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Mit simplify gegen das Sport-Muffel-Dasein


Fitness trotz Schweinehund. So lautet der Titel der heutigen Ausgabe von simplify aktuell: einfach glücklicher. Im Editorial des Newsletters habe ich angekündigt, dass ich künftig auch versuchen werde, meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Das Problem bei diesem Schweinehund ist: Er ist ja so bekannt! Fast die Hälfte aller Fitness-Muffel kennt ihn nur zu gut, wie eine Umfrage der Techniker Krankenkasse herausfand.

Hier kommen die Zahlen:

Nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche (46 %) treibt Sport. Vor sechs Jahren waren es noch 56 %. Und das schlechte Gewissen ist groß: Jeder zweite Antisportler (52 %) gibt zu, dass ein bisschen Sport seinem Körper wohl ganz gut tun würde. Und mehr als jeder vierte Inaktive (28 %) sagt sogar, dass der Bewegungsmangel ihn krank macht.

Der Schritt in die Turnschuhe fällt dennoch schwer: „Ich kann mich einfach nicht aufraffen“ ist der meistgenannte Grund, der die Menschen vom Sport abhält. 45 % der befragten Sportmuffel geben dies an. Fast vier von zehn Bewegungsmuffeln (37 %) geben zudem an, dass Krankheiten oder Übergewicht sie am Sport hindern. Am dritthäufigsten nennen die Sportmuffel Zeitmangel als Hinderungsgrund - sowohl aus beruflichen Gründen (33 %) als auch aufgrund von Stress im Privatleben (26 %). Nummer 5 in den TOP 5 der Ausreden ist das schlechte Wetter.

Nun, wenn ich die Gründe einmal zusammenfassen darf, so sind das:

  1. Der innere Schweinehund
  2. Die Gesundheit
  3. Zeitmangel, beruflich zu stark eingespannt
  4. Zeitmangel, privat zu stark eingespannt
  5. Schlechtes Wetter

Irgendwie kommen mir all diese Themen bekannt vor ... Meine Empfehlung an alle Sportmuffel lautet daher: Lest und lebt mehr simplify!

Den kompletten Studienband zur Bewegungsumfrage findet ihr hier.