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		<title>simplify.de: Newsreader</title>
		<link>http://www.simplify.de/</link>
		<description>steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt.</description>
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			<title>simplify.de: Newsreader</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Was feiern wir eigentlich an Pfingsten?</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/was-feiern-wir-eigentlich-an-pfingsten/</link>
			<description>Gerade unter jungen Menschen zeigen spontane Umfragen: Es ist kaum noch bekannt, warum wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern war Pfingstsonntag, und heute ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein gesetzlicher Feiertag. Doch der Grund dafür gerät immer mehr in Vergessenheit. Deshalb gibt es heute von mir eine kleine Auffrischung!
<b>Der 50. Tag nach Ostern</b> 
Das Wort Pfingsten leitet sich vom griechischen <i>pentekoste</i> ab und bedeutet in diesem Zusammenhang so viel wie „der 50.“ Tag. Denn von Ostersonntag aus gerechnet fällt Pfingsten immer auf den 50. Tag, den Oster- und den Pfingstsonntag mitgerechnet. 
<b>Fest des Heiligen Geistes</b>
Nach Ostern und Weihnachten ist Pfingsten das drittwichtigste Fest der Kirche. Sowohl Katholiken als auch Protestanten feiern es. Nach christlichem Glauben ist Pfingsten das Fest des Heiligen Geistes. Im Neuen Testament heißt es, dass der Heilige Geist nach der Auferstehung Jesu auf seine Anhänger herabkam. Die Geschichte beschreibt ihn als Feuerzungen, die sich von einem Brausen begleitet auf die Jünger niederließen. An diesem Tag soll auch das sogenannte „Pfingstwunder“ geschehen sein: Die Jünger konnten in ganz verschiedenen Sprachen sprechen, und jeder konnte jeden verstehen. Diese Geschichte ist auch als Bild für den Auftrag der Kirche zu verstehen: Sie hat den Anspruch, alle Menschen auf der Welt zu erreichen, unabhängig von der Nationalität und Sprache.
<b>Pfingsten ist der Geburtstag der Kirche </b>
Die Tradition des Pfingstfestes ist alt. Die 1. Quellen, die das Fest erwähnen, stammen etwa aus dem Jahr 130 n. Chr. Das Pfingstfest geht auf die Tradition des jüdischen Wochenfestes, des Schawuots, zurück. Die Juden gedenken dabei des Tages, an dem Moses die 10 Gebote von Gott erhalten hat. Die Ereignisse an Pfingsten gelten auch als Geburtsstunde der christlichen Kirche. Petrus soll an diesem Tag eine beeindruckende Predigt gehalten haben. Zahlreiche Menschen bekannten sich von da an zum christlichen Glauben.
<b>Übrigens: Was hat Pfingsten mit dem „Turmbau zu Babel“ zu tun?</b>
Der „Turmbau zu Babel“ ist eine Geschichte im Alten Testament. Sie handelt von einem Volk, das in Babel (= Babylon) einen Turm erbauen will, der bis zum Himmel reicht – um Gott gleichzukommen. Gott zeigt sich von diesem Vorhaben wenig begeistert und bestraft die Erbauer: Er gibt jedem eine eigene Sprache, sodass sich niemand mehr mit dem anderen verständigen kann. Vorher hatten die Menschen alle dieselbe Sprache gesprochen. Da das nun nicht mehr geht, lastet auf dem Turm ein Baustopp. Und die Menschen verteilen sich auf der Welt. Durch das „Pfingstwunder“ waren die Jünger in der Lage, in allen Sprachen zu sprechen. Damit war die babylonische Sprachverwirrung aufgehoben.]]></content:encoded>
			<category>Sie selbst</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum macht die Werbung das?</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/warum-macht-die-werbung-das/</link>
			<description>Die Werbung biete viel Drumherum zu den beworbenen Produkten. Doch die Realität sieht in der Regel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt Momente im Leben, in denen wir eindrucksvolle Erfahrungen machen. So geschehen bei meiner Tochter, die im Vorschulalter ist. Sie musste in diesen Tagen feststellen: Die Werbung lügt! Im Fernsehen hatte sie wohl irgendwann eine Werbung zu einem Kinder-Eis gesehen. Als wir neulich aufbrachen und ich ankündigte: „Wir holen uns dann ein Eis, du darfst dir eins aussuchen!“, wusste sie sofort, was sie wollte. Das Eis aus der Werbung.
Ich selbst kenne die Werbung nicht und kann nur wiedergeben, was Kinderaugen gesehen haben: Kleine Dinos und ein Eis, das sich in einen Löwen verwandelt, während man es lutscht. Oder sollte das Kind sich in einen Löwen verwandeln? Ganz verstanden hatte ich es nicht. Jedenfalls durfte es für meine Tochter nur dieses Dino-Eis sein.
Glücklicherweise fanden wir das Wasser-Eis in der Gefriertruhe im Supermarkt. Die Kleine war ganz aus dem Häuschen und konnte es kaum erwarten, ihr Eis zu verspeisen. Gleich zu Beginn schälten sich zwei kleine Gummi-Dinos heraus. Vorbei war die Show. Was danach folgte, war ein herkömmliches Wasser-Eis-Vergnügen. Meine Tochter war sichtlich enttäuscht. „Warum kommt da kein Löwe?“, fragte sie mich. „Weil die Werbung Sachen erzählt, die gar nicht stimmen“, antwortete ich ihr. Damit gab sie sich erst einmal zufrieden und ihrer Enttäuschung hin.
Zwei Tage später sprach sie mich noch einmal darauf an. „Mama, warum macht die Werbung das? Sachen erzählen, die gar nicht stimmen?“ „Ganz einfach“, entgegnete ich. „Die Hersteller wollen, dass wir ihr Produkt kaufen. Deshalb machen sie es interessanter als es in Wirklichkeit ist.“ Diese Lektion, ich bin mir sicher, wird sie so schnell nicht vergessen ...]]></content:encoded>
			<category>Sachen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>simplify zum Mitmachen: Wie reagiert ihr auf Menschen, die nie Zeit haben?</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/simplify-zum-mitmachen-wie-reagiert-ihr-auf-menschen-die-nie-zeit-haben/</link>
			<description>Zu wenig Zeit zu haben und in Stress zu geraten ist ein Phänomen unserer Zeit. Was macht das mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ein kurzes Hallo zurück. Ist alles okay. Mehr schaffe ich nicht. Habe gerade keine Zeit.“ Diese Antwort bekam ich von einer Freundin, mit der ich ein gemeinsames Projekt plante. Alleine die Länge der Sätze erzeugte bei mir Atemnot und das Gefühl, gehetzt zu sein. Und doch kenne ich das sehr gut. Manchmal schreibe ich unter Zeitdruck selbst solche Kurzmeldungen. Zum Beispiel vor dem Urlaub, wenn noch alles Mögliche erledigt werden will. Oder wenn ich mehrere Abgabetermine innerhalb kürzester Zeit habe.
Bei uns im Ort lebten zwei alte Schwestern. Die eine beschwerte sich immer darüber, dass heutzutage niemand mehr Zeit hätte. Denn kaum waren wir zum Schwatz vorbeigekommen, wollten wir auch schon wieder weg. Dies und jenes noch erledigen, wenn wir schon mal die Zeit dazu hatten .... Und ihre Schwester hatte nie Zeit. Für sie kam Besuch stets ungelegen und störte den Tagesplan. Keine Zeit zu haben, war für sie wie eine Bestätigung: Ich bin richtig. Ich habe eine Aufgabe. Ein Glück, dass beide Schwestern nicht zusammen in einem Haushalt wohnten!
Ich denke, dass jeder seine Geschichten über die Zeit zu erzählen hat. Sei es über das Unvermögen pünktlich zu sein, über wachsende Ungeduld oder über die lästige 60-Stunden-Woche, über die sich viele seltsamerweise sogar definieren. Genießen wir in unserer Gesellschaft etwa mehr Ansehen, wenn wir weniger Zeit haben? Einem Arzt trauen wir mehr zu, wenn wir nicht sofort einen Termin bekommen. Geht es in einem Restaurant &quot;heiß her&quot;, muss es dort gutes Essen geben. Arbeite ich bis zum Limit, betraut mich mein Chef gleich mit dem nächsten Projekt.
<b>Ich lade euch diesen Freitag ein, einmal in euch zu gehen.</b> Ihr kennt bestimmt jemanden, der oder die wiederholt zu euch sagt <b>„Ich hab’ keine Zeit!“</b> Wie reagiert ihr darauf?&nbsp;Ärgert euch das? Bestätigt ihr gleich, dass ihr auch keine habt? Sucht ihr das Gespräch? Lasst ihr die Person einfach in Ruhe? Und: <b>Lernt ihr daraus etwas für euren eigenen Umgang mit der Zeit?</b>]]></content:encoded>
			<category>Zeit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Putzen mit Ketchup oder Gurke</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/putzen-mit-ketchup-oder-gurke/</link>
			<description>Lebensmittel als Reinigungsmittel - kann das funktionieren? Hier einige bewährte und auch nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das „Speed Cleaning Team“ aus den USA hat mich vergangene Woche mit außergewöhnlichen Putztipps in seinem Newsletter überrascht: „5 Wege, um mit Lebensmitteln zu reinigen“, lautete die Überschrift. Dies alles seien Tipps, die das Team selbst nicht ausprobiert habe. Wer von seinen Erfahrungen berichten könne, dürfe das gerne tun, stand in der Einleitung des Textes. Hier nun die Food-Tipps und meine Recherchen dazu:
<b>1. Verwenden Sie eine Gurke, um Edelstahl zu polieren, oder entfernen Sie damit Verschmutzungen auf Ihren Wänden, in dem Sie die Gurke wie einen Radiergummi benutzen.</b>
Also, meine Recherche hierzu ergab: nichts! Es gibt Radiergummis in Gurkenform, Flecken auf Gurken-Blättern und Gurken in Edelstahl-Schüsseln – aber über diese speziellen Reinigungsformen habe ich nach kurzer Recherche keine Treffer finden können. Ich stelle mir nur vor, wie ich ein Stück Gurke über die Tapete reibe ... Ob das wirklich hilfreich ist?<br /> <br /> <b>2. Kratzer auf Möbeln entfernen Sie, indem Sie eine Walnuss über die Nut reiben. </b>
Ich erinnere mich an einen ähnlichen Tipp in einem simplify-Beitrag. Das scheint gut zu funktionieren. Bei <link http://www.frag-mutti.de/ - external-link-new-window Frag-Mutti.de>Frag-Mutti.de</link> lese ich, das geht auch mit Haselnüssen und auf Laminat. Einfach mehrmals mit einer angeschnittenen Nuss darüberstreichen und nachpolieren.<br /> <br /> <b>3. Schrubben Sie Ihren bereits heißen Grillrost mit einer Zwiebelhälfte, die Sie auf eine langstielige Gabel gesteckt haben.</b> 
Kann ich den Erfahrungen im Netz Glauben schenken, hilft das Einweichen mit Zwiebelsaft tatsächlich, um Flecken und Verkrustungen am Grill zu beseitigen. Auch ein in feuchtes Zeitungspapier eingewickelter, heißer Rost soll sich viel leichter reinigen lassen. Hätte ich diese Tipps nur vorher schon nachgelesen ...! Denn ich stand neulich eine Stunde in der Küche, um den Rost wieder halbwegs sauber zu bekommen.
 <b>4. Benutzen Sie Ketchup, um Kupfer zu polieren.</b>
Ich habe bei Frag-Mutti.de die Suchbegriffe „Ketchup“ und „putzen“ eingegeben – und siehe da: Wer Cent-Stücke oder angelaufene Kupfer-Gegenstände reinigen will, lege bzw. reibe diese mit Ketchup ein. Einwirkzeit 10-20 Minuten. Danach einfach mit Wasser abspülen, ohne zu polieren!<br /> <br /> <b>5. Verwenden Sie eine Zitrone, um Kalk zu entfernen, oder als Frischeduft in der Küche.</b>
Das brauche ich nicht zu recherchieren, das praktiziere ich bereits erfolgreich. Wenn ich z. B. nur eine Zitronenhälfte zum Kochen verwenden konnte, reibe ich mit der anderen die Armaturen oder Duschwand im Badezimmer ab. Übrigens gab es in dem vorhergehenden Newsletter des <link http://speedcleaning.com/2013/spring-cleaning/5-out-of-the-ordinary-spring-cleaning-tricks/ - external-link-new-window "Spead Cleaning Team">Spead Cleaning Teams</link> den Tipp, Zimt und Backpulver auf den Boden des Mülleimers zu streuen, um schlechten Geruch zu vermeiden! Das erscheint mir auch sehr wirkungsvoll.
Also dann: Viel Freude beim Ausprobieren dieser Tipps!]]></content:encoded>
			<category>Sachen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum halten Pech und Schwefel zusammen?</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/warum-halten-pech-und-schwefel-zusammen/</link>
			<description>Das Pech ist im heutigen Sprachgebrauch allgegenwärtig. Was ist Pech überhaupt und wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So ein Pech aber auch! Die halten zusammen wie Pech und Schwefel. Schwarzes Pech fiel auf das Mädchen herunter und blieb ein Leben lang auf ihr kleben. Man nannte sie fortan „Pechmarie“. Welch ein Pechvogel! Das Wort „Pech“ ist in unserer Sprache sehr geläufig – doch was ist Pech eigentlich im ursprünglichen Sinne?
Pech wurde früher entweder direkt aus Baumharz oder aus Holzscheiten, Braun- oder Steinkohle gewonnen. Pecher haben die Ausgangsstoffe zu Teer verarbeitet. Bei der Destillation des Teers entstand ein braun-schwarzer, zähflüssiger, pappiger Rückstand, das Pech. Die Menschen verwendeten es früher sowohl als Medizin, insbesondere für Nutztiere, als auch zum Abdichten, Schmieren und Verkleben beim Bau und Handwerken. Mich hat einmal besonders interessiert, warum ausgerechnet Pech und Schwefel gut zusammenhalten. Ganz einfach: beide Stoffe zusammen entfalten eine ausgezeichnete Klebewirkung! Ein Ast mit Pech eingeschmiert diente zum Vogelfang – der darauf kleben blieb, war also ein Pechvogel. Schlussendlich ist Pech brennbar und die Menschen des frühen Mittelalters haben es mit dem Höllenfeuer in Verbindung gebracht. Es gab Fackeln mit Pech und Burgen oder eingefriedete Städte des Mittelalters haben sich mit siedendem Pech verteidigt. Heute bedeutet Pech im übertragenen Sinne natürlich Unglück oder Missgeschick.
Übrigens komme ich heute auf das Pech zu sprechen, weil ich am Wochenende eine Meldung las mit einer guten Eselsbrücke:
Beim Laufen umgeknickt, ein Gelenk überdehnt, einen Muskel gezerrt? Pech gehabt und an PECH denken: Die vier Buchstaben stehen für die Begriffe, die auch in dieser Reigenfolge nützlich sind, erklärt das Apothekenmagazin &quot;Senioren Ratgeber&quot;: P wie Pause, also nicht weitermachen und an E wie Eis für Kühlen denken. C steht für Compression, d. h. eine feste Binde darum wickeln. H wie Hochlegen verhindert, dass das verletzte Glied weiter anschwillt. Etwa zwei Wochen muss man eine so verletzte Stelle schonen und sie wenig belasten. Wer starke Schmerzen hat oder sich im Lauf des Tages schlechter fühlt, sollte sofort zum Arzt.
Nun habe ich so viel über Pech geschrieben, dass es höchste Zeit ist, euch allen viel Glück zu wünschen!]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>E-Mails besser organisieren</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/e-mails-besser-organisieren/</link>
			<description>Ein sogenanntes Add-In kann helfen, das E-Mail-Management zu vereinfachen und zu verbessern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer kennt das nicht? Hunderte oder Tausende E-Mails im Posteingang, ein volles Postfach nach dem Urlaub und E-Mails, die irgendwo im Nirvana des Mailprogramms verschwinden. Wenn ihr euch angesprochen fühlt, dürfte euch der heutige Link gelegen kommen. Interessant ist er für alle Outlook-Benutzer, die ihren E-Mail-Eingang noch besser organisieren wollen. Lest selbst, welche Vorteile dieses kostenlose Add-In <b>yourMail free edition</b> bietet:
<link http://www.pcpraxis.de/42155/download-auszuge-aus-fotografieren-im-studio - external-link-new-window "Download der Woche PC Praxis">Hier geht’s zum Download der Woche von PC Praxis!</link> ]]></content:encoded>
			<category>Sachen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Lack, der sich selbst repariert</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/der-lack-der-sich-selbst-repariert/</link>
			<description>Böswillige Kratzer im Autolack oder Spuren von kleinen Verkehrsunfällen gehören bald der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einparken mit dem Auto ist eine Sache für sich. Glücklicherweise gehöre ich zu den Menschen, die seit Ihrer Fahrschulzeit eine große Herausforderung darin sehen, mit allen erdenklichen Autogrößen geschickt einzuparken. So gelingt es mir in der Regel ganz gut. Doch manchmal parke auch ich rücksichtslos ein, zum Beispiel dann, wenn das Nachbarauto bereits auf der Außenlinie der Parkplatzmarkierung steht. Dann setze ich mein Fahrzeug nicht in die Mitte des ausgewiesenen Platzes, sondern ebenfalls an den Rand. Gerade vor zwei Tagen habe ich diesen Weg gewählt, weil ich dringend einen Parkplatz brauchte und nur dieser frei war. Doch mein Parken weckte schmerzliche Erinnerungen ...
Vor Jahren parkte ich einmal auf diese Art und Weise mit einem relativ neuen Wagen in der benachbarten Kleinstadt. Kritisch beäugte ich den Transporter links von mir, der richtig eingeparkt hatte. Ich ließ zu ihm nur wenig Platz, denn rechts von mir ragte ein Wagen bereits in mein Parkfeld hinein. „Der wird sich bestimmt aufregen, wenn jemand auf der Beifahrerseite einsteigen muss“, sagte ich noch zu meinem Partner. Dann gingen wir ins Kino. 
Als wir zurückkamen, zierte ein langgezogener Kratzer die komplette Fahrerseite. Jemand hatte sich ausgetobt und meinen Lack beschädigt. Das brachte wiederum mich zum Toben: So etwas Unsinniges! Wenn jemand etwas aus meinem Wagen stiehlt, sehe ich wenigstens einen Sinn darin (für den Dieb jedenfalls). Doch mutwillige Zerstörung, die will mir nicht in den Kopf! Ob es nun der Fahrer des Transporters war, der sich am Kuschelparken störte, weiß ich natürlich nicht. Vielleicht war es auch einfach nur jemand, der einen unbeschädigten Lack nicht leiden mag ... Dieses Erlebnis hat mich lange beschäftigt.
In 10 Jahren ist ein Kratzer im Lack womöglich gar kein Thema mehr. Denn dann sollen selbstreparierende Autolacke bereits zum Alltag gehören, wie ich gelesen habe. Möglich machen es die beiden Lackbestandteile Chitosan und Oxetan: Wird die Lackschicht des Autos von außen beschädigt oder zerstört, werden beide Stoffe an der Stelle freigesetzt. Der Einfluss von Sonnenlicht sorgt für eine Reaktion der Bestandteile: Größere Moleküle entstehen und versiegeln den Kratzer vollständig. Innerhalb von nur 15 bis 60 Minuten ist die automatische Reparatur abgeschlossen. 
Erste Vorläufer der Zukunftstechnologie kommen bereits beim Automobilhersteller Nissan zum Einsatz: Über der Lackschicht einiger Modelle befindet sich eine Lage eines speziellen Kunstharzes. Wird der Lack beschädigt, fließt das Kunstharz in die entstandene Lücke und verschließt diese. Während der Lack auf Chitosan/Oxetan-Basis sich innerhalb von Minuten regeneriert, dauert die Selbstreparatur bei der Kunstharzlösung jedoch mehrere Tage. Eine Einschränkung hat die neue Lacktechnologie jedoch: „Die Selbstreparatur funktioniert an jeder Stelle nur einmal. Wer also großes Pech hat und vom gleichen Kratzer zweimal erwischt wird, muss auf eine konventionelle Reparatur zurückgreifen“, erklärt Jürgen Rietschle, Geschäftsführer der Bodo Müller Chemie GmbH, der ich diese Zukunftsinfo verdanke.]]></content:encoded>
			<category>Sachen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweifelhafte Geschenke</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/zweifelhafte-geschenke/</link>
			<description>Der Kassierer gibt zu viel Geld heraus oder übersieht ein Produkt: Warum ist es so verlockend,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-autospace:none"><span style="color:windowtext">Es gibt Begebenheiten im Alltag, die sind nicht lupenrein – und doch werden sie von vielen willkommen geheißen. Dazu eine Beispielsituation, die sicher viele von euch so oder ähnlich kennen: Die Frau an der Kasse hat zwei Euro zu viel herausgegeben. „Einstecken oder zurückgeben?“, lautet hier die Frage, die innerhalb von Sekundenbruchteilen beantwortet werden will. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Einstecken ist sehr verlockend! </span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="color:windowtext">Ähnlich ging es mir neulich, als ich im Gartenfachmarkt meinen Wagen voller Kräuter und Stauden zum Auto schob. „Komisch“, dachte ich bei mir, „hatte ich nicht auch ein Kupplungsstück für den Gartenschlauch in den Händen gehabt?“ Über den Scanner lief jedenfalls keines, also muss ich es irgendwo liegengelassen haben. Am Auto angekommen, räumte ich meine Pflanzen aus dem Wagen – und siehe da: versteckt unter zwei Töpfen lag das Kupplungsstück. Nun die Verlockung: Fahre ich einfach weg, oder gehe ich zurück und bezahle das Teil?</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="color:windowtext">„Bleib’ bitte kurz im Auto, ich muss noch etwas bezahlen, das wir eben vergessen haben“, sagte ich zu meiner Tochter und ging zurück zur Kasse. Drei Euro neunundsiebzig machte es aus. „Das haben wir eben übersehen!“, richtete ich mich an die Kassiererin. „Oh, danke, das ist aber nett, dass sie noch einmal zurückgekommen sind. Das kommt selten vor!“ „Ich hatte die Absicht, dieses Kupplungsstück zu kaufen, also bezahle ich auch dafür“, waren meine Gedanken in diesem Moment. Alles ist gut.</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="color:windowtext">Einen Tag später hörte ich bei einer Feier, wie jemand von seinem Einkaufserfolg erzählte: „Beim Rausgehen habe ich gemerkt, dass ich die Hose gar nicht bezahlt habe! Dann habe ich die Luft angehalten und gehofft, dass der Alarm nicht losgeht. Und nun habe ich eine Hose für 60 Euro umsonst ergattert. Cool, nicht?“ Die Zuhörer pflichteten ihm bei. Einer sagte: „Da hast du schnell geschaut, dass du aus dem Laden rauskommst, was?“ Die Zuhörer freuten sich alle mit, dass ihr Kumpel ein solches „Schnäppchen“ gemacht hatte. „Dieser Einkauf hat sich mal gelohnt“, sagte ein anderer.</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="color:windowtext">Wie gesagt: Ich kenne die Verlockung sehr gut, nur erlegen bin ich ihr bisher nie. Ich stelle mir immer vor, dem Kassierer oder der Kassiererin fehlt später der Betrag in der Kasse. Da machen selbst zwei Euro viel aus. Und auch als Selbstständige hätte ich an einem unerwünschten Griff in meine Kasse in finanzieller Hinsicht ganz schön zu knabbern. </span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="color:windowtext">Doch viel spannender ist die Frage: Warum ist die Verlockung so groß? Weil wir den Umstand nicht willentlich herbeigeführt haben und er uns quasi geschenkt wurde? Schaltet das unser Unrechtsbewusstsein aus? Oder schieben wir gar dem anderen den schwarzen Peter zu, à la „selber schuld“? Oder ist das eine Art kindliche Freude über ein Geschenk, dass uns schnell wieder weggenommen werden könnte, wenn wir nicht aufpassen?</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="color:windowtext">Ich entscheide mich jedenfalls für die Erwachsenen-Variante und scheue mich nicht nachzufragen, wenn mein Einkauf in Summe günstiger ist als erwartet. Was ich zu kaufen beabsichtige, zahle ich auch!</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>simplify zum Mitmachen: Wohin mit unseren Ersparnissen?</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/simplify-zum-mitmachen-wohin-mit-unseren-ersparnissen/</link>
			<description>Gehören Ersparnisse noch auf die Bank? Was passiert mit dem Geld, das wir uns manchmal mühsam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeiten sind längst vorüber, in denen wir lukrative Zinsen auf unser Sparbuch bekamen. Die Alternative hieß Tagesgeldkonto – auch hier sinkt der Zins immer tiefer. Selbst für langfristige Anlagen gibt es kaum mehr etwas. Wer nicht gerade zig Tausend Euro auf der Seite hat, dessen Ersparnisse dümpeln einfach so irgendwo auf einem Konto herum. Ein Sparstrumpf täte es (fast) auch. Und selbst wer über etwas mehr Geld verfügt, ist oft ebenso überfragt: Was tun damit? 
Vor einigen Monaten war ich auf der Suche nach einem Grundstück. Als Geheimtipp bekam ich die Telefonnummer einer Familie, die ein geeignetes Stück Land besitzt, aber bekanntermaßen nicht verkaufen will. Trotzdem wollte ich mein Glück versuchen. Ich rief also an und erkundigte mich nach dem Grundstück. Ob es zum Verkauf stünde, wollte ich wissen. „Nein“, antwortete der Besitzer. „Wissen Sie, was sollen wir mit dem Geld anfangen? Auf der Bank ist es nicht sicher. Und da wir schon so alt sind, behalten wir lieber unser Grundstück, solange es geht.“
Personenwechsel. Eine Freundin von mir hat eine kleine Erbschaft gemacht. Seither sucht sie ehrgeizig nach einer Eigentumswohnung. „Ich muss an mein Alter denken!“, sagt sie. „Auf der Bank nützt mir mein Geld nichts. Da liegt es nur herum. Wenn ich eine Immobilie kaufe, arbeitet es wenigstens für mich!“
Nun kann und will sich nicht jeder eine Immobilie kaufen. Manchmal sind es vielleicht nur mühsam angesparte 5.000 Euro, die „übrig“ sind und sich ein bisschen vermehren dürften bzw. keinesfalls verlorengehen sollten. Gebe ich mich mit der Rendite und der Sicherheit zufrieden, die mir meine Bank verspricht? Investiere ich in Gold und lege den Barren unter eine lose Diele auf dem Dachboden? Oder vertraue ich mein Geld einer sogenannten grünen Bank an, die auf Nachhaltigkeit setzt und keine heiklen Geschäfte damit macht? Beauftrage ich einen Anlageberater für meine 5.000 Euro? 
Inzwischen stellt sich uns nicht mehr nur die Frage nach dem Gewinn, den wir mit Geld erzielen können, sondern auch die Frage nach der Ethik. Und irgendwie scheint noch nicht ganz klar zu sein, wohin die Reise geht.
Wie ihr schon bemerkt habt, befinden wir uns heute auf der zweiten Pyramiden-Stufe, bei den Finanzen. Meine Frage an euch lautet deshalb: Wohin mit unseren Ersparnissen? ]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geht nicht gibt's doch - und es hilft!</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/geht-nicht-gibts-doch-und-es-hilft/</link>
			<description>Servicehotlines sind für viele Verbraucher ein großes Ärgernis. Dunja machte ihre Erfahrungen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Habe ich eigentlich schon einmal über Computerstimmen bei Kundenhotlines geschrieben? Aufgeregt habe ich mich jedenfalls schon oft darüber. Ich habe ein Anliegen oder auch zwei. Und ich muss per Tastatur oder mit deutlicher Stimme erst 10-mal mein Themengebiet eingrenzen, bis ich – mit viel Glück – bei einem Kundenberater lande.
Gestern erlebte ich den Gipfel meiner bisherigen Computerstimmen-Erfahrung! Die Stimme sagte: „Sie können jetzt mit mir sprechen!“ Ich dürfe gerne Stichworte oder kurze Sätze sagen. Also spreche ich laut und deutlich „Adressänderung“, weil das mein erstes Anliegen ist. Darauf antwortet die Computerdame: „Eine Adressänderung können Sie ganz einfach online vornehmen.“ Und schon sind wir bei meinem zweiten Anliegen. Denn das Einloggen auf der Website versuche ich seit geraumer Zeit vergeblich. Ich scheitere daran, dass mein (richtiges!) Kundenkennwort nicht akzeptiert wird. 
Nun werfe dich der Dame etliche Stichworte durchs Telefon. „Ich verstehe Sie nicht“, bekomme ich als Antwort. Wie soll ich ihr auch erklären, dass etwas nicht funktioniert, was eigentlich funktionieren sollte!? Mit letzter Motivation gebe ich ein gereiztes „Geht nicht!“ von mir. Dann kommt die ersehnte Antwort: „Einen Moment bitte, ich verbinde Sie mit dem nächsten freien Kundenberater. Nennen Sie mir dazu Ihr Kundenkennwort!“ Immerhin: DAS versteht die Computerstimme im Gegensatz zur Online-Eingabemaske! 
Leider kann mir der Kundenberater wegen meines Einlogg-Problems auch nicht weiterhelfen und empfiehlt mir, später noch einmal anzurufen, wenn die Fachabteilung wieder einen Gesprächsplatz frei hat. „Und was sage ich dann am Telefon zu der Stimme?“ „Sagen Sie einfach das, was Sie eben auch gesagt haben, um bei mir zu landen.“ Prima! Bei aller Liebe zu Computerstimmen: Das bekomme ich so nicht mehr hin!
Eine Stunde später mein erneuter Versuch. Ich habe dazugelernt. Mit den Worten „Geht nicht!“ komme ich ziemlich zielstrebig durch und werde gleich verbunden. Am anderen Ende erneut ein Herr mit ausländischem Akzent. Ich frage ihn, ob er eben schon für mich tätig war. „Nein, das muss ein Kollege gewesen sein.“ Gut, also trage ich mein Anliegen in der nötigen Breite erneut vor. Die Fachabteilung ist nach wie vor so besetzt, dass ich nach 6 Minuten zur Antwort bekomme: „Rufen Sie bitte ein anderes Mal wieder an.“ Auf mein Aufbäumen, dass ich ja nun schon das zweite Mal mehrere Minuten lang die kostenpflichtige Hotline angerufen habe, schlägt er mir vor: „Rufen Sie an einem Tag an, an dem nicht so viel los ist. An einem Feiertag zum Beispiel.“ So etwas kann tatsächlich nur ein Mensch sagen ...]]></content:encoded>
			<category>Beziehungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5 Tipps für Küchenheldinnen und -helden</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/5-tipps-fuer-kuechenheldinnen-und-helden/</link>
			<description>Wer regelmäßig kocht, kann sich das Hantieren in der Küche vereinfachen. Mit diesen Tipps geht's -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was zeichnet eigentlich einen Küchenhelden oder eine Küchenheldin aus? Dass sie 4 Töpfe gleichzeitig umrühren kann? Dass er innerhalb einer halben Stunde ein respektables Mahl zubereitet hat? Dass sie neben dem Kochen gleich wieder Ordnung schafft? Dass er nur die besten Werkzeuge zum Kochen verwendet? 
Also ich würde mich als Küchenheldin fühlen, wenn ich morgens schon wüsste, was ich mittags kochen will. Das klingt etwas zugespitzt, aber so in etwa läuft das Kochen bei mir ab. Dabei könnte es so einfach sein! Als ich klein war, gab es bei uns zu Hause auch immer einen festen Kochplan. Es wäre mir ein Leichtes, das zu kopieren. Und doch bin ich bisher immer an dem Punkt „Planung“ gescheitert. Muss wohl daran liegen, dass ich rechtshirnig veranlagt bin (siehe hierzu mein Beitrag <link http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/rechtshirnig-trifft-auf-runtergesetzte-markenware-woche-15/ - external-link-new-window "Rechtshirnig trifft runtergesetzte Markenware">„Rechtshirnig trifft auf runtergesetzte Markenware“</link> – meine Standardausrede ...).
Deshalb finde ich es reizvoll, immer mal wieder darauf gestupst zu werden, wie man das Kochen organisatorisch vereinfachen kann. Genau das tat diese Woche die Rewe Group mit einer Pressemeldung und 5 Ratschlägen für Küchenhelden. Für euch habe ich das – in meinen Augen Wichtigste – herausgepickt:
<b>Tipp 1: Lebensmitteleinkauf planen</b>
Was esse ich heute bloß? Wer sich erst abends diese Frage stellt, verliert Zeit. Denn meist sind die richtigen Zutaten nicht im Haus. Sinnvoller ist es, einen Speiseplan für die einzelnen Mahlzeiten aufzustellen und einen wöchentlichen Großeinkauf zu unternehmen. So lassen sich abwechslungsreiche Gerichte zubereiten: montags etwas mit Hackfleisch, dienstags wird es vegetarisch und am Freitag zaubert man im Nu eine schnelle Fischpfanne. Die gemeinsame Einkaufsplanung zum Wochenbeginn, bei der jeder einen Essenswunsch äußern darf, sorgt für eine entspannte Atmosphäre am Tisch und Freude am Essen.
<b>Tipp 2: Vorräte anlegen</b>
Egal ob für eine schnelle Pasta, einen Pfannkuchen oder für einen Auflauf: Es gibt Grundnahrungsmittel, die jeder im Haus haben sollte. Dazu zählen Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Milch, Joghurt, Eier, Mehl, Zucker, Senf sowie Essig und Öl. Zutaten wie Zwiebeln, Knoblauch, Instant-Brühe, getrocknete Kräuter und eine kleine Auswahl an Dosengemüse (Tomaten in Stücken, Mais oder Kidneybohnen) sind lange haltbar und verfeinern jedes Gericht. Wer auf diesen Vorrat zurückgreifen kann, muss nicht lange suchen und kann sofort mit der Essenszubereitung beginnen. 
<b>Tipp 3: Küchenordnung muss sein</b>
Kochen hat etwas mit Leidenschaft zu tun - doch auch jeder Sternekoch strukturiert sich und sein Umfeld. Das Arbeitsdreieck in der Küche - Kühlschrank, Herd und Spüle - sollte schnell erreichbar sein sowie alle benötigten Utensilien und Zutaten bereitstehen. Nicht jedes Küchengerät ist notwendig - Eierkocher, Waffeleisen oder Zwiebelschneider werden schnell zu Staubfängern. Also wegräumen! Jetzt geht´s ans Werk: Kochprofis verarbeiten nacheinander Gemüse, Obst und Fleisch. Erfahrene Köche reinigen Messer und Schneidebrett sofort nach dem Gebrauch und nutzen aus hygienischen Gründen Brettchen aus Kunststoff oder Glas. Auch das benutzte Geschirr kommt noch während des Garens in die Spülmaschine. 
<b>Tipp 4: Clever Kochen</b>
Eine Zutat für mehrere Gerichte - was so einfach klingt, schmeckt abwechslungsreich. Wer einen großen Topf Kartoffeln aufsetzt (idealerweise mit passendem Deckel, um Energie und Zeit zu sparen), kann einen Tag Pellkartoffeln essen und am nächsten Tag Rösti oder einen Auflauf daraus zaubern. Auch vom Vortag übriggebliebenes Essen, sorgfältig abgedeckt und gekühlt, kann zum kulinarischen Genuss werden. Aus Pasta-, Reis- oder Kartoffelresten lässt sich mit einer schnellen Sahnesauce ein Auflauf zubereiten, trocken gewordenes Brot eignet sich für das Gericht &quot;Arme Ritter&quot; und aus der Tomatensauce von gestern wird ohne Aufwand ein Pizzabodenbelag.
<b>Tipp 5: Flexibel bleiben</b>
Das Meeting hat länger gedauert oder es steht unangemeldeter Besuch in der Tür - kein Problem, Eingekochtes aus Weckgläsern, Convenience-Produkte oder Fertiggerichte lassen sich mit Liebe und einigen frischen Zutaten aufpeppen. Wie wäre es, die Tiefkühl-Pizza mit saftigem Rucola oder die Gnocchi aus dem Kühlregal mit einer feurigen Peperoni-/Paprikasauce zu servieren? Diese Zubereitung dauert garantiert nur zehn Minuten - in einer gut organisierten Küche!
Meine persönliche <b>Anmerkung zu Punkt 4</b>: Nehmen wir mal an, ich schaffe es, im Voraus zu planen. Ich plane für Montag Nudeln mit Tomatensoße und will am Dienstag mit dem Soßenrest meinen Pizzateig bestreichen. Nun schmeckt die Soße am Montag aber allen so gut oder wir haben einen Extra-Gast – und am Dienstag bleibt kein Rest für die Pizza. Die Dose „Tomate in Stücken“ oder „Passierte Tomaten“ ist auch gerade aufgebraucht. Schon ist meine Planung gefährdet! Oder ich muss schnell noch zum Supermarkt. Oder ich lasse das mit der Planung lieber bleiben. Ich habe es doch geahnt: Strukturiert kochen ist nichts für mich ... Vorbei ist’s mit dem Küchenheldinnen-Traum. Ich kaufe mir einfach eine Schürze, auf der Küchenheldin steht! Das geht ganz einfach ohne Zutun und Planung.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kann damit die Faulheit siegen?</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/kann-damit-die-faulheit-siegen/</link>
			<description>Wer unleserlich schreibt, ist faul. Nein. Hier geht's um Helfer, die im Alltag die Faulheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:Verdana">Es ist schon bedauerlich, wenn man seine eigene Handschrift nicht mehr lesen kann! So geht es mir mit einem Zettel, den ich beim Aufräumen des Wohnzimmerregals fand. Zwei Wörter stehen darauf: Oben Galileo, unten etwas mit „F“ am Anfang. Fauhatsheffer? Das ergibt keinen Sinn. Fahrradkoffer? Daran kann ich mich nicht erinnern. Wohl aber ist mir eingefallen, dass ich eines Tages zufällig im Fernsehen etwas mitbekommen und das Schlüsselwort aufgeschrieben habe. Offenbar handelt es sich um die Sendung „Galileo“ auf Pro7. Doch worum ging es nur?</span>
<span style="font-family:Verdana">Ich nehme meinen Zettel und starte einen Versuch mit Faulheitshelfer. Auch daran kann ich mich nicht im Geringsten erinnern. Egal. Bei der Suche nach Faulheitshelfer im Internet erhalte ich genau eine Seite Treffer. Das ist dürftig und spricht nicht gerade dafür, dass ich mein Gekritzel richtig entziffert habe. Neben einem Forums-Beitrag über Zahnbürsten habe ich etliche Facebook-Vorschläge. Aus einem extrahiere ich ein wenig Text, es scheint eine Website zu sein, und lande prompt bei dem <link http://www.prosieben.de/tv/galileo/zusatzinfos/galileo-themen-17-april-2013-1.3545656/Tab-Faulheits-Apps-II - external-link-new-window Faulheits-Apps>Galileo-Beitrag vom 17.4.2013 „Faulheits-Apps“</link>. Da bin ich aber mal gespannt! Faulheits-Apps und Faulheits-Gadgets sollen mir den Alltag erleichtern. Was ist eigentlich ein Gadget? Ich schaue nach: irgendein (technischer) Schnickschnack, den eigentlich niemand braucht.</span>
<span style="font-family:Verdana">Als ich die Galileo-Sendung starte wird’s mir klar: ein Gerät zum Fensterputzen für 300 Euro! Das ist ein Gadget. Weitere folgen, z. B. die selbst umrührende Tasse oder ein Rührer für Soßen und Suppen oder ein am Spiegel hängender Wischer fürs Bad. Hm, das hat mich wenig überzeugt.</span>
<span style="font-family:Verdana">Spannender fand ich dagegen die vorgestellten Apps. Mein Favorit: <link https://itunes.apple.com/de/app/tasty!-rezepte-nach-deinem/id541593319?mt=8 - external-link-new-window "tasty! Nach deinem Geschmack">Die App „tasty! Nach deinem Geschmack“</link>, bei der man offensichtlich Lebensmittelreste in einen virtuellen Topf schmeißen kann, um ein Rezept für ein Reste-Essen zu generieren. Klasse! Über <link https://itunes.apple.com/de/app/frag-mutti/id496520726?mt=8 - external-link-new-window "Frag Mutti App">die „Frag-Mutti“-App</link> gab es den Tipp für das Bügeln mit Glätteisen – die ganze Idee ist einfach gut!</span>
<span style="font-family:Verdana">Mein Fazit: Faulheitshelfer sind das bis auf einen – den selbst rührenden Becher – alle nicht für mich. Sie heißen nur so. Dennoch bin ich bei den vorgestellten Apps, ausgenommen der Massage-App, überzeugt, dass sie mich im Alltag unterstützen können.</span>]]></content:encoded>
			<category>Sachen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gedanken zum Anti-Diät-Tag</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/gedanken-zum-anti-diaet-tag/</link>
			<description>Der 6. Mai ist der Internationale Anti-Diät-Tag - gegründet von einer Diät-Abbrecherin und ehemals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ist Welt-Anti-Diät-Tag. Er soll uns vor Augen führen, wie überflüssig (und schädlich) Diäten und der ganze Schlankheitswahn sind. Je mehr wir diäten, desto schwerer fällt das Abnehmen. Außerdem bringt eine Diät in der Regel kaum Freude in unser Leben. Im Gegenteil: Während die anderen sich aufs Grillgut stürzen, knabbern wir missmutig an der Gurke oder dem trockenen Vollkornbrötchen und hoffen inständig, diese Phase möge bald vorüber sein. Kleidergröße 46 auch. Das ist sie dann möglicherweise für kurze Zeit, bis die alten Pölsterchen wieder aufgefüllt sind.
Diäten genießen einen schlechten Ruf – und doch werden sie überall angepriesen und ausprobiert. Weil es einfach scheint. Sich für einen bestimmten Zeitraum anders ernähren als sonst, schon purzeln die Pfunde. Doch wirkliches Abnehmen ist oft harte Arbeit. Nicht, weil man sich zurückhalten muss, sondern weil man sich Gedanken über sein Innenleben machen muss. Was verspreche ich mir davon, wenn ich abnehme? Habe ich ein Ziel vor Augen? Bin ich dann ein anderer Mensch? Und auf der Essen-Seite: Warum brauche ich gerade jetzt den Riesen-Schokopudding? Warum futtere ich mal eben die ganze Tüte Chips leer? Warum hole ich mir so oft einen Nachschlag? Was ist es, das ich eigentlich so dringend brauche?
Essen hat viel mit Emotionen zu tun. Ich kenne jemanden, die schon zig Diäten und Ernährungsumstellungen hinter sich hat. Sie fragt sich inzwischen bei allem, was sie „außer der Reihe“ essen möchte: Brauche ich das gerade, weil ich Hunger habe? Oder habe ich nur Gelüste, die auf ein unerfülltes Bedürfnis bei mir hinweisen? Welches ist das? Was kann ich tun, um es mir zu erfüllen, ohne mir irgendetwas hineinzustopfen? Sie hat Erfolg mit dieser Methode und nimmt kontinuierlich ab. Nicht viel, aber Schritt für Schritt. Hinzu treibt sie seit geraumer Sport – die Mischung wirkt.
Wusstet ihr, dass sich Diät aus dem Griechischen ableitet und soviel wie Lebensführung bzw. Lebensweise bedeutet? Eine Diät kann deshalb im ursprünglichen Sinne auch verordnet werden, um an Gewicht zuzulegen! Doch meist kennen wir sie als Mittel zum Schlankwerden. 
Lebensweise. Die ist heutzutage oft weit entfernt von unserem Ideal. Wir wollen gesund und bewusst leben, auf uns achten. Doch im beschleunigten Alltag handeln wir gegen uns selbst. Es wird die Suppentüte aufgerissen, die Pommes im Stehen verspeist oder das Fertig-Menü in die Mikrowelle geschoben, weil wir nicht mehr wissen, woher wir die Zeit für eine gesunde Lebensweise nehmen sollen. Vorhanden ist sie bestimmt, doch sehen können wir sie nicht. 
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, heißt es so schön. Das gilt auch für die Ernährung. Und wir wissen alle, wie schwer es ist, ungeliebte Gewohnheiten abzulegen. Oft suchen wir nach einem sinnvollen Ersatz, der die Brücke schlägt zwischen dem alten Zustand und dem neuen, gewünschten. Aber wie gesagt: Dahinter steckt Arbeit! Man solle sich einfach vernünftig ernähren, sagen viele Ernährungswissenschaftler. Bleibt nur zu hoffen, dass wir und die Folgegenerationen überhaupt noch wissen, was vernünftig zu bedeuten hat!
Meine bisher erste und einzige Diät war die Trennkost vor vielen Jahren. Ich habe wohl eine Menge abgenommen – auf Bildern aus dieser Zeit wirke ich sehr schmal –, auch wenn ich mich mehr aus Überzeugung denn zum Abnehmen für diesen Weg entschieden hatte. Eine Weile lief’s gut und ich fühlte mich wohl, bis ich feststellte, dass mich phasenweise echter Heißhunger überkam. Das war alarmierend genug, um wieder zur Normalität zurückzufinden. 
Kann ich mir vorstellen, an etwas herumzuknabbern, das ich nicht mag, oder auf fast alles zu verzichten, nur um eine Diät ein- und auszuhalten? Nein, kann ich nicht. Mein Weg wäre der anstrengendere Arbeitsweg mit der Vernunfternährung. Falls ich ihn jemals gehe, sage ich Bescheid!]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz einfach erfunden: Das Eis am Stiel</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/ganz-einfach-dunja/einzelansicht/article/ganz-einfach-erfunden-das-eis-am-stiel/</link>
			<description>Wer erfand eigentlich wann das Eis am Stiel? Hier gibt's Infos über die Bedingungen, unter denen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht hilft es, über etwas typisch Sommerliches zu schreiben, damit es richtig warm wird!? Ich versuche es mal mit dem Eis, genauer gesagt mit dem Eis am Stiel. Ich bin quasi damit groß geworden. Zu einem Schwimmbadbesuch gehörte nun mal ein Eis am Stiel. Ihr könnt euch denken, das Stiel-Eis zu erfinden, war eine ganz einfache Angelegenheit: Man lässt sein Getränk aus Versehen über Nacht draußen in der Kälte stehen, mit einem Umrührstäbchen versteht sich, und schon ist am nächsten Morgen das Eis am Stiel geboren. Ich stelle mir immer vor, wie die Chinesen wohl auf die Idee kamen, ihre Eier in einen Brei aus Asche und allerlei anderen Zutaten zu packen, um sie dann Monate später braun und grün verfärbt genussvoll zu verspeisen. Im Vergleich dazu ist die Erfindung des Stiel-Eises wirklich naheliegend ...
Kann man den Erzählungen Glauben schenken, passierte das, was ich oben beschrieben habe, dem 11-jährigen Amerikaner Frank Epperson im Jahr 1905: Er hatte sein halbleeres Brause-Glas draußen stehenlassen, über Nacht herrschten Temperaturen um den Gefrierpunkt, und am Morgen konnte er sein „Getränk“ am Rührstäbchen aus dem Glas ziehen.
Epperson wurde später Limonadenhersteller und ließ sich seine Erfindung vor 90 Jahren, also 1923, patentieren. Im selben Jahr reichte auch der Süßwarenproduzent Harry B. Burt sein Patent ein für Vanilleeis am Stiel, das er mit Schokolade überzogen hatte. Ein Lutscher soll dabei sein Vorbild gewesen sein. 
Bereits in den 1920er-Jahren ging Stiel-Eis in Produktion. Heute produzieren die Eishersteller zwischen 18.000 und 36.000 Stiel-Eis pro Stunde, je nach Sorte und Maschinengröße, vermeldet der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. Das ist eine ganze Menge! Eis am Stiel ist das beliebteste Kleineis der Verbraucher. Kein Wunder: Es ist mundgerecht geformt, man braucht dafür kein Besteck und wenn man Glück hat oder schnell genug schleckt, bleiben die Hände sauber. Außerdem entspricht das Stiel-Eis dem Gerechtigkeitsempfinden kleiner Kinder: Ein Eis gleicht dem anderen in Größe, Form und Farbe. Gequengel à la „Der Max hat viel mehr Eis als ich!“ bleibt damit aus.
Nun wünsche ich euch fürs Wochenende gutes Eiswetter! ]]></content:encoded>
			<category>Sachen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Notizbuch</title>
			<link>http://www.simplify.de/die-themen/alltagshelfer/einzelansicht/article/das-notizbuch/</link>
			<description>Papier ist geduldig: Notizbücher finden privat oder im Beruf immer Verwendung und sind damit echte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Notizbuch oder die Kladde ist in etlichen simplify-Tipps enthalten. Es gibt sie in einfachen bis edlen Ausführungen, als Werbeträger oder Ausdruck von Individualität. Und wenn man genau hinschaut, ist die Kladde tatsächlich ein Alltagshelfer: Sie hält als Superbuch z. B. alle Ideen, Gedanken, To-do-Listen oder Gesprächsnotizen fest. Als Kladde bezeichnete man im Niederdeutschen übrigens die Schmiererei – sie ist also ein Buch, in dem sich formlos alles Mögliche niederschreiben und kritzeln lässt.
Auch als Tagebuch oder Mottobuch leisten die leeren, gebunden Seiten gute Dienste. Neben den Erlebnissen des Alltags können Sie darin „alles, was heute schön war“, „alles, was heute schmerzlich war“, „Ziele, die ich verwirklichen will“ oder ganz einfach Wünsche und Gedanken notieren. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Der Prozess des Niederschreibens ist sehr heilsam und wird auch im Computerzeitalter noch gerne empfohlen und getätigt. <link http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&camp=1638&creative=19454&keywords=Notizbuch&linkCode=ur2&qid=1367575848&rh=i%3Aaps%2Ck%3ANotizbuch&site-redirect=de&tag=simplify-21 - external-link-new-window Notizbuch>Hier bei amazon.de finden Sie eine große Auswahl an Notizbüchern und Kladden</link> – liniert, kariert oder blanko, in verschiedenen Dessins und Größen – für Ihre ganz individuellen Aufzeichnungen oder zum Verschenken!]]></content:encoded>
			<category>Geschenkideen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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