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Schreibtisch (fast) leergefegt


Gestern ergab es sich, dass ich gegen Feierabend noch eine halbe Stunde Zeit hatte. Etwas, das meine ganze Konzentration erfordert, wollte ich nicht mehr anfangen. Beim Blick auf meinen Desktop überkam mich dann wieder dieses ungute Gefühl: „Welch ein Chaos!“ Also startete ich kurzerhand eine Aufräumaktion.

Die Dateien, die ich sofort erkennen konnte, verschob ich in den richtigen Ordner auf der Festplatte. Für viele Dateien oder Bilder gab es noch keinen Ordner – deshalb lagen sie ja auf dem Desktop –, also legte ich einen Ordner an. Von den übrigen Dateien nahm ich jede in die Hand, das heißt, ich öffnete sie, und verschob sie dann.

Bei zwei Dateien kapitulierte ich. Damit hatte ich mal etwas vor. Aktuell weiß ich nicht, ob es bei diesem Vorhaben bleibt. Deshalb schaffe ich es nicht, dafür einen Ordner anzulegen. Ein Bild ging mir unter, zwei Ordnern konnte ich mich nicht mehr widmen, weil die halbe Stunde um war. Und vier Dateien ließ ich bewusst auf dem Desktop, weil ich sie bald benötige und danach löschen kann.

Endlich habe ich wieder einen relativ freien Blick auf mein Desktop-Bild, das ich übrigens bei dieser Gelegenheit gleich mal wieder ausgetauscht habe. 

Übrigens: Dies ist jetzt kein Geschenk-Tipp, es sei denn, ihr möchtet euch selbst ein Geschenk machen und euch eine halbe Stunde einem Chaos-Punkt widmen!