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Wenn Roboter eine (unbeliebte Haus-)Arbeit tun ...


Vor einiger Zeit stand ich in einem Vorgarten und wartete auf jemanden. In den Augenwinkeln nahm ich eine Bewegung auf dem Nachbargrundstück wahr. Der Hund des Nachbarn konnte es nicht sein. Der bewegt sich anders. Ein Mensch konnte es auch nicht sein. Also schaute ich genauer hin:

Was sich dort bewegte, war ein Rasenmäher-Roboter! Amüsiert schaute ich ihm zu, wie er vor- und zurücklief, um dann hinter einem kleinen Rasenhügel zu verschwinden. „Wow!“, ich war begeistert von der Technik und wünschte mir sofort einen kleinen Roboter herbei! Leider stand ich gerade in einem Neubaugebiet, wohne aber selbst auf einem Hof mit einer buckeligen Streuobstwiese hinter der Scheune. Da würde selbst ein Roboter streiken!

Bei einem späteren Spaziergang durch besagtes Neubaugebiet entdeckte ich auch in anderen Gärten einen runden, bodennahen Roboter für den kurzen Rasenschnitt. Es scheint, als sei das für überschaubare, gerade Flächen die beste Lösung!

Die kleinen Dinger sehen ja genauso aus wie ihre Inhouse-Verwandten, die Staubsaug-Roboter! Auch hier gilt vermutlich: Alte Hütte – alter Staubsauger. Obwohl ich die Vorstellung sehr verlockend finde, einen solchen Roboter zumindest durchs Wohnzimmer sausen zu lassen.

Nun lade ich euch zu einer kleinen Bilderserie ein, die das SZ-Magazin gestartet hat: Verschiedene Staubsaug-Roboter wurden mit Lampen bestückt und im Dunkeln an die Arbeit geschickt. Heraus kommen nicht nur witzige Motive – ihr lernt auch gleich die bekanntesten Roboter am Markt und ihre Preise kennen!

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