simplify steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt.

Mein kleines Tablet: ein echtes simplify-Produkt!


Lange habe ich mich dagegen gesträubt, so etwas wie ein Tablet in mein Leben zu lassen. Wozu auch? Ich sitze viele Stunden vor dem Bildschirm und habe dort alles, was ich brauche. Dachte ich. Und fotografieren werde ich mit einem solchen Ungetüm von Tablet sicherlich auch nie. Dachte ich.

Nun habe ich seit einigen Monaten ein iPad und konnte es seither auf seine Alltagstauglichkeit testen. Ich bin überrascht! Das Ding ist simplify!

Ich fotografiere tatsächlich damit! Das kommt zwar selten vor. Aber da die Bildqualität besser ist als die meines Smartphones, greife ich mal eben schnell zum Tablet, wenn von irgendwoher der Ruf ertönt: „Mama, kannst du mich mal schnell mit dem Huhn auf dem Arm fotografieren!?“

Außerdem habe ich mir mehr zufällig eine App namens „Scannable“ aufgeladen. Damit lassen sich Dokumente extrem schnell abscannen. Oft ist die App schneller als ich! Das Gescannte kann ich dann direkt per E-Mail verschicken oder in einer anderen Anwendung ablegen. Perfekt! Was ich seither schon alles gescannt habe!

Auch meine ersten Video-Skype-Versuche habe ich mit dem iPad bereits erfolgreich getätigt! Wo mein Rechner wegen eines zu alten Betriebssystems passen musste, kam ich über das Tablet in Windeseile mit Menschen im Ausland ins Gespräch. Perfekt!

Zum Empfangen und Versenden von Mails habe ich mich lange nicht durchringen können. Doch spätestens ab dem ersten gescannten Dokument, was schnell verschickt werden wollte, erkannte ich: E-Mails müssen hier auch funktionieren! Also richtete ich mir alles ein. Das war einfacher als erwartet. Und seither muss ich außerhalb meiner Bürozeiten keinen Rechner mehr auf Standby lassen oder anschalten, um meine Mails abrufen zu können. Ich wische einfach mal ab und zu über mein iPad ...

Ich lese viel mehr als früher auf anderen Websites. Denn wenn ich dafür Zeit habe, bin ich meist schon außerhalb meiner eigentlichen Arbeitsumgebung. Zum Beispiel, wenn ich meiner Tochter bei den Hausaufgaben Gesellschaft leiste. Das kann leider schon mal etwas länger dauern als es mir und einem Grundschulkind lieb ist. Seit ich diese Zeiten mit Lesen am Tablet verbringe, bekomme ich endlich mal meinen virtuellen Lesestapel abgearbeitet!

Es macht mir sogar ein bisschen Spaß, eine Todo-Liste zu pflegen. Ich habe mir dazu die kostenlose App „Todoist“ ausgesucht und taste mich langsam heran, alles, was mir sonst im Kopf herumschwirrt, dort einzutragen. Jedes Abhaken ist ein kleines Erfolgserlebnis. Es geht nichts mehr verloren. Natürlich hätte ich das auch an meinem Rechner einrichten können, aber so ein Tablet ist einfach geschaffen für App-Formate! Per Mail erinnert mich Todoist auch an meinem Rechner über diverse Aufgaben. So geht nichts verloren!

In meiner Familie wird schon darüber geschmunzelt, wie gern ich mein neues Tablet habe! Wirklich, ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass mir ein technisches Gerät so eine Freunde bereiten kann!