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Mentaltraining

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16. März

Selbstmotivation und Mentaltraining: Was wollen Sie wirklich?

Thema: Mentaltraining Mentaltraining

Setzen Sie auf neue mentale Stärke: Lassen Sie sich getrost von Ihren Träumen leiten statt von Alltagserfordernissen. Wenn Sie Ihre Träume in der Realität verankern, kann daraus IHR Leben werden.

Betrachten Sie es als Top-Mentaltraining, Ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Die Aussicht auf das damit verbundene neue Leben, IHR neues Leben, sollte Selbstmotivation genug sein. Hier finden Sie die Anleitung für den Weg zu Ihrem neuen Leben.

Mentale Stärke: Haben ...

Es ist vergleichsweise einfach, sich als Selbstmotivation ein Arbeitsziel zu setzen oder auch ein Jahresziel. So praktisch das ist, setzen wir uns damit einer großen Gefahr aus - nämlich der, nach diesen kurzfristigen Zielen nicht nur zu arbeiten und unser Jahr zu planen, sondern auch danach zu leben, unser ganzes Leben zu gestalten, die alltägliche Selbstmotivation danach auszurichten. So kann es passieren, dass wir am Ende unseres Lebens an einem Ziel ankommen, das gar nicht das unsere ist. Oder uns fehlt plötzlich in all dem, was uns tagaus, tagein beschäftigt, der umfassendere Sinn. Und schon stecken wir in der sprichwörtlichen "Sinnkrise".

Manche Menschen haben als Selbstmotivation ein klares Lebensziel, andere suchen danach. Und an den Umgang mit Arbeits-, 1-Jahres- und 3-Jahreszielen gewöhnt, gehen unsere Überlegungen dabei oft ähnliche Bahnen: Wir denken über quantitative Ziele nach, über materielle Marksteine in unserem Leben - und landen schnell bei "mein Haus, mein Boot, mein Pferd". Doch Haben vermittelt keinen Lebenssinn. "Ich will 1 Million machen!" - O.k., und was dann? Natürlich kann man die 2. Million anvisieren, die 3. und so weiter, aber spätestens dann wird die Sache eintönig.

... und Sein: Selbstmotivation durch neue Ziele

Viele von uns haben ganz alltägliche Lebensziele als Selbstmotivation. "Ich wollte immer eine eigene Familie", sagt die Mutter. Sie hat sie bekommen, und sie ist zufrieden, selbst jetzt, wo ihr Mann tot ist und die Tochter weit weg lebt.

Erfolgreich durch Selbstmotivation: "Mir war's immer wichtig, nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere zu leben." Dieses Ziel hat die Berufswahl eines Arztes in einer Landarztpraxis bestimmt. "Ich habe keinen freien Abend und höchstens 14 Tage Urlaub im Jahr, aber ich würde um nichts in der Welt was anderes machen wollen!"

Motivation durch Selbstmotivation: "Selbstständig sein, mein eigenes Ding machen, das war immer mein Traum. Vor 2 Jahren hab' ich den Sprung gewagt mit einem kleinen Transportunternehmen. Finanziell komme ich mal gerade so über die Runden, aber mir gefällt es."

Neue mentale Stärke durch Veränderung: "Verkehrsnetze, die haben mich von jeher fasziniert. Schon mit 12 Jahren hab' ich Pläne für Straßenbahnlinien gezeichnet. Studiert habe ich dann Pädagogik, wie mein Vater, und einige Jahre lang als Erzieher gearbeitet. Ich hab's gern gemacht, aber es war nicht das Eigentliche. Also ein 2. Studium, und jetzt mach' ich das, was ich schon immer wollte: Ich arbeite in der Projektabteilung einer Verkehrs- AG!"

Verändeurng: "Die Welt sehen und andere dafür begeistern, das war von jeher mein Ziel! Karriere und ein Job von 6 bis 18 Uhr, das ist nichts für mich. Also arbeite ich als freier Journalist ..."

Allen diesen Beispielen ist als Selbstmotivation gemeinsam, dass es in ihnen nicht ums Haben geht, sondern ums Sein und Tun.

Tun und gut leben: Erfolgstraining für jeden Tag

Wenn es nichts wird mit der Million, ist man aufgeschmissen. Das ist auch ein weiterer Pferdefuß bei Lebenszielen, die sich an einem bestimmten Ergebnis oder gar einem Rekord orientieren. "Einmal Weltmeister sein!" - "Amerika entdecken!" - "Den höchsten Gipfel bezwingen!" Solche Ziele als Selbstmotivation sind zwiespältig. Natürlich können sie ungeahnte Energien mobilisieren, einen Menschen über sich selbst hinaustragen. Aber wer alles auf eine Karte setzt, kann auch verlieren.

Man sollte die Risiken, die man eingeht, zumindest sehen und abwägen. Steht es wirklich dafür? Nicht jeder ist zum Helden geboren. Auch ein gewisses Maß an Bescheidenheit kann bei der Selbstmotivation dienlich sein: Falls ich scheitere, kann ich mich begnügen mit dem Wissen, dass ich es mit aller Kraft versucht habe? Manche Ziele (zum Beispiel "Frieden auf Erden") sind per se "unmöglich", dennoch ist es wichtig und notwendig, darauf hinzuarbeiten!

Damit Träume wahr werden und Ziele lebenslang Sinn vermitteln:

Mentale Stärke durch Realismus! Was auf den 1. Blick paradox erscheinen mag, ist eigentlich ganz einfach: Es geht für die Selbstmotivation auch darum, den Traum in der Realität zu verankern. Das heißt vor allem, sich über die Ausgangsbedingungen und Hürden keine Illusionen zu machen. Hürden kann man überspringen oder umgehen, aber es nützt nichts, so zu tun, als wären sie nicht da.

Selbstmotivation durch Vorwärts-Träumen! Also nicht "Ich wäre gern ... geworden" oder "Ich hätte gern ... getan", sondern "Ich möchte/werde ...tun".

Erfolgstraining: Träumen Sie aktiv! Warten Sie nicht darauf, dass Ihnen die Sterntaler in den Schoß fallen, sondern arbeiten Sie an der Umsetzung Ihres Traums (Informationen sammeln, Kenntnisse erwerben, Kontakte knüpfen, sich "vor Ort" begeben, reden, handeln)!

Erfolgreich durch Selbstmotivation: Träumen Sie konstruktiv! Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie (für sich und andere) aufbauen, schaffen, entwickeln möchten, nicht auf eine bloße Gegenposition!

Mentaltraining: Träumen Sie Ihren Traum - und keinen Traum von der Stange. Das heißt nicht, dass Sie nicht dasselbe Ziel wie Ihr Nachbar verfolgen dürfen, aber tun Sie's auf Ihre Weise. Leitfragen: Was finde ich wichtig? Was gefällt mir? Was kann ich dazu beitragen?

Kurzum: Träumen Sie aktiv, suchen Sie für Ihre Selbstmotivation tätig nach Ihren Zielen. Und: Ob großer Entwurf oder einfache Leitlinie - finden Sie die Ziele, die zu Ihnen passen!

Dienstag 16. of März 2010 Selbstmotivation und Mentaltraining: Was wollen Sie wirklich?

Setzen Sie auf neue mentale Stärke: Lassen Sie sich getrost von Ihren Träumen leiten statt von Alltagserfordernissen. Wenn Sie Ihre Träume in der Realität verankern, kann daraus IHR Leben werden. Lesen Sie mehr ...

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