simplify steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt.

Für Putzmuffel, Faulpelze und Entdecker


Für manche Dinge braucht man 40 Jahre, um sie zu begreifen. Das stellten wir vor wenigen Tagen in einer Frauenrunde fest. Ich fragte die anderen, ob sie einen simplify-Tipp parat hätten. Eine Bekannte sagte: „Erst die Scheiben der Terrassenfenster putzen, danach den Boden wischen!“ Sie habe es gerade umgekehrt gemacht und musste nach dem Fensterputzen den Boden erneut saubermachen.

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Wir anderen grinsten. Sie: „Ja, komischerweise sind die beiden Arbeiten bei mir bisher noch nie zusammengefallen. Entweder ich hatte Fenster geputzt oder den Boden gewischt. Jetzt weiß ich es ja!“

Auch das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ hat in seinen „ultimativen Tipps für Faulpelze“ einen Tipp, der ziemlich banal erscheint: erst die Gläser und Bestecke spülen, dann die fettige Pfanne, also bei „weniger schmutzig“ anfangen und bei „schmutzig“ aufhören.

Daneben gibt es für Putzmuffel noch weitere, unkonventionelle Tipps:

  • Am besten mit den augenfälligsten Flächen anfangen, wie z.B. mit der fleckigen Küchenarbeitsplatte oder dem PVC-Boden. Dazu eignen sich Mikrofasertücher in allen Größen, denn die sparen Putzmittel, ersparen das Nachpolieren, und man braucht meist auch weniger Wasser.
  • Für Sparputzer gilt, wenn man den Dreck sieht, macht man ihn zwischendurch mit dem weg, was man als erstes greifen kann. Das Waschbecken kann man dann mal mit einem Babyfeuchttuch reinigen und damit auch gleich noch über die Armaturen fahren oder mit einem Waschlappen kurz über den Badezimmerboden wischen. Das ist nicht immer unbedingt hygienisch, macht aber weniger Arbeit und sieht flott wieder sauber aus.

Also, dann: fröhliches Reinemachen! Auf simplify.de gibt es übrigens auch einen Videotipp "Putzen für Putzmuffel"!