simplify steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt.

Das musste schon längst mal gesagt werden ...!


Hinter mir liegt eine ereignis- und arbeitsreiche Woche. Deshalb fehlte mir irgendwie ein wenig die Zeit zum Luftholen. Und bevor ich verantworten muss, dass einige von euch auf ihre tägliche Morgenlektüre verzichten müssen, nur kurz dies eine: Danke!

Danke, dass es euch gibt. Dass ihr euch hier mit einbringt und euch ebenfalls Gedanken darüber macht, was im Leben simplify ist und was nicht.

Danke, dass ich mich euch mitteilen darf und ihr meine Botschaften hört (besser gesagt: lest).

Danke, dass ihr mich so nehmt, wie ich bin – auch wenn manch einem nach Kopfschütteln zumute ist beim Lesen meiner Geschichten (nein, ich denke hier nicht an eine bestimmte Person ...)

Danke, für eure Tassen – ähm – Kommentare, mit denen ihr mich erheitert und zum Lachen bringt.

Mit meinem Dank habe ich die Bedürfnisse, die wir gemeinhin in unseren verschiedenen Beziehung zu anderen haben, abgefragt. Ich habe mich orientiert an einer Aufstellung des französischen Sozialpsychologen Jacques Salomé:

  • Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit
  • Das Bedürfnis nach Anerkennung
  • Das Bedürfnis sich mitzuteilen und gehört zu werden
  • Das Bedürfnis, so angenommen zu werden, wie man ist
  • ergänzt um das Bedürfnis nach Spaß, Leichtigkeit und Humor

Es gibt nach Salomé noch wenige Beziehungsbedürfnisse mehr. Die hier genannten sind die Bedürfnisse, die mir in meiner Beziehung zu euch besonders wichtig sind.

Zum Weiterlesen: Monika Wilke, „Übungsbuch Einfühlsame Kommunikation. Mit sich selbst ins Reine kommen“, Junfermann Verlag