-sortierdienst.de" target="_blank" >www.buero-sortierdienst.de</a>) oder vereinbaren Sie mit einer/m Bekannten, sich gegenseitig zu unterstützen.</p>
<h3>Entrümpeln - Schritt 3: Ganz oder gar nicht</h3>
<p class="bodytext">Dazu gibt es einfach keine Alternative: Wollen Sie einen Kleiderschrank <strong>aufräumen</strong>, muss alles raus. Um eine Schublade zu ordnen, müssen Sie sie komplett <strong>entrümpeln </strong>und entleeren. Dann werden der Schrank, die Schublade etc. geputzt, und zwar gründlichst, bis in die hintersten Ecken. Schlimme Flecken, Kleberreste und andere Schrecklichkeiten mit Schaber, Benzin und ähnlichen Radikalmethoden entfernen. Fachbretter mit neuem, möglichst hellem Schrankpapier überziehen. In dunklen Behältern ist es viel schwerer, Ordnung zu halten!</p>
<h3>Entrümpeln - Schritt 4: Sammeltricks durchschauen</h3>
<p class="bodytext">Jeder entwickelt Ausreden, um unbrauchbare Dinge aufzuheben: Unmögliche Kleidungsstücke sind angeblich noch &quot;für den Fasching&quot;, &quot;als Malerklamotten&quot; oder &quot;zum Reiten&quot; zu gebrauchen. Aber seien Sie bei <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>ehrlich: 1 alter Pulli und 1 durchlöcherte Hose reichen als Heimwerker-Outfit. Aufhebe-Ausreden können bizarre Formen annehmen: Manche sammeln, weil sie aus dem Müll Kunstobjekte basteln wollen, weil die Sachen in der afrikanischen Partnergemeinde gebraucht werden oder weil Sie Angst haben, der Schenker der hässlichen Vase könnte einmal zu Besuch kommen und nach dem Stück fragen. Nehmen Sie als Faustregel: Wenn Sie innerhalb der letzten 6 Monate keine Kunst gebaut und kein Afrikapaket geschickt haben, ist alles nur eine Selbsttäuschung - Sie dürfen sich guten Gewissens von dem Plunder befreien. Und falls Onkel Heinz kommt und nach der Vase fragt: Die fiel beim <strong>Aufräumen </strong>leider herunter ...</p>
<h3>Entrümpeln - Schritt 5: Zeit gewinnen</h3>
<p class="bodytext"><strong>Sie </strong>wollen den <strong>Haushalt entrümpeln </strong>oder<strong> Ihren Arbeitsplatz</strong>? Dann denken Sie daran: Alte Zeitungen, Zeitschriften und auch alte Bücher nehmen nicht nur Platz weg, sondern besetzen auch wertvollen Raum in Ihrem inneren Zeitbudget. Rechnen Sie so, wenn es um das <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>geht: Um eine 1 cm dicke Zeitschrift zu lesen, brauchen Sie im Durchschnitt 3 Stunden. Unsere <strong>Tipps </strong>zum <strong>Aufräumen </strong>führen bei einem 1 m hohen Stapel also dazu, dass Sie über 1 Monat Zeit gewinnen! Ähnliches gilt für ungehörte CDs, Briefmarkenalben ohne Sammler, Bastelsachen ohne Bastler oder altes Spielzeug ohne Kinder. <strong>Entrümpeln </strong>und <strong>Aufräumen </strong>heißt hier auch: Zeit gewinnen! </p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleiderschrank entrümpeln: Methode 7 </title>
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			<description>Wenn simplify-Leser nach dem Aufräumen ins Schwärmen geraten, dann häufig mit diesem Satz: &quot;Das Aufräumen und Entrümpeln meines Kleiderschrank hat endlich geklappt!&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn simplify-Leser nach dem Aufräumen ins Schwärmen geraten, dann häufig mit diesem Satz: &quot;Das Aufräumen und Entrümpeln meines Kleiderschrank hat endlich geklappt!&quot; </p>
<p class="bodytext">Es befreit ganz offensichtlich seelisch und körperlich, wenn nach dem <strong>Aufräumen</strong> der Kleidervorrat nur noch aus Stücken besteht, in denen man sich wohl fühlt. Hier die erprobte 7-Schritte-Anleitung zum Kleiderschrank <strong>entrümpeln</strong>, mit der sich auch hartnäckige Alles-Aufheber mit <strong>Messie-Syndrom</strong> schon von überflüssigen, belastenden Textilien getrennt haben. </p>
<h3>1. Aufräumen heißt: Alles raus! </h3>
<p class="bodytext">So starten Sie das <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln</strong>: Räumen Sie den Schrank komplett leer. </p>
<h3>2. Ordnung und aufräumen: Rein in jedes Teil! </h3>
<p class="bodytext">Das gilt Ihnen: Probieren Sie jedes einzelne Teil an. </p>
<h3>3. Ehrlich sein hilft Ordnung schaffen! </h3>
<p class="bodytext">Gehen Sie das <strong>Aufräumen </strong>ehrlich an: Sehen Sie sich im Spiegel an. Fühlen Sie sich in diesem Teil wohl? Passt es? Gibt es farblich und vom Stil passende andere Teile dazu? Haben Sie es innerhalb der letzten 12 Monate getragen? Sobald Sie eine dieser Fragen mit nein beantworten, sortieren Sie das Stück aus. <strong>Ordnung </strong>schaffen und <strong>Aufräumen </strong>heißt übrigens auch: Heben Sie keinesfalls Dinge in Ihrem Kleiderschrank auf, die Ihnen später einmal wieder passen werden, wenn Sie abgenommen haben. </p>
<h3>4. simplify-Kompromiss </h3>
<p class="bodytext">Was zwar passt, aber ein bisschen kaputt oder abgewetzt ist, können Sie <strong>aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln </strong>- und zwar auf den Stapel &quot;Arbeitsklamotten&quot;. Die können Sie verwenden, wenn Sie einmal streichen oder anderweitig heimwerken. Aber lassen Sie diesen Stapel nicht zu groß werden. Je 2 Arbeitshosen, Hemden und Pullis reichen völlig. </p>
<h3>5. Aufräumen und zwischenlagern </h3>
<p class="bodytext">Was aussortiert ist, müssen Sie nicht sofort <strong>entrümpeln </strong>und wegwerfen. Packen Sie es in eine große Kiste und schreiben Sie das aktuelle Datum drauf. Lagern Sie diese Kiste im Keller oder auf dem Dachboden. Wenn Sie feststellen, dass Sie kein Stück aus der Kiste vermisst haben, geben Sie das Ganze nach 1 Jahr in die Kleidersammlung. </p>
<h3>6. Tipps zum Aufräumen: Kombinieren und neu erfinden </h3>
<p class="bodytext">Fassen Sie die für gut befundenen Sachen zu Kombinationen zusammen. Legen Sie passende Gürtel, Handtaschen, Krawatten und Schuhe dazu. Heben Sie besonders gelungene Ensembles zusammen auf, dann haben Sie bei Bedarf alles mit 1 Griff zur Hand. Accessoires, die zwar schön sind, aber zu nichts passen, müssen Sie nicht <strong>entrümpeln</strong>: Sie wandern erst einmal in die Kiste vom Punkt 5. </p>
<h3>7. Ordnung schaffen </h3>
<p class="bodytext">Nach dem <strong>Aufräumen </strong>kommt das Einräumen: Achten Sie darauf, dass die am häufigsten benutzten Stücke am besten erreichbar sind. So schaffen Sie von Anfang an mehr <strong>Ordnung </strong>und sparen sich das häufige <strong>Aufräumen</strong>. Unterteilen Sie Schubladen mit Kisten oder einem anderen <strong>Ordnungssystem </strong>- was im <strong>Büro </strong>klappt, klappt zu Hause doch auch! Auch das hilft beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Ordnung</strong> halten: Geben Sie allem einen eindeutigen Platz. Lagern Sie z. B. Socken in einer offenen Schachtel. Schreiben Sie &quot;Socken&quot; auf die Schachtel, damit nicht demnächst dort wieder Gürtel und Halstücher hineinwandern. </p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>simplify your Schlafzimmer:  Ordnung schaffen und aufräumen </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=303&#38;cHash=69a7b3e433</link>
			<description>Das Schlafzimmer ist ein wichtiger und intimer Raum. Deshalb müssen Sie ihn entrümpeln und aufräumen, kurzum: Ordnung schaffen, um perfekt abschalten zu können - und das nicht erst, wenn das Licht aus ist und Sie das Chaos nicht mehr sehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Schlafzimmer ist ein wichtiger und intimer Raum. Deshalb müssen Sie ihn entrümpeln und aufräumen, kurzum: Ordnung schaffen, um perfekt abschalten zu können - und das nicht erst, wenn das Licht aus ist und Sie das Chaos nicht mehr sehen. </p>
<p class="bodytext">Sie werden sehen: Es steigert Ihre Lebensqualität enorm, wenn Sie das Schlafzimmer <strong>aufräumen </strong>und in <strong>Ordnung </strong>bringen. Denn immerhin verbringen Sie dort fast ein Drittel jedes Tages. Lesen Sie hier, wie Sie das <strong>Aufräumen vorbereiten </strong>und anpacken. </p>
<h3>Nur etwas für Messies: Arbeiten im Schlafzimmer? </h3>
<p class="bodytext">Die <strong>Büro-Ablage</strong> vom Home-Office hat im Schlafzimmer nichts verloren. Halten Sie geschäftliche Papiere aus Ihrem Schlafzimmer fern. Irgendwo muss Ihr Privatleben ja einmal beginnen und das Schlafzimmer ist nicht der richtige Ort für ein neues <strong>Ordnungssystem </strong>im <strong>Bürobereich</strong>. Wenn es gar nicht anders geht, dann organisieren Sie dieses <strong>Büro </strong>und die <strong>Ablage </strong>so, dass es optisch vom Bett abgetrennt werden kann - mit einem Paravent oder durch einen sekretärartigen Schreibtisch, den Sie abends zuklappen können.</p>
<h3>Entrümpeln Sie herumliegende Störer </h3>
<p class="bodytext"><strong>Tipps </strong>zum <strong>Aufräumen </strong>im Schlafzimmer: Stellen Sie im Schlafzimmer genügend Aufbewahrungsmöbel zur Verfügung, damit das <strong>Entrümpeln </strong>gar nicht erst notwendig wird. Eine Kommode oder ein Hängebord mit Schubladen ist hier besser als ein offenes Regal, das zu unruhig wirkt. <strong>Entrümpeln </strong>Sie die verführerischen Ablageflächen oben auf den Schränken. <strong>Aufräumen </strong>ist jetzt&nbsp; angesagt: Lassen Sie Ihr Schlafzimmer nicht zum Abstellraum verkommen, sonst kommen Sie sich selbst bald abgestellt vor. Lagern Sie Kleidungsstücke, die gewaschen oder repariert werden müssen, nicht auf einem Stuhl im Schlafzimmer, sondern an einem Bügel- oder Nähplatz.</p>
<h3>Haushalt entrümpeln - aber nicht unter das Bett! </h3>
<p class="bodytext">Problematisch ist beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>der Raum unter Ihrer Liegestatt. Die chinesische Philosophie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feng_Shui" target="_blank" class="external-link-new-window" >Feng-Shui</a> behauptet, dass Gegenstände unter dem Bett Ihren Schlaf stören. Gestattet sind dort höchstens Bettdecken in einem geschlossenen Bettkasten. Falls bei Ihnen der Raum so knapp ist, dass Sie die Fläche unter Ihrer Matratze unbedingt nutzen müssen, verwenden Sie dafür am besten flache Rollcontainer (gibt's im Kaufhaus). Lagern Sie unterm Bett vorzugsweise Textilien und Dinge aus Holz; vermeiden Sie Gegenstände aus Metall und jede Art von elektrischen Geräten (auch ausgeschaltete).</p>
<h3>Betten im Haushalt entrümpeln: Besser schlafen in frischen Federn </h3>
<p class="bodytext">Eine besondere Art des <strong>Entrümpelns</strong>: Wenn die wärmere Jahreszeit beginnt und Sie Ihre Federbetten gegen leichtere Decken austauschen - legen Sie die Federbetten erst gar nicht aus der Hand, sondern packen Sie sie ins Auto. Am besten packen Sie Ihre Kopfkissen mit dazu. Bringen Sie alles zu einer Bettfedernreinigung und lassen Sie bei Bedarf zusätzliche Federn einfüllen. Gönnen Sie alten Federbetten einen neuen Bezug. Geizen Sie nicht beim Thema Schlafen. Im Herbst werden Sie begeistert sein, wie herrlich es sich unter frisch aufbereiteten Daunen schläft!</p>
<h3>Entrümpeln: Der Trick mit der Kiste </h3>
<p class="bodytext"><strong>Aufräumen </strong>mit Pfiff: So wie Sie im Arbeitszimmer eine Altpapierkiste haben, sollten Sie im Schlafzimmer (oder noch besser am Bügelplatz) eine Altkleiderkiste haben. Beschränken Sie das Aussortieren von kaputten, zu kleinen oder unmodern gewordenen Textilien nicht auf besondere Entrümpelungsaktionen, sondern machen Sie das zu einer permanenten Gewohnheit.</p>
<h3>Aufräumen vorbereiten: Machen Sie den Tür-Test </h3>
<p class="bodytext">Beobachten Sie sich beim Öffnen eines Schranks: Wenn Sie sich über den Inhalt freuen, ist alles in Ordnung. Überkommt Sie ein unlustiges oder deprimierendes Gefühl, ist es Zeit, den Kleiderschrank im <strong>Haushalt </strong>zu <strong>entrümpeln</strong>. Analysieren Sie genau, von welchem Gegenstand dieses Anti-<strong>simplify</strong>-Gefühl herrührt - und dann ist <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>angesagt. Beseitigen Sie die Quelle Ihrer Unlust möglichst sofort und schaffen Sie eine neue <strong>Ordnung</strong>. Oft ist es nur ein einzelner unangenehmer Stapel, der stört und den Sie <strong>aufräumen </strong>oder <strong>entrümpeln </strong>müssen. Ein paar kratzige lange Unterhosen, die Sie tagtäglich anstarren. Oder ein Fach mit Krimskrams, das Sie schon seit Jahren aussortieren wollten. Jetzt ist der Moment zum <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>gekommen!</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Wahnsinn im Kinderzimmer : Lernen Sie beim Aufräumen vom Kindergarten </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=296&#38;cHash=afac0952cd</link>
			<description>Der Wahnsinn im Kinderzimmer plagt viele Familien. Kinderzimmer sind berüchtigt für ihr Durcheinander, vielen Kindern könnte man fast ein Messie-Syndrom unterstellen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Wahnsinn im Kinderzimmer plagt viele Familien. Kinderzimmer sind berüchtigt für ihr Durcheinander, vielen Kindern könnte man fast ein Messie-Syndrom unterstellen. </p>
<p class="bodytext">Das <strong>Kinderzimmer aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln</strong>? Da sagt der Nachwuchs erfahrungsgemäß nein! <strong>Aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln </strong>gehört nun einmal nicht zu den Lieblingsaufgaben der meisten Kinder. Aber es gibt einfache <strong>Tipps</strong>: <strong>Aufräumen </strong>nach der Profi-Methode ist angesagt. Im Kindergarten ist <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>kein Thema, in keinem Kindergarten sieht es so aus wie in dem <strong>Wahnsinn</strong>, der <strong>im Kinderzimmer</strong> oft herrscht. Im Kindergarten hat jedes Ding seinen Platz und der Raum ist aufgeteilt in verschiedene thematische Bereiche. Das geht auch in einem kleinen <strong>Kinderzimmer</strong>. Lesen Sie hier, wie Sie das Streitthema <strong>Aufräumen </strong>im <strong>Kinderzimmer </strong>fröhlich in den Griff bekommen.</p>
<h3>Gegen das kleine Messie-Syndrom: Lese- und Kuschelecke </h3>
<p class="bodytext">Platzieren Sie das Bücherregal in der Nähe des Bettes oder eines gemütlichen Sessels, so dass sich für das Kind die wohlige Kombination &quot;kuscheln und lesen&quot; ergibt. Präsentieren Sie wie ein Buchhändler wechselnde Bücher frontal, so dass sie Ihrem Kind ins Auge fallen und es zum Anschauen motiviert wird. Hier ist auch der beste Ort für ein Regalbrett mit allen Kuscheltieren.</p>
<h3>Den Wahnsinn im Kinderzimmer beseitigen: Zum Beispiel mit der Musikecke </h3>
<p class="bodytext">Der Kassetten- und CD-Player samt den zugehörigen Tonträgern sind ebenfalls gut aufgehoben in der Nähe des Kuschelbereichs. Wenn Ihr Kind ein Instrument lernt, stellen Sie ihm dafür am besten einen besonderen Platz innerhalb der Wohnung zur Verfügung. Es fördert die Konzentration, wenn das Flöteüben nicht inmitten der Spielsachen stattfindet.</p>
<h3>Anziehbereich - ohne Aufräumen geht es nicht</h3>
<p class="bodytext">Ein Sitzwürfel, ein weicher Teppich und ein Spiegel vor dem Kleiderschrank, außerdem ausreichend Haken an der Wand, um dort Klamotten gut erreichbar aufzuhängen - fertig ist der Anziehbereich. Es gelten die Kindergartenregeln: Klamotten dürfen nur hier abgelegt werden und zwar an die Haken. Wild herumliegende Bekleidung wird nicht geduldet. Bringen Sie Ihrem Kind auch möglichst frühzeitig bei, dass es schmutzige Wäsche im Badezimmer in den Wäschekorb wirft. Auf das <strong>Aufräumen vorbereiten</strong> heißt die Devise! </p>
<h3>Die Kinderzimmer-Spielecke aufräumen </h3>
<p class="bodytext">Hier installieren Sie ein Regal für die ganzen Spielekartons. Kaufen Sie außerdem stabile Kisten aus Holz oder Kunststoff, für jede Art von Spielzeug eine (Bausteine, Holztiere, Spielzeugautos). Verglichen mit den Aufbewahrungskisten von Erwachsenen sollten Kinderkisten etwa doppelt so groß ausfallen wie der vorgesehene Inhalt. Mit anderen Worten: Eine Box ist dann voll, wenn sie zur Hälfte gefüllt ist. Nur dann macht es Spaß, darin etwas zu suchen. Die Kindergartenregel lautet: Nur 1 Spiel gleichzeitig, damit Spielen mehr Zeit einnimmt als das ansonsten notwendige <strong>Aufräumen </strong>von durcheinandergeworfenen Spielen ...</p>
<h3>Tipps zum Aufräumen: Ausstellung </h3>
<p class="bodytext">Wenn Kinder etwas Schönes gebastelt oder aufgebaut haben, wäre es grausam, wenn sie es jeden Abend immer wieder <strong>aufräumen </strong>und damit zerstören müssten. Schaffen Sie eine Ausstellungsfläche für Kunstwerke wie &quot;Barbies Klorollenschloss&quot; oder &quot;Angriff der Lego-UFOs&quot;, etwa ein freies Regalbrett oder die obere Fläche einer Kommode.</p>
<h3>Kinderzimmer-Gestaltung: Die Bastelecke gehört dazu</h3>
<p class="bodytext">Natürlich können Sie keine eigene Fläche vorhalten zum Basteln und Malen. Aber Sie sollten einen Regalbereich reservieren, in dem alle Stifte, Farben, Bastelwerkzeuge und -materialien aufgehoben werden. Halten Sie dort auch eine große Unterlage für den Fußboden oder den Tisch bereit, auf der Ihr Kind arbeiten kann.</p>
<h3>Aufräumen und Entrümpeln mit Kindern </h3>
<p class="bodytext">Erwarten Sie von Ihrem Kind beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>keine Wunder. Verwenden Sie das Thema <strong>Aufräumen </strong>(ob nun im Kinderzimmer oder anderswo) nie als Strafe. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind immer mithilft, wenn Sie <strong>aufräumen</strong>. Entsorgen Sie kaputte Bilderbücher, zerrissene Zeitschriften, ausgetrocknete Filzschreiber und abgebrochene Stifte sofort. Dann hat das <strong>Messie-Syndrom</strong> bei Ihrem Kind kaum eine Chance! Bringen Sie auch Ihrem Kind den Sinn einer Krimskramskiste beim <strong>Aufräumen </strong>bei: Spielzeug ohne Spielwert (Figuren aus Überraschungseiern, Müslipackungen usw.) kommt in so eine Kiste. Wenn Sie nach etwa 3 Monaten die Kiste dem Kind zeigen, wird es mit einigen der vergessenen Sachen begeistert spielen und andere aus dem <strong>Kinderzimmer </strong>verbannen. <br /><br />Praktizieren Sie gemeinsam mit Ihrem Kind das <strong>simplify</strong>-Gebot beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln</strong>: Wenn etwas neu angeschafft wird, muss etwas Altes dafür raus. Kinder sind oft ganz stolz, wenn bestimmtes &quot;Babyspielzeug&quot; beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>aus ihrem Zimmer verschwindet und sie stattdessen etwas &quot;für Große&quot; bekommen. Finden Sie gemeinsam mit dem Kind einen guten Platz im Kinderzimmer für die Neuerwerbung. So lernt es, eigenverantwortlich Ordnung zu halten und Sie halten den <strong>Wahnsinn im Kinderzimmer </strong>ein für allemal unter Kontrolle. </p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entrümpeln: Mit der SIMPLIFY -Methode schafft es jeder! </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=289&#38;cHash=b34993191b</link>
			<description>&quot;Ich müsste mal entrümpeln!&quot;, &quot;Ich bin auf dem besten Weg zum Messie und brauche Hilfe beim Aufräumen&quot;, &quot;Ich muss mein Büro aufräumen&quot;: Kennen Sie diesen Stoßseufzer, wenn es um Ordnung und Aufräumen geht? </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Ich müsste mal entrümpeln!&quot;, &quot;Ich bin auf dem besten Weg zum Messie und brauche Hilfe beim Aufräumen&quot;, &quot;Ich muss mein Büro aufräumen&quot;: Kennen Sie diesen Stoßseufzer, wenn es um Ordnung und Aufräumen geht? </p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit echten Profis zum Thema <strong>Aufräumen </strong>und in zahlreichen Aktionen, bei denen es mit Bekannten und Verwandten um <strong>Haushalt entrümpeln </strong>ging, haben wir eine Methode für das <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>entwickelt, die bisher noch jedem den nötigen Motivationsschub gegeben hat, um den <strong>Haushalt </strong>zu <strong>entrümpeln </strong>oder das <strong>Büro aufzuräumen</strong>. </p>
<h3><em>SIM</em>ulieren Sie Ordnung durch Aufräumen! </h3>
<p class="bodytext">Es klingt verrückt, aber es klappt: Wenn Sie von einem <strong>Büro </strong>in <strong>Ordnung </strong>und einem aufgeräumten Schreibtisch träumen, dann tun Sie so, als ob Sie einen hätten. <strong>Entrümpeln </strong>Sie die Tischplatte. Packen Sie die Sachen in offene Bananenkisten. Entfernen Sie allen Nippes von der Oberfläche, komplett leer. Putzen Sie die Tischplatte blitzblank (ist sie aus Holz, verwenden Sie duftende Möbelpolitur). Schaffen Sie dann <strong>Ordnung </strong>im <strong>Büro</strong>. Stellen Sie die wichtigsten Gegenstände (in gesäubertem Zustand!) wieder auf: Uhr, Telefon, Lampe, Monitor, Tastatur, Schreibunterlage. Wichtigste Regel: Auf der Arbeitsfläche darf nur stehen bleiben, was Sie mehrmals an jedem Tag benötigen. Alles andere fällt dem <strong>Aufräumen </strong>zum Opfer. <br /><br />Nun setzen Sie sich an Ihren Schreibtisch und genießen Sie (zum 1. Mal?) das herrliche Gefühl des freien Raums, der <strong>Ordnung </strong>im <strong>Büro </strong>nach dem <strong>Aufräumen</strong>. Wichtig: Tun Sie das auch, wenn Sie eigentlich leere Schreibtische nicht mögen, sondern volle viel gemütlicher und kreativer finden. So ein leerer Tisch ist schnell wieder gefüllt, die neu geschaffene <strong>Ordnung </strong>im <strong>Büro </strong>sicherlich nicht von Dauer. Jetzt aber wissen Sie, dass Sie jedes Stück Papier, das hier wieder landet, bewusst in der Hand hatten. Sie werden sehen: Es ist ein völlig neues, freudiges Lebensgefühl! Ein Lebensgefühl, das von Ordnung im Büro bestimmt ist. <br /><br />Diese SIMulationstechnik gilt auch beim <strong>Entrümpeln </strong>Ihres Kellers oder des <strong>Haushalts</strong>, beim Ausmisten Ihres Kleiderschranks oder beim Revolutionieren Ihrer Rumpelkammer: Alles frei machen, putzen und genießen. Kämpfen Sie gegen das <strong>Messie-Syndrom</strong>! Klar: Das Ganze ist nur Simulation, denn hinter Ihnen türmt sich ja noch das ganze Zeug, das bislang auf der Schreibtischplatte lag. Aber Sie haben einen wichtigen ersten Schritt gemacht, der Ihnen den nächsten erleichtert. Aber halt! Der nächste Schritt ist nicht &quot;<strong>Aufräumen</strong>&quot;, sondern:</p>
<h3>simplify-<em>PL</em>anen! </h3>
<p class="bodytext">Der häufigste Fehler, wenn Sie sich ans <strong>Entrümpeln </strong>machen: Das Ein- und <strong>Aufräumen </strong>der erst einmal ausgemisteten Sachen geschieht &quot;nach Gefühl&quot;. Meist wird das alte Durcheinander dabei mehr oder weniger wieder nachgebaut. Nutzen Sie deshalb Ihre leere Tischplatte, um dort auf einem leeren Blatt Papier Ihr zukünftiges <strong>Büro </strong>voller <strong>Ordnung </strong>zu entwerfen. </p>
<h3>Ordnung und aufräumen: <em>I</em>nvestieren Sie! </h3>
<p class="bodytext">Ohne ein paar Anschaffungen von Möbeln geht nach dem <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>nichts. Investieren Sie auch Zeit und Ideen, um Ihr &quot;renoviertes&quot; Büro so praktisch und angenehm wie möglich zu gestalten - alles Investitionen, die sich später sehr auszahlen.</p>
<h3><em>F</em>inden Sie Ihr System beim Aufräumen! </h3>
<p class="bodytext">Keine übertriebenen Vorschriften. Lassen Sie sich nichts aufschwätzen. Ihre <strong>Ordnung </strong>(ob nun im <strong>Büro </strong>oder zu Hause) ist etwas sehr Individuelles. Sie muss zu Ihnen passen. Wir geben Ihnen hier <strong>Tipps </strong>fürs <strong>Aufräumen</strong>, die sich bei anderen bewährt haben. Übernehmen Sie für das <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>bei sich nur das, was Ihnen sympathisch ist. Bleiben Sie dabei flexibel. Überprüfen Sie Ihre <strong>Ordnungssysteme </strong>im <strong>Büro </strong>regelmäßig. Was beflügelt Sie, was bremst? <strong>Ordnung </strong>im <strong>Büro </strong>darf nicht zu einem starren Raster werden, sondern soll ein organischer und menschenfreundlicher Helfer für Sie sein.</p>
<h3>Aufräumen mit <em>Y</em>eah! </h3>
<p class="bodytext">Sie haben es geschafft, <strong>Ordnung </strong>ins <strong>Büro </strong>zu bringen. Sie haben endlich <strong>Tipps </strong>zum <strong>Aufräumen </strong>umgesetzt. Sie haben sich ans <strong>Haushalt entrümpeln</strong> gemacht. Sie haben damit angefangen, Ihren Schreibtisch zu <strong>entrümpeln</strong>. Genießen Sie das jetzt! Freuen Sie sich, feiern Sie, zeigen Sie Ihr Ergebnis stolz herum. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entrümpeln: So schaffen Sie dauerhaft Ordnung nach dem Aufräumen </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=282&#38;cHash=024b5745c7</link>
			<description>Entrümpeln und aufräumen: Es ist schon schwer genug, sich selbst zur Ordnung zu rufen. Aber was kommt danach? Schlechte Angewohnheiten sind die Quelle von fehlender Ordnung nach dem Aufräumen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Entrümpeln und aufräumen: Es ist schon schwer genug, sich selbst zur Ordnung zu rufen. Aber was kommt danach? Schlechte Angewohnheiten sind die Quelle von fehlender Ordnung nach dem Aufräumen. </p>
<p class="bodytext">Dabei ist es so einfach: Nach dem <strong>Büro-Aufräumen</strong> und dem <strong>Haushalt-Entrümpeln</strong> helfen kleine Verhaltensänderungen dabei, Ihre frisch aufgeräumte Umgebung dauerhaft in Schuss zu halten. <strong>Aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln </strong>für immer muss also kein unerreichbarer Traum bleiben. Wichtig ist, dass Sie das nicht nur in der moralisch-rationalen Gehirnhälfte verankern (&quot;eigentlich sollte ich aufräumen und Ordnung halten...&quot;), sondern auch in der bildhaft-emotionalen. 4 erprobte Metaphern, die dabei helfen:</p>
<h3>Aufräumen und Ordnung halten mit dem roten Faden </h3>
<p class="bodytext">So können Sie das <strong>Aufräumen vorbereiten</strong>: Wenn Sie ein Werkzeug aus dem Werkzeugkasten holen, wenn Sie eine Schere aus dem Arbeitszimmer ins Wohnzimmer mitnehmen, wenn ein Buch vom Wohnzimmer ins Kinderzimmer wandert - stellen Sie sich vor, dass der Gegenstand durch einen langen roten Faden mit seinem ursprünglichen Aufbewahrungsort verbunden bleibt. Sie müssen <strong>aufräumen </strong>und <strong>Ordnung </strong>halten, denn nach Gebrauch will er an diesen Ort zurück, und er wird magisch durch den roten Faden dorthin gezogen. Tun Sie ihm den Gefallen und bringen Sie ihn zurück&nbsp; - das ist mehr als wenn Sie einfach nur<strong> aufräumen</strong>: Sie schaffen dauerhaft <strong>Ordnung</strong>! Sorgen Sie deshalb dafür, dass möglichst wenige solcher Fäden durch Ihre Wohnung laufen.</p>
<h3>Aufräumen mit dem Gute-Nacht-Spaziergang </h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie am Abend durch die Räume gehen, um die Jalousien herunter zu lassen, die Haustür abzuschließen und die Lichter zu löschen - dann bringen Sie möglichst alle Utensilien an ihren Platz zurück, die noch sehnsüchtig an ihrem langen roten Faden hängen. Diese kleinen Maßnahmen helfen Ihnen beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln</strong>, ohne dass Sie viel dafür tun müssen! Erzählen Sie anderen Familienmitgliedern davon, damit der kleine allabendliche Spaziergang zum <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>zu einer Gewohnheit für alle wird.</p>
<h3>Haushalt entrümpeln: Das kleine Waisenhaus hilft dabei</h3>
<p class="bodytext">Natürlich gibt es immer wieder Gegenstände, die (noch) keinen festen Ort haben. Dann ist es schwierig mit dem <strong>Aufräumen</strong>. Stellen Sie dafür in jedem Raum einen Korb oder eine Schublade bereit. Kümmern Sie sich etwa alle 3 Monate um diese Waisenkinder: Suchen Sie für jedes Ding einen sinnvollen Platz, an dem Sie es in Zukunft wiederfinden. <strong>Entrümpeln </strong>Sie peu à peu! Wenn Sie allerdings feststellen, dass Sie dieses Ding nie wieder brauchen werden, werfen Sie es sofort weg. Besonders wirkungsvoll im Kinderzimmer.</p>
<h3>Tipps zum Aufräumen: Das kaputte Halbjahr </h3>
<p class="bodytext">Wenn ein kaputter Gegenstand nicht innerhalb eines halben Jahres repariert wurde, können Sie ihn <strong>entrümpeln </strong>und wegwerfen. Denn das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass er nicht besonders vermisst wurde und dem <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Ordnung </strong>schaffen im Wege steht. Deshalb gilt beim <strong>Haushalt entrümpeln</strong> und <strong>Büro aufräumen</strong>: Werfen Sie Kaputtes nach 6 Monaten fort. So mancher unreparierte Gegenstand findet auf der Wertstoffsammelstelle noch einen glücklichen Besitzer und Sie halten <strong>Ordnung </strong>nach dem <strong>Aufräumen</strong>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipps zum Aufräumen: Entrümpeln Sie Ihre Küche!</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=275&#38;cHash=c113e4da32</link>
			<description>Zugestellte Arbeitsflächen, Schränke, deren Inhalt einem beim Öffnen schon entgegenkippt, abgelaufene Nahrungsmittel ... Ordnung und aufräumen ist in vielen Haushalten nicht das Lieblingsthema und so manche Küche erinnert verdächtig an das Messie-Syndrom. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zugestellte Arbeitsflächen, Schränke, deren Inhalt einem beim Öffnen schon entgegenkippt, abgelaufene Nahrungsmittel ... Ordnung und aufräumen ist in vielen Haushalten nicht das Lieblingsthema und so manche Küche erinnert verdächtig an das Messie-Syndrom. </p>
<p class="bodytext"><strong>simplify </strong>ist das nicht und in einer solchen Küche macht das Kochen und Werkeln ohne <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln </strong>keinen Spaß. Lesen Sie, wie Sie Ihre Küche in nicht einmal 1 Stunde in einen Raum mit echter Aufenthaltsqualität entrümpeln.</p>
<h3>Aufräumen vorbereiten durch Ausmisten</h3>
<p class="bodytext">Der wichtigste unter den <strong>Tipps </strong>zum <strong>Aufräumen</strong>: <strong>Entrümpeln </strong>und entsorgen Sie Überflüssiges: alles, das Sie 1 Jahr lang nicht benutzt haben. Unsichere Wegwerfkandidaten verstauen Sie in einer Kiste, die Sie mit Datum versehen und im Keller oder in einer Kammer verstauen. So können Sie das <strong>Aufräumen </strong>ideal für die Zukunft <strong>vorbereiten</strong>. Überprüfen Sie nach 12 Monaten, ob Sie etwas davon verwendet haben. Wenn nicht: weg damit! Ebenfalls wichtig beim <strong>Aufräumen </strong>und <strong>Entrümpeln</strong>: Werfen Sie außerdem Nahrungsmittel mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum weg sowie Tassen ohne Untertasse und Kannen ohne Deckel (und umgekehrt). <br /><br />Wenn Sie Ihren <strong>Haushalt entrümpeln</strong>, durchforsten Sie auch Ihre Kochbücher: Aus welchem haben Sie seit 1 Jahr nichts mehr gekocht? Unberührte Kochbücher eignen sich zum Verschenken (an Freunde oder gemeinnützige Läden wie Oxfam). Die 1 oder 2 interessanten Rezepte kopieren Sie vorher für Ihren Rezepteordner - das erleichtert das <strong>Entrümpeln</strong>.</p>
<h3>Haushalt entrümpeln durch Auslagern</h3>
<p class="bodytext">Küchengeräte, die Sie nur alle 2 Monate oder seltener benutzen, wandern ebenso in die Kellerkiste zum <strong>Entrümpeln</strong>: Waffeleisen, Raclettegrill usw. Auch Festtagsgeschirr, Porzellankannen oder zusammengewürfelte Gläser, die Sie nur bei Festen benötigen. Haben Sie auf Ihre Kellerkinder 1 Jahr lang nicht zurückgegriffen, entsorgen Sie sie ganz - etwa beim nächsten Pfarrei- Flohmarkt für gute Zwecke. Wenn Sie Verwandte oder gute Freunde in nächster Nähe haben: Vereinbaren Sie, dass Sie selten benötigte sperrige Küchenhelfer nur 1 Mal vorhalten und sich gegenseitig ausleihen.</p>
<h3>Gegen das Messie-Syndrom: Umbauen</h3>
<p class="bodytext">Platzieren Sie die Besteckschublade so, dass die Person, die den Tisch deckt, nicht den Koch behindert. In die unmittelbare Nähe des Herdes gehören Kochlöffel &amp; Co. Neben dem Kühlschrank und über der Spülmaschine sollte unbedingt eine Ablagefläche sein, die stets frei gehalten wird.</p>
<h3>Ordnung durch Aufräumen der Plastiklawine</h3>
<p class="bodytext">Kunststoffbehälter aller Art haben die Tendenz, sich im Laufe der Jahre sehr zu vermehren. Sondern Sie vergilbte, angerissene und unbenutzte aus. In den meisten Küchen werden nur halb so viele benötigt wie vorhanden. Einige der aussortierten können Sie neuen Zwecken zuführen.</p>
<h3>Themenboxen - die Hilfe beim Aufräumen für angehende Messies</h3>
<p class="bodytext">Wappen Sie sich gegen das <strong>Aufräumen</strong>: Fassen Sie Dinge zu sinnvollen Gruppen in Behältern zusammen: Beispiele: Essig, Öl und getrocknete Salatkräuter in einer Box; Honig, Marmelade, Nutella fürs Frühstück in einem Körbchen; ebenso Teebeutel und Tees; unter der Spüle (sofern Sie keine kleinen Kinder haben) eine offene Box mit Putzmitteln und eine mit Blumendünger.</p>
<h3>Die 1a-Lage hilft beim simplify-Entrümpeln!</h3>
<p class="bodytext">Hängeschränke direkt über der Spülmaschine sind optimal für Ihr am häufigsten benutztes Geschirr. Dort gehören Tassen, kleine und große Teller, Becher, Müslischälchen und andere ständig benötigte Sachen hin. Innerhalb der Schränke gilt: oft Gebrauchtes unten, seltener Benutztes oben. In den Unterschrank neben der Spülmaschine gehören Reinigungspulver, Klarspüler und Entkalkersalz.</p>
<h3>Ordnung und aufräumen</h3>
<p class="bodytext">Die Arbeitsplatte heißt so, damit Sie dort arbeiten können - nicht, damit Sie Gegenstände dort dauerparken. Faustregel: Nur Maschinen und Geräte, die Sie täglich benutzen, dürfen dort stehen. Hängen Sie mit Klebe- oder Schraubhaken möglichst viel an die Wand: Spülbürste (über die Spüle), Topflappen (neben den Herd).</p>
<h3>Jedem das Seine: Tipps, damit Aufräumen überflüssig wird</h3>
<p class="bodytext"><strong>Aufräumen </strong>à la <strong>simplify</strong>: Halten Sie verschiedenfarbige Trinkgläser für den Alltag bereit, für jedes Familienmitglied eine bestimmte Farbe. Oder lassen Sie Ihre Kinder Becher mit spülmaschinenfester Porzellanmalfarbe bemalen. Dann kann jeder tagsüber sein Trinkgefäß mehrmals benutzen, statt jedes Mal ein frisches zu nehmen und die Spülmaschine zu überfrachten.</p>
<h3>Aufräumen vorbereiten durch Platzsparer</h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie eine recht kleine Küche haben, die Sie nicht länger dauernd <strong>aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln </strong>wollen, nutzen Sie alle Tricks: Tassenhaken an der Unterseite eines Zwischenbodens im Schrank schaffen <strong>Ordnung</strong>; Drahtkörbe für Obst und Gemüse aufgehängt an der Unterseite von Hängeschränken ebenfalls; häufig benutzte Kaffeebecher auf ein schmales Regal unter einem Oberschrank sind das beste Rezept gegen das <strong>Messie-Syndrom</strong>; Siebe und vieles andere, was sich aufhängen lässt, kommen an Haken auf der Innenseite von Schranktüren und machen keinen Ärger mehr. Diese kleinen Tipps machen das <strong>Aufräumen </strong>von Anfang an leichter! </p>
<h3>Haushalt entrümpeln für eine genussreiche Küchenzeit</h3>
<p class="bodytext"><strong>Aufräumen </strong>und <strong>entrümpeln </strong>schafft Platz: Viele Küchentätigkeiten laufen so routiniert ab, dass Sie Ihren Kopf frei haben für anderes. Wenn Sie jetzt <strong>Ordnung </strong>geschafft haben durch Ihr <strong>Aufräumen</strong>, lassen Sie sich von einem Radio unterhalten, hören Sie Musik-CDs oder Hörbücher. Platz sparende Unterbauradios gibt es mittlerweile auch inklusive CD-Player. Genießen Sie Ihre Küche, nachdem Sie unsere <strong>Tipps </strong>zum <strong>Aufräumen </strong>umgesetzt haben. </p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderzimmer entrümpeln: Aufräumen und Ordnung schaffen - und zwar dauerhaft!</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=267&#38;cHash=029cd83366</link>
			<description>&quot;Um Himmels willen, wie sieht's denn hier aus - Du musst aufräumen!&quot; ist wohl die typische elterliche Reaktion beim Öffnen der Kinderzimmertür. Und das nicht zu Unrecht, wenn man sich anschaut, wie weit das Messie-Syndrom in manchem Kinderzimmer bereits verbreitet ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Um Himmels willen, wie sieht's denn hier aus - Du musst aufräumen!&quot; ist wohl die typische elterliche Reaktion beim Öffnen der Kinderzimmertür. Und das nicht zu Unrecht, wenn man sich anschaut, wie weit das Messie-Syndrom in manchem Kinderzimmer bereits verbreitet ist.</p>
<p class="bodytext">Dabei kann man Kindern viel leicht als Erwachsenen beibringen, wie sie (ganz simplify) Ordnung schaffen und aufräumen können. <strong>Tipps zum Aufräumen</strong> im Kinderzimmer finden Sie hier. </p>
<h3>simplify entrümpeln: Ordnung braucht Vorbilder</h3>
<p class="bodytext">Eigentlich einleuchtend: Ein Kind kann nur <strong>aufräumen und Ordnung halten</strong>, wenn seine Eltern ihm das vorleben. Trotzdem erwarten viele Erwachsene Wunder von ihren Junioren - die Kleinen sollen von selbst können, was auch Erwachsenen immer wieder schwerfällt. <br /><br /><strong>simplify-Rat:</strong> Wenn Sie bei sich aufräumen, laden Sie Ihre Kinder zum Zuschauen ein. Erläutern Sie ihnen jeden Schritt, wie es ein Handwerksmeister gegenüber seinem Lehrling tun würde. Lassen Sie Ihr Kind dann selbst Vorschläge machen, wo was aufbewahrt werden sollte, damit es wieder gefunden werden kann.</p>
<h3>Ordnung braucht Infrastruktur</h3>
<p class="bodytext">Die Aufforderung zum Aufräumen und Entrümpeln kann nur gelingen, wenn es für jeden herumliegenden Gegenstand einen klar definierten Aufbewahrungsort gibt. Das ist seltener der Fall, als viele Eltern denken. <br /><br /><strong>simplify-Rat: </strong>Stellen Sie Ihrem Kind ausreichend Lagerplatz zur Verfügung: Schachteln und Boxen, gut zugängliche stabile Regale, sinnvoll aufgeteilte Schränke usw. Das ist Ihre Aufgabe, deren Erfüllung Sie nicht von Ihrem Kind erwarten dürfen! Kaufen Sie mit Ihrem Kind gemeinsam Aufbewahrungsmöbel (Möbelhaus, Supermarkt, E-Bay) oder gehen Sie mit ihm in Ihrem eigenen Haushalt auf die Suche nach geeigneten Boxen, Dosen und Beuteln. Mit etwas Liebe und Geduld lassen sich Schachteln beim Wertstoffhof oder der Verpackungslagerkiste eines Supermarkts auch gratis finden. Besonders praktisch: Plastikboxen mit vielen kleinen Fächern aus dem Baumarkt für den nervigen Fitzelkram (Perlen, Haarklammern, Sammelfiguren, Pins usw.).</p>
<h3>Tipps zum Aufräumen: Ordnung braucht Kategorien</h3>
<p class="bodytext">Spielzeug richtig zu sortieren, erfordert erhebliche Intelligenz. Das wird häufig unterschätzt - probieren Sie einmal, 500 verschiedene Arten von Lego-Steinen in etwa 20 sinnvolle Einheiten aufzuteilen! <br /><br /><strong>simplify-Rat:</strong> Entwickeln Sie zusammen mit Ihrem Kind sinnvolle Sortierbegriffe (dürfen ruhig originell sein: Barbies Schuhlager, Schrottmodellautos, Harry-Potter-Kram) und lassen Sie Ihren Nachwuchs die <strong>Aufbewahrungsorte entsprechend beschriften</strong>. Auch wenn Sie das angesichts der guten Kindergehirne für unnötig halten - es ist sonst schnell wieder vergessen. Außerdem fördern Aufschriften die Disziplin, nichts Falsches hineinzutun.</p>
<h3>Gegen das Messie-Syndrom: Ordnung braucht Orte</h3>
<p class="bodytext">Was in einem (Kinder-) Zimmer besonders nervt, das <strong>niemand aufräumen will</strong>: Alles ist irgendwie überall. <br /><br /><strong>simplify-Rat:</strong> Lernen Sie vom Kindergarten und eröffnen Sie eine Kuschelecke (zum Lesen und Musikhören), eine Bauecke (hier dürfen aufgebaute Puppenszenen oder Raumstationen auch mehrere Tage lang aufgebaut bleiben), eine Bastelecke (Kleber, Farben und Schnipseleien sind nur hier erlaubt), eine Arbeitsecke (mit ausreichend Platz zum Hausaufgabenmachen) und eine Schlummerecke (was aufs Bett gebaut wurde, muss vor dem Abendessen dort weg). So ein Konzept lässt sich auch in einem kleinen Kinderzimmer umsetzen. Entscheidend ist: Ihr Kind lernt, dass es für jede Tätigkeit einen geeigneten Ort gibt - <strong>das spornt an, Ordnung zu halten und aufzuräumen</strong>. </p>
<h3>Aufräumen und Ordnung brauchen Anfang und Ende</h3>
<p class="bodytext">Probleme mit dem <strong>Aufräumen und Entrümpeln</strong> im Kinderzimmer? Das übliche Kinderzimmer-Chaos ist oft ein Symptom, dass das Kind gelangweilt hin- und herspringt zwischen verschiedenen, nicht besonders aufregenden Spielzeugen. <br /><br /><strong>simplify-Rat:</strong> Bringen Sie Ihr Kind dazu, für das Aufräumen und Entrümpeln in Projekten zu denken, die immer einen Namen haben sollten: die größte Playmobil-Landschaft aller Zeiten, Barbies Herbstmodenschau, Kuscheltierschule usw. Wenn ein Projekt fertig ist, wird es von Ihnen, den Geschwistern und den Freunden gewürdigt (wenn es besonders schön ist, auch fotografiert), danach aber heißt es aufräumen und<strong> Ordnung schaffen</strong>, damit Platz ist für das nächste Projekt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt kommt Ordnung ins Büro: Einfach besser aufräumen und entrümpeln </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=259&#38;cHash=6d1f7d3804</link>
			<description>Die Zeit &quot;zwischen den Jahren&quot; ist ideal zum Aufräumen und Entrümpeln im Büro.  Wenn Sie das Aufräumen vorbereiten wollen, probieren Sie's doch mal auf folgende Art. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zeit &quot;zwischen den Jahren&quot; ist ideal zum Aufräumen und Entrümpeln im Büro.  Wenn Sie das Aufräumen vorbereiten wollen, probieren Sie's doch mal auf folgende Art. </p>
<p class="bodytext">Sie wollen Ihr <strong>Arbeitsleben entrümpeln</strong>? Nehmen Sie sich zunächst einmal 10 Minuten Zeit für einen Rundgang durchs Büro, kontrollieren Sie die Ablage und erstellen Sie auf einem DIN-A4-Blatt eine To-do-Liste mit allem, was Sie ändern möchten: einen bestimmten Schrank entrümpeln und ausmisten, die Bücher auf Regal X neu sortieren, ein neues <strong>Ordnungssystem im Büro</strong> installieren, Ordner-Beschriftungen vereinheitlichen, ein Gerät zur Reparatur bringen, die Ablage im Büro neu organisieren, die Lichtsituation generell ändern, die Unterlagen von abgeschlossenen Projekten aussortieren und in der <strong>Büro-Ablage </strong>unterbringen ...</p>
<h3>Aufräumen vorbereiten </h3>
<p class="bodytext">Machen Sie ein schön großes Kästchen vor jedem dieser To-dos, die Ihr Büro in Ordnung bringen sollen - zum späteren (genüsslichen) Abhaken. Und dann arbeiten Sie die Liste nach und nach ab - in einer täglich zu diesem Zweck reservierten (halben) Stunde am Nachmittag. Beherzigen Sie dabei die folgenden Grundsätze, damit Sie Ihr <strong>Arbeitsleben wirklich entrümpeln.</strong> </p>
<h3>5 Tipps zum Aufräumen</h3>
<p class="bodytext"><strong>1. Nehmen Sie sich nicht zu große Einheiten vor, wenn Sie Ihr Büro aufräumen wollen. </strong>Das heißt: Wenn Sie absehen können, dass Sie heute Vormittag nicht viel Zeit haben, räumen Sie lieber eine kleine Schublade richtig auf, als im großen Schrank ein paar Dinge halbherzig herumzuschieben. Denn solche Arbeiten auf halber Strecke abzubrechen ist unbefriedigend.<br /><strong>2. Konzentrieren Sie sich auf eine Einheit.</strong> Das heißt: Wenn Sie in Schublade A einen Gegenstand finden, der in Schublade C gehört, und den Gegenstand dann dort hineinlegen: Lassen Sie sich nicht verführen, nun in Schublade C auch &quot;ganz schnell&quot; ein paar Dinge zu ordnen. Ignorieren Sie Schublade C komplett, bis sie an der Reihe ist!<br /><strong>3. Räumen Sie die Einheit, die Sie sich vornehmen, komplett aus, wenn Sie Ihr Büro dauerhaft in Ordnung bringen wollen.</strong> Damit stellen Sie sicher, dass Sie beim Aussortieren und Ordnen nicht schummeln und wirklich alle Gegenstände sichten - auch das, was sich hinten und unten so angesammelt hat.<br /><strong>4. Wann immer Sie eine Einheit ausgeräumt haben, machen Sie sie sauber.</strong> Ordnung halten und aufräumen hängt auch mit Sauberkeit zusammen. Das dauert nicht lange und hat einen wichtigen psychologischen Nebeneffekt: Die eigenhändig blank geputzten Schubladen, Oberflächen und Regalfächer werden Sie dann mit größerem Respekt wieder füllen. Was uns zur letzten und besonders effektiven Regel führt:<br /><strong>5. Sehen Sie das Aufräumen immer auch als Aussortieren! </strong>Was offensichtlich kaputt ist oder sonst nicht mehr gebraucht wird (wie unpraktische oder einfach hässliche Werbegeschenke), kommt sofort in den Objektmüll-Karton. Und wenn Sie von etwas offensichtlich mehr haben, als Sie brauchen, wie beispielsweise drei Bürotassen, verschenken oder entsorgen Sie das Überzählige. Schon das Überflüssige zu entsorgen bedeutet auch, dauerhaft Ordnung im Büro zuschaffen.</p>
<h3>Büro aufräumen und in Ordnung bringen - mit einem Motto</h3>
<p class="bodytext">Stellen Sie die ganze Aufräumen-Aktion im Büro unter das Motto &quot;Jeder Gegenstand bekommt einen festen Platz&quot;. <strong>Ein solches Ordnungssystem für den Bürobereich hat nicht nur deutliche Vorteile, wenn Sie etwas brauchen (und sofort finden). </strong>Es erspart Ihnen auch in Zukunft erhebliche Zeiten, die sonst für das Aufräumen und Entrümpeln draufgehen würden. Denn Sie können mit wenigen Handgriffen und zielsicher alles an seinen Platz zurücklegen, wenn Sie es nicht mehr brauchen.<br /><br />Außerdem bietet es sich an, die Sache des festen Platzes mit der Frage nach dem optimalen Platz zu verbinden. Denn dann funktioniert das Ordnungssystem für Ihren Bürobereich optimal. Das ist ebenfalls eine lohnende Investition: <strong>Denn wenn Sie Gegenstände zukünftig dort aufbewahren, wo Sie sie brauchen, werden Sie ganz automatisch viel besser Ordnung im Büro halten</strong> - und sich weitere größere Tage ersparen, die mit Aufräumen und Entrümpeln vergeudet werden. Bei der Festlegung des optimalen Platzes gehen Sie von der Frage aus, wie häufig und wo Sie einen Gegenstand benutzen. Im Zentrum steht also nicht der Gegenstand, im Zentrum stehen Sie, Ihre Arbeit und was Sie dafür benötigen - so schaffen Sie schnell Ordnung im Büro. Ein gutes Prinzip, das dieses umgekehrte Denken vertritt, ist das Reichweite-Prinzip - danach gibt es folgende drei Kategorien, um im Büro Ordnung zu schaffen und nicht dauernd aufräumen zu müssen. <br /><br /><strong>1. Büro aufräumen:</strong> Auf dem Schreibtisch darf nur das liegen, was Sie mehrmals täglich brauchen.<br /><strong>2. Arbeitsleben entrümpeln:</strong> Um den Schreibtisch herum (also noch in Griffweite) bringen Sie all das unter, was Sie täglich oder wöchentlich brauchen.<br /><strong>3. Ordnungssystem schaffen:</strong> Im Büro bzw. ausgelagert bringen Sie all das unter, was Sie seltener als täglich/wöchentlich brauchen. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brauchen Sie Ihr persönliches Ordnungssystem für den Bürobereich? </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=252&#38;cHash=93253ee5c9</link>
			<description>Damit Ihr Büro dauerhaft in Ordnung ist, haben wir diese 7 Aufräum-Prinzipien für Sie herausgearbeitet, damit Sie wieder Herr der Lage werden! Drucken Sie sie sich aus und hängen Sie sie irgendwo sichtbar auf, damit Sie immer daran erinnert werden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Damit Ihr Büro dauerhaft in Ordnung ist, haben wir diese 7 Aufräum-Prinzipien für Sie herausgearbeitet, damit Sie wieder Herr der Lage werden! Drucken Sie sie sich aus und hängen Sie sie irgendwo sichtbar auf, damit Sie immer daran erinnert werden. </p>
<p class="bodytext">Ich verspreche Ihnen: Schon nach kurzer Zeit werden Sie mit den <strong>Tipps besser aufräumen als jemals zuvor</strong>, werden Ordnung halten im Büro, in der Ablage und auf dem Schreibtisch. Machen Sie sich an die Arbeit: Mit unseren 7 Tipps und Aufräum-Prinzipien wird das Aufräumen und Ordnung halten im Büro ein Kinderspiel. </p>
<h3>1. Aufräumen vorbereiten: Handhabbare Portionen schaffen mit dem Scheibchen-Prinzip</h3>
<p class="bodytext">Zerlegen Sie Ihre Vorhaben in Teilziele. Statt &quot;Ich muss das mal alles aufräumen&quot; sagen Sie: &quot;Papierablage, Computerablage, Adresspflege - in eins nach dem anderen bringe ich <strong>Ordnung in meinem Büro</strong>.&quot;</p>
<h3>2. Entrümpeln Sie Ihren Arbeitsplatz - mit festen Zeiten</h3>
<p class="bodytext"><strong>Sie wollen Ihren Arbeitsplatz entrümpeln?</strong> Beginnen Sie mit einem einzigen Bereich, und reservieren Sie dafür einen konkreten Zeitraum. 15 Minuten, eine halbe oder auch eine ganze Stunde täglich - was Sie momentan gerade an Zeit erübrigen können. Wenn Sie bislang sehr desorganisiert waren, planen Sie jedoch besser in den ersten ein, zwei Wochen täglich mindestens eine halbe Stunde für diese Arbeiten ein. So wird es Ihnen leichter fallen, ein <strong>Ordnungssystem in Ihrem Bürobereich</strong> zu installieren. </p>
<h3>3. Ordnungssystem für das Büro: Gründlichkeit schlägt Schnelligkeit</h3>
<p class="bodytext">Starten Sie langsam, und <strong>legen Sie Wert auf Qualität, nicht auf Schnelligkeit.</strong> Versuchen Sie, diesen einen Bereich, dem Sie sich gerade widmen, wirklich zufrieden stellend und von Grund auf neu zu organisieren. Das heißt auch: Ignorieren Sie ganz bewusst andere &quot;Baustellen&quot;, wenn Sie darauf stoßen.</p>
<h3>4. Ordnung im Büro - mit dem Prioritäten-Prinzip </h3>
<p class="bodytext">Sehen Sie das <strong>Aufräumen</strong>, Ihr Vorhaben als A-Aufgabe mit hoher Priorität, und gehen Sie mit Selbstbewusstsein an die Sache heran: Hier und jetzt erledigen Sie etwas, das sicherstellt, dass Sie zukünftig unter optimalen Bedingungen arbeiten. Das heißt: den Kopf frei bekommen, verringerte Suchzeiten, glattere Arbeitsabläufe, höhere Effektivität und mehr Ästhetik.</p>
<h3>5. Aufräumen und Ordnung schaffen: Nicht nur ordnen, sondern ausmisten!</h3>
<p class="bodytext">Begehen Sie nicht den Fehler, nur &quot;<strong>Ordnung im Büro zu schaffen</strong>&quot; (= vorhandene Gegenstände sauber anzuordnen), statt aufzuräumen (= gründlich auszumisten). Ordnung allein hält im Büro maximal ein paar Tage und bringt keine wirkliche Erleichterung. Nehmen Sie das Beispiel einer Schublade, in der sich so allerhand angesammelt hat: Wenn Sie hier den Inhalt nur hübsch nebeneinander legen bzw. bei Überfüllung übereinander stapeln, haben Sie beim nächsten Zugriff den alten Zustand ganz schnell wiederhergestellt. So schaffen Sie keine Ordnung im Büro, <strong>sondern ordnen das Chaos</strong>. </p>
<h3>6. Tipps zum Aufräumen: Nehmen Sie Optimierungen sofort vor</h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie beim Aufräumen feststellen, dass beispielsweise Ihre Briefkörbe auch nach dem Putzen nicht durchsichtig sind (was sie früher mal waren) oder schwenkbare Stapelkörbe Ihnen viel Platz auf dem Schreibtisch schenken würden, dann besorgen Sie sich neue - sofort! <strong>Ordnung werden Sie durch Aufräumen nur bekommen, wenn Sie konsequent sind.</strong> Jede sichtbare Optimierung demonstriert Ihnen den Sinn Ihrer Aufräumaktion und sorgt dafür, dass Sie nicht auf halber Strecke die Lust verlieren (&quot;Das schaffe ich ja ohnehin nie!&quot;) und aufgeben.</p>
<h3>7. Entrümpeln: Feiern Sie das Erreichen von Zwischenzielen</h3>
<p class="bodytext">Unter gleichen Motivationsgesichtspunkten gilt: Gönnen Sie sich eine Belohnung für jeden erledigten Teilbereich. <strong>Genießen Sie die neue Ordnung im Büro</strong> und die Zuversicht, bei Ihren weiteren Schritten ebenso erfolgreich zu sein. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So bringen Sie Ihr Büro in Ordnung! </title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=245&#38;cHash=0569b92e0c</link>
			<description>Unaufhaltsam anschwellende und unübersichtliche Ordner, Mappen, Körbe und Schubladen sind ein Dauerproblem an Arbeitsplätzen im Büro oder zu Hause, bei denen jegliche Ordnung fehlt. Lange Suchzeiten, veraltete Informationen, Platzmangel - das muss nicht sein, wenn Ordnung herrscht und aufräumen nach Plan ein Muss ist. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unaufhaltsam anschwellende und unübersichtliche Ordner, Mappen, Körbe und Schubladen sind ein Dauerproblem an Arbeitsplätzen im Büro oder zu Hause, bei denen jegliche Ordnung fehlt. Lange Suchzeiten, veraltete Informationen, Platzmangel - das muss nicht sein, wenn Ordnung herrscht und aufräumen nach Plan ein Muss ist. </p>
<p class="bodytext">Einen solche Plan für <strong>mehr Ordnung im Büro</strong> haben wir hier für Sie: Mit Ihrer persönlichen Auswahl von einer oder mehreren der folgenden <strong>10 simplify-Methoden</strong> bekommen Sie die Papierflut bald in den Griff.</p>
<h3>1. Die 3er-Regel: eines der einfachsten Ordnungssysteme für Ihr Büro </h3>
<p class="bodytext">Jedes Mal, wenn Sie in einem stetig wachsenden Informationsordner etwas suchen, entfernen Sie 3 veraltete Informationen.</p>
<h3>2. Der Tauschhandel: Bringen Sie die Ablage in Ihrem Büro auf Vordermann </h3>
<p class="bodytext">Für jede neue Information, die in Ihrem Büro die Ablage hineinkommt, werfen Sie sofort eine ältere hinaus.</p>
<h3>3. Tipps zum Aufräumen: Die Zwischendurch- Strategie</h3>
<p class="bodytext">So schaffen Sie <strong>Ordnung durch Aufräumen:</strong> Legen Sie am Vorabend jedes Tages 1 oder 2 zu verschlankende Mappen, Ordner oder Ablagekörbe aus Ihrem Büro-Ordnungssystem auf Ihren Schreibtisch. Am nächsten Tag schauen Sie diese Sachen aus der <strong>Büro-Ablage</strong> &quot;nebenbei&quot; durch, zum Beispiel beim Pausenkaffee, bei Wartezeiten zwischen 2 Terminen oder wenn Sie Ihr persönliches Tagestief spüren. Falls das nicht klappt, markieren Sie diese Mappen oder Körbe mit einem auffälligen Symbol, etwa mit einem Werbegeschenk- Kuscheltier.</p>
<h3>4. Ordnung im Büro schaffen mit der Wartetaktik</h3>
<p class="bodytext">Wenn nichts mehr in die <strong>volle Ablage im Büro</strong> hineingeht, schreiten Sie zur Tat. Dann aber sofort! Oder Sie legen einen konkreten Termin dafür fest - notfalls am nächsten arbeitsfreien Samstag. Damit sich Ihr Engagement dann auch lohnt, vereinbaren Sie mit sich selbst ein deutliches Ziel: &quot;Ich werde für 50 % Papierentlastung sorgen.&quot; Oder: &quot;Ich werde 3 Ordner komplett leer machen.&quot;</p>
<h3>5. Büro aufräumen mit dem Verfallsdatum</h3>
<p class="bodytext">Kennzeichnen Sie Mappen oder Ordner, die zu einem bestimmten Zeitpunkt ihren Nutzen verlieren, mit einem auffälligen &quot;Verfallsdatum&quot;. Zum Beispiel zeitraumbezogene Planungen und Kalkulationen: &quot;Ins Altpapier am 31.12.2010&quot; oder &quot;Ins Archiv am 30.6.2010&quot;. Zusätzlich können Sie eine Wegwerf-Erinnerung in Ihre Wiedervorlage legen oder in Ihren Terminkalender schreiben.</p>
<h3>6. Aufräumen und entrümpeln mit Genuss</h3>
<p class="bodytext">Besorgen Sie sich wirklich große Klappboxen oder Kartons für Ihr Altpapier. Je größer, umso stärker ist der psychologische Effekt, der davon ausgeht und Ihrem Unterbewusstsein signalisiert: &quot;Mach mich voll! Erleben Sie die buchstäbliche Erleichterung, wenn ein kiloschwerer Katalog in den Korb fällt. <strong>So macht Ordnung schaffen und aufräumen richtig Spaß!</strong> Zerknüllen oder zerreißen Sie Abfallpapier nicht, denn in flachem Zustand beansprucht es am wenigsten Platz. Vertrauliches wird im Aktenvernichter zerkleinert.</p>
<h3>7. Tipps zum Aufräumen mit der Sicherheitszone</h3>
<p class="bodytext">Falls Altpapier in Ihrem Büro täglich entsorgt wird, empfehlen sich 3 Papierkörbe für 3 aufeinanderfolgende Tage. Stellen Sie abends nur den mit dem ältesten Inhalt zum Entleeren bereit. Dadurch haben Sie noch Zugriff auf die Dinge, die Sie gestern und vorgestern weggeworfen hatten. Erfahrungsgemäß sind das die beiden wichtigsten Tage für eventuelle Rückholaktionen (&quot;In der gestrigen Zeitung war doch dieser tolle Bericht ...&quot;). <strong>Solche kleinen Ordnungssysteme im Büro</strong> sind einfach zu organisieren und sehr wirkungsvoll. </p>
<h3>8. Neu anfangen und entrümpeln</h3>
<p class="bodytext">Lassen Sie sich durch Ihre eigenen Altlasten nicht entmutigen. Beginnen Sie heute, eingehende Post (wenn irgend möglich) sofort zu beantworten. Untersuchungen zeigen immer wieder: Die besten Ideen für eine Antwort haben viele Menschen beim unmittelbaren 1. Lesen eines Schreibens. Stellen Sie um auf die unumstößliche Priorität: Was neu ist, hat Vorrang. <strong>Ein solches Ordnungssystem strukturiert den Bürobereich neu.</strong> Platzieren Sie den Stapel mit der alten Post daher außerhalb Ihres Blickfelds, am besten hinter sich.</p>
<h3>9. Mut zur Unvollkommenheit sorgt für Ordnung im Büro </h3>
<p class="bodytext">Der Hauptgrund für Post-Aufschieberitis: Sie wollen so ausführlich, fundiert und perfekt antworten, dass Ihnen dazu momentan die Zeit fehlt und Sie das Ganze vertagen. Aber dann kommt etwas dazwischen, und aus der guten Absicht wird nichts - nun ist Ihre Antwort weder schnell noch perfekt! Stellen Sie um auf Tempo: Beeindrucken Sie Ihre Briefpartner durch die Schnelligkeit Ihrer Antwort, nicht durch deren Länge, Schönheit und vollendete Form. Positiver Nebeneffekt:<strong> Sie schaffen Ordnung im Büro.</strong> </p>
<h3>10. Platz-Geiz: Besser als jedes Ordnungssystem im Bürobereich </h3>
<p class="bodytext">Betrachten Sie Ihren Schreibtisch als Ihren intimen, persönlichen Bereich. Stellen Sie um auf Exklusivität: <strong>Auf Ihre Arbeitsplatte darf nur, was Ihr höchstes Ansehen genießt. </strong>Lesen Sie eingehende Post, auch interessante Werbung, aber lassen Sie (zur Beantwortung oder zur späteren Ablage) nur das wirklich Wesentliche auf Ihre höchst persönliche Arbeitsfläche. Werfen Sie Umschläge grundsätzlich weg, wenn der Absender auf dem Schreiben vermerkt ist. So lassen sich anfangs entmutigend dicke Eingangsstapel in der Regel um bis zu 90 % vermindern. </p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innen und außen aufräumen: Verschaffen Sie Ihren Themen genug guten Platz in Ihrem Leben!</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1673&#38;cHash=252324cb3d</link>
			<description>Ordnung schaffen innen und außen - wie viel Ordnung genau Sie brauchen, das liegt ganz bei Ihnen. Hinsichtlich der äußeren Ordnung mögen gelegentlich Kompromisse mit Ihren Mitmenschen notwendig sein. Innerlich sollten Sie Mittelwege höchstens in Ausnahmefällen und zeitlich bewusst und klar begrenzt zulassen. Ein guter Weg, im Inneren Ordnung zu schaffen, ist der über die äußere Ordnung, das Aufräumen und Entrümpeln.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ordnung schaffen innen und außen - wie viel Ordnung genau Sie brauchen, das liegt ganz bei Ihnen. Hinsichtlich der äußeren Ordnung mögen gelegentlich Kompromisse mit Ihren Mitmenschen notwendig sein. Innerlich sollten Sie Mittelwege höchstens in Ausnahmefällen und zeitlich bewusst und klar begrenzt zulassen. Ein guter Weg, im Inneren Ordnung zu schaffen, ist der über die äußere Ordnung, das Aufräumen und Entrümpeln.</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><h4>Entrümpeln, Aufräumen und Ordnung schaffen - im neuen Layout! </h4><p>Ab der nächsten Woche bekommen Sie Ihren simplify-Newsletter in einem neuen Format. Täglich aufgeräumt heißt dieser neue Newsletter, der Sie beim Aufräumen, Entrümpeln und Ordnung schaffen unterstützen will. Wie Sie es bisher gewohnt sind, bekommen Sie regelmäßig Tipps aus der simplify-Redaktion, die Ihnen die Organisation von Haushalt, Wohnung und Büro erleichtern. Freuen Sie sich auf die neuesten simplify-Tipps für mehr Ordnung in Ihrem Leben! Und freuen Sie sich auf Ihren neuen Newsletter, der wie alle simplify-Newsletter ein neues Gesicht bekommt!</p><p></p><hr><p></p><h3>1. Aufräumen und Entrümpeln </h3><p>Fühlen Sie sich nicht wohl in Ihrer Umgebung, in Ihrer Wohnung, an Ihrem Arbeitsplatz - in Ihrer &quot;Haut&quot;? Versuchen Sie es im 1. Schritt mit Aufräumen: Schaffen Sie die Ordnung, mit der Sie sich bisher wohlgefühlt haben. Das mag für den einen bedeuten, dass er nur einige Chaos-Ecken beispielsweise in Kartons verschwinden lässt. Der Andere will seinen Arbeitsplatz aufräumen. Der Nächste hat vielleicht das Bedürfnis, grundlegend Ordnung zu schaffen und nimmt sich im Verlauf einiger Wochen seine gesamte Wohnung inklusive Keller und Dachboden vor. Was auch immer Sie zu tun haben, um die äußere Ordnung zu schaffen, die Sie sich wünschen – gehen Sie es an! Vielleicht grübeln Sie gerade über weit gravierendere Themen als &quot;Aufräumen&quot; nach, über eine berufliche Veränderung oder einen Umzug oder sogar eine neue Weichenstellung in einer Ihnen sehr wichtigen persönlichen Beziehung.</p><p>Nehmen Sie sich die Zeit zum Nachdenken. Aber probieren Sie es auch mit Aufräumen: Dabei kommen oft wichtige Gedanken in den Vordergrund. Beispielsweise könnten Sie entdecken, dass Sie all das, was sich in der Abstellkammer angesammelt hat, gar nicht mehr brauchen, sondern Sie sich dort endlich Ihr Zimmer für sich allein einrichten möchten. Oder Sie stellen angesichts des chaotischen Fotoschranks fest, dass Sie einiges in Ihrer Vergangenheit zu klären haben. Oder Sie merken, dass Ihre längst ausgezogenen Kinder mit ihren Sachen noch immer sehr viel Platz in Ihrem Haus einnehmen - und überlegen, ob das so &quot;in Ordnung&quot; ist für Ihr Leben.</p><h3>2. Räumen Sie um - zunächst im Kopf</h3><p>Fühlen Sie sich nun, nach dem Aufräumen, wieder besser? Falls nicht, dann überlegen Sie, was Ihnen in Ihrer Umgebung nicht gefällt.Wahrscheinlich hat Ihnen das Aufräumen bereits Hinweise gegeben. Sie können sich im 2. Schritt Ihrer Ordnung auch durch Ihre Vorstellungskraft nähern: Stellen Sie sich vor, wie Ihr Haus oder Ihre Wohnung oder Ihr Arbeitsplatz idealerweise aussehen würde. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf: Welche Räume gibt es? Wie sind die eingerichtet? Was tun Sie darin, mit wem? Machen Sie sich Notizen zu diesem Gedankenspiel oder zeichnen Sie Ihre &quot;Traumräume&quot; auf.</p><p>Beispiele: Sie malen sich in Ihrer Fantasie zusätzlich zu der derzeitigen Wohnsituation ein großes Gästezimmer aus. Oder Sie haben gedanklich statt des derzeitigen großen Familienwohnzimmers 2 kleinere Räume vor Augen, in denen es Platz für Treffen in kleineren Runden oder auch Ruhe für Sie allein gibt. Oder Sie stellen sich vor, dass Sie - statt in dem derzeit &quot;realen&quot; Büro in der großen Firma - einen Arbeitsplatz gegenüber einem Partner in einer eigenen kleinen Firma haben. Lassen Sie viel Fantasie zu: Das führt Sie zu Ihren wichtigen Themen.</p><p></p><h3>3. Schaffen Sie sich Ihre Themenorte nach dem Aufräumen und Entrümpeln</h3><p>Durch das Aufräumen und Ihr freies &quot;Träumen&quot; haben Sie eventuell entdeckt, dass Ihnen äußerlich bzw. innerlich etwas fehlt. Nun geht es darum, entsprechende Veränderungen vorzunehmen: natürlich behutsam, Schritt für Schritt, stets nur so viel, wie Sie (und die Ihnen nahestehenden Menschen) verkraften. Doch warum sollten Sie sich nicht auf Kosten des längst nicht mehr genutzten Jugendzimmers ein großes Gästezimmer einrichten oder das eigene Zimmer verschaffen? Welches sind Ihre Hauptthemen für Ihr Leben? Schauen Sie sich um: Haben diese Themen im wahrsten Sinn des Wortes &quot;Platz&quot; in Ihrem Leben?</p><p>Beispiele: Sie lieben das gemeinsame Essen mit der Familie. Gefällt Ihnen Ihr Essplatz? Sie haben gerne Gäste, auch über mehrere Tage. Gibt es ein Gästezimmer oder kann das Wohnzimmer ohne Umstände umfunktioniert werden? Sie brauchen einen ruhigen Ort zum Meditieren, Entspannen, Lesen etc. Welcher Ort ist dies in Ihrer Wohnung?</p><p>Oft sind es nur kleine Veränderungen in Ihrer Umgebung, durch die Sie ein besseres inneres Gleichgewicht gewinnen - das Wohnung aufräumen kann Ihre Seele reinigen. Doch auch bei anstehenden größeren Veränderungen hilft Ihnen das Aufräumen und Entrümpeln, das Umräumen, um die 1. Schritte zu gehen. Kurzum: Äußeres Aufräumen kann zu wichtigen Erkenntnissen hinsichlich Ihrer inneren Ordnung führen, die Sie schaffen wollen: Es kann sie in gewohnter Weise wiederherstellen oder auch wichtige Hinweise auf anstehende Veränderungen in Ihrem Leben liefern.</p>   </p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ordnung schaffen mit der 80%-Regel</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1666&#38;cHash=f4f5955a76</link>
			<description>Manchmal bricht das Chaos aus. Sie kommen mit dem Aufräumen nicht nach. Das kann auf dem Schreibtisch passieren, im Regal, im Schrank, in einer Ablage, wenn Sie Ordnung schaffen wollen. Der Grund dafür ist in sehr vielen Fällen ein Stau, den Sie auf den ersten Blick gar nicht bemerken, denn er befindet sich am Ende der &quot;Ordnungskette&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Manchmal bricht das Chaos aus. Sie kommen mit dem Aufräumen nicht nach. Das kann auf dem Schreibtisch passieren, im Regal, im Schrank, in einer Ablage, wenn Sie Ordnung schaffen wollen. Der Grund dafür ist in sehr vielen Fällen ein Stau, den Sie auf den ersten Blick gar nicht bemerken, denn er befindet sich am Ende der &quot;Ordnungskette&quot;.</p>
<h3>Kleiner Stau, verheerende Wirkung</h3>
<p class="bodytext">Ein Beispiel: Auf Ihrem Schreibtisch wollen Sie aufräumen, aber es sammeln sich die Kontoauszüge. Bei denen können Sie keine Ordnung schaffen, denn der Ordner mit den Auszügen ist randvoll. Sie müßten einen neuen Ordner anlegen, doch auch das Regal ist bis auf den letzten Zentimeter gefüllt. Eine komplette Umorganisation des Regals wäre nötig, möglicherweise verbunden mit einer Aufräumaktion des gesamten Büros. Dazu haben Sie im Moment keine Zeit, sodass das Aufräumen und Entrümpeln auf der Strecke bleibt. </p>
<p class="bodytext">Resultat: Auf dem Schreibtisch stapeln sich bald nicht nur die Kontoauszüge, sondern viele andere Schriftstücke. Sie wissen, daß irgendwo die wichtigen Bankbelege liegen, trauen sich aber beim Aufräumen und Entrümpeln gar nicht mehr an die Stapel heran. Ein Teufelskreis beim Ordnung schaffen. Solche Teufelskreise der Unordnung gibt es nicht nur auf Ihrem Schreibtisch, sondern an allen Aufbewahrungsorten: Bücher- und Aktenregale, Schubladen, Lagerräume, Kleiderschränke, Geschirrschränke, Speisekammern.</p>
<h3>Aufräumen: Lösen Sie aktuelle Probleme sofort</h3>
<p class="bodytext">Entwickeln Sie ein Gespür für derartige Staus. Prüfen Sie kritisch vor dem Ordnung schaffen: Was hindert Sie momentan daran, die herumliegenden Dinge aufzuräumen? Was ist die Ursache für Ihre Unlust zum Aufräumen und Entrümpeln: eine überquellende Hängeregistratur, ein schwer erreichbarer Ordner oder eine noch gar nicht existierende Ablage für ein neues Arbeitsgebiet? Sie müssen aber nicht alle Blockaden auf einmal besiegen, wenn Sie Ordnung schaffen wollen. Wenn Sie einen solchen Störenfried gefunden haben, beseitigen Sie diese Blockaden sofort. Träumen Sie nicht von der großen Gesamtlösung, sondern beseitigen Sie das aktuelle Problem so schnell wie möglich. In unserem Beispiel: Richten Sie einen neuen Ordner ein, auch wenn er vorübergehend auf dem Boden stehen muss. So zerstören Sie den Teufelskreis und erzeugen einen positiven Schneeballeffekt.</p>
<h3>Ordnung schaffen: Schaffen Sie langfristig Abhilfe mit der 80%-Regel</h3>
<p class="bodytext">Lassen Sie es nicht bis zum Chaos kommen, sondern machen Sie sich vorher an das Aufräumen und Entrümpeln. Reagieren Sie nicht erst bei 120% Überfüllung, sondern agieren Sie bereits bei einem Auslastungsgrad Ihrer Ordnungssysteme von 80% - Beispiele dafür: </p>
<p class="bodytext">Betrachten Sie einen Ordner als voll, wenn er etwa zu 80% gefüllt ist.<br />Ein Regalbrett von 1 m Breite sollte nur 80 cm Bücher und Ordner enthalten (damit die Ordner nicht umfallen, können Sie einen davon hinlegen oder eine Buchstütze zu Hilfe nehmen).<br />Die Kleiderstange in einem Schrank ist nur benutzbar, wenn sie höchstens zu 80% bestückt ist.</p>
<p class="bodytext">Besorgen Sie sich Qualitätsordner mit reibungslos funktionierender Mechanik, ansprechende Schachteln, geschmackvoll gestaltete Schubladenblöcke. Leisten Sie sich noble Gefäße für die chronisch herumliegenden Sachen: einen schicken kleinen Ständer für Disketten, einen edlen Becher für Ihre Stifte. Es soll Ihnen Spaß machen, Ihre Dinge in Ordnung zu halten und das doppelte Kaizen-Prinzip zu verwirklichen: Jedes Ding hat seinen Platz. Jedes Ding hat einen Platz.</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufgeräumt - für immer: So vermeiden Sie Ansammlungen unnötiger Sachen</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1632&#38;cHash=55eff24f40</link>
			<description>Diese Frage stellen sich viele: Wie schaffe ich es nach dem großen Aufräumen, dass es nach ein paar Wochen nicht gleich wieder so aussieht wie davor? Dagegen helfen die folgenden einfachen Grundsätze beim Ordnung schaffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese Frage stellen sich viele: Wie schaffe ich es nach dem großen Aufräumen, dass es nach ein paar Wochen nicht gleich wieder so aussieht wie davor? Dagegen helfen die folgenden einfachen Grundsätze beim Ordnung schaffen.</p>
<h3>Die 4 wichtigsten Einkaufsfragen zum Ordnung schaffen</h3>
<p class="bodytext">Fragen Sie sich bei jeder Anschaffung: </p><ol><li>Werde ich es benutzen? Stellen Sie sich bildhaft vor, wie Sie die neue Salatschüssel auf den Tisch stellen und sich alle darüber freuen. Funktioniert das Bild? Ist das eine realistische Vorstellung? Erst dann sollten Sie das Ding kaufen.</li><li>Werde ich es oft genug benutzen? Besonders akut ist diese Frage bei Bekleidung. Wenn Sie beim Kauf des goldenen Glitzerkleids nur im Sinn haben, damit bei der nächsten Einladung zu glänzen, produzieren Sie wahrscheinlich einen Fehlkauf. Denn das auffällige Teil werden Sie nur höchst selten wieder anziehen können, weil sich jeder daran erinnert. Erstehen Sie lieber ein vielseitig verwendbares Basic-Stück und dazu ein spektakuläres Halstuch oder ein anderes Accessoire.</li><li>Werde ich es bald benutzen? Es kann sinnvoll sein, einen Rasenmäher zum Sonderpreis im Winter zu kaufen - aber nur wenn Sie genau wissen, dass Sie im Frühjahr einen brauchen. Wenn nicht, kaufen Sie keine verlockenden Sonderangebote &quot;auf Vorrat&quot;. simplify-Tipp zum Ordnung schaffen: Bilden Sie in der Küche oder in Ihrem Arbeitszimmer einmal einen Stapel mit all den Gegenständen, die Sie impulsmäßig oder &quot;für später&quot; angeschafft und seitdem nicht mehr benutzt haben. Sie ergeben meist einen stattlichen Haufen!</li><li>Wo werde ich es aufheben? Meist lautet die dazu passende Devise: Neu rein, alt raus. Für jedes neue Stück muss (mindestens!) ein altes verschwinden. simplify-Tipp zum Ordnung schaffen: Geben Sie den alten Toaster bei Ihrem Wertstoffhof in den &quot;Elektromüll&quot;. Wenn das gute Stück noch geht, findet sich dort meist jemand, der es benutzt. So machen Sie jemandem eine kleine Freude - und befreien sich selbst von Ballast.</li></ol><h3>Entrümpeln: Schluss mit der Pietät bei Geschenken</h3>
<p class="bodytext">Hässliche oder unpraktische Dinge, die man geschenkt bekam, werden oft aus einem undefinierbaren Gefühl von Anstand aufgehoben. simplify-Tipp fürs Aufräumen: Trennen Sie sich von der Idee, dass der Schenkende eines Tages bei Ihnen aufkreuzen und nachprüfen könnte, ob Sie das Präsent auch brav benutzen. Haben Sie Freunde oder Verwandte, die Sie öfter mit überzähligen Dingen beglücken, die Sie aber auch nicht brauchen können - haben Sie den Mut, solche Gaben freundlich dankend abzulehnen.</p>
<h3>Überlebensmodus beenden</h3>
<p class="bodytext">Viele Menschen heben Dinge auf (und sammeln ständig neue), weil ihr Unterbewusstsein sie schützen möchte. Sie haben tief im Inneren eine dumpfe Angst, in materielle Not zu geraten, allein gelassen oder krank zu werden. simplify-Tipp fürs Aufräumen: Stellen Sie sich zu jedem Gegenstand, den Sie planen wegzugeben, einen Menschen vor. Wer könnte das, was z. B. die alten Reiseführer für Sie darstellen, emotional verkörpern? Vielleicht laden Sie dann Ihren alten Freund ein, mit dem Sie vor 10 Jahren die wunderbare Ägyptenreise gemacht haben - und werfen das längst nicht mehr aktuelle Buch dazu weg!</p>
<h3>Zeitpolster ansparen</h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie ständig eine überfüllte To-do-Liste haben, stapeln sich die Sachen. Sie haben schlichtweg keine Zeit, um Ihr Hab und Gut zu managen. simplify-Tipp fürs Aufräumen: Wenn Ihnen die Dinge über den Kopf wachsen, streichen Sie einen Termin (so als ob Sie krank geworden wären) und widmen Sie die frei gewordene Zeit komplett Ihren Sachen. Entrümpeln Sie, ordnen Sie, organisieren Sie. Selbst wenn Sie in dieser Zeit natürlich keine perfekte Ordnung schaffen werden - schon ein kleiner Anfang wird Sie enorm beflügeln!</p>
<h3>Ordnung schaffen - Neugierde entwickeln</h3>
<p class="bodytext">Was auch immer Sie aufheben - es sind Gegenstände aus der Vergangenheit. Je mehr Sie horten, um so stärker werden Sie im Gestern festgehalten. Schalten Sie um von Gewesenem auf Kommendes, von Rückblick auf Neugier. simplify-Tipp fürs Aufräumen: Rufen Sie beim Entrümpeln die guten Erinnerungen wach, die sich mit Ihren alten Schulheften oder den ausgelesenen Romanen verbinden. Machen Sie sich deutlich, dass die wahren Schätze Ihrer Vergangenheit in Ihnen selbst aufgehoben sind und nicht in den Dingen. Dann können Sie sich mit Wärme und Güte von den meisten Sachen verabschieden und dauerhaft Ordnung schaffen. Heben Sie für die allerwichtigsten Erinnerungen ein paar wenige Gegenstände auf. Durch die reduzierte Zahl werden diese Erinnerungen noch wertvoller.</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ordnung schaffen - in 5 Schritten!</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1630&#38;cHash=8cef58524d</link>
			<description>Sie möchten gerne dauerhaft in Ihrem Haushalt Ordnung schaffen? Aufräumen? Entrümpeln und ein Ordnungssystem installieren, das den Namen auch verdient? Fragen Sie sich stets: Kann das auch ein Außenstehender finden? Stehen die Dinge so, dass man sie &quot;intuitiv&quot; finden kann? Seien Sie nicht krampfhaft originell. Wählen Sie, wenn nichts Gravierendes dagegen spricht, ein konventionelles Ordnungssystem.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie möchten gerne dauerhaft in Ihrem Haushalt Ordnung schaffen? Aufräumen? Entrümpeln und ein Ordnungssystem installieren, das den Namen auch verdient? Fragen Sie sich stets: Kann das auch ein Außenstehender finden? Stehen die Dinge so, dass man sie &quot;intuitiv&quot; finden kann? Seien Sie nicht krampfhaft originell. Wählen Sie, wenn nichts Gravierendes dagegen spricht, ein konventionelles Ordnungssystem.</p>
<h3>1. Schritt beim Ordnung schaffen: Ballast abwerfen</h3>
<p class="bodytext">Das wichtigste Möbelstück beim Aufräumen und Ordnung schaffen ist eine möglichst große Kiste fürs Altpapier. Dazu ein großzügig bemessener Abfallkorb und eine gut organisierte Entsorgung. Heben Sie nie etwas auf, weil es keine Gelegenheit zum Wegwerfen gibt! Heben Sie keinen Unsinn auf (z. B. Werbegeschenke), wenn Sie keine Verwendung dafür haben.</p>
<h3>2. Schritt beim Ordnung schaffen: Meistbenutztes besterreichbar</h3>
<p class="bodytext">Setzen Sie sich für das Aufräumen und Ordnung schaffen an den Schreibtisch und breiten Sie die Arme aus. Alles, was Sie ohne Verrenkungen erreichen können, ist Ihre 1a-Zone. Hier dürfen Sie nur Utensilien lagern, die Sie ständig benötigen. Wobei die Mitte Ihrer 1a-Zone frei bleiben muss als Arbeitsfläche für das, was aktuell zu tun ist. Die gleiche Regel gilt beim Aufräumen und Ordnung schaffen, wenn Sie vor Ihrem Kleiderschrank, am Herd oder vor der Spülmaschine stehen. Verbannen Sie alle selten benutzten Ziergegenstände aus der 1a-Zone - die sind dort gut aufgehoben, wo sie gesehen, aber nicht erreicht werden können.</p>
<h3>3. Schritt beim Ordnung schaffen: Zusammen lagern, was zusammengehört</h3>
<p class="bodytext">Die Reihenfolge von Schritt 2 und 3 ist nicht zufällig, denn die gute Erreichbarkeit der wichtigsten Werkzeuge hat Priorität beim Aufräumen und Ordnung schaffen. Angenommen, Sie schreiben am liebsten mit Füller: Dann gehören Ihre beiden Lieblingsfüller in die oberste Schublade des Containers zu Ihrer Rechten. Das bedeutet aber keineswegs, dass dort alle Schreibgeräte lagern müssen. Die selten benutzten Filzschreiber und Bleistifte können Sie durchaus in einem weniger zugänglichen Bereich bereithalten. Gut bewähren sich Themengruppen beim Aufräumen und Ordnung schaffen: In der Küche sollten Sie alles zusammen lagern, was Sie zum Zubereiten einer Salatsauce benötigen - selbst wenn Sie dadurch Salz, Pfeffer und Petersilie aus dem (weiter entfernt liegenden) Gewürzregal ausquartieren müssen.</p>
<h3>4. Schritt beim Ordnung schaffen: Lesbar beschriften</h3>
<p class="bodytext">Beschriften Sie so, dass die Beschriftung auf den ersten Blick lesbar ist. Eine Dose in einem Regal, deren Inhalt nur auf dem Deckel steht, ist sinnlos. Ebenso eine Schachtel mit unbeschriftetem Deckel in einer Schublade. Besonders schlimm sind Behälter mit falscher Aufschrift, wie etwa eine Kaffeedose in der Küche, von der nur die Insider wissen, dass sie Kakao enthält. simplify-Tipp für das Aufräumen und Ordnung schaffen: Halten Sie in jedem Raum fertige Aufkleber und 1 Filzschreiber bereit, um Container spontan korrekt beschriften zu können.</p>
<h3>5. Schritt beim Ordnung schaffen: Sinnvoll beschriften</h3>
<p class="bodytext">Beschriften Sie beim Ordnung schaffen möglichst eindeutig. Begriffe wie &quot;Sonstiges&quot; oder &quot;Wichtig!&quot; sind so nichtssagend wie ein leeres Etikett. Formulieren Sie nicht zu amtlich. Also statt &quot;Kfz-Unterlagen&quot; lieber &quot;Rund ums Auto&quot;. Ergänzen Sie beim Aufräumen und Ordnung schaffen die Aufschrift, wenn Sie eine Rubrik erweitern - etwa wenn in den Ordner &quot;Steuerberater&quot; nun auch die Unterlagen &quot;Immobilienfonds&quot; kommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ordnung schaffen und Ordnung halten: Einfache Ideen fürs Kinderzimmer</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1577&#38;cHash=ecba48d27e</link>
			<description>Mit dem Aufräumen und Ordnung halten in Kinderzimmern ist das so eine Sache. Unsere Erfahrung zeigt jedoch: Einfacher wird es, wenn Sie das Kinderzimmer nicht nur aufräumen, sondern gleichzeitig mit frischen Ideen beleben. So können Sie Ordnung schaffen und für Ihr Kind neue Spielmöglichkeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Aufräumen und Ordnung halten in Kinderzimmern ist das so eine Sache. Unsere Erfahrung zeigt jedoch: Einfacher wird es, wenn Sie das Kinderzimmer nicht nur aufräumen, sondern gleichzeitig mit frischen Ideen beleben. So können Sie Ordnung schaffen und für Ihr Kind neue Spielmöglichkeiten.</p>
<h3>Aufräumen - ganz chic: Ein Puppenkleiderschrank in 3 Minuten</h3>
<p class="bodytext">Liegen bei Ihnen immer Puppen-Sachen herum? Schrauben Sie eine Wandstange (gibt's in Kaufhäusern oder Baumärkten beim Küchenzubehör) von unten an ein Regalbrett. Nehmen Sie zum Kauf einen Puppenbügel mit, damit Sie keine zu dicke Stange kaufen. Nun kann Ihr Kind kleine Puppenkleiderbügel daran hängen und fertig ist der Puppenkleiderschrank, Marke &quot;extra breit&quot;. Wer es ganz schön möchte, kann noch eine kleine Vorhangschiene davor anbringen. In den Regalböden darunter und darüber kann Ihr Kind eine Puppenwohnung (mit Möbeln aus Schachteln und Schuhkartons) improvisieren.</p>
<h3>Ordnung schaffen im Bett: Verzaubern Sie Aufräum-Muffel mit dem Dornröschen-Bett</h3>
<p class="bodytext">Ihr Kind hat Probleme, abends ins Bett zu kommen, weil Sie es erst einmal freiräumen müssen? Denken Sie daran: Kinder lieben es, unter einem Betthimmel zu schlafen. Die Wirkung ist groß, der Aufwand gering: Dübeln Sie einen Haken an die Decke über dem Bett, und ziehen Sie dort ein normales, tüllähnliches Moskitonetz (ab 15 €) durch. Ein kleines Mädchen erfreuen Sie möglicherweise, wenn Sie kleine rosa Papierröschen in das Netz stecken (gibt es in den Bastelabteilungen von Kaufhäusern und großen Gartencentern). So ein Bett müllt niemand mehr zu!</p>
<h3>Aufräumen: Werden Sie Lego-Bändiger</h3>
<p class="bodytext">Wenn Sie Kinder im typischen Lego-Alter zwischen 4 und 10 haben: Verzichten Sie auf das zeitraubende Sortieren der Steine in Kisten und Schachteln (das meist an den Eltern hängen bleibt). Stellen Sie in eine Zimmerecke einen einfachen Sandkastenstecksatz mit Sitzrahmen aus Holz (etwa 1 x 1m, ab 20 € im Baumarkt). Am Abend werden alle Bausteine in dieses &quot;Legoland&quot; zurückgeworfen. Auch (halb)fertig gebaute Kunstwerke bleiben innerhalb des Rahmens.</p>
<h3>Die Theaterkiste</h3>
<p class="bodytext">In einen großen Umzugskarton oder ausrangierten Koffer kommen alte Sachen zum Verkleiden - die liegen dann nicht mehr Zimmer (oder ganz woanders) herum.&nbsp; Mädchen lieben Hüte, Tücher, Handschuhe, Taschen, Fächer, Stöckelschuhe und abgelegten Modeschmuck. Jungen mögen Fell- und Ledersachen, Gürtel und Umhänge. Lagern Sie die Kiste nicht im Kinderzimmer, sondern geben Sie sie als Attraktion an verregneten Nachmittagen oder beim Kindergeburtstag heraus. Zum Selberschminken reichen ein Kästchen mit buntem oder glitzerndem Lidschatten, ein dunkler Augenbrauenstift (für Bärte) und ein Lippenstift. Theaterschminke verursacht meist eine zu große Schmiererei. Kleenex und Niveacreme helfen beim Abschminken.</p>
<h3>Ordnung halten - mit der Verschluss-Sache</h3>
<p class="bodytext">Sie haben es satt, ständig im Kinderzimmer aufräumen zu müssen? Lagern Sie die Spielsachen oder Bilderbücher Ihres Kindes nicht nur in offenen Regalen. Packen Sie so viel wie möglich in einen abschließbaren Schrank. Damit schaffen Sie mehr Ordnung im Raum. Vereinbaren Sie mit dem Kind, dass es alle Spielsachen aus diesem Schrank nach dem Spielen dorthin zurücktut, bevor es etwas Neues daraus bekommt. Die einzelnen Spielsachen bleiben dadurch attraktiver und das Aufräumen hat auch seinen Sinn.</p>
<h3>Aufräumen - mit Sonntagspuppe &amp; Co.</h3>
<p class="bodytext">Vereinbaren Sie zum Ordnung halten, dass es manche Spielsachen nur an einem bestimmten Wochentag oder in einem bestimmten Monat gibt: Kaufmannsladen oder Eisenbahn in der Vorweihnachtszeit, Puppenküche oder Rennbahn im Januar ... So reduzieren Sie die Anzahl der Spielsachen und damit auch die Mühe beim Aufräumen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ordnung schaffen: Ermitteln Sie Ihren OQ!</title>
			<link>http://www.simplify.de/index.php?id=rssentruempeln&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=8&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1528&#38;cHash=7adb1d4a2b</link>
			<description>Wie hoch ist Ihr Ordnungsquotient, Ihr OQ? Dieser kleine Test hilft Ihnen dabei, Ihre Aufräum-Intelligenz zu ermitteln! Nehmen Sie diesen Test nicht zu ernst, auch wenn Sie immer wieder mit dem Ordnung schaffen und Aufräumen hadern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie hoch ist Ihr Ordnungsquotient, Ihr OQ? Dieser kleine Test hilft Ihnen dabei, Ihre Aufräum-Intelligenz zu ermitteln! Nehmen Sie diesen Test nicht zu ernst, auch wenn Sie immer wieder mit dem Ordnung schaffen und Aufräumen hadern.</p>
<p class="bodytext">Er gibt Ihnen einen kleinen Anhaltspunkt, wie ordentlich Sie sind. Und vielleicht motiviert Sie das Ergebnis, weiterzumachen beim großen Aufräumen und Ordnung schaffen - was ja vermutlich für alle eine Lebensaufgabe bleibt.</p>
<h3>1. Die klassische Falle beim Ordnung schaffen: Wie bewahren Sie Ihre Schlüssel auf?</h3>
<p class="bodytext">a) Jeden Tag am selben Platz.<br />b) Ich habe kein System, aber ich weiß stets genau, wo Sie sind.<br />c) Neulich habe ich eine halbe Stunde danach gesucht.</p>
<h3>2. Ihr Ordnungssystem rund ums Geld: Wie bezahlen Sie Rechnungen?</h3>
<p class="bodytext">a) Immer sofort, per Überweisung oder online.<br />b) Ich warte bis einige zusammenkommen oder bis wieder genügend Geld auf dem Konto ist.<br />c) Ich bekomme öfter mal eine Mahnung und dann zahle ich.</p>
<h3>3. Wie geht es Ihnen, wenn Gäste zu Ihnen kommen möchten?</h3>
<p class="bodytext">a) Ich freue mich über Besucher, mein Haus ist ihr Haus.<br />b) Es gibt ein paar Räume, in die ich lieber keine Besucher hereinlasse.<br />c) Ich gehe lieber zu anderen, weil ich zu Hause nicht zum Ordnung schaffen komme.</p>
<h3>4. Finanzen entrümpeln: Wie halten Sie's mit der Steuererklärung?</h3>
<p class="bodytext">a) Im März, spätestens April, ist meine Erklärung fürs Vorjahr beim Finanzamt.<br />b) Ich lasse meistens verlängern, damit ich bis Jahresende Zeit habe.<br />c) Ich bin 2 Jahre hinterher und hatte auch schon mal eine Steuerschätzung.</p>
<h3>5. Wann haben Sie Zeit nur für sich?</h3>
<p class="bodytext">a) Ich stehe früh auf, um Zeit für etwas zu haben, was mir Spaß macht.<br />b) Ich breche in der Regel abends irgendwann erschöpft zusammen.<br />c) Soll das ein Witz sein? Ich werde von meiner Arbeit vollkommen aufgefressen!</p>
<h3>6. Immer aufgeräumt? Wo ist bei Ihnen eine Schere?</h3>
<p class="bodytext">a) Hier in meinem Schreibtisch, oberste Schublade.<br />b) Ich habe mehrere und weiß auch ungefähr, wo eine sein müsste.<br />c) Zuletzt habe ich sie in der Küche gebraucht, vielleicht ist sie jetzt im Kühlschrank?</p>
<h3>7. Wie viele Sachen in Ihrem Kleiderschrank ziehen Sie regelmäßig an?</h3>
<p class="bodytext">a) Was ich 1 Jahr lang nicht getragen habe, entsorge ich.<br />b) Da sind eine Menge Sachen drin, die repariert werden müssen, die mir nicht mehr passen usw.<br />c) Schrank? Benutze ich nicht - meine Sachen liegen immer lose im Schlafzimmer herum.</p>
<h3>8. Ordnung schaffen: Was machen Sie, wenn Sie einen neuen Dosenöffner kaufen?</h3>
<p class="bodytext">a) Der kommt dorthin, wo der alte war, und den alten kann ich entrümpeln.<br />b) Der liegt erst einmal auf der Küchenplatte, bis ich Zeit habe, einen Platz für ihn zu suchen.<br />c) Als ich ihn aufräumen wollte, habe ich gemerkt, dass ich ja noch 2 andere hatte.</p>
<h3>9. Aufräumen und wohlfühlen: Wie ist Ihr Wohn-Gefühl zu Hause? </h3>
<p class="bodytext">a) Behütet und gut aufgehoben.<br />b) Abgespannt - wenn ich nur mal Zeit hätte, Ordnung zu schaffen!<br />c) Wie mitten im Umzug.</p>
<h3>Auswertung</h3>
<p class="bodytext">Geben Sie sich:<br />für jede Antwort a) 2 Punkte,<br />für jede Antwort b) 1 Punkt,<br />für jede Antwort c) 0 Punkte.</p>
<h4>Addieren Sie.</h4>
<p class="bodytext"><strong>6 oder weniger Punkte:</strong> Danke für Ihre ehrlichen Antworten. Suchen Sie sich blind irgendeinen Tipp auf dieser Seite im Bereich &quot;Entrümpeln&quot; heraus und setzen Sie ihn sofort um - es ist gleichgültig, wo Sie anfangen.</p>
<p class="bodytext"><strong>7 bis 10 Punkte:</strong> Surfen Sie über diese Seite - bei einem Thema zum Aufräumen, Entrümpeln und Ordnung schaffen macht es bestimmt &quot;klick&quot;. Genau diesen Bereich packen Sie jetzt an, heute noch!</p>
<p class="bodytext"><strong>11 bis 15 Punkte:</strong> Sie sind im besten Sinne ein Normalmensch - mit ein paar Schwächen beim Ordnung halten, die Sie gut kennen. Wählen Sie eine davon aus und machen Sie einen Aktionsplan für die nächsten 3 Tage.</p>
<p class="bodytext"><strong>16 und mehr Punkte:</strong> Gratulation! Sie sind ein Naturtalent - oder ein sehr aufmerksamer simplify-User. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Sie auf dieser Seite trotzdem etwas für Sie Neues entdeckt haben. Und es sicher bald umsetzen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Entrümpeln</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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