simplify steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt.

Weniger Falten: Glatte Haut ohne OP


Die simplify-Methode zum Vermeiden hässlicher Gesichtsfalten

Schönheitsoperationen boomen, in letzter Zeit vor allem das Einspritzen von Substanzen, die bestimmte Gesichtsmuskeln lähmen. Alle derartigen Eingriffe bergen Risiken: Sie sind schmerzhaft, nicht billig und müssen oft nach einiger Zeit wiederholt werden. Vor allem aber schränken die meisten dieser Maßnahmen das natürliche Mienenspiel ein. Hollywood-Regisseure klagen schon seit längerem darüber, dass ihre gespritzten und gelifteten Stars kaum noch zu differenzierter Mimik fähig sind. Daher hier eine Methode ohne die beschriebenen Risiken und Nebenwirkungen.

Hoch mit den Muckis!

Die Grundidee, entwickelt von der amerikanischen Kosmetikerin Judith Olivia: Die meisten unattraktiven Falten haben ihre Ursache in untrainierten und nachlassenden Gesichtsmuskeln. Wenn Sie diese Muskeln dazu bringen, sich aufwärts zu bewegen, sieht die darüber liegende Haut fester und gesünder aus. Das Ideal ist dabei keinesfalls ein faltenfreies Puppengesicht - „Lachfalten" und viele andere Gesichtslinien sind ein unverwechselbares Merkmal Ihrer Persönlichkeit. Augensäcke, Hängebacken und schlaffe Halspartien dagegen lassen Sie abgespannter und unsympathischer wirken, als Sie in Wirklichkeit sind. Dagegen helfen Olivias einfache Übungen, die Sie in Sitzungen, während Wartezeiten und zu vielen anderen Gelegenheiten in Ihren Tagesablauf einbauen können.

2 Wochen Training genügen

Führen Sie jede Übung 14 Tage lang 1mal täglich durch. Nach dieser „Muskelkur" genügt eine wöchentliche Auffrischungsgymnastik.

So verschwinden müde wirkende Tränensäcke

Platzieren Sie unter jedem Auge einen Zeigefinger, ganz dicht unter dem Rand des Unterlids. Versuchen Sie nun, mit den Muskeln des Unterlids das Gewicht Ihrer Finger zu heben. 20-mal wiederholen.

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Hängebacken ade

Überdecken Sie mit Ihrer Unterlippe die Oberlippe. Heben Sie das Kinn leicht an und lächeln Sie in Richtung der Oberkante Ihrer Ohren. Spüren Sie, wie dabei Wangenmuskeln aktiviert werden, die sonst immer untätig nach unten hängen. Wenn Sie am Unterkiefer und unterm Kinn ein Kribbeln spüren, haben Sie den richtigen Muskel erwischt. Halten Sie diese Stellung, zählen Sie bis 10 und entspannen Sie sich. 5-mal wiederholen.

Männer, die sich regelmäßig rasieren, haben bei dieser Übung einen Vorteil, denn beim Rasieren der Halspartie werden diese Muskeln auch meist angespannt.

Nur ein Kinn, bitte!

Legen Sie sich auf den Rücken, stellen Sie die Fußsohlen auf den Boden, mit leicht angezogenen Knien. Heben Sie langsam den Kopf und pressen Sie Ihr Kinn gegen die Brust. 3 Sekunden lang halten, dann langsam entspannen. Mindestens 10-mal wiederholen.

Weg mit den Stirnfalten

Bedecken Sie Ihre Stirn mit einer Handfläche und drücken Sie dabei fest auf. Versuchen Sie, mit den Stirnmuskeln Ihre Stirn in Falten zu legen - gegen den Druck Ihrer Hand. Wieder 3 Sekunden halten, dann entspannen. 10-mal wiederholen. Diese Übung glättet nicht nur Ihre Stirn, sondern minimiert auch Grübelfalten und hässliche Sorgenlinien, weil die Stirnmuskeln damit zur Zusammenarbeit erzogen werden.

Schlaffer Hals wird wieder straff

Spannen Sie Ihre Halsmuskeln an - wie ein Gewichtheber beim Stemmen von 200 kg. 30 Sekunden durchhalten, dann entspannen.

Glauben Sie nicht an die alte Weisheit, dass Lachen Falten verursacht. Mehrere Untersuchungen in den USA haben übereinstimmend ergeben, dass eine finstere Miene die Gesichtsmuskeln auf Dauer verhärtet und zu unschönen Furchen führt. Ein fröhliches Lachen dagegen entspannt Ihre Gesichtszüge und kräftigt genau die Partien der Kopfmuskulatur, die Sie sympathisch und attraktiv aussehen lassen.

Autor: Tiki Küstenmacher

 

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