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Die Kette der Freundlichkeiten


Oprah Winfrey, die ungekrönte Königin der amerikanischen Fernseh-Talkshows, hat etwas ins Leben gerufen, was seit über einem Jahr die amerikanische Gesellschaft bewegt. Es nennt sich „kindness chain", die „Kette der Freundlichkeiten".

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Jeder Zuschauer soll einem anderen Menschen – möglichst jemandem, der das nicht erwartet – etwas Gutes tun: Blumen, ein Buch, eine CD oder sonst etwas schenken, einen Besuch machen, einen Einkauf für ihn erledigen, ihn zum Essen einladen, oder sich sonst etwas Nettes für ihn einfallen lassen. Je phantasievoller, umso besser. Die einzige Bedingung für das Funktionieren der Kette der Freundlichkeiten ist: Der Beschenkte darf sich nicht bei dem Urheber der Freundlichkeit revanchieren, sondern soll das bei einem anderen Menschen tun. Und dort geht es unter derselben Bedingung weiter.

In den Talkshows von Oprah Winfrey erzählen die Leute von den herrlichsten Dingen: von Blumenhändlern, die sich über völlig neue Kunden wundern, bis zu verfeindeten Nachbarn, die sich plötzlich in den Armen liegen.

Das Schöne an dieser Idee: Die Kette der Freundlichkeiten lässt sich in jedem Land durchführen. Und man braucht nicht einmal eine Fernsehmoderatorin dazu, um selber damit anzufangen.

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