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Wie Sie Ihr Paarglück mit mehr Zweisamkeit wieder zum Erblühen bringen


„Mehr Zeit zu zweit“, wünschen sich viele Paare. Und meinen damit: mehr echte Zweisamkeit in der gemeinsam verbrachten Zeit! So erfüllen Sie sich selbst diesen Wunsch:

Beginnen Sie eine Affäre ...

... mit Ihrem eigenen Partner/Ihrer eigenen Partnerin. Fakt ist: Bereits nach 3 bis 4 Jahren Partnerschaft wird die körpereigene Euphorie-Droge Dopamin nur noch spärlich von den Nervenzellen im Gehirn abgegeben. Zweisamkeit ist dann oft kaum noch zu finden! Helfen kann da nur eine neue Liebe – aber warum eigentlich nicht zum alten Partner/zur alten Partnerin?

simplify-Tipp: Verabreden Sie sich regelmäßig, aber nicht wie mit einem alten Kumpel, sondern so, als würden Sie Ihren heimlichen Liebhaber, Ihre heimliche Geliebte treffen. Teilen Sie Ihrem Partner eine Stunde vor Ihrer Verabredung per SMS mit, wo Sie sich mit ihm treffen möchten („am Kino-Hintereingang“, „an der ersten linken Parkbank“). Reservieren Sie im Kino einen Love Chair und im Restaurant eine kaum einsehbare Nische. Nehmen Sie für eine Nacht ein Hotelzimmer. Kleiden Sie sich extra-attraktiv.

Finden Sie heraus, was dem anderen guttut

Bestimmt wissen Sie, womit Sie Ihren Partner zur Weißglut treiben können. Aber wissen Sie auch, was ihm guttut – insbesondere in Stresssituationen?

simplify-Tipp: Der deutsche Psychologieprofessor Markus Heinrichs fand heraus, dass Männer und Frauen in belastenden Situationen unterschiedlich ticken. Nach seiner Erkenntnis helfen Männer am besten, wenn sie ihren Frauen den Nacken massieren und ansonsten schweigen. Männer bevorzugten es, wenn sie von ihrer Partnerin Verständnis und verbalen Zuspruch erhielten („Das schaffst du!“). Fragen Sie Ihren Partner/Ihre Partnerin, ob das auch für ihn/für sie zutrifft. So können Sie schnell mehr Zweisamkeit in der Beziehung schaffen!

Machen Sie es sich kuschlig

Harte Stühle machen hartherzig, weiche stimmen milde. So das Ergebnis psychologischer Studien der US-Universitäten Harvard und Yale. Nicht nur Ihre gegenseitigen Berührungen sind wichtig für Ihre Partnerschaft – auch alles, was Sie beide sonst noch körperlich berühren, hat Einfluss auf die Atmosphäre bei Ihnen daheim und kann für mehr Zweisamkeit sorgen.

simplify-Tipp: Unterziehen Sie Ihre Wohnung gemeinsam einem Kuschelfaktor-Check: Was fühlt sich für Sie beide angenehm an, was nicht? Untersuchen Sie Betten, Stühle, Sessel, Sofa, Toilettensitz (im Winter vielleicht unangenehm kalt?), Handtücher, Kleidung ... Was können Sie problemlos ersetzen? Kratzige Handtücher werden im Wäschetrockner wieder kuschelig. Besonders wenn Sie über ein Konfliktthema sprechen, achten Sie darauf, dass Sie es sich bequem machen – also lieber auf dem Sofa sitzen als auf den harten Küchenstühlen, lieber gemütlich angelehnt als auf der Kante.

Springen Sie zusammen von der Klippe

Will sagen: Lassen Sie sich gemeinsam auf neue, positive Herausforderungen ein.

simplify-Tipp: Geben Sie Ihrem gemeinsamen Leben einen Touch von Abenteuer, um wieder mehr Zweisamkeit in Ihre Partnerschaft zu bringen. Was reizt Sie, was reizt Ihren Partner? Wichtig: Entscheiden Sie sich für etwas, worauf Sie wirklich beide Lust haben! Hier einige Möglichkeiten: Betätigen Sie sich zu zweit ehrenamtlich außerhalb Ihres üblichen Dunstkreises: Kümmern Sie sich um einen jungen Flüchtling, oder engagieren Sie sich in der Biotop-Pflege. Probieren Sie gemeinsam unter Anleitung eine neue Sportart aus. Lernen Sie zusammen etwas, das für Sie beide Neuland bedeutet: Schach, Chinesisch oder das Designen von Websites.

Seien Sie zuverlässig statt lässig

Unzuverlässiges Verhalten hinterlässt beim Partner schnell das Gefühl, missachtet zu werden. Auch wenn es nicht um Ehebruch oder Finanztricksereien geht, sondern „nur“ um häufiges Zuspätkommen oder vergessene Besorgungen.

simplify-Tipp: Stellen Sie Ihr eigenes Verhalten auf den Prüfstand. Nehmen Sie Zusagen, die Sie Ihrem Partner geben, eher lässig, oder betrachten Sie sie als mindestens genauso bindend wie Zusagen gegenüber Freunden oder Kollegen? Geben Sie der Nr. 1 in Ihrem Leben auch die Priorität Nr. 1 in Sachen Zuverlässigkeit! Sehen Sie über die Alltagssituationen hinaus auf Ihre gemeinsame Lebensgestaltung. Was ist aus Ihren Zusagen von früher geworden? Z. B.: „Nie werde ich so viel arbeiten wie mein Vater.“ Oder: „Wir wollen uns gegenseitig viele Freiheiten lassen.“ Kündigen Sie die Grundlagen Ihrer Partnerschaft nicht einseitig auf, sondern entwickeln Sie sich gemeinsam.

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