Mentaltraining
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23. Dezember
Mentaltraining für Fortgeschrittene: Leistungstiefs zur Selbstmotivation nutzen
Sie sitzen vor einem Berg Arbeit, und nichts geht voran. Kennen Sie diese Situation? Ihnen fehlt die Motivation und Sie haben nicht genug Power für Selbstmotivation. Was Sie brauchen, ist neue mentale Stärke. Entdecken Sie Ihr Leistungstief als Wendepunkt zu neuer Motivation und Selbstmotivation. Gerade in den Wintermonaten fehlt uns manchmal die Kraft, über längere Zeit gute Leistungen zu bringen. Was tun Sie, wenn Sie merken, dass die Konzentration nachlässt? Wie schaffen Sie es, die Selbstmotivation, z. B. im Beruf, wieder anzuschmeißen?
Wahrscheinlich das, was die meisten Menschen in dieser Situation tun: sich ärgern und unter Druck setzen: "Das muss noch fertig werden!" Aber besser wäre es, mentale Stärke zu demonstrieren. Sagen Sie sich: "Ich bin so erschöpft, wie komme ich am leichtesten zu neuer Energie?" Das könnte der Schlüssel für ein Mentaltraining sein, das Sie schnellstens wieder top werden lässt.
Erfolgreich durch Selbstmotivation, aber: Sie können sich nicht unbegrenzt konzentrieren
Motivation und Selbstmotivation sind auch eine Zeitfrage. Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, sich 30 Minuten intensiv zu konzentrieren - mehrmals täglich. Ist die Motivation bei einer Sache sehr hoch, können die 30 Minuten auch überschritten werden. Diese Erkenntnis aus der Gehirnforschung ist sehr wertvoll für das Lernen und Arbeiten - nutzen Sie die 30 Minuten, um daraus eine Art "Erfolgstraining" zu stricken.
- Planen Sie bei Ihrer Arbeit Wechsel zwischen hoch konzentrierten und weniger anspruchsvollen Tätigkeiten ein.
- Gestalten Sie sich bewusste Konzentrations- und Entspannungsphasen. So werden gezielte Pausen zu einem aktiven Beitrag für dauerhaft gute Arbeitsergebnisse.
Was zehrt an Ihrem Energiehaushalt?
Es gibt verschiedene Faktoren, die ein Leistungstief bewirken können:
- zeitliche Überforderung: zu lange zu viel geleistet,
- inhaltliche Überforderung: unerreichbare Ziele,
- Angst vor negativen Konsequenzen,
- Frustration: zu viele Rückschläge,
- mangelnde Bewegung,
- natürlicher Biorhythmus.
Neue mentale Stärke - auch im Leistungstief
Häufig setzt die Erschöpfung ein, solange die Selbstmotivation noch hoch ist. Doch Kraft und Konzentration reichen nicht mehr aus. Das ist in der Regel die Folge von Überforderung: Sie fordern schon zu lange zu viel auf einmal von sich. Oder haben Sie sich von Anfang an unerreichbare Ziele gesteckt? Dann kann die mentale Stärke nicht reichen!
Entdecken Sie die Erschöpfung als freundschaftliches Signal Ihres Körpers, sorgfältig mit Ihren Energien zu wirtschaften. Nun ist es höchste Zeit, eine Pause einzulegen. Den Mut, es wirklich zu tun, müssen Sie am Anfang trainieren. "Das Ziel ist nicht erreicht, die Zeit ist knapp - und nun soll ich Pause machen? Ausgeschlossen!", denken Sie. Tun Sie es trotzdem: Saugen Sie neue mentale Stärke ein! Genehmigen Sie sich einen 5-Minuten-Energie-Cocktail aus Bewegung und frischer Luft. Das Faszinierende an einer echten Auszeit ist die verblüffende Wirkung:
- Körper und Geist tanken Ruhe,
- neue Lösungsideen tauchen auf,
- danach geht's schneller und leichter weiter und
- die Freude kehrt zurück!
Erfolgstraining: Ein Perspektivenwechsel eröffnet neue Wege
Wenn sich die Erschöpfung als Folge von Frustration oder Angst einstellt, nehmen Sie sie dankbar an. Sie signalisiert Ihnen, dass Sie einen kurzfristigen Rückzug aus dem Geschehen benötigen, um neue Kraft zu tanken und mögliche Verletzungen zu heilen. Die Selbstmotivation im Beruf oder im Privaten muss neu aufgebaut werden. Wechseln Sie die Perspektive, und überlegen Sie, was Sie beim nächsten Mal anders machen würden. Schon motivieren Sie Ihre Energien auf ein neues Ziel: Ihre persönliche Entwicklung.
Mentales Training: Besiegen Sie den Stress!
Die Vielfalt unserer Denkmöglichkeiten steht uns unter Stress leider nicht zur Verfügung. Erst mit der Entspannung haben Sie die mentale Stärke zurückgewonnen, mit der das Denken wieder flexibel wird. Dann erkennen Sie, dass die Angst unbegründet war; oder Sie finden Möglichkeiten und Hilfen, Ihre Angst ganz real zu bewältigen. Die Frustration, die lähmend wirkt, ist - mit etwas Abstand betrachtet - gar nicht so ausweglos.
Das beste Mentaltraining: Pausenerlaubnis!
Jedes Leistungstief ruft uns zur Pause! Lassen Sie sich motivieren, einen Gang zurückzuschalten. Erinnern Sie sich dabei an die Sehnsucht nach kleiner und großer Pause in der Schule. Was Kindern im Schulalltag gut tut, kann uns auch helfen. Nehmen Sie sich regelmäßig eine Auszeit: Manchmal genügt es schon, 5 Minuten aus dem Fenster in die Ferne zu schauen. Die Kraft und Motivation, die Sie dadurch erhalten, sind weit kostbarer als die "vertrödelte" Zeit.
Selbstmotivation können Sie essen
Ein weiterer Faktor ist die Ernährung. Sie beeinflusst maßgeblich unsere Leistungsfähigkeit. Jede Nahrung setzt Botenstoffe frei, die im Gehirn aktiv werden. Die Botenstoffe arbeiten als Informationsdienst zwischen den Nervenzellen: Ein Nahrungsmittel bestimmt, welcher Botenstoff ausgeschüttet wird. Und der Botenstoff bestimmt, wie wir uns fühlen; er kann Schmerzempfinden, Blutdruck, Stimmung beeinflussen.
Zufriedenheit für die Selbstmotivation
Bei schlechter Stimmung fehlt Ihnen möglicherweise Serotonin. Wenn genug davon im Körper gebildet wird, fördert Serotonin das Gefühl von Gelassenheit und Zufriedenheit, es unterstützt Ihre mentale Stärke. Es entspannt und wirkt Schlaf fördernd. Der Körper kann es z. B. bilden, wenn wir Nudeln, Kartoffeln, Reis, Vollkornprodukte oder Soja essen.
Um die Konzentration zu fördern, hilft Acetylcholin. Das ist der häufigste Botenstoff im Gehirn. Er wurde als erster entdeckt und seitdem besonders gut erforscht. Und er wirkt wie ein Turbo bei der Selbstmotivation! Acetylcholin sorgt für Wachheit und gute Lernleistung. Er hilft gegen nervöse Anspannung und stimmt uns optimistisch. Acetylcholin wird beispielsweise beim Verzehr von Eiern, Käse, Haferflocken, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide gebildet.
Wenn Sie sich besonders gestresst fühlen und die Selbstmotivation im Keller ist, brauchen Sie Nervennahrung: Vitamin B und Magnesium. Auch hier helfen besonders Volkornprodukte sowie Erbsen, Linsen, reichlich grünes Gemüse, Avocado und Kakao.
Sportliches Erfolgstraining - das Geheimrezept?
Endorphine machen glücklich und helfen gegen ängstliche Stimmung oder Antriebslosigkeit. Sie werden bei Ausdauersport vom Gehirn ausgeschüttet. Daher senken alle ausdauernden sportlichen Aktivitäten den Stresspegel. Mit folgenden Nahrungsmitteln können Sie die Produktion von Endorphinen zusätzlich unterstützen: Schokolade, Honig, Trockenfrüchte, Nüsse.
Kurzum: Nutzen Sie Leistungstiefs zur Selbstmotivation! Nutzen Sie die Pause als Mentaltraining, gehen Sie Ihre Persönlichkeitsentwicklung an und sorgen Sie damit für Erfolg: In der Partnerschaft wie im Beruf oder in anderen Lebensbereichen. Schöpfen Sie neue mentale Stärke aus mehr Bewegung im Alltag, berücksichtigen Sie Ihren persönlichen Biorhythmus und sehen Sie auch die Ernährung als Hilfe bei Motivation und Selbstmotivation an.
Mittwoch 23. of Dezember 2009 Mentaltraining für Fortgeschrittene: Leistungstiefs zur Selbstmotivation nutzen
Sie sitzen vor einem Berg Arbeit, und nichts geht voran. Kennen Sie diese Situation? Ihnen fehlt die Motivation und Sie haben nicht genug Power für Selbstmotivation. Was Sie brauchen, ist neue mentale Stärke. Entdecken Sie Ihr... Lesen Sie mehr ...




