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Türchen 14 – Ganz einfach Dunja-Adventskalender: Sauber essen


Tür auf für ein simplify-Ernährungskonzept, das ich euch heute vorstelle: Cleaneating (heißt soviel wie „sauber essen“). Es schwappt gerade von den USA bzw. Kanada zu uns herüber und besinnt sich auf eine Zeit, in der es noch kein „Convenience“ oder künstlich generierte Essenszusätze gab.

Cleaneating ist Essen in seiner natürlichen Form: nur, das, was die Natur hergibt, ohne industrielle Verarbeitung oder leere, nährstoffarme (Füll-)Stoffe. Ganz einfach.

Folgende Regeln machen das Cleaneating aus:

  • Lebensmittel möglichst nur unverarbeitet einsetzen. Damit fallen Fastfood und Tütensuppen schon mal weg. Bei der Cleaneating-Begründerin Tosca Reno heißt es: Ließ die Zutatenliste! Tauchen darin mehr als 5 Stoffe auf oder klingen diese wie aus dem Chemie-Unterricht, lass das Produkt im Regal stehen!
  • 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag trinken.
  • Frühstücken
  • 5 bis 6 Mahlzeiten über den Tag verteilen
  • Speisen möglichst ausgewogen zusammensetzen: mit wertvollem Eiweiß, Obst und/oder Gemüse, komplexen Kohlenhydraten und gesunden, ungehärteten Fetten

Diese Regeln schließen für sich schon einiges aus, was wir sonst so zu uns nehmen: Zucker, Weißmehl, künstliche Geschmack- und Süßstoffe, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, gehärtete Fette, Transfettsäuren, gesüßte Getränke. Und auch Alkohol steht auf der Liste der Dinge, die man beim Cleaneating am besten vermeidet.

Cleaneating verspricht ein neues Verhältnis zu Nahrungsmitteln, fernab jeglicher Marketingversprechen aus der Nahrungsindustrie. Als positive Effekte gelten unter anderem:

  • Mehr Energie und Motivation
  • Besserer Schlaf
  • Gesundes Hautbild
  • Bessere Verdauung
  • Gewichtsverlust
  • Ein verändertes Körpergefühl

Wenn ihr mehr erfahren und es ausprobieren wollt, gebt einfach „Cleaneating“ in eure Suchmaschine ein!