simplify steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt.

Apropos simplify-Pyramide


Gestern schrieb ich über die Stufen der simplify-Pyramide und darüber, dass man nicht zwangsläufig unten anfangen muss, um oben etwas erreichen zu können. Danach schaute ich mir an, wie meine Blog-Themen verteilt sind. Meine allerersten Beiträge sind im System einfach als Blog „Ganz einfach Dunja“ hinterlegt. Irgendwann gab es eine leise Umstellung – und nun ordne ich meine Beiträge weitestgehend den Pyramiden-Stufen zu. Dort lässt sich heute ziemlich gut ablesen, mit welchen Stufen der simplify-Pyramide ich mich am meisten befasse.

####AdBanner####

Bei „Sachen“ gibt es aktuell 6 Seiten mit Beiträgen. Ich würde sagen, das ist eine gute Basis für meine persönliche Pyramide!

Bei „Finanzen“ stehen 2 Beiträge. Das steht natürlich in keinem Verhältnis ...! Ganz am Anfang schrieb ich eine längere Geldmanagement-Serie, die unter dieser Kategorie noch nicht auftaucht. Die darf ich wohl dazuzählen.

Bei „Zeit“ gibt es immerhin 3 Seiten, das ist doch ein guter Schnitt!

Bei „Gesundheit“ sind es nur 2 Seiten. Was das wohl heißt?

Bei „Beziehungen“ erscheinen wieder 3 Seiten – und das, obwohl Kommunikation eines meiner Lieblingsthemen ist!

Auch bei „Partnerschaft“ falle ich wieder auf 2 Seiten zurück.

Bei „Sie selbst“ sind es erwartungsgemäß wieder 6 Seiten. Das scheint auch eines meiner Lieblingsthemen zu sein.

Was heißt das nun? Die persönliche Verteilung könnte bedeuten:

Dort, wo ich am wenigsten schreibe, geht es mir besonders gut. Es gibt also keinen Handlungsbedarf

oder

es gäbe in diesen Kategorien sehr wohl etwas zu vereinfachen, aber der innere Schweinehund steht mir dabei im Weg

oder

ich will einfach nicht darüber reden.

Dort, wo ich am meisten schreibe, bin ich am weitesten von simplify entfernt

oder

setze ich simplify-Tipps tatkräftig um

oder

sehe ich jede Menge Ansätze für simplify.

Ich löse jetzt an dieser Stelle nicht auf, zu welcher Kategorie welche Antwort passt! Stattdessen rufe ich dazu auf: Seht es als Gelegenheit, euch über die eigene Haltung zu den jeweiligen Stufen der simplify-Pyramide bewusst zu werden! Auch spontane Reaktionen wie „Och, ein Finanzthema – nee, heute lese ich den Blog mal nicht bis zum Ende!“ können sehr aufschlussreich sein!