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Beziehungsprobleme (14)


Ob in einer frischen Beziehung oder in einer längeren Partnerschaft: Beziehungsprobleme können immer auftreten. Ob durch Eifersucht oder missverständliche Kommunikation. Doch Probleme belasten die Partnerschaft. Befreien Sie sich und Ihren Partner deshalb von den Problemen. Der Schlüssel zur Lösung liegt in der Kommunikation. Machen Sie sich bewusst, wo es hakt und versuchen Sie, diese Missstände aus dem Weg zu räumen.

Kampf gegen Beziehungsprobleme

Wann es gut ist zu kämpfen

 

„Glückliche Paare streiten sich nie.“ Das ist ein Mythos. In Wirklichkeit gibt es in gelingenden Partnerschaften genauso viele Meinungsverschiedenheiten und Beziehungsprobleme wie in unglücklichen.Wer Konflikte stets nur gewaltfrei lösen will, wird auf Dauer krank. Oder bleibt der ewige Verlierer. Was liebende Paare anders machen, ist die Grundhaltung: Sie akzeptieren unterschiedliche Ansichten als etwas Normales und betrachten einen Streit als eine Art Sport, der ihre Beziehung nicht schwächt, sondern stärkt. Diese Art der gesunden Streitkultur lässt sich erlernen und Beziehungsprobleme lassen sich so in den Griff bekommen.

 

Ausdrücken statt sammeln

Wenn Ihnen etwas stinkt, sagen Sie es sofort. Lassen Sie Beziehungsprobleme nicht unter der Oberfläche brodeln, bis es zu einem Vulkanausbruch kommt. Sammeln Sie nicht Ihre Truppen, um eines Tages zum großen Gefecht zu blasen. Beschreiben Sie, welches Verhalten des anderen Sie stört – und nicht Ihre Interpretation. Schlecht: „Ich bin dir egal, und deshalb hast du den Einkauf vergessen.“ Besser: „Du hast vergessen, einzukaufen, obwohl du es versprochen hattest.“

 

Fühlen statt denken

 

Sagen Sie, was Sie fühlen, und nicht, was Sie denken. Der Streit liebevoller Paare beginnt mit den unterschiedlichen Emotionen zu einem bestimmten Thema („Ich bin stolz, dass meine Tochter dieser schrecklichen Lehrerin nicht gefolgt ist“) und nicht mit Diskussionen über „richtig“ und „falsch“ („Man muss immer gehorchen“). Wenn Ihr Partner Sie auf das „sachliche“ Gebiet lotsen will, um dort über die Beziehungsprobleme zu streiten, bleiben Sie bei Ihren Gefühlen. Die gehören Ihnen, und die sind für Sie immer „richtig“. Schlecht: „Du bist gemein / lieblos / egoistisch / unsorgfältig / faul.“ Besser: „Ich bin sauer / wütend / verletzt / traurig / frustriert.“

Zuhören statt anklagen

 

 

Die Versuchung ist groß, Ihre negativen Empfindungen auf die Fehler des anderen zurückzuführen. Widerstehen Sie dieser Versuchung. Anklagen und Angriffe machen Sie momentan mächtig, aber auf längere Sicht unterhöhlen Sie damit das Grundvertrauen einer Beziehung und produzieren so neue Beziehungsprobleme. Denn Sie ermuntern den anderen, auch bei Ihnen Fehler zu finden. Hören Sie lieber zu. Erlauben Sie dem anderen, Dampf abzulassen. Versuchen Sie nicht, ihm seine Wut „auszureden“ – das geht nicht! „Vernünftige“ Argumente zu diesem Zeitpunkt schlichten nicht, sondern gießen Öl ins Feuer.

 

Wiederholen statt interpretieren

 

Der Schlüssel für gutes Zuhören ist gutes Zusammenfassen. Fassen Sie mit Ihren Worten zusammen, was der andere über die Beziehungsprobleme gesagt hat. Bewerten Sie es nicht, sondern machen Sie seine Situation klar – und dann Ihre. Jetzt ist die Ausgangslage klar, und der echte, fruchtbare Streit kann beginnen. Wenn das nicht klappt, weil Sie sich immer ins Wort fallen, vereinbaren Sie den 5-Minuten-Takt: Jeder darf 5 Minuten sprechen, ohne dass der andere ihn unterbricht.Wenn Sie sich nicht einigen können, wer anfängt, werfen Sie eine Münze.

 

Fair kämpfen statt gemein sein

 

 

Faire Streiter bleiben beim Thema und machen nicht ein neues Fass auf (etwa alte Streitereien,Verletzungen von früher). Faire Streiter lassen sich durch einen unfairen Ausrutscher des anderen nicht aus dem Konzept bringen oder brechen gar den Kampf ab. Faire Streiter schlagen nicht unter die Gürtellinie („dein Übergewicht, deine schlimme Mutter, dein mieses Gehalt“). Faire Streiter ziehen nicht Dritte hinein („Du bist wie deine Schwester“). Manche Paare haben diese Regeln aufgeschrieben und erinnern sich im Zweifelsfall sanft an deren Einhaltung um die Beziehungsprobleme zu bewältigen („Wir haben doch ausgemacht, das nicht zu tun“).

 

Mehrere Runden statt bis zum K.o.

 

Eine endgültige Lösung gibt es bei Streitfragen selten.Wenn der Kampf anfängt zu nerven, ziehen Sie Zwischenbilanz: Klären Sie noch einmal gemeinsam, welche Beziehungsprobleme Sie genau haben. Was gibt es für Kompromisse? Was ist der nächste Schritt, was wird auf später vertagt? Stimmen Sie einer (Zwischen-)Lösung zu, bei der beide in irgendeiner Weise nachgeben müssen.

 

7 Fragen, die Ihre Beziehung vergiften - und was die Alternativen sind

 

Ärger in der Arbeit, Zeitmangel, Uneinigkeit in Erziehungsfragen, finanzielle Sorgen – es gibt viele Faktoren, die eine Beziehung belasten. Entscheidend für deren Qualität ist jedoch, wie Sie damit umgehen. Die amerikanische Therapeutin Sarah Jones hat Verhaltensmuster identifiziert, die eine Ehe oder Partnerschaft auf Dauer innerlich aushöhlen. Wenn Sie die folgenden Redeweisen in Zukunft vermeiden, kann sich Ihr Verhältnis dramatisch verbessern – und Sie werden auch zufriedener mit sich selbst:

 

„Warum bist du so schlecht gelaunt / faul / egoistisch?“

 

Das Problem: Einen persönlichen Angriff erwidert jeder Mensch mit Verteidigung oder Gegenangriff. Letztlich ist so ein Satz daher nichts anderes als eine Kriegserklärung.

Die bessere Strategie: Hissen Sie die weiße Fahne. Das heißt nicht, dass Sie das Verhalten Ihres Partners stillschweigend hinnehmen müssen. Sprechen Sie von sich: „Ich kann nicht mehr. Ich halte deine schlechte Laune nicht mehr aus.“ Dann schlagen Sie vor, was Sie tun können: „Ich brauche Abstand und will ein paar Tage allein wegfahren“, oder: „Ich möchte dich zu etwas einladen, das deine Stimmung aufheitert.“

 

„Wie wäre es, wenn du endlich ...?“

 

Das Problem: Auch wenn Ihr Vorschlag positiv gemeint ist, hört Ihr Partner vorrangig die darin enthaltene negative Bewertung.

Die bessere Strategie: Richten Sie Ihren Blick auf etwas, das Sie an Ihrem Partner mögen, und sagen Sie etwas darüber. Wenn Sie sich ärgern, dass Ihre Partnerin ihr Aussehen vernachlässigt, versuchen Sie es mit: „Du strahlst heute so.“ Das hat viel mehr Aussicht auf Erfolg als: „Warum hast du immer noch diese altmodische Frisur? Du könntest doch ...“

 

„Warum tust du nie, was ich möchte?“

 

Das Problem: Solche pauschalen Egoismus-Beschuldigungen erzeugen eine Atmosphäre von Hoffnungslosigkeit in Ihrer Beziehung. Wenn Sie Ihrem Partner zu verstehen geben, dass er Ihren Ansprüchen niemals genügt – warum sollte er überhaupt versuchen, sich zu ändern?

Die bessere Strategie: Bleiben Sie in der Hälfte Ihrer Beziehung, die Sie aktiv verändern können – Ihrer eigenen! Bieten Sie von sich aus an, einen Wunsch Ihres Partners zu erfüllen: „Womit kann ich dich heute glücklich machen?“ Klar: Sie haben keine Garantie, dass Ihr Partner dadurch Verständnis für Ihre Bedürfnisse entwickeln wird. Aber es ist der weitaus Erfolg versprechendere Weg.

 

„Warum regst du dich so auf?“

 

Das Problem: Wenn Ihr Partner emotional im Stress ist, befindet er sich im steinzeitlichen Angriff-oder-Flucht-Modus. Der Aufruhr der Emotionen lässt sich daher nicht mit einem Appell an die Vernunft besiegen – „einfach ruhiger werden“ ist physiologisch unmöglich.

Die bessere Strategie: Geben Sie nicht den Überlegenen, weil Sie selbst cool geblieben sind, sondern konzentrieren Sie sich auf die Emotionen Ihres Partners. Versetzen Sie sich in ihn hinein – bis Sie nachvollziehen können, warum er sich gerade so aufregt. Vertrauen Sie darauf, dass Sie auf unsichtbare Weise (wie über WLAN) miteinander verbunden sind. Reden Sie erst wieder, wenn Sie sicher sind, dass Ihr Partner diese Verbindung spürt.

 

„Du willst dich nicht etwa von mir trennen?“

 

Das Problem: Haben Sie mit dem Wort „Trennung“ oder „Scheidung“ erst einmal die Bombe geworfen, ist sie nur noch mit sehr viel Mühe zu entschärfen. Denn Ihr Partner wird die Ich-Aussage wahrnehmen, die in dieser Frage steckt: Wer als Erster das Wort „Trennung“ sagt, ist in der Regel auch derjenige, von dem die Initiative zu einer Trennung ausgeht.

Die bessere Strategie: Hüten Sie sich davor, das Wort auszusprechen, bloß weil es bei Ihnen gerade kriselt. Tun Sie es nicht einmal gespielt-scherzhaft („Im Falle einer Scheidung kriege aber ich das Auto“). Nehmen Sie stattdessen festen Kurs auf Versöhnung. Sie denken tatsächlich über ein Ende Ihrer Beziehung nach? Dann schieben Sie es nicht auf Ihren Partner, sondern sprechen Sie von sich.

 

„Sagst du mir die Wahrheit?“

 

Das Problem: Mit dieser Frage geben Sie ein maximales Misstrauensvotum ab. Sie zerren Ihren Partner gleichsam vor Gericht und verlangen einen Eid von ihm, obwohl klar ist, dass Sie ihm ohnehin nicht glauben werden.

Die bessere Strategie: Sagen Sie „Ich vertraue dir“, auch wenn Sie dazu nicht zu 100 %, sondern vielleicht nur zu 60 oder 70 % in der Lage sind. Nur mit diesem Vertrauensvorschuss hat Ihre offensichtlich stark belastete Beziehung noch eine Chance.

 

„Warum verletzt du mich?“

 

Das Problem: Was Sie als eine legitime Ich-Botschaft empfinden mögen („Ich fühle mich verletzt“), klingt in den Ohren Ihres Partners nach einer Anschuldigung („Du willst mir wehtun“).

Die bessere Strategie: Bleiben Sie wirklich bei sich. Sagen Sie: „Das tut mir weh.“ Machen Sie sich klar, dass das verschiedene Gründe haben kann. Es kann z.B. auch daran liegen, dass Sie sehr empfindlich sind oder dass Sie eine Bemerkung falsch verstanden haben. 

Beziehungsprobleme durch die Bedürfnisfalle

 

So finden Sie aus der Bedürfnis-Falle

 

 Der häufigste Grund, warum Ehen und Beziehungen scheitern: übertriebene Ansprüche des einen an den anderen. Die Bedürfnisse des anderen erscheinen übergroß und unerfüllbar. Immer auf der Hut zu sein, um den anderen nicht zu verletzen – das halten viele nicht aus. Sie wählen lieber den Schmerz der Trennung und des Alleinseins statt das Ertragen der bestehenden Beziehungsprobleme. Dabei könnte es so einfach sein,wenn Männer und Frauen nur mehr über ihre unterschiedlichen Bedürfnisse wüssten.

 

Warum ist er/sie so schwierig?

 

Manchmal wird eine Person für bedürftig gehalten, weil es den Mitmenschen nicht gelingt, sie glücklich zu machen. Solche Leute gelten dann als „schwierig“. Andere gelten als anspruchsvoll oder fordernd, bis hin zu grob, gemein und unverschämt. 2 Menschen in einer Beziehung haben fast immer unterschiedliche Level von Bedürftigkeit. Doch meist sind sie nicht so weit auseinander, wie es ihnen erscheint.Wichtig für das Lösen der Beziehungsprobleme ist die Erkenntnis, dass nicht Sie selbst, sondern der andere den Maßstab setzt, wann es genug ist. Die Klage „Ach, wenn du doch so anspruchslos wärst wie ich!“ bringt nichts.

 

Der Ichbrauchedich- Teufelskreis

 

 In jeder Partnerschaft gibt es Zeiten, in denen Ihre Bedürfnisse nicht gestillt werden. Dann leiden Sie und rufen um Hilfe. Sie ergehen sich in Andeutungen oder brüllen lautstark. Dummerweise sind beide Arten der Konversation nicht dazu angetan, den anderen zum Erfüllen der Bedürfnisse zu ermuntern. Denn wer leidet, ist nicht mehr attraktiv. Der Partner wendet sich ab, flieht in die Arbeit, in die Krankheit oder sonst wohin. Ein Teufelskreis, aus dem zu entrinnen schwer ist. Aber es gibt einen Ausweg.

 

Das Nächstenliebe-Dilemma

 

Männer und Frauen haben von Natur aus unterschiedliche Bedürfnisse. Das fällt schwer zu glauben, denn wir wollen den anderen doch möglichst so behandeln, wie wir am liebsten auch von ihm behandelt würden. Dazu gibt es sogar ein Wort Jesu aus der Bibel: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihnen auch“ (Matthäus 7, 12). Leider muss man zwischen Mann und Frau ein bisschen differenzierter vorgehen wenn man komplexe Beziehungsprobleme untersucht.

 

Was Frauen wollen

 

Das Urbedürfnis einer Frau ist es, verstanden, umsorgt und respektiert zu werden. Sie liebt die Gegenwart des Mannes und hasst seine Abwesenheit. Allerdings: Kein Mann kann immerfort präsent sein (und wenn, würde es ihr wohl auch zu viel). Doch er sollte mehr da sein und öfter mithelfen, als ihm normal erscheint.

 

Was Männer wollen

 

 Ein Mann will, dass man ihm vertraut, ihn gut findet und akzeptiert. Er liebt den Beifall der Frau und hasst ihre Kritik. Natürlich: Keine Frau kann immerfort loben (und wenn,würde es ihm vermutlich auch zu viel). Doch sie sollte ihm mehr Anerkennung aussprechen und Fehler akzeptieren, als ihr normal erscheint.

 

Beispiel: „Warum meldest du dich nicht?“

 

Frauen möchten (in der Regel) von ihrem abwesenden Partner regelmäßig angerufen werden.Wenn der Mann das tut, zeigt er der Frau, dass er sich um sie sorgt. Tut er es nicht, fühlt sie sich missachtet. Der Mann wiederum möchte, falls er nicht anruft, von ihr dafür nicht zum Bösewicht erklärt werden. Er findet es furchtbar, dass sie so emotional reagiert und die Fakten nicht sehen will. Er wünscht sich, dass sie seine Situation versteht. Tut sie das nicht, sondern reagiert sie zornig oder enttäuscht auf seine ausbleibenden Anrufe, geht seine Lust zur Kontaktaufnahme verständlicherweise noch weiter zurück.

 

Beispiel: „Warum machst du so wenig aus dir?“

 

Männer möchten (in der Regel), dass sich ihre Partnerin erotisch attraktiv kleidet und auf ihr Äußeres achtet. Wenn die Frau das tut, zeigt sie ihm, dass sie ihn als Mann gut findet. Tut sie es nicht, fühlt er sich von ihr abgelehnt. Die Frau wiederum möchte, falls sie weder Make-up noch ein tiefes Dekollete tragen kann (oder will), dafür respektiert werden. Sie fürchtet, dass er nur auf ihre Kleider und ihre Kurven schaut und nicht auf ihr Innerstes. Sie wünscht sich, dass er ihr Herz versteht. Tut er das nicht, sondern zieht er sich von seiner in weiten Hosen und dicken Pullis versteckten Frau zurück, motiviert sie das verständlicherweise nicht dazu, sich für ihn schön zu machen.

 

Das Paradox der Liebe

 

Seelisches Leid und Herzensnot entstehen, wenn die Bedürfnisse eines völlig gesunden und normalen Menschen nicht von der Person befriedigt werden, die sie doch eigentlich liebt. Sie leidet unter ihrer Ohnmacht, diesen anderen nicht dahingehend verändern zu können, dass er (oder sie) endlich das tut, was sie (oder er) sich so brennend von ihm wünscht. Genau das lässt sie so leiden. Es bleiben 2 Möglichkeiten:

a) Sie sind mit jemandem zusammen, der Ihre Bedürfnisse nicht erkennen kann und nicht weiß, wie er sie befriedigen könnte. Lösung: Bitten Sie ihn darum, und zwar in einer Sprache, die er versteht.

b) Sie sind mit jemandem zusammen, der Ihre Bedürfnisse nicht erkennen und befriedigen will. Das wirkt oft wie ein Zeichen für das nahe Ende. Lösung: Eine Beziehung kann eine ziemliche Herausforderung darstellen. Sie müssen die Kraft aufbringen, Ihren Partner auch dann zufrieden zu stellen, wenn Ihnen ganz und gar nicht danach ist. Aber Sie werden erstaunt sein, wie leicht Sie Beziehungsprobleme lösen und eine Beziehung retten können, wenn Sie über Ihren Schatten springen und handeln.

 

Übertriebenes Geben

 

„Ich sage so viele Termine ab, rufe so oft an, besuche keine Freunde mehr, und ihr reicht es immer noch nicht.“ – „Ich zwänge meine Füße in diese Stöckelschuhe, und er ist immer noch so abweisend.“ Der Grund dafür kann ein Phänomen sein, das in der Medizin als Überdosierung bekannt ist.Wenn der eine die Bedürfnisse des anderen übertrieben theatralisch erfüllt und als Selbstbestrafung hinstellt, ist die positive Wirkung dahin. Denn die Liebe will, dass sich der Geliebte wohl fühlt und den Wunsch freudig Wirklichkeit werden lässt. Liebe heißt, gern und aus vollem Herzen zu geben.

 

 

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